MediClin Hedon Klinik

Hedonallee 1
49811 Lingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 105
Vollstationäre Fallzahl 765
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers MediClin GmbH & Co. KG, Zweigniederlassung Lingen (Ems)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260341569-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Holger Kammann
Tel.: 0591 / 918 - 1103
Fax: 0591 / 918 - 15
E-Mail: holger.kammann@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation Dr. med. Petra Mummel
Tel.: 0591 / 918 - 1111
Fax: 0591 / 918 - 16
E-Mail: petra.mummel@mediclin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Irene Hintze
Tel.: 0591 / 918 - 1140
Fax: 0591 / 918 - 1270
E-Mail: irene.hintze@mediclin.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Holger Kammann
Tel.: 0591 / 918 - 1104
Fax: 0591 / 918 - 15
E-Mail: holger.kammann@mediclin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Heike Jaske
Tel.: 0591 / 918 - 3507
Fax: 0591 / 918 - 3517
E-Mail: heike.jaske@mediclin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 37,6 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 18,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 9,8 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 7,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 6,1 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,3 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,9 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,8 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
I66: Verschluss bzw. Verengung einer Schlagader im Gehirn ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 14,1 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 13,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 13,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 564
Anteil an Fällen: 11,6 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 10,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-977: Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Spanisch, Russisch, Polnisch, Französisch, Arabisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

23,47 32,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,47

davon Fachärzte

8,00 95,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

86,00 8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 86,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

7,75 98,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

10,13 75,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,50 49,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,13 75,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,75 1020,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Einzelernährungsberatung, Ernährungsberatung in der Gruppe zum Thema Gesunde Ernährung, Lehrküche, Vorträge zu den Themen Diabetes mellitus, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Hypertonie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

Einer unserer Psychologen verfügt über die Fachausbildung zum Neuropsychologen. Zwei weitere befinden sich in der Ausbildung zum Neuropsychologen. Der leitende Psychologe verfügt über die Qualifikation des psychologischen Psychotherapeuten.

5,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,63

Ergotherapeuten

Basale Stimulation, Johnstone,Perfetti, Bobath, Affolter, Manuelle Therapie, Schienenbau, PNF, Schreib- und Konzentrationstraining, Redressionsgips, Hilfsmittelversorgung, Snoezelen, Kinesio. Taping, Spiegeltherapie, Esstraining, Wasch-, Anzieh- u. Haushaltstraining, Neurotension, Armeo, CIMT, LIN

11,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Drei ALa®-Therapeuten (Arbeitstherapeutische Leistungsanalyse)

11,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,40

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Trachealkanülenmanagement, Dysphagietherapie, facio-orale Therapie, Basale Stimulation, Dysarthrietherpie, Dysphonietherapie, Aphasietherapie

5,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Zwei ausgebildete Fachtherapeutinnen Neurogene Dysphagie. Eine Fachtherapeutin Neurologische Rehabilitation. Eine Linguistin mit abgeschlossener NLP-Weiterbildung (Master). Zwei Therapeutinnen in Weiterbildung FEES-Zertifikat.

5,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,67

Masseure/ Medizinische Bademeister

Klassische Massage, spezielle Massagemethoden: Marnitz Therapie, Kombinationsmassage nach Prof. Schoberth, Fußreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Moorpackung, Elektrotherapie, spezielle Elektrotherapie

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

Die Qualifikation besteht in der Abteilung für Physiotherapie. Jeweils ein Mitarbeiter besitzt außerdem die Zusatzqualifikation "Maitland und Marsmann".

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Wundversorgungsspezialist

Die Qualifikation besteht in der Abteilung Pflege

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

Die Qualifikation besteht in der Abteilung für Physiotherapie, in der Abteilung für Ergotherapie und im Bereich Pflege.

60,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,04

Physiotherapeuten

Affolter, Perfetti, Bobath-Konzept, Brügger-Therapie, Cranio-Sacral-Therapie, Dorn-Therapie, Funktionelle Bewegungs-lehre (FBL), Maitland-Konzept, Mc Kenzie Konzept, Osteopathische Behand- lungstechniken, PNF, Therapie nach Brunkow, Therapie nach Cyriax, Vojta- Therapeut

19,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,82

Sozialarbeiter

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,63

Ergotherapeuten

11,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,40

Physiotherapeuten

19,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,82

Sozialpädagogen

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leitung Dr. med. Petra Mummel
Tel.: 0591 / 918 - 1237
Fax: 0591 / 918 - 16
E-Mail: petra.mummel@mediclin.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Es liegt ein Beratungsvertrag mit dem BZH Freiburg vor. Die Mitarbeiter stehen telefonisch zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am Netzwerk EurSafety Health-net.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 124 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 43 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefärztin für Neurologie und neurologische frührehabilitatino Dr. med. Petra Mummel
Tel.: 0591 / 918 - 111
Fax: 0591 / 918 - 16
E-Mail: petra.mummel@mediclin.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
Es besteht eine Kooperation mit der Apotheke Ludmillenstift Meppen, die uns die Medikamente liefern. Das Stellen der Medikamente übernehmen die pharmazeutischen Mitarbeiter der Klinik.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefärztin Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation Dr. med. Petra Mummel
Tel.: 0591 / 918 - 1111
Fax: 0591 / 918 - 16
E-Mail: petra.mummel@mediclin.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Chefärzte, Pflegedienstleitung, Kaufmännischer Direktor, Qualitätsbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozess Umgang mit MPG Geräten
04.07.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
Prozess Entlassmanagement GKV Patient Akut
16.07.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenplan
18.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Prozess Notfallmanagement
29.06.2018
Schmerzmanagement
Standard Schmerzmanagement
02.07.2018
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Sturzprophylaxe
29.04.2019
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
26.04.2019
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Prozess Fixierung
26.06.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umsetzung eines klinikübergreifenden CIRS-System im Klinikverbund. Umsetzung von Standards und Verfahrensanweisungen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
04.06.2019
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Botulinumtoxin-Ambulanz (Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Botulinumtoxin-Ambulanz
Krankenhaus MediClin Hedon Klinik
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung fokale Spastizität; zervicale Dystonie; hemifacialer Spasmus; koexistierende fokale Dystonien, unabhängig von der neurologischen Ursache
Erläuterungen des Krankenhauses Hier behandeln wir Patienten mit ausgeprägten spastischen Lähmungen mit Botulinumtoxin, um dadurch sowohl die Spastik zu lockern, als auch die Schmerzen zu mindern und die Körperhygiene zu verbessern. Voraussetzung hierfür ist, dass andere medikamentöse Therapien bereits ausgeschöpft sind.

Privatärztliche Ambulanz (Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz
Krankenhaus MediClin Hedon Klinik
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Schmerztherapie
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische und psychotherapeutische Privatambulanz

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

790

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

35,37

95%-Vertrauensbereich

0,43 bis 0,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

790

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 101
Dokumentationsraten: 99,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Heike Jaske
Tel.: 0591 / 918 - 3507
Fax: 0591 / 918 - 3517
heike.jaske@mediclin.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsbeauftragte Heike Jaske
Tel.: 0591 / 918 - 3507
heike.jaske@mediclin.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christa Wolf
Tel.: 0591 / 918 - 1010
patientenfuersprecher.hedon@mediclin.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage