LVR-Klinik Mönchengladbach

Heinrich-Pesch-Str. 39-41
41239 Mönchengladbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 166
Vollstationäre Fallzahl 2069
Teilstationäre Fallzahl 219
Ambulante Fallzahl 4943
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Rheinland
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510713-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Dipl. Betriebswirtin Dorothee Enbergs
Tel.: 02166 / 618 - 1001
Fax: 02166 / 618 - 1099
E-Mail: dorothee.enbergs@lvr.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Stephan Rinckens
Tel.: 02166 / 618 - 2001
Fax: 02166 / 618 - 2099
E-Mail: stephan.rinckens@lvr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl. Plegewirt Jochen Möller
Tel.: 02166 / 618 - 2101
Fax: 02166 / 618 - 2029
E-Mail: jochen.moeller@lvr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Dipl. Betriebswirtin Dorothee Enbergs
Tel.: 02166 / 618 - 1001
Fax: 02166 / 618 - 1099
E-Mail: dorothee.enbergs@lvr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte M.Sc. Public Health Henrike Kleinertz
Tel.: 02166 / 618 - 2107
Fax: 02166 / 618 - 2029
E-Mail: henrike.kleinertz@lvr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 28,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 17,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 11,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 6,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 6,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Basale Stimulation
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

23,28 88,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,27
in stationärer Versorgung 20,01

davon Fachärzte

7,98 259,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,85
in stationärer Versorgung 6,13

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

101,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 101,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,39
in stationärer Versorgung 96,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,99
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Stellenanteil wurde bereits bei den Physiotherapeuten berücksichtigt.

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Physiotherapeuten

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Psychologische Psychotherapeuten

0,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,27

Sozialarbeiter

4,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 4,39

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

Stellenanteil wurde bereits bei den Ergotherapeuten berücksichtigt.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ergotherapeuten

5,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,27

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

3,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,26

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,26

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,27

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

5,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,27

Physiotherapeuten

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Stephan Rinckens
Tel.: 02166 / 618 - 2001
Fax: 02166 / 618 - 2099
E-Mail: stephan.rinckens@lvr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 3,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. Stephan Rinckens
Tel.: 02166 / 618 - 2001
Fax: 02166 / 618 - 2099
E-Mail: stephan.rinckens@lvr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitglieder des Vorstands und QMB
jährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept "Risikomanagement"
13.01.2013
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung zum Umgang mit dem Medizinproduktegesetz (MPG) und der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV)
13.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Konzept zum Entlassungsmanagement in der LVR-Klinik Mönchengladbach
27.07.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Alarmplan
17.06.2015
Schmerzmanagement
Interdisziplinärer Standard "Umgang mit Schmerzpatienten"
21.01.2015
Sturzprophylaxe
Interdisziplinärer Standard "Sturzprophylaxe"
21.01.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Interdisziplinärer Standard "Dekubitusprophylaxe"
21.01.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Interdisziplinärer Standard "Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen"
12.08.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Informationstag zum Thema Handhygiene
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.11.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (LVR-Klinik Mönchengladbach)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus LVR-Klinik Mönchengladbach
Fachabteilung LVR-Klinik Mönchengladbach
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (LVR-Klinik Mönchengladbach)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus LVR-Klinik Mönchengladbach
Fachabteilung LVR-Klinik Mönchengladbach
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1680

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1680,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) z.B. orientalische Kost
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rooming-in
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Seelsorge
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 9
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte M.Sc. Public Health Henrike Kleinertz
Tel.: 02166 / 618 - 2107
Fax: 02166 / 618 - 2029
henrike.kleinertz@lvr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte M.Sc. Public Health Henrike Kleinertz
Tel.: 02166 / 618 - 2107
Fax: 02166 / 618 - 2029
henrike.kleinertz@lvr.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ombudsperson Dipl. Sozialarbeiter Günter Rütgers
Tel.: 02166 / 618 - 2315
Fax: 02166 / 618 - 2099
guenter.ruetgers@lvr.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage