Schön Klinik Lorsch GmbH & Co. KG

Wilhelm-Leuschner-Straße 10
64653 Lorsch

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 94
Vollstationäre Fallzahl 2715
Ambulante Fallzahl 623
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 861
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Schön Klinik Lorsch GmbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610645-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikleiter Schön Klinik Lorsch Carsten Deutschmann
Tel.: 06251 / 591 - 331
E-Mail: grensch@schoen-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Georg Köster
Tel.: 06251 / 591 - 301
E-Mail: mschmelig@schoen-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. (H). Janos Borgulya
Tel.: 06251 / 591 - 307
E-Mail: ufamira@schoen-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Wiedenhöfer Bernd
Tel.: 06251 / 591 - 307
E-Mail: ufamira@schoen-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Alexander Jung
Tel.: 06251 / 591 - 301
E-Mail: mschmelig@schoen-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Ursula Funk
Tel.: 06251 / 591 - 111
E-Mail: ufunk@schoen-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin Klinikleiter Gerda Rensch
Tel.: 06251 / 591 - 331
E-Mail: grensch@schoen-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikleitung Schön Klinik Lorsch Deutschmann Carsten
Tel.: 06251 / 591 - 331
E-Mail: grensch@schoen-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 17,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 14,1 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 13,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 8,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 8,5 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 4,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,0 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,5 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,0 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,0 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,9 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,5 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 2322
Anteil an Fällen: 18,5 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-828: Implantation, Revision, Wechsel und Entfernung eines Knochenteilersatzes und Knochentotalersatzes
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 41,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-847: Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe von Nerven
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-809: Andere offen chirurgische Gelenkoperationen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Durchführung sämtlicher Narkosearten
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Kinderorthopädie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Perioperative Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,98 123,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung 17,58

davon Fachärzte

13,10 207,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,62
in stationärer Versorgung 10,48

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

59,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,29
in stationärer Versorgung 58,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,48
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 1,77

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung 1,93

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

6,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,10
in stationärer Versorgung 4,26

Sozialpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinikleiter Carsten Deutschmann
Tel.: 06251 / 591 - 331
E-Mail: grensch@schoen-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Klinik wird durch einen externen Krankenhaushygieniker betreut.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
15,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Mitarbeiter werden regelmäßig zu Themen der Infektionsprävention und Krankenhaushygiene geschult.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
RDG: Wartung und Validierung nach DIN 15883-1; Sterilisatoren: Wartung und Validierung DIN 13060; Steckbeckenspülen: Wartung und Überprüfung nach DIN 15883-3; Dezentrale Desinfektionsmittel-Dosiergeräte: Wartung und mikrobiologische Überprüfung; Prozessbeobachtung durch geschultes Personal
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Schön Klinik-übergreifendes Hygienenetzwerk; Krankenhaus Infektions Survreillance System (KISS) des NRZ; MRE-Netzwerk Südhessen
Erhebung & Bewertung von 50 Hygienekennzahlen, ggf. Maßnahmenableitung. Statistik zu Erregersurveillance analog KISS & Vergleich mit Referenzdaten. Erhebung von KISS-analogen Daten zu MRSA, MRGN & CDAD. Händedesinfektionsmittelverbrauch: Vergleich mit Referenzdaten des HAND-KISS & ECDC-Daten.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Infektionsraten werden intern erfasst, bewertet und kommuniziert und sind auf Anfrage zugänglich. Kontakt über Homepage.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 59,26 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22,79 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Assistentin Klinikleiter, Qualitätsmanagerin Gerda Rensch
Tel.: 06251 / 591 - 331
E-Mail: grensch@schoen-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikleitung; Chefarzt Anästhesie; Chefarzt Orthopädie & Unfallchirurgie; Chefärzte Wirbelsäulenchirurgie; Pflegedienstleitung; Qualitätsmanagement
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- und Risikoagenda
15.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung von Vorkommnissen bei Medizinprodukten
18.08.2010
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitäts- und Risikoagenda
15.10.2015
Entlassungsmanagement
Qualitäts- und Risikoagenda
15.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste OP Sicherheit
30.04.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Checkliste OP Sicherheit
30.04.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste OP Sicherheit
30.04.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Postoperative pflegerische Versorgung
10.08.2015
Klinisches Notfallmanagement
Qualitäts- und Risikoagenda
15.10.2015
Schmerzmanagement
Qualitäts- und Risikoagenda
15.10.2015
Sturzprophylaxe
Schön Klinik Standard zur Sturzprophylaxe
30.07.2012
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Schön Klinik Dekubitusstandard
17.11.2011
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Schön Klinik Fixierungsleitfaden
15.01.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
AMTS ist die sichere Anwendung von Arzneimitteln. Angestrebt wird die optimale Organisation des Medikationsprozesses mit dem Ziel, auf Medikationsfehlern beruhende unerwünschte Ereignisse zu vermeiden und Risiken in der Therapie zu minimieren. Studien zeigen regelmäßig, dass im Bereich von Medikationsfehlern hohes Verbesserungspotential liegt. Deshalb wurde konzernweit ein Schön Klinik-Standard zur AMTS erarbeitet und umgesetzt (inhaltl. Orientierung am Aktionsbündnis Patientensicherheit).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.03.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Orthopädische und unfallchirurgische Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische und unfallchirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus Schön Klinik Lorsch GmbH & Co. KG
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Arthroskopische Operationen
  • Notfallmedizin

Orthopädisch-unfallchirurgische Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädisch-unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Schön Klinik Lorsch GmbH & Co. KG
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Amputationschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Rheumachirurgie
  • Traumatologie

Wirbelsäulenchirurgische Ambulanz (Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulenchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Schön Klinik Lorsch GmbH & Co. KG
Fachabteilung Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen

Wirbelsäulenchirurgische Notfallambulanz (Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulenchirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus Schön Klinik Lorsch GmbH & Co. KG
Fachabteilung Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Wirbelsäulenchirurgie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2696

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2696

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 6
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 571
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 405
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 518
Dokumentationsrate: 99,6 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 58
Dokumentationsrate: 94,8 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 383
Dokumentationsrate: 99,7 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 24
Dokumentationsrate: 95,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

90%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 412

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 16
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Assistentin Klinikleiter, Qualitätsmanagerin Gerda Rensch
Tel.: 06251 / 591 - 331
grensch@schoen-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Chefarztassistenz Ursula Famira
Tel.: 06251 / 591 - 307
ufamira@schoen-kliniken.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage