Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 963
Vollstationäre Fallzahl 40112
Teilstationäre Fallzahl 1509
Ambulante Fallzahl 94831
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4188
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Ludwigshafen am Rhein
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730116-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther
Tel.: 0621 / / 503 - 2089
Fax: 0621 / / 503 - 2008
E-Mail: hf.guenther@klilu.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt des Instituts für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin Prof. Dr. Matthias F. Bauer
Tel.: 0621 / / 503 - 3550
Fax: 0621 / / 503 - 3555
E-Mail: bauermat@klilu.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Alexandra Gräfin von Rex
Tel.: 0621 / / 503 - 2307
Fax: 0621 / / 503 - 2334
E-Mail: rexa@klilu.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther
Tel.: 0621 / / 503 - 2089
Fax: 0621 / / 503 - 2008
E-Mail: hf.guenther@klilu.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Antonie Ege
Tel.: 0621 / / 503 - 2021
Fax: 0621 / / 503 - 2139
E-Mail: egea@klilu.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1395
Anteil an Fällen: 3,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1117
Anteil an Fällen: 2,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 833
Anteil an Fällen: 2,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 1,7 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 1,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,2 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,2 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,1 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,1 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5050
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3785
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3121
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2908
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2645
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2530
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2507
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 2432
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2356
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2320
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2190
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2169
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2162
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2078
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2055
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2039
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2033
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1998
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1923
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 1831
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1232
Anteil an Fällen: 29,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-241: Gingivaplastik
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D und 4D-Sonographie
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akupunktur
  • Allgemeine Notfallmedizin
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Angebot für werdende Eltern
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arzneimittelherstellung
  • Arzneimittelversorgung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Autoimmundiagnostik
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Carotis-TEA kombiniert mit herzchirurgischen Eingriffen
  • Chest Pain Unit (CPU) zur Behandlung von Patienten mit Brustschmerz
  • Chirodiagnostik
  • Chirotherapie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Das Brustzentrum Ludwigshafen ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Re-Zertifizierung 23.06.2015)
  • Das Gefäßzentrum ist nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) sowie der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) zertifiziert. (Zertifizierung 01.10.2016)
  • Das Hauttumorzentrum Rheinpfalz ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Re-Zertifizierung 22.07.2015)
  • Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum ist nach den Kriterien der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft e.V. zertifiziert (13.11.2014)
  • Das Kopf-Hals-Tumorzentrum ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Erstzertifizierung 07.06.2016)
  • Das Kopf-Hals-Tumorzentrum ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Erstzertifizierung 07.06.2016)
  • Das Onkologische Zentrum Ludwigshafen (OZLU) ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Erstzertifizierung 07.06.2016)
  • Das Prostatakarzinomzentrum Rheinpfalz ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Re-Zertifizierung 22.03.2017)
  • Das Viszeralonkologische Zentrum ist nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. (Erstzertifizierung 27.01.2015)
  • Da-Vinci-System
  • Diagnostik der pulmonalen Herzkrankheit und Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie seltener Stoffwechselleiden
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut einschließlich Erkrankungen der Makula
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Schädelbasis
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von Allergien
  • Diagnostik von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diangostik und Therapie der männlichen Genitalorgane
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an der thorakalen Aorta
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Erstellung und Fortentwicklung der Arzneimittelliste
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Funktionelle Beckenbodenarbeit
  • Geburtsvorbereitende Sprechstunde
  • Gynäkologische Notfallambulanz
  • Hämatologie
  • Harn- und Stuhluntersuchungen
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzkatheter
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herzverpflanzung - Herztransplantation
  • Hormonbestimmungen
  • Hygiene
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindergynäkologie
  • Klinische Anästhesiologie, Schmerztherapie und Operative Intensivmedizin
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative und operative Therapie des Ulcus cruris
  • Kooperationen
  • Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (Bobath Konzept, PNF)
  • Kunstherz / ventrikuläre Unterstützungssysteme
  • Labormedizinische Untersuchungen im Bereich "Klinische Chemie"
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Liquor-Diagnostik
  • Manuelle Lymphdrainage/Kompressionsbehandlung
  • Manuelle Therapie, Fascientechniken nach Typaldos
  • Massage: Klassische und Spezialmassagen
  • Medikamentenspiegelbestimmungen
  • Medizinische Mikrobiologie, insbesondere Labordiagnostik von Infektionskrankheiten
  • Medizinische Notaufnahme
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Molekulare Diagnostik und Genetik mitochondrialer Erkrankungen
  • Molekulare Diagnostik von Infektionskrankheiten
  • Naturheilverfahren
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallambulanz
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Lidtumoren
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operative Intensivmedizin
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Perkutane Ballonvalvuloplastie der Aorten- und Mitralklappe
  • Perkutane Kreißlaufunterstützungssysteme (ECMO, Impella, IABP)
  • Perkutaner Verschluss des linken Vorhofohrs
  • Pharmazeutische Dienstleistungen
  • Phoniatrie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch rekonstruktive Eingriffe
  • Point of Care Testing
  • Präparative Stammzellapheresen (autolog)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Renale Denervation
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spezialsprechstunden
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre Herzsportgruppe
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Toxikologie
  • Transabdominale Sonographie von Genitalien bei Kindern
  • Transfusionsmedizin
  • Transkutaner Aortenklappenersatz
  • Tumorchirurgie / Metastasenchirurgie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Urologische Implantate
  • Urologische Notfallambulanz / Chirurgische Ambulanz
  • Vaginoskopie bei Kindern
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Vitaminanalytik einschließlich Spurenelemente
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifizierung durch die Landesapothekenkammer Rheinland-Pfalz (Re-Zertifizierung Oktober 2017)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Protonentherapie (Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Gammasonde zur Sentinel-Lymphknoten-Detektion. Das Gerät befindet sich in der Praxis für Nuklearmedizin Dr. B. Sattler. Die Praxis befindet sich auf dem Klinikgelände. Die Zusammenarbeit ist über einen Kooperationsvertrag geregelt. Die Praxis verfügt über Ein- und Mehrkopfgammakamerasysteme.
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Regelungen zum Umgang mit Pat. mit kognitiven Einschränkungen/Demenz sind in einer VA zusammengefasst. Pat.begleiter können zur Beschäftigung u. Erhebung biografischer Daten hinzugerufen werden. 3 Pflegeexpertinnen für Demenz u. kogn. Einschränkungen in Ausbildung, 4 weitere bereits ausgebildet.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Im Klinikum Ludwigshafen finden sich verschiedene Piktogramme (vom Notausgang über Rettungszeichen bis hin zur Händehygiene).

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Auf Wunsch begleiten ehrenamtlich tätige Grüne Damen mobilitätseingeschränkte Patienten zu ihren Stationen/Therapiezentren.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt u.a. im Herzzentrum über gut ausgestattete Aufzüge zur Nutzung durch Patienten mit einem Rollstuhl. Selbständige Zugänglichkeit ist möglich.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Stationen/Therapiezentren des Klinikums Ludwigshafen können über rollstuhlgerechte Aufzüge sowie spezielle Rampen erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über gut ausgestattete Toiletten zur Nutzung durch Besucher/innen mit einem Rollstuhl. Selbständige Zugänglichkeit ist möglich.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt u.a. im Herzzentrum über eine ausreichende Anzahl von Zimmern mit rollstuhlgerechter Toilette.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über eine ausreichende Anzahl von Zimmern mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Tumorbedingte Ernährungsstörungen, aber auch bereits vorbestehende Ernährungsstörungen wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Übergewicht werden durch geschulte Diätassistentinnen beraten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen elektrisch verstellbare Betten zur Verfügung, die bereits für ein hohes Gewicht ausgelegt sind. Bei Bedarf können besonders belastbare Betten, spezielle Matratzen bzw. druckentlastende Prophylaxematratzen für schwergewichtige Patienten bestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Für Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße stehen dem Pflegepersonal verschiedene Hilfsgeräte wie z.B. Schwerlastrollstühle, 2 Patientenlifter, Schwerlasthocker und Rollstühle mit Überbreite zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Im Klinikum sind verschiedene Hilfsmittel für Patienten mit besonderem Übergewicht vorhanden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen u.a. im Herzzentrum verstellbare OP-Tische für Patienten mit besonderem Übergewicht zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen Körperwaagen etc. für Patienten mit besonderem Übergewicht zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Durch gezielte Personalschulung im Bereich der interkulturellen Kompetenzen, durch einen hausinternen Dolmetscherdienst und durch umfassende Übersetzungshilfen im hauseigenen Intranet hält das Klinikum Instrumente vor, die eine moderne Versorgung aller Bevölkerungsgruppen ermöglichen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Für eine med. Behandlung ohne Sprachbarriere steht ein interner Dolmetscherdienst, bestehend aus Mitarbeitern mit meist muttersprachlichen Fremdsprachenkenntnissen zur Verfügung. In der Geburtshilfe werden u.a. Sprechstunden in französischer, russischer, persischer und englischer Sprache angeboten.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unsere Klinikkapelle befindet sich im Haus B, 5. OG. Hier können Sie sonntags ab 09.00 Uhr den katholischen und ab 10.00 Uhr den evangelischen Gottesdienst besuchen. Zudem gibt es zwei Gebetsräume für Muslime, getrennt nach Frauen und Männern. Die Gebetsräume befinden sich in der Bremserstraße 88.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Für sehbehinderte Patienten stehen im Klinikum Ludwigshafen ein Aufzug im Haus B und einer in Haus H zur Verfügung. Dieser sagt an, auf welcher Etage sich der Aufzug gerade befindet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Auf Wunsch begleiten ehrenamtlich tätige Grüne Damen sehbehinderte Patienten zu ihren Stationen/Therapiezentren. Neben den Grünen Damen stehen auch die Mitarbeiter der Pforte für Orientierungsfragen von Besuchern zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Schilder des Wegeleitsystems sind in gut lesbarer und kontrastreicher Beschriftung überwiegend in Augenhöhe angebracht.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

342,84 117,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 341,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,53
in ambulanter Versorgung 47,08
in stationärer Versorgung 295,76

davon Fachärzte

188,11 213,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 186,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,51
in ambulanter Versorgung 25,62
in stationärer Versorgung 162,49

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

647,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 647,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,52
in stationärer Versorgung 620,91
ohne Fachabteilungszuordnung 24,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,65

Kinderkrankenpfleger

5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,70
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Altenpfleger

5,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

16,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,96
ohne Fachabteilungszuordnung 1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,74

Pflegehelfer

6,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,59

Hebammen und Entbindungspfleger

5,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung 8,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

105,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,99
in stationärer Versorgung 90,25
ohne Fachabteilungszuordnung 5,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,07

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,70

Erzieher

7,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,08

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 2,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pädagogen/ Lehrer

17,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,73

Physiotherapeuten

26,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,80
in stationärer Versorgung 23,29

Diplom-Psychologen

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28

Sozialarbeiter

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34

Sozialpädagogen

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Hörgeräteakustiker

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 9,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

IHT/KLC/MIK 55,23 Pathologie 9,55 Sonstige 12,19

76,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 76,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 76,98

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

ZIR/ANG/PET 22,34 Strahlenklinik 6,98 Sonstige 0,32

29,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,64

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Instituts für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin Prof. Dr. Matthias F. Bauer
Tel.: 0621 / / 503 - 3566
Fax: 0621 / / 503 - 3555
E-Mail: bauermat@klilu.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Sebastian Kevekordes, Dr. Ulrich Burkhardt

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Abteilung ist ein hygienebeauftragte(r) Arzt/Ärztin sowie ein Stellvertreter bestellt, der über eine von der Landesärztekammer anerkannte Fortbildung verfügt. Dieser ist Ansprechpartner in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention und wirkt bei der Einhaltung diesbezüglicher Regeln mit.

35,00
Hygienefachkräfte

Zusätzlich befand sich in 2016 eine Hygienefachkraft in Ausbildung.

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station / jeden Bereich des Klinikums sind hygienebeauftragte Pflegekräfte benannt, die Ansprechpartner in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention für das Pflegepersonal und das sonstige medizinische Assistenzpersonal auf den Stationen oder sonstigen Funktionsbereichen sind. Sie sind Ansprechperson für die Hygienefachkräfte, die Krankenhaushygieniker und achten auf die frühzeitige Wahrnehmung bzw. Meldung von nosokomialen Infektionen.

90,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
2x jährlich hygienebeauftragte Ärzte & Pflege, 1x jährlich hygieneverantwortliche MA in Funktionsbereichen & MFA, 2x jährlich Sachkunde, 2x jährlich Fachkunde, 1x jährlich OTA-Kurs, 1x jährlich Impfseminar Ärzte
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung des Klinikums ist seit 2013 nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Die Überprüfung von Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten erfolgt durch interne Audits sowie durch die jährlichen externen Überwachungs- und Zertifizierungsaudits.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk (Multiresistente Erreger) der Metropolregion Rhein-Neckar
Am MRE-Netzwerk nehmen insgesamt 36 Kliniken der Metropolregion teil. Diese Kliniken erarbeiten u.a. einheitliche Hygieneempfehlungen und bearbeiten sämtliche Fragestellungen zum Umgang mit multiresistenten Erregern, um deren Verbreitung zu verringern.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Die Referenzdaten aller teilnehmenden Krankenhäuser sind auf der Homepage des Nationalen Referenzzentrums für Nosokomiale Infektionen verfügbar.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 115 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabsstelle QM Interimslösung: Hans-Friedrich Günther (GF) Seit 01.04.2017 Frau Antonie Ege
Tel.: 0621 / / 503 - 2021
Fax: 0621 / / 503 - 2139
E-Mail: qm@klilu.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium des Klinikums bestehend aus Geschäftsführer, Ärztlichem Direktor, Pflegedirektorin
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
- Klinisches Risikomanagement - Patientensicherheit - CIRS
01.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung MPG (Regelungen zu: Meldung an BfArM, VA Genehmigung zum Betrieb eines Leih-/Testgerätes, Meldung pitFM, Bestellung Gerätebeauftragte)
01.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Arzneimitteln (Regel.: Medikamentengabe-Station, Doku, Medikamentensicherheit, Arzneimittelrisiko Sturz, S3-Leitl.-Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung/Umgang Antibiotika[Steuerungsg.], Begehung, VA BTM, VA Zytostatika/CMR, Unterw. Zytostatika, AiD Klinik, Therapieempfehlung, Newsl)
01.02.2015
Entlassungsmanagement
Checkliste Entlassmanagement (Regelungen zu: Patienteninformation, Patientenanamnese, Entlassplanung, Entlassteams, Software Cerner, Entlassbrief, Entlassmedikation, Bundesmedikationsplan, VA Entlassmanagement, pflegerisches Entlassgespräch, Entlassung auf eigenen Wunsch)
27.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste Patientenvorbereitung auf Station (Regelungen zu: Multiprofessionellen Behandlungspfaden der einzelnen Kliniken, Präoperative Aufnahme und Diagnostik, OP-Transfercheckliste, Checkliste Patientenvorbereitung auf Station)
02.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Transferchecklisten (Regelungen u.a. zu Team-Time-Out, CL Patientenvorbereitung auf Station, VA zur prä-/intra-/ postoperativen Zählkontrolle der verwendeten OP-Materialien, Prozessbeschreibung stationäre OP, Theapieschema zum Umgang mit Nachblutungen, OP-Statut, DA Transfusionsmedizin)
13.10.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards und Empfehlungen (Regelungen zu: Aufwachraum Protokoll, Narkoseprotokoll/ Anordnung für Aufwachraum (Narco-Data), Schmerzscore, Aldrete's Score)
15.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement (Regelungen u.a. zu: Umgang mit Notfällen, Reanimation, Reanimationsteam/Meldesystem, Ablaufschema ALS, Notfallkoffer, Dokumentation, Schulungen, Kinderreanimation, Krankenhaus-Alarm- und Einsatzplan)
01.02.2017
Schmerzmanagement
VA Nat. Expertenstandard Schmerzmanagement in der ärztl., pfleg. Tätigkeit bei akut Schmerzen (Empf. zur akuten postop. Schmerztherapie - anästh. Schmerzdienstes, Aufgabenbeschr. Schmerzmanagement, Periop. Schmerztherapie, Tumorschmerztherapie, Schmerzmittelstandard, Zuständigk. Schmerztherapie)
01.02.2016
Sturzprophylaxe
VA Expertenstandard Sturzprophylaxe (Regelungen zu: Meldung von Stürzen, Sturzraten, Arzneimittelrisiko Sturz, Unterweisung nach Arbeitsschutzgesetz, Checkliste Sturzunfälle, Aufgabenbeschreibung Sturzprophylaxe)
01.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusversorgung (Regelungen zu: Aufgabenbeschreibung Dekubitus, Dekubitusprophylaxe in den einzelnen Kliniken/OP's, Dekubitusmeldung)
01.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitsentziehende Maßnahmen (Regelungen zu: Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen, Fixierungssystemen, Fixierungs-/Sicherheitsprotokoll, Aufbereitung von Fixierungssystemen, Schulungen)
30.11.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die Fallmeldungen werden in den fest installierten Best-Practice-Teams, als auch einem übergeordneten Gremium zeit- u. praxisnah bearbeitet. Aus Fallmeldungen unserer Mitarbeiter konnten bspw. Maßnahmen im Bereich der Prozessoptimierung, den Abläufen im interdisziplinären Team als auch im Bereich Medikation, Medizinprodukte, Technik, Notfallmanagement abgeleitet werden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

allgemeine Unfallchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz allgemeine Unfallchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prä- und poststationäre Diagnostik und Behandlung von Unfällen (außer Arbeitsunfällen)

Allgemein-/Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Allgemein-/Viszeralchirurgie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein- und thoraxlchirurgischen Erkrankungen
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein- und viszeralchirurgischen Erkrankungen

Ambulanz für Mitochondriale Medizin und Störungen des Energiestoffwechsels (Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Mitochondriale Medizin und Störungen des Energiestoffwechsels
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostische und therapeutische Beratung von Patienten, behandelnden Ärzten und Angehörigen

Ambulanz für Multiple Sklerose (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Behandlung symptomatischer Beschwerden
  • Differentialdiagnostische Abklärung einer Multiplen Sklerose
  • Indikationsprüfung einer immunmodulatorischen Therapie
  • Therapieeinleitung und Überwachung
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Nervenärzte und Neurologen. In der Ambulanz werden schwerpunktmäßig Beratungsleistungen angeboten.

Arrhythmie-Ambulanz (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Arrhythmie-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmacher und Defibrillator Kontrollen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte

ASV Gastrointestinale-Onkologie (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz ASV Gastrointestinale-Onkologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgung von Tumoren des Bauchraums und der Bauchorgane, betrifft Krebserkrankungen des gesamten Verdauungstraktes, aber auch der Schilddrüse.
Erläuterungen des Krankenhauses Direkte Zuweisung aus stationärer Behandlung ohne Überweisungsschein. Überweisung von Patienten mit gesicherter Tumordiagnose durch den niedergelassenen Haus- und Facharzt mit Überweisungsschein.

Augenambulanz (Augenklinik)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut einschließlich Erkrankungen der Makula

Botulinumtoxin-Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Botulinumtoxin-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Behandlung von Hemispasmus, Blepharospasmus, fokalen Dystonien und Spastik der Extremitäten
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Neurologen und Nervenärzte: Ambulante Behandlung extrapyramidaler Erkrankungen mit Botulinus-Toxin unter EMG-Kontrolle

Brustsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Chemoambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Erbringung folgender Leistungen auf Überweisung: Stanzbiopsie d. Brust unter Ultraschall- u. Mammographiesicht, sonograph. u. mammograph. Untersuchung v. Brustdrüsen, ggf. inkl. regionaler Lymphknoten (bei Indikation MRT). Bei Erstzuweisung ist eine Überweisung durch einen Vertragsarzt erforderlich

Brustsprechstunde (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Tomosynthese
Erläuterungen des Krankenhauses Vakuumstanzbiopsie

Chirurgische Ambulanz (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von allgemein-, unfall-, thorax- und viszeralonkologische Notfallpatienten

Chirurgische Ambulanz (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gefäßchirurgischen Notfallpatienten

Darmkrebssprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Darmkrebssprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Diabetes-Sprechstunde und Fußambulanz (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Diabetes-Sprechstunde und Fußambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch diabetologische Schwerpunktpraxen: - Betreuung von Patienten mit Insulinpumpe - Behandlung von Diabetikern mit schwer einstellbarem Diabetes - Behandlung von Diabetikerinnen in der Schwangerschaft Auf Überweisung durch diabetologische Fußambulanzen: - Beh...

Dysplasiesprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich

Endometriosesprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich

Gefäßambulanz Neurologie (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Indikationsstellung zur Intervention neurovaskulärer Befunde
  • Verlaufskontrolle komplizierter, komplexer neurovaskulärer Befunde
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Neurologen erforderlich

Gefäßsprechstunde (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der täglichen Gefäßsprechstunde erfolgt eine Diagnostik und Therapieempfehlung für alle gefäßchirurgischen Patienten auf Einweisung durch niedergelassene Ärzte.

Gynäkologische Ambulanz (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich. Die Geburtsplanung kann nur durch Überweisung durch Frauenärzte erfolgen.

Gynäkologische Notfallambulanz (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe

Handsprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

Hautambulanz (Hautklinik)

Art der Ambulanz Hautambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Sprechstunden für: Berufsdermatologie, Melanome, Lymphome, Warzen, Kryotherapie, Tumore, Lasertherapie, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Basaliome, Nagelerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Hautärzte erforderlich

HNO-Ambulanz (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Laserchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassenen Facharzt für HNO-Heilkunde

HZ-Ambulanz (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz HZ-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von herzchirurgischen Patienten
Erläuterungen des Krankenhauses In der HZ-Ambulanz erfolgt die komplette prästationäre Vorbereitung von Patienten, die zur herzchirurgischen Therapie an die Klinik überwiesen werden. Bei allen Patienten erfolgt ein präoperatives Screening auf MRSA, bei Bedarf erfolgt eine präoperative Sanierung von kontaminierten Patienten.

Infektions-Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Infektions-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

Inkontinenzsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Frauenärzte erforderlich

Kardiologische Ambulanz (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmacher und Defibrillator Kontrollen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte

Kardiologische Ambulanz (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmacher und Defibrillator Kontrollen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch den Chefarzt oder einen Oberarzt

Kindergynäkologische Sprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Kindergynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie bei Blutungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie bei entzündlichen Erkrankungen
  • Endokrinologische Erkrankungen
  • Fehlbildungen und Tumoren

Kindersprechstunde (Hautklinik)

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut

Kontinenzsprechstunde (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kontinenzsprechstunde der Med. Klinik C ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums des Klinikums.

Kontinenzsprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Kontinenzsprechstunde (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnose und Therapie aller Formen der Inkontinzenz inkl. Neuro-Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Urologen: Urethro(-zysto)skopie, Urethradruckprofilmessung, apparative Untersuchung bei Harninkontinenz oder neurogener Blasenentleerungsstörung, Kalibrierung/Bougierung der Harnröhre, Urethrozystographie oder Refluxzystogramm sowie Durchleuchtungen zur diagnostischen Abklärung

Kontinenzsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Harninkontinenz sowie von Senkungen des Beckenbodens

Lebersprechstunde (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Lebersprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten mit chronischer Leberentzündung, insbesondere Hepatitis B und C

Medizinische Notaufnahme (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Notfallpatienten im Bereich der Inneren Medizin.
Erläuterungen des Krankenhauses In der Medizinischen Notaufnahme werden Notfallpatienten aller drei Medizinischen Kliniken sowie der Neurologischen Klinik behandelt.

Medizinische Notaufnahme (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung aller Notfallpatienten der Medizinischen Klinik A, Medizinischen Klinik B, Medizinischen Klinik C sowie der Neurologischen Klinik.
Erläuterungen des Krankenhauses In der Medizinischen Notaufnahme werden Notfallpatienten der Medizinischen Klinik A, Medizinischen Klinik B, Medizinischen Klinik C sowie der Klinik für Neurologie behandelt.

Medizinische Notaufnahme (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung aller Notfallpatienten der Medizinischen Klinik A, Medizinischen Klinik B, Medizinischen Klinik C sowie der Neurologischen Klinik.
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Notfallpatienten der Medizinischen Klinik A, Medizinischen Klinik B, Medizinischen Klinik C sowie der Neurologischen Klinik.

Medizinische Notaufnahme (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Medizinische Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Notfallpatienten der Medizinischen Klinik A, Medizinischen Klinik B, Medizinischen Klinik C sowie der Neurologischen Klinik. Ein Arzt der Neurologischen Klinik ist rund um die Uhr verfügbar.

Medizinisches Versorgungszentrum - Fachbereich Pathologie (Institut für Pathologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum - Fachbereich Pathologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Pathologie
Leistungen der Ambulanz
  • Histologische Untersuchungen von Gewebeproben
  • Molekulapathologie, Molekulare Tumordiagnostik
  • Zytologische Untersuchungen von Punktaten und Zellmaterial

Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Fachbereich Transfusionsmedizin (Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Fachbereich Transfusionsmedizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von Gerinnungsstörungen
  • Peritransfusionelle Labordiagnostik, Immunhämatologie

Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Klinik für Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Ludwigshafen - Klinik für Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie

MKPG-Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz MKPG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Endodontie
  • Epithetik
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Ambulanz werden folgende Spezialsprechstunden angeboten: Tumornachsorge, Dysgnathiesprechstunde, Sprechstunde für Fehlbildungen inklusive Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten, Implantatsprechstunde, Sprechstunde für plastisch-rekonstruktive Chirurgie.

Neurophysiologische Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Neurophysiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Differentialdiagnostische Abgrenzung zu funktionellen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Nervenärzte und Neurologen: - Elektromyographische Untersuchungen mit Neurographie - Messung visuell, akustisch und / oder somatosensibel evozierter Hirnpotentiale oder magnetisch evozierter Potentiale

Neurosenologische Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Neurosenologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit

Notfallambulanz (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik

Notfallmedizin (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallmedizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Eine Verfügbarkeit des Notfallteams auf der Operativen Intensivstation ist rund um die Uhr sichergestellt. Zusätzlich stellt die Klinik 2/3 der Notärzte des Klinikums Ludwigshafen

Onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Phoniatrie und Pädaudiologie (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Pädaudiologie
  • Leistungen der Hör-, Stimm- und Sprachstörungen
  • Phoniatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte (Allgemeinärzte/Praktische Ärzte, HNO-Ärzte, Internisten, Kinderärzte, Nervenärzte und Neurologen)

Physikalische Therapie und Ergotherapie (Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Physikalische Therapie und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pneumologische Sprechstunde (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Pneumologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Narkosevorbereitung (Anamnese, Aufklärung, Wahl des Narkoseverfahrens)

Privatambulanz des Chefarztes (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Interventionelle Radiologie
  • Neuroradiologie
  • Teleradiologie
  • Tumorembolisation

Privatärztliche Ambulanz der Chefärztin (Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz der Chefärztin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur, Chirotherapie, Chirodiagnostik, Naturheilverfahren, Physikalische Therapie und andere nicht-ärztliche Heilbehandlungen

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein-, unfall-, thorax- und viszeralchirurgischen Erkrankungen

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von herzchirurgischen Patienten

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urologische Implantate

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Laserchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Tumornachsorge

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut einschließlich Erkrankungen der Makula

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Endodontie
  • Epithetik
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Narkosevorbereitung (Anamnese, Aufklärung, Wahl des Narkoseverfahrens)

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von Gerinnungsstörungen
  • Peritransfusionelle Labordiagnostik, Immunhämatologie

Privatärztliche Praxis des Chefarztes (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Privatärztliche Praxis des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Dialyse

Rheumaambulanz (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Rheumaambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Einsatz aller diagnostischer Verfahren. Keine Erbringung therapeutischer Leistungen.

Rheumatologische Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: schwere Systemerkrankungen wie z.B. Lupus erythematodes, Sklerodermie, Vaskulitiden

Sprechstunde im Rahmen der Geburtshilfe (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtsplanung
  • Risikoschwangerschaft (Amniozentese/Fruchtwasseruntersuchung)

Unfallchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arbeitsunfällen

Urologische Notfallambulanz / Chirurgische Ambulanz (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Urologische Notfallambulanz / Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie sämtlicher urologischer Notfallpatienten
Erläuterungen des Krankenhauses Urologische Notfälle außerhalb der regulären Dienstzeiten werden in der Chirurgischen Ambulanz behandelt. Diagnostik und Therapie erfolgen durch Ärzte der Urologie.

Urologische Sprechstunde (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urologische Implantate

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

349

Gezählte Ereignisse (Zähler)

326

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,31 bis 95,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

304

Gezählte Ereignisse (Zähler)

303

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,16 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,17 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,66 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

381

Gezählte Ereignisse (Zähler)

380

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,53 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

392

Gezählte Ereignisse (Zähler)

388

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,41 bis 99,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

392

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,81

95%-Vertrauensbereich

0,81 bis 1,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Angebrachter Grund für Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien

Ergebniswert

72,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

65,38 bis 78,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

12,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,84 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,17 bis 18,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,77 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 6,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,76
Bundesdurchschnitt 0,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,81

95%-Vertrauensbereich

0,61 bis 2,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

46,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

39,46 bis 54,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,79 bis 9,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

4,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,76 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

169

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,42 bis 9,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

8,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 74,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,94 bis 13,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder mittlerem Risiko

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,81 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,36 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,04 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,80
Bundesdurchschnitt 1,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,35

95%-Vertrauensbereich

0,67 bis 4,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss (ohne Notfalloperation)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

4,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,67 bis 10,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,22 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

7,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 82,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,65 bis 14,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,39 bis 96,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

2,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,81 bis 5,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

84,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

169

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,29 bis 89,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

767

Gezählte Ereignisse (Zähler)

712

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,78 bis 94,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,98 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,54 bis 98,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,61 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

3,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,34 bis 8,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators