LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Lippstadt

Im Hofholz 6
59556 Lippstadt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 180
Vollstationäre Fallzahl 2463
Teilstationäre Fallzahl 381
Ambulante Fallzahl 8385
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591367-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Josef J. Leßmann
Tel.: 02945 / 981 - 1000
Fax: 02945 / 981 - 1009
E-Mail: info@lwl-klinik-lippstadt.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Josef J. Leßmann
Tel.: 02945 / 981 - 1000
Fax: 02945 / 981 - 1009
E-Mail: info@lwl-klinik-lippstadt.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Magnus Eggers
Tel.: 02945 / 981 - 1010
Fax: 02945 / 981 - 1009
E-Mail: info@lwl-klinik-lippstadt.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Helmut Bauer
Tel.: 02945 / 981 - 5000
Fax: 02945 / 981 - 5009
E-Mail: info@lwl-klinik-lippstadt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Dr. phil. Andreas Rödel
Tel.: 02945 / 981 - 5623
E-Mail: andreas.roedel@lwl.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 24,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 17,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 13,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 12,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 10,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 7,6 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von organischen und symptomatischen psychischen Störungen einschließlich Demenzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Sonstiges
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Einzelne Aufzüge; jedoch wird grundsätzlich personelle Unterstützung für Menschen mit Behinderungen angeboten

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Begleitung von Menschen mit Behinderungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Einzelne Angebote, z.B. stationseigener Garten, stationseigene Aufzüge; zusätzlich wird grundsätzlich personelle Unterstützung für Menschen mit Behinderungen angeboten

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Besonderen Bedarf bitte bei telefonischer Anmeldung / Kontaktaufnahme anmelden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Besonderen Bedarf bitte bei telefonischer Anmeldung / Kontaktaufnahme anmelden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Besondere Ernährungsbedarfe / diätetische Anforderungen werden individuell berücksichtigt

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

grundsätzlich ja, je nach Krankheitsbild russisch, persisch, kroatisch

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,90 107,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,04
in ambulanter Versorgung 7,46
in stationärer Versorgung 14,63

davon Fachärzte

In der Facharztweiterbildung werden Weiterbildungsinhalte durch weiterbildungsbevollmächtigte Ärzte und andere Chefärzte vermittelt. Viele Angebote unseres Fortbildungszentrums sind zertifiziert. Außerdem kooperieren wir eng mit zwei benachbarten neurologischen Weiterbildungseinrichtungen.

16,46 149,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,04
in ambulanter Versorgung 6,41
in stationärer Versorgung 10,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

In der LWL-Akademie Lippstadt bilden wir selbst aus. Für examinierte Pflegepersonen bieten sich im hauseigenen Fort- und Weiterbildungszentrum vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten.

93,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,02
in stationärer Versorgung 90,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,37
in stationärer Versorgung 5,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,51

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Für die Ausbildung von Diplom-Psychologen zum Psycholog. Psychotherapeuten kooperieren wir mit mehreren Einrichtungen, u.a. der Ruhr-Univ. Bochum. Im Auswahlverfahren benannte Diplomanden erhalten die Möglichkeit, 1 Jahr praktische Erfahrungen bei uns zu sammeln und Ausbildungsbausteine zu erlangen.

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Ergotherapeuten

9,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 8,04

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,99

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Diplom-Psychologen

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Sozialarbeiter

6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 5,66

Sozialpädagogen

1,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 1,71

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Wir beschäftigen keine Diabetesberater/innen, jedoch einen Diätkoch. Außerdem sind verschiedene Mitarbeiter/innen im Pflegedienst zu Ernährungsfragen fortgebildet.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

Wir beschäftigen keine Entspannungspädagogen / -therapeuten; die in unserer Klinik beschäftigten Psychologischen Psychotherapeuten verfügen jedoch über eine entspannungstherapeutische Weiterbildung.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,51

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Für die Ausbildung zum Psycholog. Psychotherapeuten kooperieren wir mit mehreren Einrichtungen, u.a. der Ruhr-Univ. Bochum. Im Auswahlverfahren benannte Diplomanden erhalten die Möglichkeit, 1 Jahr praktische Erfahrungen bei uns zu sammeln und Ausbildungsbausteine zu erlangen.

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Ergotherapeuten

9,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 8,04

Physiotherapeuten

2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,07
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,62

Sozialpädagogen

7,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung 7,37

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Josef J. Leßmann
Tel.: 02945 / 981 - 1000
Fax: 02945 / 981 - 1009
E-Mail: info@lwl-klinik-lippstadt.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Sterilisation extern (jährlich Einsicht der Qualitäts- und Validierungsdaten)
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand-kiss/ HAND-KISS Als psychiatrische Fachklinik ist für uns nur das Modul HAND-KISS (Händehygiene) relevant.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Kreis Soest; Hygiene-Arbeitskreis der LWL-Kliniken; Arbeitskreis hygienisch-mikrobiologisches Labor
Zusätzlich: 2016 Teilnahme an der Punktprävalenzerhebung (PPS) zum Vorkommen von nosokomialen Infektionen und zur Anwendung von Antibiotika; 2016 Erhalt des MRSA-Qualitätssiegels des Landeszentrums Gesundheit NRW (s. https://www.lzg.nrw.de/themen/Gesundheit_schuetzen/infektionsschutz/krkhs-hygiene/mre_netzwerke/siegel/)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 6,09 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement-Beauftragter Dr. phil. Andreas Rödel
Tel.: 02945 / 981 - 5623
E-Mail: andreas.roedel@lwl.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Lenkungsgruppe (quartalsweise): Alle klinischen Abteilungen
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dienstanweisung Risikomanagement
05.05.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Umsetzung der Medizinprodukte-Gesetzgebung
03.11.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Medikamentenmanagement
19.02.2016
Entlassungsmanagement
Konzept Entlassmanagement, Konzept Familiale Pflege
07.03.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Medizinisches Notfallmanagement
09.03.2016
Schmerzmanagement
Standard Schmerzerkennung und -behandlung bei älteren Patienten; Konzept Schmerzbewältigung
24.01.2014
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Sturzprophylaxe
23.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung Dekubitusprophylaxe
29.02.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung Fixierung; Verfahrensanweisung Aggression, Gewalt und Zwang
08.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
2015 unter anderem: - Anschaffung von Schwerlastbetten, Einrichtung Adipositaszimmer - Neue Kennzeichnungsvorschriften für Insulin-Pens, um Verwechslungen zu vermeiden - Beseitigung von Stolperfallen - Technische Aufzugsprüfung, Aufzugsanierung - Wechsel eines Anbieters medizinischer Einwegartikel
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.03.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Lippstadt
Fachabteilung Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung über die LWL-Institutsambulanz Lippstadt (in Lippstadt-Kernstadt, Hausadresse: Am Nordbahnhof 15, 59555 Lippstadt)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Lippstadt
Fachabteilung Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung über die LWL-Institutsambulanz Lippstadt (in Lippstadt-Kernstadt, Hausadresse: Am Nordbahnhof 15, 59555 Lippstadt)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Lippstadt
Fachabteilung Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Substitutionsbehandlung

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Ergebnis "unauffällig" bedeutet, dass 2015 bei den Patienten unserer Klinik kein schwerwiegender Dekubitus Grad 4 (= mit Schädigung von Muskeln, Knochen oder Sehnen etc.) entstanden ist.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2334

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2334,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Ergebnis "unauffällig" bedeutet (vereinfacht gesagt), dass 2015 bei den Patienten unserer Klinik keine im Vergleich zu anderen Krankenhäusern auffällig hohe Zahl an Dekubiti entstanden ist.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Ergebnis bedeutet (vereinfacht gesagt), dass 2015 bei den Patienten unserer Klinik im Vergleich zu anderen Krankenhäusern weniger Dekubiti Grad 2 (= mit Teilverlust der Haut) entstanden sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Ergebnis bedeutet (vereinfacht gesagt), dass 2015 bei den Patienten unserer Klinik im Vergleich zu anderen Krankenhäusern weniger Dekubiti Grad 3 (= mit Schädigung des Unterhautgewebes) entstanden sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2334

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2334,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Ergebnis bedeutet (vereinfacht gesagt), dass 2015 bei den Patienten unserer Klinik im Vergleich zu anderen Krankenhäusern weniger Dekubiti (=Druckgeschwüre durch "Wundliegen") entstanden sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 14
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
davon Nachweispflichtige 17
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement-Beauftragter Dr. phil. Andreas Rödel
Tel.: 02945 / 981 - 5623
andreas.roedel@lwl.org
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektor Magnus Eggers
Tel.: 02945 / 981 - 1010
info@lwl-klinik-lippstadt.de

In jeder Station ist ein Hauptansprechpartner für Beschwerden festgelegt. Der Pflegedirektor übernimmt die Funktion einer "Ombudsperson" und steht als übergeordneter Ansprechpartner zur Verfügung. Ein Beschwerdebericht wird für interne Zwecke erstellt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage