Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 963
Vollstationäre Fallzahl 39912
Teilstationäre Fallzahl 1307
Ambulante Fallzahl 97495
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3643
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Ludwigshafen am Rhein
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730116-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther
Tel.: 0621 / 503 - 2089
Fax: 0621 / 503 - 2008
E-Mail: hf.guenther@klilu.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt des Instituts für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin Prof. Dr. Matthias F. Bauer
Tel.: 0621 / 503 - 3550
Fax: 0621 / 503 - 3555
E-Mail: bauermat@klilu.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Alexandra Gräfin von Rex
Tel.: 0621 / 503 - 2307
Fax: 0621 / 503 - 2334
E-Mail: rexa@klilu.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther
Tel.: 0621 / 503 - 2089
Fax: 0621 / 503 - 2008
E-Mail: hf.guenther@klilu.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Antonie Ege
Tel.: 0621 / 503 - 2021
Fax: 0621 / 503 - 2139
E-Mail: egea@klilu.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1407
Anteil an Fällen: 3,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1090
Anteil an Fällen: 2,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 2,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 1,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 1,5 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 557
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 1,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 474
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,1 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,0 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4908
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4304
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3219
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3171
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3047
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2981
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 2887
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2573
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2571
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2521
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2395
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2271
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2204
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2118
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2075
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2033
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1924
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1923
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 28,9 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D und 4D-Sonographie
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutschmerzdienst
  • Allgemeine Notfallmedizin
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Angebot für werdende Eltern
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arzneimittelherstellung
  • Arzneimittelversorgung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Autoimmundiagnostik
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brustzentrum
  • Carotischirurgie
  • Carotis-TEA kombiniert mit herzchirurgischen Eingriffen
  • Cerclage (Naht am Gebärmutterhals)
  • Chest Pain Unit (CPU) zur Behandlung von Patienten mit Brustschmerz
  • Chirodiagnostik
  • Chirotherapie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum ist nach den Kriterien der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft e.V. zertifiziert (Re-Zertifizierung 29.06.2018).
  • Da-Vinci-System
  • Diabeteszentrum
  • Diagnostik der pulmonalen Herzkrankheit und Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie seltener Stoffwechselleiden
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut einschließlich Erkrankungen der Makula
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Schädelbasis
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von Allergien
  • Diagnostik von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diangostik und Therapie der männlichen Genitalorgane
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an der thorakalen Aorta
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Erstellung und Fortentwicklung der Arzneimittelliste
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Funktionelle Beckenbodenarbeit
  • Gefäßzentrum
  • Hämatologie
  • Harn- und Stuhluntersuchungen
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Hauttumorzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzkatheter
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hormonbestimmungen
  • Hygiene
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindergynäkologie
  • Klinische Anästhesiologie, Schmerztherapie und Operative Intensivmedizin
  • Klinisches Studienzentrum
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative und operative Therapie des Ulcus cruris
  • Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
  • Kooperationen
  • Kopf-Hals-Tumorzentrum
  • Kopf-Hals-Tumorzentrum
  • Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (Bobath Konzept, PNF)
  • Kunstherz / ventrikuläre Unterstützungssysteme
  • Labormedizinische Untersuchungen im Bereich "Klinische Chemie"
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Liquor-Diagnostik
  • Manuelle Lymphdrainage/Kompressionsbehandlung
  • Manuelle Therapie, Fascientechniken nach Typaldos
  • Massage: Klassische und Spezialmassagen
  • Medikamentenspiegelbestimmungen
  • Medizinische Mikrobiologie, insbesondere Labordiagnostik von Infektionskrankheiten
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Molekulare Diagnostik und Genetik mitochondrialer Erkrankungen
  • Molekulare Diagnostik von Infektionskrankheiten
  • Molekulare Diagnostik von Tumorerkrankungen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologisches Zentrum
  • Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Lidtumoren
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operative Intensivmedizin
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Orthopädische konservative Behandlung
  • Perkutane Ballonvalvuloplastie der Aorten- und Mitralklappe
  • Perkutane Kreißlaufunterstützungssysteme (ECMO, Impella, IABP)
  • Perkutaner Verschluss des linken Vorhofohrs
  • Pharmazeutische Dienstleistungen
  • Phoniatrie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch rekonstruktive Eingriffe
  • Point of Care Testing
  • Präparative Stammzellapheresen (autolog)
  • Prostatakarzinomzentrum
  • Qualitätssicherungsprogramm für radiologische Interventionen
  • Radiojodbehandlung
  • Renale Denervation
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spezialsprechstunden
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Stationäre Herzsportgruppe
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Toxikologie
  • Transabdominale Sonographie von Genitalien bei Kindern
  • Transfusionsmedizin
  • Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI)
  • Transkutaner Aortenklappenersatz
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Urologische Implantate
  • Vaginoskopie bei Kindern
  • Varizenchirurgie
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Viszeralonkologisches Zentrum (Darm-, Magen-, Pankreaskarzinomzentrum)
  • Viszeralonkologische Zentrum (Darm-, Magen- und Pankreaskarzinomzentrum)
  • Vitaminanalytik einschließlich Spurenelemente
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrale Notaufnahme
  • Zentrale Notaufnahme
  • Zertifizierung durch die Landesapothekenkammer Rheinland-Pfalz (Re-Zertifizierung Oktober 2017)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck) Integriert in das Panda-Wärmebett
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Regelungen zum Umgang mit Pat. mit kognitiven Einschränkungen/Demenz sind in einer VA zusammengefasst. Pat.begleiter können zur Beschäftigung u. Erhebung biografischer Daten hinzugerufen werden. 7 Pflegeexpertinnen für Demenz u. kogn. Einschränkungen bereits ausgebildet, 1 weitere in Ausbildung.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Im Klinikum Ludwigshafen finden sich verschiedene Piktogramme (vom Notausgang über Rettungszeichen bis hin zur Händehygiene).

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Auf Wunsch begleiten ehrenamtlich tätige "Grüne Damen" mobilitätseingeschränkte Patienten zu ihren Stationen/Therapiezentren.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über gut ausgestattete Aufzüge zur Nutzung durch Patienten mit einem Rollstuhl. Selbständige Zugänglichkeit ist möglich.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Stationen/Therapiezentren des Klinikums Ludwigshafen können über rollstuhlgerechte Aufzüge sowie spezielle Rampen erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über gut ausgestattete Toiletten zur Nutzung durch Besucher/innen mit einem Rollstuhl. Selbständige Zugänglichkeit ist möglich.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über eine ausreichende Anzahl von Zimmern mit rollstuhlgerechter Toilette.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über eine ausreichende Anzahl von Zimmern mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

PatientInnen mit tumorbedingten Ernährungsstörungen, aber auch mit bereits vorbestehende Ernährungsstörungen wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Übergewicht werden durch geschulte Diätassistentinnen beraten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen elektrisch verstellbare Betten zur Verfügung, die bereits für ein hohes Gewicht ausgelegt sind. Bei Bedarf können besonders belastbare Betten, spezielle Matratzen bzw. druckentlastende Prophylaxematratzen für schwergewichtige Patienten bestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Für Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße stehen dem Pflegepersonal verschiedene Hilfsgeräte wie z.B. Schwerlastrollstühle, 2 Patientenlifter, Schwerlasthocker und Rollstühle mit Überbreite zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Im Klinikum sind verschiedene Hilfsmittel für Patienten mit besonderem Übergewicht vorhanden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen verstellbare OP-Tische für Patienten mit besonderem Übergewicht zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen mit besonderem Übergewicht werden vorgehalten

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Dem Klinikum Ludwigshafen stehen u.a. Körperwaagen für Patienten mit besonderem Übergewicht zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Durch gezielte Personalschulung im Bereich der interkulturellen Kompetenzen, durch einen hausinternen Dolmetscherdienst und durch umfassende Übersetzungshilfen im hauseigenen Intranet hält das Klinikum Instrumente vor, die eine moderne Versorgung aller Bevölkerungsgruppen ermöglichen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Für eine med. Behandlung ohne Sprachbarriere steht ein interner Dolmetscherdienst, bestehend aus Mitarbeitern mit meist muttersprachlichen Fremdsprachenkenntnissen zur Verfügung. In der Geburtshilfe werden u.a. Sprechstunden in französischer, russischer, persischer und englischer Sprache angeboten.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Verschiedene Informationsmaterialien und Flyer stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unsere Klinikkapelle befindet sich im Haus B, 5. OG. Hier können Sie sonntags ab 09.00 Uhr den katholischen und ab 10.00 Uhr den evangelischen Gottesdienst besuchen. Zudem gibt es zwei Gebetsräume für Muslime, getrennt nach Frauen und Männern. Die Gebetsräume befinden sich in der Bremserstraße 88.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Für sehbehinderte Patienten stehen im Klinikum Ludwigshafen ein Aufzug im Haus B und einer in Haus H zur Verfügung. Dieser sagt an, auf welcher Etage sich der Aufzug gerade befindet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Auf Wunsch begleiten ehrenamtlich tätige Grüne Damen sehbehinderte Patienten zu ihren Stationen/Therapiezentren. Neben den Grünen Damen stehen auch die Mitarbeiter der Pforte für Orientierungsfragen von Besuchern zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Schilder des Wegeleitsystems sind in gut lesbarer und kontrastreicher Beschriftung überwiegend in Augenhöhe angebracht.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

343,16 116,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 341,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,18
in ambulanter Versorgung 45,29
in stationärer Versorgung 297,87

davon Fachärzte

185,20 215,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 184,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,18
in ambulanter Versorgung 24,28
in stationärer Versorgung 160,92

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

620,38 64,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 620,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,74
in stationärer Versorgung 595,64
ohne Fachabteilungszuordnung 42,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,01

Kinderkrankenpfleger

8,45 4723,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,45

Altenpfleger

8,51 4690,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

13,28 3005,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,28

Pflegehelfer

7,64 5224,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,64

Hebammen und Entbindungspfleger

6,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

11,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung 9,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

88,50 450,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,42
in stationärer Versorgung 74,08

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,24

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,70

Erzieher

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,50
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung 3,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,60

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92

Pädagogen/ Lehrer

15,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,91

Physiotherapeuten

26,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 23,62

Diplom-Psychologen

3,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78

Sozialarbeiter

2,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,11

Sozialpädagogen

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,43

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

23,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 22,08

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

IHT: 18,47 VK / KLC / MIK: 34,28 VK / Pathologie: 7,87 VK / Sonstige: 12,9 VK

73,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 73,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 73,51

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

ZIR/ANG/PET: 22,49 VK / Strahlenklinik: 7,13 / Sonstige: 0,32 VK

29,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,61

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

192,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 192,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 192,96

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

298,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 298,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 298,92

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Instituts für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin Prof. Dr. Matthias F. Bauer
Tel.: 0621 / 503 - 3566
Fax: 0621 / 503 - 3555
E-Mail: bauermat@klilu.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Sebastian Kevekordes, Dr. Ulrich Burkhardt

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Abteilung ist ein hygienebeauftragte(r) Arzt/Ärztin sowie ein Stellvertreter bestellt, der über eine von der Landesärztekammer anerkannte Fortbildung verfügt. Dieser ist Ansprechpartner in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention und wirkt bei der Einhaltung diesbezüglicher Regeln mit.

35,00
Hygienefachkräfte

Zusätzlich befanden sich in 2017 zwei Hygienefachkräfte in Ausbildung.

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station / jeden Bereich des Klinikums sind hygienebeauftragte Pflegekräfte benannt, die Ansprechpartner in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention für das Pflegepersonal und das sonstige medizinische Assistenzpersonal auf den Stationen oder sonstigen Funktionsbereichen sind. Sie sind Ansprechperson für die Hygienefachkräfte, die Krankenhaushygieniker und achten auf die frühzeitige Wahrnehmung bzw. Meldung von nosokomialen Infektionen.

90,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
2x jährlich hygienebeauftragte Ärzte & Pflege, 1x jährlich hygieneverantwortliche MA in Funktionsbereichen & MFA, 2x jährlich Sachkunde, 2x jährlich Fachkunde, 1x jährlich OTA-Kurs, 1x jährlich Impfseminar Ärzte
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Das Klinikum Ludwigshafen besitzt das Zertifikat in "Bronze". Zusätzlich werden regelmäßig Aktionstage für die Mitarbeiter, Patienten und Angehörigen durchgeführt (in 2017 z.B. unter Beteiligung des Handball-Bundesligisten "Die Eulen Ludwighafen").
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung des Klinikums ist seit 2013 nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert (Re-Zert. 2016). Die Überprüfung von Aufbereitung u. Sterilisation von Medizinprodukten erfolgt durch interne Audits sowie durch die jährlichen externen Überwachungs- und Zertifizierungsaudits.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Das Klinikum nimmt an dem Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen an folgenden Modulen teil: HAND-KISS, ITS-KISS, OP-KISS, STATIONS-KISS.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk (Multiresistente Erreger) der Metropolregion Rhein-Neckar
Am MRE-Netzwerk nehmen insgesamt 36 Kliniken der Metropolregion Rhein-Neckar teil. Diese Kliniken erarbeiten u.a. einheitliche Hygieneempfehlungen und bearbeiten sämtliche Fragestellungen zum Umgang mit multiresistenten Erregern, um deren Verbreitung zu verringern.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Die Referenzdaten aller teilnehmenden Krankenhäuser sind auf der Homepage des Nationalen Referenzzentrums für Nosokomiale Infektionen verfügbar.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 126 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabsstelle QM Interimslösung: Hans-Friedrich Günther (GF) Seit 01.04.2017 Frau Antonie Ege
Tel.: 0621 / 503 - 2021
Fax: 0621 / 503 - 2139
E-Mail: qm@klilu.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsgremium des Klinikums (QM-AG) bestehend aus: Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Geschäftsführerin Wirtschaftsgesellschaft, Krankenhaushygiene, Geschäftsbereichsleiter GBI, Stabsstelle Qualitätsmanagement und bei Bedarf werden Verantwortliche aus den Bereichen eingeladen
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
- Klinisches Risikomanagement - Patientensicherheit - CIRS
01.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung MPG (Regelungen zu: Meldung an BfArM, VA Genehmigung zum Betrieb eines Leih-/Testgerätes, Meldung pitFM, Bestellung Gerätebeauftragte)
01.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Arzneimitteln (Regel.: Medikamentengabe-Station, Doku, Medikamentensicherheit, Arzneimittelrisiko Sturz, S3-Leitl.-Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung/Umgang Antibiotika[Steuerungsg.], Begehung, VA BTM, VA Zytostatika/CMR, Unterw. Zytostatika, AiD Klinik, Therapieempfehlung, Newsl)
01.02.2015
Entlassungsmanagement
VA Entlassmanagement m. Entlassplan, Protokoll Multiprofessionelles Team (Patienteninformation, Patientenanamnese, Entlassplanung, Entlassteams, Software Cerner, Entlassbrief, Entlassmedikation, Bundesmedikationsplan, VA Entlassmanagement, pflegerisches Entlassgespräch, Entlassung auf eig. Wunsch)
07.05.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste Patientenvorbereitung auf Station (Regelungen zu: Multiprofessionellen Behandlungspfaden der einzelnen Kliniken, Präoperative Aufnahme und Diagnostik, OP-Transfercheckliste, Checkliste Patientenvorbereitung auf Station)
02.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Transferchecklisten (Regelungen u.a. zu Team-Time-Out, CL Patientenvorbereitung auf Station, VA zur prä-/intra-/ postoperativen Zählkontrolle der verwendeten OP-Materialien, Prozessbeschreibung stationäre OP, Theapieschema zum Umgang mit Nachblutungen, OP-Statut, DA Transfusionsmedizin)
15.08.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards und Empfehlungen (Regelungen zu: Aufwachraum Protokoll, Narkoseprotokoll/ Anordnung für Aufwachraum (Narco-Data), Schmerzscore, Aldrete's Score)
15.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement (Regelungen u.a. zu: Umgang mit Notfällen, Reanimation, Reanimationsteam/Meldesystem, Ablaufschema ALS, Notfallkoffer, Dokumentation, Schulungen, Kinderreanimation, Krankenhaus-Alarm- und Einsatzplan)
17.08.2017
Schmerzmanagement
VA Nat. Expertenstandard Schmerzmanagement in der ärztlichen und pflegerischen Tätigkeit bei akuten u. chronischen Schmerzen
01.03.2018
Sturzprophylaxe
VA Expertenstandard Sturzprophylaxe (Regelungen zu: Meldung von Stürzen, Sturzraten, Arzneimittelrisiko Sturz, Unterweisung nach Arbeitsschutzgesetz, Grundsicherung zur Prävention, Checkliste Sturzunfälle, Aufgabenbeschreibung Sturzprophylaxe)
27.02.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (Regelungen zu: Aufgabenbeschreibung Dekubitus, Dekubitusprophylaxe in den einzelnen Kliniken/OP's, Risikoassessment, Pflegeplanung, Hautkontrollen, Evaluation Assessment, Information und Beratung, Sonderfälle)
01.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Umgang mit Freiheitsentziehenden Maßnahmen (Regelungen zu: Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen, Fixierungssystemen, Fixierungs-/Sicherheitsprotokoll, Aufbereitung von Fixierungssystemen, Schulungen, gesetzliche Regelungen, Rechtfertigungsgründe, Rechtsfolgen, Risiken und Schäden)
07.02.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS ist flächendeckend umgesetzt u. ein wichtiges Instrument des QM's zur Steigerung der Patienten- und Mitarbeitersicherheit. Themen werden in interdisziplinären Arbeitsgruppen gesamthausbezogen analysiert, aufgearbeitet und b. Bed. Prozesse optimiert. Maßnahmen werden kontinuierlich abgeleitet, kommuniziert und in der Praxis umgesetzt. Z.B. in den Bereichen Arbeits- und Mitarbeitersicherheit, Umgang mit Arzneimitteln, Logistik, Notfallmanagement und Sicherung interner Prozessabläufe.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.10.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Notfalldiagnostik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Einsatz aller diagnostischen Verfahren. Keine Erbringung therapeutischer Leistungen.
Erläuterungen des Krankenhauses Einsatz aller diagnostischen Verfahren. Keine Erbringung therapeutischer Leistungen.

Allgemein-/Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Allgemein-/Viszeralchirurgie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein- und thoraxlchirurgischen Erkrankungen
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein- und viszeralchirurgischen Erkrankungen

Ambulanz für Mitochondriale Medizin und Störungen des Energiestoffwechsels (Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Mitochondriale Medizin und Störungen des Energiestoffwechsels
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostische und therapeutische Beratung von Patienten, behandelnden Ärzten und Angehörigen

Ambulanz für Multiple Sklerose (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Indikationsprüfung einer immunmodulatorischen Therapie
  • Behandlung symptomatischer Beschwerden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Differentialdiagnostische Abklärung einer Multiplen Sklerose
  • Therapieeinleitung und Überwachung
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Nervenärzte und Neurologen. In der Ambulanz werden schwerpunktmäßig Beratungsleistungen angeboten.

Arrhythmie-Ambulanz (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Arrhythmie-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmacher und Defibrillator Kontrollen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte

ASV Gastrointestinale Onkologie (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz ASV Gastrointestinale Onkologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung v. Tumoren des Bauchraums und der Bauchorgane betrifft Krebserkrankungen des gesamten Verdauungstraktes, aber auch der Schilddrüse. Auch Beschwerden, die in direktem Zusammenhang mit der Behandlung in der ASV stehen (z.B. Chemotherapienebenwirkungen, Komplikationen) werden dort behandelt.

Augenambulanz (Augenklinik)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut einschließlich Erkrankungen der Makula
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita

Botulinumtoxin-Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Botulinumtoxin-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Behandlung von Hemispasmus, Blepharospasmus, fokalen Dystonien und Spastik der Extremitäten
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Neurologen und Nervenärzte: Ambulante Behandlung extrapyramidaler Erkrankungen mit Botulinus-Toxin unter EMG-Kontrolle

Brustsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Chemoambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses Stanzbiopsie d. Brust unter Ultraschall- u. Mammographiesicht, sonograph. u. mammograph. Untersuchung v. Brustdrüsen, ggf. inkl. regionaler Lymphknoten (bei Indikation MRT). Bei Erstzuweisung ist eine Überweisung durch einen Vertragsarzt erforderlich

Brustsprechstunde (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Tomosynthese
  • Stereotaktische Biopsie
Erläuterungen des Krankenhauses Vakuumstanzbiopsie

D-Arzt-Fälle (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz D-Arzt-Fälle
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arbeitsunfällen

Diabetes-Sprechstunde und Fußambulanz (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Diabetes-Sprechstunde und Fußambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch diabetologische Schwerpunktpraxen: - Betreuung von Patienten mit Insulinpumpe - Behandlung von Diabetikern mit schwer einstellbarem Diabetes - Behandlung von Diabetikerinnen in der Schwangerschaft Auf Überweisung durch diabetologische Fußambulanzen: - Beh...

Dysplasiesprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Gynäkologen erforderlich.

Endometriosesprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Gynäkologen erforderlich.

Fachbereich Innere Medizin (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Fachbereich Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Hämato-Onkologie

Fachbereich Innere Medizin (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Fachbereich Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Erläuterungen des Krankenhauses Pneumologie

Fachbereich Innere Medizin (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Fachbereich Innere Medizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie/Hepatologie

Fachbereich Laboratoriums- und Transfusionsmedizin (Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Fachbereich Laboratoriums- und Transfusionsmedizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von Gerinnungsstörungen
  • Peritransfusionelle Labordiagnostik, Immunhämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gerinnungsambulanz

Fachbereich Pathologie (Institut für Pathologie)

Art der Ambulanz Fachbereich Pathologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Pathologie
Leistungen der Ambulanz
  • Histologische Untersuchungen von Gewebeproben
  • Molekulapathologie, Molekulare Tumordiagnostik
  • Zytologische Untersuchungen von Punktaten und Zellmaterial
Erläuterungen des Krankenhauses Die ambulanten diagnostischen Leistungen erbringt das Institut für Pathologie im MVZ des Klinikums der Stadt Ludwigshafen am Rhein GmbH

Fachbereich Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Fachbereich Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Strahlentherapie

Gefäßambulanz Neurologie (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz Neurologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Verlaufskontrolle komplizierter, komplexer neurovaskulärer Befunde
  • Indikationsstellung zur Intervention neurovaskulärer Befunde
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch Neurologen erforderlich

Gefäßchirurgie, Shuntchirurgie (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Gefäßchirurgie, Shuntchirurgie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieempfehlung für alle gefäßchirurgischen Patienten auf Einweisung durch niedergelassene Ärzte.

Gynäkologische Ambulanz (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Gynäkologen erforderlich.

Hautambulanz (Hautklinik)

Art der Ambulanz Hautambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Allergiesprechstunde, Autoimmunsprechstunde, Basaliomsprechstunde, Berufsdermatologische Sprechstunde, Kindersprechstunde, Lymphomsprechstunde, Melanomsprechstunde, Nagelsprechstunde, Onkosprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Hautärzte erforderlich

HNO-Ambulanz (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Laserchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassenen Facharzt für HNO-Heilkunde

HZ-Ambulanz (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz HZ-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von herzchirurgischen Patienten
Erläuterungen des Krankenhauses In der HZ-Ambulanz erfolgt die komplette prästationäre Vorbereitung von Patienten, die zur herzchirurgischen Therapie an die Klinik überwiesen werden. Bei allen Patienten erfolgt ein präoperatives Screening auf MRSA, bei Bedarf erfolgt eine präoperative Sanierung von kontaminierten Patienten.

Infektions-Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Infektions-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

Kardiologische Ambulanz (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Schrittmacher und Defibrillator Kontrollen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte

Kindergynäkologische Sprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Kindergynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrinologische Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie bei Blutungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie bei entzündlichen Erkrankungen
  • Fehlbildungen und Tumoren

Kontinenzsprechstunde (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kontinenzsprechstunde der Med. Klinik C ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums des Klinikums.

Kontinenzsprechstunde (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kontinenzsprechstunde der Chirurgischen Klinik A ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums des Klinikums.

Kontinenzsprechstunde (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnose und Therapie aller Formen der Inkontinenz inkl. Neuro-Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kontinenzsprechstunde der Urologischen Klinik ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums des Klinikums.

Kontinenzsprechstunde (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kontinenzsprechstunde der Frauenklinik ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums des Klinikums.

Kontinenzzentrum (Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Kontinenzzentrum
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin

MKPG-Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz MKPG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunden zu: Tumore/ Schleimhautveränderungen, Dysgnathie/ Kiefergelenkerkrankungen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten/Fehlbildungen, Implantologie/Knochenaufbauverfahren, Ästhetische Gesichtschirurgie

Neurophysiologische Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Neurophysiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Differentialdiagnostische Abgrenzung zu funktionellen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Nervenärzte und Neurologen: - Elektromyographische Untersuchungen mit Neurographie - Messung visuell, akustisch und / oder somatosensibel evozierter Hirnpotentiale oder magnetisch evozierter Potentiale

Notfallmedizin (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallmedizin
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Eine Verfügbarkeit des Notfallteams auf der Operativen Intensivstation ist rund um die Uhr sichergestellt. Zusätzlich stellt die Klinik 2/3 der Notärzte des Klinikums Ludwigshafen

Phoniatrie und Pädaudiologie (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Pädaudiologie
  • Phoniatrie
  • Leistungen der Hör-, Stimm- und Sprachstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch niedergelassene Fachärzte (Allgemeinärzte/Praktische Ärzte, HNO-Ärzte, Internisten, Kinderärzte, Nervenärzte und Neurologen)

Physikalische Therapie und Ergotherapie (Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Physikalische Therapie und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
  • Ergotherapie

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Narkosevorbereitung (Anamnese, Aufklärung, Wahl des Narkoseverfahrens)

Privatärztliche Ambulanz des ärztlichen Leiters (Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des ärztlichen Leiters
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Orthopädisch-unfallchirurgische konservative Behandlung
  • Chirotherapie und Chirodiagnostik
  • Nicht-ärztliche Heilbehandlungen
  • Physikalische Therapie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Dialyse

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmacher und Defibrillator Kontrollen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung durch den Chefarzt oder einen Oberarzt

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Prästationäre Diagnostik und postoperative Behandlung von allgemein-, unfall-, thorax- und viszeralchirurgischen Erkrankungen

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von herzchirurgischen Patienten

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Urologische Implantate
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Prostatazentrum
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Neuro-Urologie
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Urogynäkologie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Tumornachsorge
  • Mittelohrchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Laserchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut einschließlich Erkrankungen der Makula
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Schmerztherapie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Endodontie
  • Epithetik
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Narkosevorbereitung (Anamnese, Aufklärung, Wahl des Narkoseverfahrens)

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Interventionelle Radiologie
  • Neuroradiologie
  • Tumorembolisation
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes (Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Institut für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Hormonbestimmungen
  • Harn- und Stuhluntersuchungen
  • Hämatologie
  • Diagnostik von Gerinnungsstörungen
  • Autoimmundiagnostik
  • Liquor-Diagnostik
  • Labormedizinische Untersuchungen im Bereich "Klinische Chemie"
  • Molekulare Diagnostik von Infektionskrankheiten
  • Molekulare Diagnostik von Tumorerkrankungen
  • Point of Care Testing
  • Präparative Stammzellapheresen
  • Spezialsprechstunden (Humangenetische Beratung, Diagnostik von angeborenen Störungen des Energiestoffwechsels)
  • Toxikologie
  • Transfusionsmedizin
  • Vitaminanalytik einschließlich Spurenelemente
  • Medizinische Mikrobiologie, insbesondere Labordiagnostik von Infektionskrankheiten
  • Medikamentenspiegelbestimmungen

Rheumaambulanz (Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Rheumaambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Einsatz aller diagnostischer Verfahren. Keine Erbringung therapeutischer Leistungen.

Rheumatologische Ambulanz (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: schwere Systemerkrankungen wie z.B. Lupus erythematodes, Sklerodermie, Vaskulitiden

Sprechstunde im Rahmen der Geburtshilfe (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Geburtsplanung
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Risikoschwangerschaft (Amniozentese/Fruchtwasseruntersuchung)
Erläuterungen des Krankenhauses Für die türkisch, englisch, arabisch, persisch und russisch sprachigen werdenden Eltern besteht ein Angebot an Sprechstunden in der jeweiligen Muttersprache.

Thoraxchirurgie (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und postoperative Behandlung von thoraxchirurgischen Erkrankungen

Urologie (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Urologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik

Urologie (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Urologie
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Urologische Implantate
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Prostatazentrum
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Neuro-Urologie
  • Kinderurologie

Zentrale Notaufnahme (Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik A (Hämatologie, Internistische Onkologie, Rheumatologie, Nephrologie und allgemeine Innere Medizin inkl. Endokrinologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von NotfallpatientInnen (24h)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik C (Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Diabetologie, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gallenwege und Leber, Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Infektionskrankheiten und allg. Innere Medizin)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik A (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik B (Gefäßchirurgie)
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Frauenklinik / Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Hals-Nasen-Ohren-Klinik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Augenklinik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und überregionaler Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Hautklinik)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Zentrale Patientenaufnahme (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Patientenaufnahme
Krankenhaus Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Behandlung von herzchirurgischen Notfallpatienten
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Notfällen (24h)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

1,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,63 bis 4,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,23 bis 2,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,14 bis 4,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

367

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,64 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

356

Gezählte Ereignisse (Zähler)

353

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,55 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

320

Gezählte Ereignisse (Zähler)

308

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,56 bis 97,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

188

Gezählte Ereignisse (Zähler)

185

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,41 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

273

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,96 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,30 bis 97,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

192

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,04 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

364

Gezählte Ereignisse (Zähler)

364

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,96 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,44

95%-Vertrauensbereich

0,86 bis 1,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 2,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,40 bis 12,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

2,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,45

95%-Vertrauensbereich

1,18 bis 4,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,92 bis 7,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

5,8 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

120