Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 939
Vollstationäre Fallzahl 40542
Teilstationäre Fallzahl 1563
Ambulante Fallzahl 89638
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6550
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Ludwigshafen am Rhein
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730116-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther
Tel.: 0621 / 503 - 2089
Fax: 0621 / 503 - 2008
E-Mail: hf.guenther@klilu.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt des Instituts für Labormedizin und Hygiene Prof. Dr. Matthias F. Bauer
Tel.: 0621 / 503 - 3550
Fax: 0621 / 503 - 3555
E-Mail: bauermat@klilu.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin bis 31.12.2015 Judith Hantl-Merget, M.A.
Tel.: 0621 / 503 - 2300
Fax: 0621 / 503 - 2334
E-Mail: hantlj@klilu.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin seit 01.06.2016 Alexandra Gräfin von Rex
Tel.: 0621 / 503 - 2300
Fax: 0621 / 503 - 2334
E-Mail: rexa@klilu.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther
Tel.: 0621 / 503 - 2088
Fax: 0621 / 503 - 2008
E-Mail: hf.guenther@klilu.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitätsmanagement Mandy Mann
Tel.: 0621 / 503 - 2154
Fax: 0621 / 503 - 2139
E-Mail: mannm@klilu.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1460
Anteil an Fällen: 3,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1121
Anteil an Fällen: 2,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 2,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 842
Anteil an Fällen: 2,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 748
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 1,7 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 1,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 1,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 1,2 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 1,1 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,0 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-859: Andere diagnostische Punktion und Aspiration
Anzahl: 6318
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5098
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4951
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3749
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3606
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3454
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 2922
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2776
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2710
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2437
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2276
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2275
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2272
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2227
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2108
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2075
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2056
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2037
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1882
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1857
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1986
Anteil an Fällen: 30,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D und 4D-Sonographie
  • Akupressur
  • Akupunktur
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Allgemeine Notfallmedizin
  • Amputationschirurgie
  • Andullationstherapie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Dermatologie
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung im Schlingenkäfig
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bewegungstherapie
  • Biofeedbacktraining
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Carotis-TEA kombiniert mit herzchirurgischen Eingriffen
  • Chest Pain Unit
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Cochlearimplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie seltener Stoffwechselleiden
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Schädelbasis
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diangostik und Therapie der männlichen Genitalorgane
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eingriffe am Perikard
  • Eingriffe an der thorakalen Aorta
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung
  • Epithetik
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Extensionsbehandlung
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Funktionelle Beckenbodenarbeit
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Harn- und Stuhluntersuchungen
  • Herzkatheter
  • Herzklappenchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Hormonbestimmungen
  • Hygiene
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konservative und operative Therapie des Ulcus cruris
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (Bobath Konzept, PNF)
  • Kunstherz / ventrikuläre Unterstützungssysteme
  • Kurzwellen-, Mikrowellentherapie
  • Labormedizinische Untersuchungen im Bereich "Klinische Chemie"
  • Lähmungsbehandlung mit niederfrequenten Strömen
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenembolektomie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Manuelle Lymphdrainage/Kompressionsbehandlung
  • Manuelle Therapie, Fascientechniken nach Typaldos
  • Massage: Klassische und Spezialmassagen
  • Mediastinoskopie
  • Medikamentenspiegelbestimmungen
  • Medizinische Mikrobiologie, insbesondere Labordiagnostik von Infektionskrankheiten
  • Medizinische Thrainingstherapie (Konditionstraining, Kraft- und Ausdauertraining)
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimal-invasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimal-invasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Molekulare Diagnostik und Genetik mitochondraler Erkrankungen
  • Molekulare Diagnostik von Infektionskrankheiten
  • Native Sonographie
  • Naturheilverfahren/Phytotherapie
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Niederfrequente Ströme, TENS, Iontophorese
  • Nierentransplantation
  • Notfallmedizin
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen von Lidtumoren
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Operative Intensivmedizin
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädaudiologie
  • Palliativmedizin
  • Perkutane Ballonvalvuloplastie der Aorten- und Mitralklappe
  • Perkutane Kreißlaufunterstützungssysteme (ECMO, Impella, IABP)
  • Perkutane Verschluß des linken Vorhofohrs
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Point of Care Testing
  • Portimplantation
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Prostatazentrum
  • Prothesengebrauchsschulung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radioaktive Moulagen
  • Radiojodtherapie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Renale Denervation
  • Rückenschule/Haltungsschulung
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schwangerschaftsgymnastik/Schwangerenschwimmen
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Spezielle Angebote für Säuglinge und Kleinkinder
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Stammzelltransplantation
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Teleradiologie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Therapie von Erkrankungen des Zentralnervensystems
  • Therapie von Virushepatitiden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Toxikologie
  • Transabdominale Sonographie von Genitalien bei Kindern
  • Transfusionsmedizin
  • Transkutaner Aortenklappenersatz
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Ultraschallbehandlung
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Urologische Implantate
  • Vaginoskopie bei Kindern
  • Vitaminanalytik einschließlich Spurenelemente
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wirbelsäulengymnastik
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Für sehbehinderte Patienten steht im Klinikum Ludwigshafen (Haus B) ein Aufzug mit Sprachansage zur Verfügung. Dieser sagt an, auf welcher Etage sich der Aufzug gerade befindet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Auf Wunsch begleiten ehrenamtlich tätige Grüne Damen sehbehinderte Patienten zu ihren Stationen/Therapiezentren. Neben den Grünen Damen stehen auch die Mitarbeiter der Pforte für Orientierungsfragen von Besuchern zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Schilder des Wegeleitsystems sind in gut lesbarer und kontrastreicher Beschriftung in Augenhöhe angebracht.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Auf Wunsch begleiten ehrenamtlich tätige Grüne Damen mobilitätseingeschränkte Patienten zu ihren Stationen/Therapiezentren.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über gut ausgestattete Aufzüge zur Nutzung durch Patienten mit einem Rollstuhl. Selbständige Zugänglichkeit ist möglich.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Stationen/Therapiezentren des Klinikums Ludwigshafen können über rollstuhlgerechte Aufzüge sowie spezielle Rampen erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über gut ausgestattete Toiletten zur Nutzung durch Besucher/innen mit einem Rollstuhl. Selbständige Zugänglichkeit ist möglich.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über eine ausreichende Anzahl von Zimmern mit rollstuhlgerechter Toilette.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über eine ausreichende Anzahl von Zimmern mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Im Klinikum Ludwigshafen finden sich verschiedene Piktogramme (vom Notausgang über Rettungszeichen bis hin zur Händehygiene).

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Regelungen zum Umgang mit Pat. mit kognitiven Einschränkungen/Demenz sind in einer VA zusammengefasst. Pat.begleiter können zur Beschäftigung u. Erhebung biografischer Daten hinzugerufen werden. 1 Pflegeexpertin für Demenz u. kogn. Einschränkungen in Ausbildung, 6 weitere bereits ausgebildet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen elektrisch verstellbare Betten zur Verfügung, die bereits für ein hohes Gewicht ausgelegt sind. Bei Bedarf können besonders belastbare Betten, spezielle Matratzen bzw. druckentlastende Prophylaxematratzen für schwergewichtige Patienten bestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Für Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße stehen dem Pflegepersonal verschiedene Hilfsgeräte wie z.B. Schwerlastrollstühle, Schwerlasthocker und Rollstühle mit Überbreite zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Im Klinikum sind verschiedene Hilfsmittel für Patienten mit besonderem Übergewicht vorhanden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen verstellbare OP-Tische für Patienten mit besonderem Übergewicht zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen Körperwaagen etc. für Patienten mit besonderem Übergewicht zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Tumorbedingte Ernährungsstörungen, aber auch bereits vorbestehende Ernährungsstörungen wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Übergewicht werden durch geschulte Diätassistentinnen behandelt.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Für eine med. Behandlung ohne Sprachbarriere steht ein interner Dolmetscherdienst, bestehend aus Mitarbeitern mit meist muttersprachlichen Fremdsprachenkenntnissen zur Verfügung. In der Geburtshilfe werden u.a. Sprechstunden in französischer, russischer, persischer und englischer Sprache angeboten.

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Durch gezielte Personalschulung im Bereich der interkulturellen Kompetenzen, durch einen hausinternen Dolmetscherdienst und durch umfassende Übersetzungshilfen im hauseigenen Intranet hält das Klinikum Instrumente vor, die eine moderne Versorgung aller Bevölkerungsgruppen ermöglichen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

352,01 113,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 348,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,44
in ambulanter Versorgung 40,71
in stationärer Versorgung 307,40

davon Fachärzte

196,22 206,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 185,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,54
in stationärer Versorgung 166,17

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

3,90 10395,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

625,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 625,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,90
in stationärer Versorgung 619,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

6,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

7,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

14,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 5,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

83,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 48,58
in stationärer Versorgung 34,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Erzieher

5,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

18,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

80,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,35
in stationärer Versorgung 72,27

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

34,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 26,71

Sozialpädagogen

2,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 2,48

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 1,39

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00

Sozialarbeiter

2,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,61

Physiotherapeuten

25,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,33
in stationärer Versorgung 25,18

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 2,68

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Instituts für Labormedizin und Hygiene Prof. Dr. Matthias F. Bauer
Tel.: 0621 / 503 - 3566
Fax: 0621 / 503 - 3555
E-Mail: bauermat@klilu.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Sebastian Kevekordes

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Abteilung ist ein hygienebeauftragte(r) Arzt/Ärztin sowie ein Stellvertreter bestellt, der über eine von der Landesärztekammer anerkannte Fortbildung verfügt. Dieser ist Ansprechpartner in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention und wirkt bei der Einhaltung diesbezüglicher Regeln mit.

38,00
Hygienefachkräfte

Zusätzlich befand sich in 2015 eine Hygienefachkraft in Ausbildung.

6,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station / jeden Bereich des Klinikums sind hygienebeauftragte Pflegekräfte benannt, die Ansprechpartner in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention für das Pflegepersonal und das sonstige medizinische Assistenzpersonal auf den Stationen oder sonstigen Funktionsbereichen sind. Sie sind Ansprechperson für die Hygienefachkräfte und achten auf die frühzeitige Wahrnehmung bzw. Meldung von nosokomialen Infektionen.

92,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
2x jährlich hygienebeauftragte Ärzte & Pflege, 1x jährlich hygieneverantwortliche MA in Funktionsbereichen & MFA, 2x jährlich Sachkunde, 2x jährlich Fachkunde, 1x jährlich OTA-Kurs, 1x jährlich Impfseminar Ärzte
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung des Klinikums ist seit 2013 nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Die Überprüfung von Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten erfolgt durch interne Audits sowie durch die jährlichen externen Überwachungs- und Zertifizierungsaudits.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk (Multiresistente Erreger) der Metropolregion Rhein-Neckar
Am MRE-Netzwerk nehmen insgesamt 36 Kliniken der Metropolregion teil. Diese Kliniken erarbeiten u.a. einheitliche Hygieneempfehlungen und bearbeiten sämtliche Fragestellungen zum Umgang mit multiresistenten Erregern, um deren Verbreitung zu verringern.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 125 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium des Klinikums bestehend aus Geschäftsführer, Ärztlichem Direktor, Pflegedirektorin
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Entlassungsmanagement
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Klinisches Notfallmanagement
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Schmerzmanagement
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Sturzprophylaxe
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Das Qualitätsmanagement-Handbuch enthält umfassende Vorgaben (Verfahrensanweisungen, Konzepte, SOP, etc.) zur Sicherstellung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.
01.07.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die Sicherstellung d. Erhöhung d. Patientensicherheit erfolgt durch Best-Practice-Teams, die die Fälle zeit- u. praxisnah bearbeiten. Aus Fallmeldungen unserer Mitarbeiter konnten in 2016 u.a. folgende Maßnahmen abgeleitet werden: Umstellung von Medikamenten zur optisch besseren Unterscheidbarkeit, Umstellung von Medizinprodukten, Neue Bettbeschilderung, Prozessdefinition im Umgang mit Transportliegen, Umstellung des Sauerstoffversorgungssystems, ID-Armband für ambulante Patienten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Schmerztherapie
  • Nierentransplantation
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urologische Implantate
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Institut für Labormedizin und Hygiene (Klinische Chemie, Molekulare Diagnostik, Mikrobiologie, Hygiene))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labormedizin und Hygiene (Klinische Chemie, Molekulare Diagnostik, Mikrobiologie, Hygiene)

allgemeine Unfallchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz allgemeine Unfallchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prä- und poststationäre Diagnostik und Behandlung von Unfällen (außer Arbeitsunfällen)

Allgemein-/Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Allgemein-/Viszeralchirurgie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein- und viszeralchirurgischen Erkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie

Ambulanz des Chefarztes (Institut für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Peritransfusionelle Labordiagnostik, Immunhämatologie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

Ambulanz für Mitochondriale Medizin und Störungen des Energiestoffwechsels (Institut für Labormedizin und Hygiene (Klinische Chemie, Molekulare Diagnostik, Mikrobiologie, Hygiene))

Art der Ambulanz Ambulanz für Mitochondriale Medizin und Störungen des Energiestoffwechsels
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labormedizin und Hygiene (Klinische Chemie, Molekulare Diagnostik, Mikrobiologie, Hygiene)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostische und therapeutische Beratung von Patienten, behandelnden Ärzten und Angehörigen

Ambulanz für Multiple Sklerose (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Nervenärzte und Neurologen. In der Ambulanz werden schwerpunktmäßig Beratungsleistungen angeboten.

Augenambulanz (Augenklinik)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut

Botulinus-Toxin-Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Botulinus-Toxin-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Neurologen und Nervenärzte: Ambulante Behandlung extrapyramidaler Erkrankungen mit Botulinus-Toxin unter EMG-Kontrolle

Brustsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Erläuterungen des Krankenhauses Erbringung folgender Leistungen auf Überweisung: Stanzbiopsie d. Brust unter Ultraschall- u. Mammographiesicht, sonograph. u. mammograph. Untersuchung v. Brustdrüsen, ggf. inkl. regionaler Lymphknoten (bei Indikation MRT). Bei Erstzuweisung ist eine Überweisung durch einen Vertragsarzt erforderlich

Brustsprechstunde (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Tomosynthese
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
Erläuterungen des Krankenhauses Vakuumstanzbiopsie

Chirurgische Ambulanz (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von allgemein-, unfall-, thorax- und viszeralchirurgischen Notfallpatienten

Chirurgische Ambulanz (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gefäßchirurgischen Notfallpatienten

Darmkrebssprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Darmkrebssprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Diabetes-Sprechstunde und Fußambulanz (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Diabetes-Sprechstunde und Fußambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch diabetologische Schwerpunktpraxen: - Betreuung von Patienten mit Insulinpumpe - Behandlung von Diabetikern mit schwer einstellbarem Diabetes - Behandlung von Diabetikerinnen in der Schwangerschaft Auf Überweisung durch diabetologische Fußambulanzen: - Beh...

Dysplasiesprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich

Endometriosesprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich

Gefäßambulanz Neurologie (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Neurologen erforderlich

Gefäßsprechstunde (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der täglichen Gefäßsprechstunde erfolgt eine Diagnostik und Therapieempfehlung für alle gefäßchirurgischen Patienten auf Einweisung durch niedergelassene Ärzte.

Gynäkologische Ambulanz / Geburtshilfliche Ambulanz (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz / Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich. Die Geburtsplanung kann nur durch Überweisung durch Frauenärzte erfolgen.

Gynäkologische Notfallambulanz (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Akute vaginale Blutungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von akuten Unterbauchschmerzen
Erläuterungen des Krankenhauses Es gibt einen Ärztlichen Notfalldienst der niedergelassenen Ärzte. Dieser ist bei Notfällen primär aufzusuchen.

Handsprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

Hautambulanz (Hautklinik)

Art der Ambulanz Hautambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Sonstiges
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Hautärzte erforderlich

HNO-Ambulanz (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Leistungen der Hör-, Stimm- und Sprachstörungen

HZ-Ambulanz (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz HZ-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von herzchirurgischen Patienten
Erläuterungen des Krankenhauses In der HZ-Ambulanz erfolgt die komplette prästationäre Vorbereitung von Patienten, die zur herzchirurgischen Therapie an die Klinik überwiesen werden. Bei allen Patienten erfolgt ein präoperatives Screening auf MRSA, bei Bedarf erfolgt eine präoperative Sanierung von kontaminierten Patienten.

Infektions-Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Infektions-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

Inkontinenzsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich

Kontinenzsprechstunde (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kontinenzsprechstunde der Med. Klinik C ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums des Klinikums.

Kontinenzsprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Kontinenzsprechstunde (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnose und Therapie aller Formen der Inkontinenz inkl. Neuro-Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Urologen: Urethro(-zysto)skopie, Urethradruckprofilmessung, apparative Untersuchung bei Harninkontinenz oder neurogener Blasenentleerungsstörung, Kalibrierung/Bougierung der Harnröhre, Urethrozystographie oder Refluxzystogramm sowie Durchleuchtungen zur diagnostischen Abklärung

Kontinenzsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Harninkontinenz sowie von Senkungen des Beckenbodens

Lebersprechstunde (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Lebersprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten mit chronischer Leberentzündung, insbesondere Hepatitis B und C

Medizinische Notaufnahme (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzmuskelschwäche und Herzinfarkt
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses In der Medizinischen Notaufnahme werden Notfallpatienten aller drei Medizinischen Kliniken sowie der Neurologischen Klinik behandelt.

Medizinische Notaufnahme (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses In der Medizinischen Notaufnahme werden Notfallpatienten aller drei Medizinischen Kliniken sowie der Klinik für Neurologie behandelt.

Medizinische Notaufnahme (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses In der Medizinischen Notaufnahme werden Notfallpatienten aller drei Medizinischen Kliniken sowie der Neurologie behandelt.

Medizinische Notaufnahme (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die Neurologische Notaufnahme ist Teil der Internistisch-neurologischen Notambulanz. Ein Arzt der neurologischen Klinik ist rund um die Uhr verfügbar.

Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Hämostaseologie (Institut für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Hämostaseologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Peritransfusionelle Labordiagnostik, Immunhämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung erforderlich

Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Klinik für Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Klinik für Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Oberflächenstrahlentherapie

MKPG-Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz MKPG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Epithetik
  • Endodontie
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentale Implantologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden folgende Spezialsprechstunden angeboten: Tumornachsorge, Dysgnathiesprechstunde, Sprechstunde für Fehlbildungen inklusive Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten, Implantatsprechstunde, Sprechstunde für plastisch-rekonstruktive Chirurgie.

Neurophysiologische-Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Neurophysiologische-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Nervenärzte und Neurologen: - Elektromyographische Untersuchungen mit Neurographie - Messung visuell, akustisch und / oder somatosensibel evozierter Hirnpotentiale oder magnetisch evozierter Potentiale

Notfallambulanz (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres

Phoniatrie und Pädaudiologie (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Leistungen der Hör-, Stimm- und Sprachstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Allgemeinärzte/Praktische Ärzte, HNO-Ärzte, Internisten, Kinderärzte, Nervenärzte und Neurologen

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Narkosevorbereitung (Anamnese, Aufklärung, Wahl des Narkoseverfahrens)

Privatambulanz der Chefärztin (Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Chefärztin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur, Chirotherapie, Chirodiagnostik, Naturheilverfahren, Physikalische Therapie und andere nicht-ärztliche Heilbehandlungen

Privatambulanz des Chefarztes (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Diabetologie, Infektionskrankheiten, Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Privatambulanz des Chefarztes (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein-, unfall-, thorax- und viszeralchirurgischen Erkrankungen

Privatambulanz des Chefarztes (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urologische Implantate
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Nierentransplantation
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten

Privatambulanz des Chefarztes (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Epithetik
  • Endodontie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Dentale Implantologie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

Privatambulanz des Chefarztes (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Teleradiologie
  • Neuroradiologie
  • Tumorembolisation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Interventionelle Radiologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)

Privatärztliche Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Narkosevorbereitung (Anamnese, Aufklärung, Wahl des Narkoseverfahrens)

Privatärztliche Ambulanz der Sektionsleitung Geburtshilfe (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz der Sektionsleitung Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Cochlearimplantation
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Schädelbasis
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Laserchirurgie
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Sonstiges
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Hochvoltstrahlentherapie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde

Privatärztliche Praxis des Chefarztes (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Privatärztliche Praxis des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Rheumaambulanz (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Rheumaambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Einsatz aller diagnostischer Verfahren. Keine Erbringung therapeutischer Leistungen.

Rheumatologische Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: schwere Systemerkrankungen wie z.B. Lupus erythematodes, Sklerodermie, Vaskulitiden

Rhythmusambulanz (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Rhythmusambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch niedergelassene Vertragsärzte: - Herzschrittmacherkontrollen

Thoraxchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein- und thoraxchirurgischen Erkrankungen

Unfallchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arbeitsunfällen

Urologische Notfallambulanz / Chirurgische Ambulanz (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Urologische Notfallambulanz / Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie sämtlicher urologischer Notfallpatienten
Erläuterungen des Krankenhauses Urologische Notfälle außerhalb der regulären Dienstzeiten werden in der Chirurgischen Ambulanz behandelt. Diagnostik und Therapie erfolgen durch Ärzte der Urologie.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

219

Gezählte Ereignisse (Zähler)

212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,55 bis 98,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

252

Gezählte Ereignisse (Zähler)

241

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,35 bis 97,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

220

Gezählte Ereignisse (Zähler)

219

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,47 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

247

Gezählte Ereignisse (Zähler)

246

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,74 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

144

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,26 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

314

Gezählte Ereignisse (Zähler)

313

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,22 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

321

Gezählte Ereignisse (Zähler)

316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,41 bis 99,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

321

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

33,45

95%-Vertrauensbereich

1,02 bis 1,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

307

Gezählte Ereignisse (Zähler)

302

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,24 bis 99,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

14,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

321

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

10,64 bis 18,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

69,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

61,50 bis 76,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

23,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

17,29 bis 30,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

7,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,29 bis 13,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

1,14 bis 3,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

42,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,18 bis 50,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

9,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,84 bis 15,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

9,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,88 bis 15,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

17,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,54 bis 24,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,71 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,22
Bundesdurchschnitt 1,16
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 77,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,39 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

82,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,81 bis 87,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 5,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 5,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

87,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

746

Gezählte Ereignisse (Zähler)

654

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,11 bis 89,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,55 bis 96,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,55 bis 96,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

139

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,98 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

85,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

651

Gezählte Ereignisse (Zähler)

553

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,99 bis 87,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

503

Gezählte Ereignisse (Zähler)

499

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,97 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

503

Gezählte Ereignisse (Zähler)

136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

148,69

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 1,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

337

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,53

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,95 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

480

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,52

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

27,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

503

Gezählte Ereignisse (Zähler)

136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

23,34 bis 31,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

475

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

337

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

279

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

3,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

239

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,99 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

89,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,29 bis 94,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Herztransplantation: Fehlen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer verpflichtenden Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut. Allerdings wurde inzwischen ein Referenzbereich eingeführt (Sentinel-Event).

Herztransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 16,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fa