Kliniken Maria Hilf GmbH

Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 754
Vollstationäre Fallzahl 35688
Teilstationäre Fallzahl 3327
Ambulante Fallzahl 89860
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3100
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Aachen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Maria Hilf GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510666-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Prof. Dr. Andreas Lahm
Tel.: 02161 / 892 - 1001
Fax: 02161 / 892 - 1003
E-Mail: susanne.ropertz@mariahilf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Ulrich Kania
Tel.: 02161 / 358 - 1301
Fax: 02161 / 358 - 1303
E-Mail: ulrich.kania@mariahilf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Thomas Huppers
Tel.: 02161 / 892 - 1096
Fax: 02161 / 892 - 1192
E-Mail: thomas.huppers@mariahilf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Prof. Dr. med. Andreas Lahm
Tel.: 02161 / 892 - 1001
Fax: 02161 / 892 - 1003
E-Mail: gf@mariahilf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsbereichsleitung Frau Susanne Ropertz
Tel.: 02161 / 892 - 5500
Fax: 02161 / 892 - 1017
E-Mail: susanne.ropertz@mariahilf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Jürgen Hellermann
Tel.: 02161 / 892 - 1004
Fax: 02161 / 892 - 1003
E-Mail: gf@mariahilf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 1333
Anteil an Fällen: 3,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 1255
Anteil an Fällen: 3,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1160
Anteil an Fällen: 3,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 931
Anteil an Fällen: 2,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 804
Anteil an Fällen: 2,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 2,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 2,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 1,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 1,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,5 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 1,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,3 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 1,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,1 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5317
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5101
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5014
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4781
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 4232
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 3999
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 3972
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3657
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3593
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3345
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3299
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 3296
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2923
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 2689
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2687
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 2244
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2023
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2000
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1948
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1905
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 17,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 10,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brachytherapie
  • Chest Pain Unit
  • Chirurgie der angeborenen Fehlbildungen im Erwachsenen- und Kindesalter
  • Chirurgie der bösartigen Brustfellerkrankungen (malignes Mesotheliom)
  • Chirurgie der Brustwanddeformitäten
  • Chirurgie der gut- und bösartigen Veränderungen des Mittelfellraumes (Mediastinum)
  • Chirurgie der Infektionen der Lunge, des Brustfells und Mediastinum
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmzentrum - Erläuterung 1
  • Darmzentrum - Erläuterung 2
  • Diagnostik und Therapie von Multipler Sklerose
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßzentrum
  • Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Beckenbodengymnastik und Therapie
  • Interventionelle Radiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • Kopf-Hals-Tumorzentrum
  • LDR-Brachytherapie des Prostatakarzinoms (Seeds)
  • Lungenkrebszentrum
  • Lungenkrebszentrum
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Metastasenchirurgie
  • Minimal-invasive Thoraxchirurgie
  • Nephrologische Schwerpunktklinik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Lungenchirurgie (Lungenkrebs)
  • Onkologisches Zentrum
  • Onkologisches Zentrum
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Operative Versorgungsschwerpunkte - Teil 1
  • Operative Versorgungsschwerpunkte - Teil 2
  • Operative Versorgungsschwerpunkte - Teil 3
  • Psychoonkologie
  • Radiojodbehandlung
  • Raucherentwöhnung
  • Revaskularisation beim diabetischen Fuß
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sakrale Nervenstimulation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schulteroperationen
  • Shuntsprechstunde
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges im Bereich Nuklearmedizin
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Einzeit- und Mehrzeitbestrahlungen
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Traumanetzwerk
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Umweltmedizin
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentralambulanz
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In einigen Bereichen wurden bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz berücksichtigt.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ein Teil des Pflegepersonals verfügt über besondere Weiterbildungen im Umgang mit Menschen mit Demenz oder geistigen Behinderungen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Teilweise wird mit Piktogrammen gearbeitet, z. B. zur Ausweisung der Notaufnahme oder Infozentralen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Ein Teil des Pflegepersonals verfügt über besondere Weiterbildungen im Umgang mit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge sind mit einem Rollstuhl nutzbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

In den Kliniken Maria Hilf können alle Service Einrichtungen mit dem Rollstuhl erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In den Maria Hilf Kliniken sind rollstuhlgerechte Toiletten für Patienten und Besucher vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Patienten die einen Rollstuhl benötigen, erhalten Räumlichkeiten mit gegebener Barrierefreiheit.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Patienten die einen Rollstuhl benötigen, erhalten Räumlichkeiten mit gegebener Barrierefreiheit.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

In den Kliniken Maria Hilf gibt es ein umfangreiches Angebot an diätetischer Kost. Bei speziellen Problemstellungen können Diätassistentinnen weiterhelfen.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Die Zimmer sind in ihrer Ausstattung allergenarm.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

In den Maria Hilf Kliniken besteht 24 Stunden am Tag die Möglichkeit auf spezielle Betten / Matratzen zurückzugreifen. Insbesondere bei besonderem Übergewicht oder besondere Körpergröße.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter stehen in den Kliniken Maria Hilf GmbH zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

In den Maria Hilf Kliniken ist es möglich Patienten mit besonderem Körpergewicht oder besonderer Körpergröße zu behandeln. Insbesondere die Schleusen und die OP Tische sind daraufhin abgestimmt.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

In den Maria Hilf Kliniken ist es möglich Patienten mit besonderem Körpergewicht oder besonderer Körpergröße zu behandeln. Dies gilt auch für den Bereich Röntgen.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Die Maria Hilf Kliniken haben in einem Pool Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besondere Körpergröße. Bei Bedarf werden die Geräte kurzfristig in die Bereiche gebracht.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In der GmbH ist eine Dolmetscherliste fest implementiert, auf deren qualifizierte Personen im Bedarfsfall jederzeit zugegriffen werden kann. Außerdem gibt es in der Notaufnahme eine elektronische Übersetzungshilfe.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Es gibt eine Dolmetscherliste, in der Mitarbeiter mit verschiedenen Fremdsprachenkenntnissen angeben sind. Diese Mitarbeiter können bei Bedarf hinzugezogen werden. Außerdem gibt es in der Notaufnahme eine elektronische Übersetzungshilfe.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Die Kapellen sind täglich bis ca. 20.00 Uhr geöffnet. Es finden regelmäßige Gottesdienste statt: St. Franziskus: jeden Werktag um 07:30 Uhr und Sonn- und feiertags um 09:15 Uhr. Es gibt einen "Raum der Stille" zur Einkehr, Meditation oder zum stillen Gebet. Maria Hilf: sonntags 9:30 Uhr

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

252,59 141,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 252,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,05
in stationärer Versorgung 244,54

davon Fachärzte

138,06 258,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 138,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung 133,01

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

461,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 461,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 461,97
ohne Fachabteilungszuordnung 12,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50

Kinderkrankenpfleger

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,42
ohne Fachabteilungszuordnung 0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45

Krankenpflegehelfer

23,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,06
ohne Fachabteilungszuordnung 8,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,52

Pflegehelfer

Zusätzlich zu den Pflegehelfer/innen unterstützen geschulte Servicekräfte die Arbeit in den Stationen. Mit ihren hauswirtschaftlichen Tätigkeiten entlasten sie das Pflegepersonal, damit dieses sich intensiv der Pflege widmen kann. Am Standort St. Franziskus sind insgesamt 26,3 VK’s eingesetzt.

4,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,60
ohne Fachabteilungszuordnung 3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Operationstechnische Assistenz

17,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

46,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Medizinischen Fachangestellten haben eine wöchentliche tarifliche Arbeitszeit von 39 Stunden.

46,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Medizinischen Fachangestellten haben eine wöchentliche tarifliche Arbeitszeit von 39 Stunden.

46,17
ohne Fachabteilungszuordnung 0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Die MitarbeiterInnen sind hausübergreifend tätig.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ernährungswissenschaftler

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter (w/m) sind hausübergreifend tätig.

2,00

Sozialpädagogen

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

5,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter (w/m) sind hausübergreifend tätig.

5,45

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter (w/m) sind hausübergreifend tätig.

2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

42,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,49

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

Auf den Stationen arbeiten Pflegekräfte mit einer Weiterbildung zum Stomatherapeuten.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Auf den Stationen arbeiten Pflegekräfte mit einer Weiterbildung zum Stomatherapeuten.

2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

Die Versorgung der Patienten erfolgt durch die Abteilung Physikalische Therapie und Physiotherapie in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner medicoreha Welsink Akademie GmbH, welche räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Versorgung der Patienten erfolgt durch die Abteilung Physikalische Therapie und Physiotherapie in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner medicoreha Welsink Akademie GmbH, welche räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Auf allen Stationen arbeiten Pflegekräfte, welche eine Weiterbildung zum Wundexperten oder Wundmanager absolviert haben.

29,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,62

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

6,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter (w/m) sind hausübergreifend tätig.

6,92

Physiotherapeuten

Die physiotherapeutische Versorgung der Patienten erfolgt durch die Abteilung Physikalische Therapie und Physiotherapie in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner medicoreha Welsink Akademie GmbH, welche räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die physiotherapeutische Versorgung der Patienten erfolgt durch die Abteilung Physikalische Therapie und Physiotherapie in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner medicoreha Welsink Akademie GmbH, welche räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

14,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

14,33

Ergotherapeuten

Die ergotherapeutische Versorgung der Patienten erfolgt durch die Abteilung Physikalische Therapie und Physiotherapie in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner medicoreha Welsink Akademie GmbH, welche räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die ergotherapeutische Versorgung der Patienten erfolgt durch die Abteilung Physikalische Therapie und Physiotherapie in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner medicoreha Welsink Akademie GmbH, welche räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Die Versorgung der Patienten erfolgt über den Kooperationspartner des Sanitätshauses Jansen, welches räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Versorgung der Patienten erfolgt über den Kooperationspartner des Sanitätshauses Jansen, welches räumlich in die Kliniken Maria Hilf GmbH eingebunden ist.

Diplom-Psychologen

Die Mitarbeiter sind hausübergreifend tätig.

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. med. Ullrich Graeven
Tel.: 02161 / 892 - 2201
Fax: 02161 / 892 - 2202
E-Mail: innere1@mariahilf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Kliniken Maria Hilf GmbH hat einen eigenen ärztlichen Krankenhaushygieniker in Vollzeitbeschäftigung. Er ist für beide Standorte (Maria Hilf und St. Franziskus) zuständig.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die hygienebeauftragten Ärzte und hygienebeauftragten Ärztinnen sind in den Kliniken Maria Hilf GmbH jeweils für die betreffende Fachklinik tätig.

13,00
Hygienefachkräfte

In den Kliniken Maria Hilf GmbH sind zwei Fachpflegekräfte für Hygiene und Infektionsprävention in Vollzeitbeschäftigung tätig. Beide sind für die Standorte (Maria Hilf und St. Franziskus) der Kliniken Maria Hilf GmbH zuständig. Ein weiterer Mitarbeiter in Vollzeitbeschäftigung befindet sich aktuell in der Weiterbildung.

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten in der Pflege sind in den Kliniken Maria Hilf GmbH jeweils für die betreffende Station bzw. den betreffenden Bereich tätig.

43,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen für alle Mitarbeiter mind. 1x jährlich. Diese Schulungen werden monatlich angeboten und zusätzlich anlassbezogen durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten wird bei im Hause sterilisierten Medizinprodukten täglich, bei anderen in regelmäßigen Abständen mind. 1x jährlich überprüft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety Health-net Euregiogebiet Rhein-Maas-Nord
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 64,70 - 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 17,10 - 18,80 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsbereichsleitung Frau Susanne Ropertz
Tel.: 02161 / 892 - 5500
Fax: 02161 / 892 - 1017
E-Mail: susanne.ropertz@mariahilf.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Kommission: - Geschäftsführung - Ärztliche Direktion - Ärztlicher Leiter Onkologisches Zentrum - Pflegedirektion - Qualitätsmanagement - Risikomanager / Risikobeauftragte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch der Kliniken Maria Hilf GmbH
08.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstordnung über Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche nach Maßgabe des Medizinproduktegesetzes beim Einsatz von Medizinprodukten in der Kliniken Maria Hilf GmbH
12.01.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Arzneimittelrichtlinie
01.08.2013
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement
07.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung Nutzung von Vorbefunden
06.05.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheitscheckliste
04.04.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch der Kliniken Maria Hilf GmbH
08.06.2015
Schmerzmanagement
Schmerzkonzept
26.05.2014
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
07.05.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubituspropylaxe
07.05.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung eines Patienten
27.04.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
u.a.: - Einsatz der OP-Sicherheitscheckliste inkl. Team-Time-Out und Zählkontrolle - Demente Patienten bekommen bei Bedarf ein rotes Armband - Sturzprophylaxe: Erfassung des individuellen Sturzrisikos im Rahmen des Aufnahme-Assessment, Kenntlichmachung des Sturzrisikos für Begleitdienst und Angehörige mittels Piktogramm an Bett und Kurve - Dienstanweisung zur Medikamentenverordnung nach Wirkstoff, um Verwechselungen zu vermeiden - Markierung der Patientenakten bei Namensgleichheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.05.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Allergologie (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Allergologie
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses Im Bereich der Allergologie werden folgende Untersuchungen ambulant angeboten: - Hauttest - unspezifische/spezifische nasale Provokation - RAST (Bestimmung von Allergenen im Blut) Es liegt eine Ermächtigung für Kassenpatienten auf Zuweisung von Allergologen und Internisten vor.

Allgemeine Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses - Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach §116 SGB V bzw. §31a Abs.1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten (m/w)) (AM04) - Privatambulanz (AM07)

Ambulante Steinbehandlung (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulante Steinbehandlung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie

Ambulante Steinbehandlung (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulante Steinbehandlung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie

Ambulante Steinbehandlung (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulante Steinbehandlung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie

Botulinus Ambulanz (Ambulanz für Bewegungsstörungen) (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Botulinus Ambulanz (Ambulanz für Bewegungsstörungen)
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Botulinumtoxintherapie Es besteht eine KV-Ermächtigung zur Botulinumtoxintherapie.

D-Arzt Ambulanz und Verletztenartenverfahren (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz und Verletztenartenverfahren
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik ist von den Berufsgenossenschaften zur ambulanten und stationären Behandlung von Arbeits- und Wegeunfällen zugelassen (VAV-Verfahren).

DSA-Ambulanz (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz DSA-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie

DSA-Ambulanz (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz DSA-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie

Elektrophysiologie Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Elektrophysiologie Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Elektrophysiologischen Ambulanz stehen alle Verfahren der modernen elektrophysiologischen Diagnostik zur Verfügung.

Epilepsie Ambulanz (Anfall Ambulanz) (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsie Ambulanz (Anfall Ambulanz)
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mobiles Langzeit EEG

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie bietet ambulant die Implantation von Portsystemen an.

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie bietet ambulant die Implantation von Portsystemen an.

Herzinsuffizienzambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden spezielle Fragen bei Patienten mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) abgeklärt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Transplantationsvorbereitung (Vorbereitung einer Herzverpflanzung) und Nachsorge.

Herzinsuffizienzambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden spezielle Fragen bei Patienten mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) abgeklärt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Transplantationsvorbereitung (Vorbereitung einer Herzverpflanzung) und Nachsorge.

Hirngefäßambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hirngefäßambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Prophylaxe, Therapie

Hirnschrittmacherambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hirnschrittmacherambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

HNO-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses siehe Kommentar Privatambulanz

HNO-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden folgende Leistungen angeboten und im OP durchgeführt: Ambulante Operationen, z.B. Adenotomie (Entfernung der Rachenmandeln), Lymphknotenexstirpation, Othämatom, kl. Hauttumoren, Paukenröhrchen, Trommelfellparacentese (Einschneiden), Nasenbeinreposition Konservative Therapien

HNO-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses siehe Kommentar Privatambulanz

HNO-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses siehe Kommentar Privatambulanz

HNO-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses siehe Kommentar Privatambulanz

Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der kardiologischen Ambulanz erfolgt die Diagnostik und Therapie bei speziellen kardiologischen Fragestellungen.

Kardiologische Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Kardiologische Privatsprechstunde
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Die kardiologische Privatsprechstunde dient der Diagnostik und Therapie sämtlicher kardiologischer Fragestellungen.

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Urogynäkologie

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz inkl. ambulanter Operationen
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Kontinenzbehandlung I (Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie)

Art der Ambulanz Kontinenzbehandlung I
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten: Neuro-Urologische Funktionsdiagnostik, SANS (Elektro-Akkupunktur), Botulinumtoxin-Injektion, Biofeedback-Training, Urotherapie, Einweisung in Selbstkatheterismus, Installationsbehandlung zur Therapie der interstitiellen Zystitis

Kontinenzbehandlung II (Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie)

Art der Ambulanz Kontinenzbehandlung II
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik der Harninkontinenz und Senkungszustände bei der Frau (Introitussonographie etc.)

KV-Ermächtigung: Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz KV-Ermächtigung: Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es besteht eine KV-Ermächtigung für die Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten.

KV-Ermächtigung zur Zweitmeinung (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz KV-Ermächtigung zur Zweitmeinung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es besteht eine KV-Ermächtigung zur Zweitmeinung bei Überweisung durch einen Neurologen oder Kinderarzt.

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Memory Ambulanz (Gedächtnis Ambulanz) (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Memory Ambulanz (Gedächtnis Ambulanz)
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuropsychologische Diagnostik und Testdiagnostik

Multiple Sklerose (MS) Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Multiple Sklerose (MS) Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der Diagnostik

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Nierentransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Nephrologische Ambulanz und die Nephrologische Privatsprechstunde dienen der ambulanten Diagnostik und Therapie bei speziellen nephrologischen Fragestellungen, inklusive der Transplantationsvorbereitung und –nachsorge.

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Nierentransplantation

Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallversorgung findet in der Zentralambulanz statt. Diese steht 365 Tage im Jahr Tag und Nacht jedem Notfallpatienten offen. Ein Ärzteteam steht für die Versorgung der Patienten von der stationären Aufnahme bis zur sofortigen Einleitung einer Operation bereit.

Notfallambulanz im Rahmen der Zentralambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz im Rahmen der Zentralambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallversorgung findet in der Zentralambulanz statt. Diese steht 365 Tage im Jahr Tag und Nacht jedem Notfallpatienten offen. Ein Ärzteteam steht für die Versorgung der Patienten von der stationären Aufnahme bis zur sofortigen Einleitung einer Operation bereit.

Notfallambulanz im Rahmen der Zentralambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz im Rahmen der Zentralambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Notfallversorgung (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallversorgung findet in der Zentralambulanz statt. Diese steht 365 Tage im Jahr Tag und Nacht jedem Notfallpatienten offen. Ein Ärzteteam steht für die Versorgung der Patienten von der stationären Aufnahme bis zur sofortigen Einleitung einer Operation bereit.

Notfallversorgung (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die interdisziplinär besetzte Notaufnahme-Station 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die interdisziplinär besetzte Notaufnahme-Station 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die interdisziplinär besetzte Notaufnahme-Station 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Diabetologie - Innere Medizin III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Dialyse
  • Nierentransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die interdisziplinär besetzte Notaufnahmen 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Notfallversorgung (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Notfallversorgung
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses Für Notfälle steht die interdisziplinär besetzte Notaufnahme-Station 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Duplexsonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Native Sonographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Nuklearmedizin verfügt über eine hochmoderne apparative Ausstattung. Das diagnostische und therapeutische Spektrum umfasst alle heute üblichen Methoden, wobei Schilddrüsendiagnostik, Nuklearkardiologie, SPECT/CT- und PET/CT-Untersuchungen die Schwerpunkte darstellen.

Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Duplexsonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Native Sonographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Nuklearmedizin verfügt über eine hochmoderne apparative Ausstattung. Das diagnostische und therapeutische Spektrum umfasst alle heute üblichen Methoden, wobei Schilddrüsendiagnostik, Nuklearkardiologie, SPECT/CT- und PET/CT-Untersuchungen die Schwerpunkte darstellen.

Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz inkl. Durchführung von Szintigraphien
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Duplexsonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Native Sonographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Nuklearmedizin verfügt über eine hochmoderne apparative Ausstattung. Das diagnostische und therapeutische Spektrum umfasst alle heute üblichen Methoden, wobei Schilddrüsendiagnostik, Nuklearkardiologie, SPECT/CT- und PET/CT-Untersuchungen die Schwerpunkte darstellen.

Onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung betreibt eine eigene Spezialambulanz Hämatologie-Onkologie, die montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.30 Uhr und mittwochs von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet ist. Privatsprechstunden sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

Onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung betreibt eine eigene Spezialambulanz Hämatologie-Onkologie, die montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.30 Uhr und mittwochs von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet ist. Privatsprechstunden sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

Onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie - Innere Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung betreibt eine eigene Spezialambulanz Hämatologie-Onkologie, die montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.30 Uhr und mittwochs von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet ist. Privatsprechstunden sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

Onkologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses - Privatambulanz (AM07)

Parkinson Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Parkinson Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Pneumologische Ambulanz (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses In der pneumologischen Ambulanz werden u. a. folgende Leistungen angeboten: Bronchoskopien (Spiegelung der Atemwege), Pleurabiopsien, -punktionen, Spiroergometrien, Tumornachsorge etc. Ermächtigung für Kassenpatienten zur Durchführung einer Bronchoskopie auf Zuweisung von niedergelassenen Ärzten.

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden sämtliche ambulante Narkosen sowie die Prämedikation durchgeführt. Außerdem findet hier die anästhesiologische Vorbereitung von den prästationären Patienten statt.

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden sämtliche ambulante Narkosen sowie die Prämedikation durchgeführt. Außerdem findet hier die anästhesiologische Vorbereitung von den prästationären Patienten statt.

Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses - Privatambulanz (AM07)

Pulmonale arterielle Hypertonie (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Pulmonale arterielle Hypertonie
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulant wird die Diagnostik und Therapie sowie die Verlaufskontrolle bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie durchgeführt. Es liegt eine Ermächtigung für Kassenpatienten auf Zuweisung von Fachärzten für Kardiologie und Pneumologie vor.

Radiologische Ambulanz Teil 1 (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz Teil 1
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderradiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Teleradiologie
  • Tumorembolisation

Radiologische Ambulanz Teil 2 (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz Teil 2
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische Punktionen und Drainagen, PTCD, Gallenwege, Port etc., Onkologische Verfahren incl. TACE und andere Embolisationen, Ablationen und perkutanen Tumortherapien, perkutane Schmerztherapie incl. Facettenblockaden, periradikuläre Therapie u. a. Nervenblockaden

Radiologische Ambulanz - Teil 2 (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz - Teil 2
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische Punktionen und Drainagen, PTCD, Gallenwege, Port etc., Onkologische Verfahren incl. TACE und andere Embolisationen, Ablationen und perkutanen Tumortherapien, perkutane Schmerztherapie incl. Facettenblockaden, periradikuläre Therapie u. a. Nervenblockaden

Radiologische Notfallambulanz (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Notfallambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie

Radiologische Notfallambulanz (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Notfallambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie

Radioonkologische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Radioonkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Native Sonographie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Onkologisches Zentrum
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten - Perkutane Strahlentherapie - HDR-und LDR-Brachytherapie - Stereotaktische Strahlentherapie (Radiochirurgie) - Bestrahlungsplanung (3D-CRT,IMRT,IGRT,V-MAT,Stereotaxie) - Chemotherapie - Radiochemotherapie - radioonkologische Nachsorge

Radioonkologische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Radioonkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Native Sonographie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Onkologisches Zentrum
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten - Perkutane Strahlentherapie - HDR-und LDR-Brachytherapie - Stereotaktische Strahlentherapie (Radiochirurgie) - Bestrahlungsplanung (3D-CRT,IMRT,IGRT,V-MAT,Stereotaxie) - Chemotherapie - Radiochemotherapie - radioonkologische Nachsorge

Radioonkologische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Radioonkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • 3D-Planungen unter Einbeziehung von CT, MRT, PET
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Native Sonographie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Onkologisches Zentrum
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten - Perkutane Strahlentherapie - HDR-und LDR-Brachytherapie - Stereotaktische Strahlentherapie (Radiochirurgie) - Bestrahlungsplanung (3D-CRT,IMRT,IGRT,V-MAT,Stereotaxie) - Chemotherapie - Radiochemotherapie - radioonkologische Nachsorge

Rhythmologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Rhythmologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der Rhythmologischen Ambulanz erfolgt die spezielle Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen.

Rhythmologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Rhythmologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der Rhythmologischen Ambulanz erfolgt die spezielle Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen.

Schilddrüsen-Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Schilddrüsen-Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses - Privatambulanz (AM07)

Schlafmedizinische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Schlafmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Schlaflaborscreening-Untersuchung

Schmerz- und Spastikambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Schmerz- und Spastikambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Intrathekale Schmerz- und Spastikbehandlung über implantierte Pumpen. Es besteht eine KV-Ermächtigung zur intrathekalen Schmerz-und Spastikbehandlung.

Thoraxchirurgische Ambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Thoraxchirurgische Ambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Thoraxchirurgische Ambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der thoraxchirurgischen Ambulanz werden folgende Leistungen angeboten: - Beratung - OP-Aufklärung und -planung - Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien) - Tumornachsorge - Thorakale Sonographie - Zweitmeinungssprechstunde

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der urologischen Ambulanz werden u.a. folgende Leistungen angeboten: -Sprechstunde für GKV-Patienten -Privatsprechstunde -Ambulante OP's -Andrologie (Männerkunde) -Kinderurologie (in Kooperation mit dem Zentrum für Kontinenz) -Onkologie (z.B. Chemotherapie innerhalb der Ermächtigung)

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Uroonkologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Uroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Uroonkologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Uroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Uroonkologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Uroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urogynäkologie

Vor- und nachstationäre Ambulanz (Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie - Innere Medizin IV

Zentralambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallversorgung findet in der Zentralambulanz statt.

Zentralambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Kliniken Maria Hilf GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Zentralambulanz werden folgende ambulante Sprechstunden angeboten: Hand-/Fußsprechstunde, Kniesprechstunde, Sporttraumatologien, Arthrose- und Endoprothesensprechstunde, Wirbelsäulensprechstunde Die Notfallversorgung findet in der Zentralambulanz statt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus: 680

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus: 677

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 5,00

Krankenhaus St. Franziskus: 680,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 56,55 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 98,71 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 545

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 544

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 545,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 34,24 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 98,97 bis 99,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 120,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 20,65 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 96,90 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 406

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 392

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 406,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 34,24 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 94,30 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 99,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus: 703

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus: 702

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 5,00

Krankenhaus St. Franziskus: 703,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 56,55 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 99,20 bis 99,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus: 709

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus: 709

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 5,00

Krankenhaus St. Franziskus: 709,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 56,55 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 99,46 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 709

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 61,16

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,67 bis 11,56

Krankenhaus St. Franziskus: 1,11 bis 1,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 229

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 227

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 229,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 96,87 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 229

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 229,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,00 bis 1,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 239

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 251,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 91,83 bis 97,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,22 bis 2,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 1,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 251,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,62 bis 4,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,31 bis 2,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 94,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 962

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 905

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 962,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 92,40 bis 95,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 64,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 91,67 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 64,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 94,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 88,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 61,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 78,16 bis 94,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,28 bis 8,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 61,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,00 bis 5,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 0,41 bis 12,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus St. Franziskus: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Krankenhaus St. Franziskus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus St. Franziskus: 250

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus St. Franziskus: 238

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus St. Franziskus: 250,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus St. Franziskus: 91,80 bis 97,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 5

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 0

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 5,00

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 43,45

Krankenhaus St. Franziskus: 9,45 bis 90,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 34,24 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 4

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 0

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 4,00

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 48,99

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 6

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 0

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 0,02

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 97,93

Krankenhaus St. Franziskus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: 1,27

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,05 bis 1,58

Krankenhaus St. Franziskus: 0,00 bis 2,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 62

Krankenhaus St. Franziskus: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 0

Krankenhaus St. Franziskus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 0,45

Krankenhaus St. Franziskus: 0,15

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 8,06

Krankenhaus St. Franziskus: 0,00 bis 21,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus K

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,34 bis 10,12

Krankenhaus St. Franziskus: 1,14 bis 29,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 62

Krankenhaus St. Franziskus: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 0

Krankenhaus St. Franziskus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 0,80

Krankenhaus St. Franziskus: 0,23

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 4,50

Krankenhaus St. Franziskus: 0,00 bis 13,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 0,7 Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 52

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 7

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 9,57

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,36 bis 1,37

Krankenhaus St. Franziskus: 0,22 bis 2,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

Krankenhaus St. Franziskus:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 0,08 bis 2,41

Krankenhaus St. Franziskus: 0,64 bis 6,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 62

Krankenhaus St. Franziskus: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 62

Krankenhaus St. Franziskus: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 62,00

Krankenhaus St. Franziskus: 17,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 94,17 bis 100,00

Krankenhaus St. Franziskus: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Krankenhaus St. Franziskus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Maria Hilf Krankenhaus St. Franziskus

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf: 11,3 % Je niedriger, desto besser

Krankenhaus St. Franziskus: 23,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: 62

Krankenhaus St. Franziskus: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf: 7

Krankenhaus St. Franziskus: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf: 62,00

Krankenhaus St. Franziskus: 17,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 5,58 bis 21,52

Krankenhaus St. Franziskus: 9,56 bis 47,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Krankenhaus St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Krankenhaus Maria Hilf: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf: