Klinikum St. Georg gGmbH

Delitzscher Straße 141
04129 Leipzig

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1066
Vollstationäre Fallzahl 40893
Teilstationäre Fallzahl 1003
Ambulante Fallzahl 82161
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2730
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Leipzig
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Leipzig
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400530-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Iris Minde
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Ärztliche Leitung
Leitender Chefarzt Prof. Dr. Amir Hamza
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Lutz Kindermann
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Kathrin Schaaf
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Iris Minde
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsbereichsleiter Unternehmensentwicklung Michael Müller
Tel.: 0341 / 909 - 3100
Fax: 0341 / 909 - 1474
E-Mail: michael.mueller@sanktgeorg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Claudia Pfefferle
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 2,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 2,0 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 1,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 690
Anteil an Fällen: 1,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 603
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,0 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 0,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 13511
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10113
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 7703
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 7164
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6621
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 6392
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 5162
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4767
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3628
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3476
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 3362
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3336
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2778
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2751
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2639
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2601
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2599
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2253
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2106
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1844
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 16,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adaptive Desaktivierung bei ASS-Intoleranz
  • Akutschmerztherapie für alle operativen Fachbereiche
  • Allgemein- und Regionalanästhesien in allen operativen Bereichen
  • Ambulante Operationstätigkeit
  • Anästhesieverfahren für Patienten mit Latexallergie
  • Anästhesieverfahren für Patienten mit postoperativer Übelkeit und Erbrechen (PONV)
  • Antibiotic Stewardship
  • Antibiotic stewardship in der Intensivmedizin
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arzneimittelherstellung
  • Arzneimittelinformation und -beratung
  • Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Ästhetische Gesichtschirurgie
  • Bauhygiene / Umweltschutz / Lebensmittelhygiene
  • Behandlung chronifizierter Schmerzsyndrome in der stationären Schmerztherapie
  • Behandlung chronifizierter Schmerzsyndrome in der tagesstationären Schmerztherapie
  • Behandlung chronifizierter Schmerzsyndrome in der tagesstationären Schmerztherapie
  • Behandlung dekompensierter Schmerzsyndrome in der stationären Schmerztherapie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Erregern einschließlich infektiologischer Komplextherapie
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen in der Schmerzambulanz
  • Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen in der Schmerzambulanz
  • Behandlung von schwer- und schwerstverbrannter Patienten
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit schweren kardialen Begleiterkrankungen
  • Betreuung von Patienten mit schweren kardialen Begleiterkrankungen
  • Betreuung von Patienten mit schwerer pulmonaler Hypertonie
  • Betreuung von Patienten mit schwerer pulmonaler Hypertonie
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Bodystereotaxie
  • Chemotherapie
  • Chirurgie von Liquorzirkulationsstörungen
  • Chirurgische Sonographie und Funktionsdiagnostik
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie schlecht heilender gefäßassoziierter Wunden
  • Diagnostik und Therapie seltener Lungenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Brustfells
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz blutsparender Maßnahmen
  • Einsatz blutsparender Maßnahmen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entlassmanagement
  • Epidemiologie / Infektionsschutz
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Geburtshilfliche Analgesie zur schmerzarmen Geburt
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Geschäftsführung Hygienekommission, des Arbeitsschutzausschusses und den Arbeitsgruppen Hygiene sowie Sicherheit
  • Gesundheitserziehung / Personalschutz
  • Gynäkologische Sprechstunde
  • HDR-Brachytherapie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hochspezialisierte diagnostische und therapeutische Bronchoskopie
  • Implantation von venösen Portsystemen für die Chemotherapie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten mit schwerer Hirnschädigung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten mit schwerer Hirnschädigung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizinische Versorgung von Schwerstbrandverletzten
  • Intensivmedizinische Versorgung von Schwerstbrandverletzten
  • Interdisziplinäre intensivmedizinische Versorgung aller operativen und konservativen Fachrichtungen
  • Interdisziplinäre intensivmedizinische Versorgung aller operativen und konservativen Fachrichtungen
  • Interdisziplinäre Versorgung von Schwerstverletzten
  • Interdisziplinäre Versorgung von Schwerstverletzten
  • Intraoperatives Neuromonitoring bei Operationen an der Halsschlagader und Wirbelsäule, bei Wachkraniotomien und bei stereotaktische Eingriffe
  • Intraoperatives Neuromonitoring bei Operationen an der Halsschlagader und Wirbelsäule, bei Wachkraniotomien und bei stereotaktischen Eingriffe
  • Invasive Kardiologie
  • Kardiovaskuläre-u. Stoffwechselerkrankungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Prüfungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • kontinuierliche und intermittierende Nierenersatztherapie
  • kontinuierliche und intermittierende Nierenersatztherapie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Leitlinien gerechte Analgosedierung in der Intensivmedizin
  • Leitlinien gerechte Analgosedierung in der Intensivmedizin
  • Leitliniengerechte Therapie von Sepsis (Blutvergiftung) und Multiorganversagen
  • Leitliniengerechte Therapie von Sepsis (Blutvergiftung) und Multiorganversagen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Methoden der Komplementärbehandlung
  • Multimodale interdisziplinäre Schmerztherapie
  • Multimodale Therapiekonzepte
  • Native Sonographie / Duplexsonographie
  • Neuronavigation, Mikroskop der neuesten Generation
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notärztliche Versorgung im Rahmen des boden- und luftgebundenen Rettungsdienstes
  • Notärztliche Versorgung im Rahmen des boden- und luftgebundenen Rettungsdienstes
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Sprechstunde
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • operative Versorgung organübergreifender urologischer, gynäkologischer u. chirurgischer Tumoren
  • OP für Brandverletzte
  • Organisation, Durchführung, Auswertung von Begehungen zur internen Qualitätssicherung
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perioperative Patientenbetreuung im Aufwachraum
  • perkutane Dilatationstracheotomie zur Langzeitbeatmung
  • perkutane Dilatationstracheotomie zur Langzeitbeatmung
  • Pharmakovigilanz
  • Pharmazeutische Logistik
  • Psychoonkologie, komplementäre Medizin, Musiktherapie
  • Qualitätssicherung der medizinischen Betreuung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schockraum für Verbrennungen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonderisolierstation
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialpsychiatrischer Dienst
  • Spezialverfahren zur Behandlung des schweren Lungenversagens
  • Spezialverfahren zur Behandlung des schweren Lungenversagens
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • spezielle Anästhesieleistung
  • spezielle Anästhesieleistungen
  • spezielle Schmerztherapie in der Intensivmedizin
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Therapie der Impotenz
  • Therapie der männlichen Harninkontinenz
  • Therapiestandards
  • Transoesophagale Endosonographie
  • Tubendilatation
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall gestützte Regionalanästhesie der oberen und unteren Extremitäten
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wespengift-Desensibilisierung
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Sozialdienst und Schwestern mit spezieller geriatrischer Schulung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

nach Bedarf organisiert über die Hauptpforte

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

2 Schwerlastbetten vorhanden, Bettverlängerungen jederzeit möglich, bei größerem Bedarf werden zusätzlich adäquate Mietbetten beschafft

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

MRT 150 kg/ CT 200 kg/ Röntgenaufnahme 190 kg/ Uro - Durchleuchtung 340 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

über die Zentrale Patientenaufnahme bei Bedarf anzufordern, kostenpflichtig

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

zum Teil

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

über die Zentrale Patientenaufnahme bei Bedarf anzufordern, kostenpflichtig

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Herr Dittmann, (0341) 909 4061, roland.dittmann@sanktgeorg.de

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Behindertenbeauftragter der Stadt Leipzig

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

410,28 98,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 410,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,97
in stationärer Versorgung 385,31

davon Fachärzte

250,56 163,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 250,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,29
in stationärer Versorgung 230,27

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,86 5961,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,86

davon Fachärzte

6,86 5961,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,86

Belegärzte

3,00 13631,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

714,98 57,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 714,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 45,89
in stationärer Versorgung 669,09

Kinderkrankenpfleger

102,50 398,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 102,50

Altenpfleger

1,00 40893,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,43 2346,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,43

Pflegehelfer

5,80 7050,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80

Hebammen und Entbindungspfleger

16,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 16,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,20

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Ergotherapeuten

6,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,72

Erzieher

1,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,23

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Pädagogen/ Lehrer

14,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,37

Physiotherapeuten

17,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,67

Diplom-Psychologen

8,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,42

Sozialarbeiter

8,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,91

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Wundversorgungsspezialist

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

9,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,85

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,30

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

10,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,73

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

61,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,06

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

42,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,27

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,39
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

7,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,63
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

5,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,04
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

11,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,83
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. habil. Amir Hamza
Tel.: 0341 / 909 - 2750
Fax: 0341 / 909 - 2775
E-Mail: kitn@sanktgeorg.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
25,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
76,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtbelehrung für alle Mitarbeiter und zusätzlich anlassbezogene Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jeweils am 05. Mai führt das Klinikum einen Aktionstag zur Händedesinfektion durch
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Entsprechend den Empfehlungen der KRINKO und des VHD werden routinemäßige Überprüfungen durchgeführt, das bedeutet auch die Durchführung von vierteljährlichen Kontrollen von ausgewählten Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. ADKA-if-DGI-Projekt 2. Surveillance von Daten zum Antibiotikaverbrauch in Krankenhäusern des Freistaates Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 98 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Krankenhausapotheke Dr.rer.nat. Maike Fedders
Tel.: 0341 / 9091200
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
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Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arzneimittelanamnese
  • 14.02.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Name der Verfahrensbeschreibung/SOP: - med. RL 4: Medizinische Arbeitsanweisung/Anordnung und Verabreichung von Medikamenten- med. RL 5: Medizinische Arbeitsanweisung/ Umgang mit Betäubungsmitteln (stationär)
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Andere
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Sonstiges
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Michael Müller
    Tel.: 0341 / 909 - 3100
    Fax: 0341 / 909 - 1474
    E-Mail: michael.mueller@sanktgeorg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätsmanagement, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Krankenhaushygiene
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbücher z. B.: Brustkrebszentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Prostatakrebszentrum, Viszeralonkologisches Zentrum, Endoprothetikzentrum, Apotheke, Pathologie, Hämostaseologie, Labor, Stroke Unit, Chest Pain Unit, Sterilgutversorgung, Pflegestandards
    08.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Patientensicherheit im OP
    01.06.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbücher z. B.: Brustkrebszentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Prostatakrebszentrum, Viszeralonkologisches Zentrum, Endoprothetikzentrum, Apotheke, Pathologie, Hämostaseologie, Labor, Stroke Unit, Chest Pain Unit, Sterilgutversorgung, Pflegestandards
    08.11.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    VA Patientensicherheit im OP
    01.06.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    VA Patientensicherheit im OP
    01.06.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Markierung des Operationsfeldes-Vermeidung von Eingriffsverwechslungen
    01.08.2014
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    VA Patientensicherheit im OP
    01.06.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Notfallmanagement
    01.08.2014
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbücher z. B.: Brustkrebszentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Prostatakrebszentrum, Viszeralonkologisches Zentrum, Endoprothetikzentrum, Apotheke, Pathologie, Hämostaseologie, Labor, Stroke Unit, Chest Pain Unit, Sterilgutversorgung, Pflegestandards
    08.11.2019
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard: Sturzprophylaxe
    18.09.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
    15.04.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Medizinische Richtlinie: Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen
    01.07.2013
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    neue Verfahrensanweisungen für das Klinikum: Notfallmanagement, Patientenidentifikation, Vermeidung Eingriffsverwechslungen, Patientensicherheit im OP, Einführung einer OP- Checkliste (WHO), externe Überprüfung durch Gesellschaft für Risikoberatung und BBVL GmbH
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.10.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Ambulanz - Allgemeinpädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz - Allgemeinpädiatrie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • allgemeinpädiatrische Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinpädiatrische Ambulanz: Dr. med. habil. Ulrike Diez

    Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeingynäkologische Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Claudia Fährmann

    Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe / Onkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe / Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Uwe Köhler

    Ambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz - HNO-Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeine HNO-heilkundliche Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Tanja Rossberg

    Ambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz - HNO-Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeine HNO-heilkundliche Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Cornelia Wulke

    Ambulanz - Kinderchirurgie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz - Kinderchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Versorgung Dr. med. Christian Paul Geyer/ Dr. med. Lehnert

    ASV Gastrointestinale Tumore (Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie)

    Art der Ambulanz ASV Gastrointestinale Tumore
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante spezialfachärztliche Versorgung von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren: Dr. med. Albrecht Kretzschmar(Teamleiter)

    ASV Tuberkulose (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

    Art der Ambulanz ASV Tuberkulose
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Tuberkulose-Erkrankungen: Prof. Dr. med. Bernhard Ruf (Teamleiter)

    Chirurgische Sprechstunde (Zentrale Notfallaufnahme)

    Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Susanne Schmoz

    Chirurgische Sprechstunde (Zentrale Notfallaufnahme)

    Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Stefanie Hanschke

    Chirurgische Sprechstunde (Zentrale Notfallaufnahme)

    Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Christian Reiter

    D-Arzt Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle Diagnostik- und Therapieverfahren der Wiederherstellungs- und Unfallchirurgie sowie Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Arbeitsunfallverletzten und Berufserkrankungen - Dr. med. Jörg Böhme

    Hausärztlich internistische Ambulanz / DMP-Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Hausärztlich internistische Ambulanz / DMP-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Frau Susann Gebbers / Frau Dr. Patricia Tönnessen

    Internistische Notfallambulanz (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • internistische Notfallambulanz

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Allgemein- und Viszeralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Sprechstunde für allgemein- und viszeralchirurgische sowie endokrine chirurgische Fragestellungen

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Anästhesie (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Anästhesie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesieberatung / präoperative Diagnostik

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Gefäßchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßchirurgische elektive Eingriffe

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Gynäkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Gynäkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische elektive Eingriffe

    Präoperative Beratung und Diagnostik - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - HNO-Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Elektive Eingriffe

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Neurochirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Plastische- und Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Sprechstunde für thoraxchirurgische Fragestellungen

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Traumatologische und orthopädische Fragestellungen

    Präoperative Beratung und Diagnostik - Urologie (Klinik für Urologie und Andrologie)

    Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Urologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

    Prästationäre Beratung und Diagnostik - Endokrinologische Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Endokrinologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

    Prästationäre Beratung und Diagnostik - Gastroenterologie (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Gastroenterologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Endoskopische diagnostische und therapeutische Eingriffe im Rahmen der vor- und nachstationären Betreuung

    Prästationäre Beratung und Diagnostik - Lungen- und Tuberkulosekrankheiten (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Lungen- und Tuberkulosekrankheiten
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

    Prästationäre Beratung und Diagnostik - Nephrologie (Abteilung für Nephrologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Nephrologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

    Prästationäre Beratung und Diagnostik - Pädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Pädiatrie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

    Prä- und poststationäre Ambulanz – Septische Chirurgie (Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Prä- und poststationäre Ambulanz – Septische Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Septische Knochenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Kontrolle auf dem Gebiet der septischen und rekonstruktiven Chirurgie

    Privatambulanz: Prof. Dr. med. Amir Hamza (Klinik für Urologie und Andrologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz: Prof. Dr. med. Amir Hamza
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie

    Privatambulanz: Prof. Dr. med. Andreas Hartmann (Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz: Prof. Dr. med. Andreas Hartmann
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten, Hypertonien (Hochdruckkrankheit) sowie Herzrhythmusstörungen

    Privatambulanz: Prof. Dr. med. Armin Sablotzki (Abteilung für Anästhesiologie und perioperatives Management)

    Art der Ambulanz Privatambulanz: Prof. Dr. med. Armin Sablotzki
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und perioperatives Management
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz (Verbund Gemeindenahe Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Verbund Gemeindenahe Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Erbringung aller psychiatrischen Leistungen, einschließlich Physio- und Ergotherapie

    Spezialambulanz - Allgemein- und Viszeralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Adipositastherapie; Beratung und Untersuchung von Tumorpatienten und mangelernährten Patienten: Prof. Dr. med. Arved Weimann

    Spezialambulanz -Allgemein- und Viszeralchirurgie, Adipositastherapie, Ernährungsmedizin (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz -Allgemein- und Viszeralchirurgie, Adipositastherapie, Ernährungsmedizin
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Arved Weimann

    Spezialambulanz - Anästhesie und Schmerztherapie (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Anästhesie und Schmerztherapie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Armin Sablotzki

    Spezialambulanz - Bildgebende Diagnostik, MRT, CT, Sonographie-Leistungen (Klinik für Radiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Bildgebende Diagnostik, MRT, CT, Sonographie-Leistungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Arnd-Oliver Schäfer

    Spezialambulanz - Borreliose / Toxoplasmose (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Borreliose / Toxoplasmose
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung, Diagnostik und Therapie von Patientenmit Borreliose oder Verdacht auf Borreliose und Toxoplasmose auf Überweisung: Prof. Dr. med. Bernhard Ruf

    Spezialambulanz - Brandverletztenzentrum (Schwerbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Brandverletztenzentrum
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Schwerbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Verbrennungschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz, Ambulanz für Nachbehandlung von Verbrennungen: Prof. Dr. med. Thomas Kremer

    Spezialambulanz - Check-Up-Untersuchungen (Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Check-Up-Untersuchungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • interdisziplinäre Vorsorgeuntersuchungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle interdisziplinäre Diagnostik und Therapie

    Spezialambulanz - Chirurgie, Schwerpunkt Proktologie (Zentrale Notfallaufnahme)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Chirurgie, Schwerpunkt Proktologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Stefanie Hanschke

    Spezialambulanz - Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Onkologische Strahlentherapie

    Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von endokrinologische Erkrankungen: Dr. med. Jürgen Krug

    Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Jürgen Krug

    Spezialambulanz - Gastroenterologie (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gastroenterologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke

    Spezialambulanz -Gastrointestinale Onkologie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz -Gastrointestinale Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz des Darmzentrum Nordwest-Sachsen (Gastrointestinale Tumore, Tumore des Magen-Darm-Traktes)

    Spezialambulanz - Gastrointestinale Onkologie (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gastrointestinale Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Patienten mit gastroenterologischen Tumoren (Darmzentrum)

    Spezialambulanz - Geriatrie (Klinik für Akutgeriatrie mit geriatrischer Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Geriatrie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Akutgeriatrie mit geriatrischer Tagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Frank Mickley

    Spezialambulanz - Gynäkologische Erkrankungen (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gynäkologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Uwe Köhler

    Spezialambulanz - Gynäkologische Onkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gynäkologische Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für gynäkologische Onkologie: Prof. Dr. med. Uwe Köhler

    Spezialambulanz - HIV-Krankheiten (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - HIV-Krankheiten
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von HIV/ AIDS: Dr. med. Thomas Grünewald

    Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses Allergologie, Plastische Operationen, Stimm- und Sprachstörungen: Dr.med. Andreas Boehm

    Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Andreas Boehm

    Spezialambulanz - Hochdruckkrankheiten (Abteilung für Nephrologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Hochdruckkrankheiten
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Amb. Nachsorge u. Kontrolle von Patienten mit Hochdruckschrittmacher
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochdrucksprechstunde: Prof. Dr. med. Joachim Beige

    Spezialambulanz: Infektiologische Spezialsprechstunde (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz: Infektiologische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Bernhard Ruf; Behandlung spezieller infektiologischer Fragestellungen auf Überweisung

    Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie (Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Luisa Mantovani Löffler

    Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie (Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum

    Spezialambulanz - Kardiologie (Kardiologische Institutsambulanz) (Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Kardiologie (Kardiologische Institutsambulanz)
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz NYHA 3-4

    Spezialambulanz - Klinische Chemie, Mikrobiologie und klinische Hämostaseologie (Zentrum für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Klinische Chemie, Mikrobiologie und klinische Hämostaseologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Labordiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Andreas Pöge

    Spezialambulanz - Konventionelle Röntgendiagnostik, Mammographie (Klinik für Radiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Konventionelle Röntgendiagnostik, Mammographie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Arnd-Oliver Schäfer

    Spezialambulanz - Mammographie (Klinik für Radiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Mammographie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Philipp Albert

    Spezialambulanz - Nephrologie (Abteilung für Nephrologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Nephrologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Joachim Beige

    Spezialambulanz - Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Neurochirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Neurochirurgie: Dr. med. Oliver Sorge

    Spezialambulanz - Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Neurochirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung und Indikationsstellung neurochirurgischer OPs
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Oliver Sorge

    Spezialambulanz - Pädiatrische gastroenterologische Erkrankungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pädiatrische gastroenterologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung, chronische Hepatopathien, Malabsorbtionssysndrome, Ernährungsstörungen, Pankreaserkrankungen, spezielle gastroenterologische Symptome und Erkrankungen; Morbus Willson: Dr. med. Marlen Zurek

    Spezialambulanz – Pädiatrische Immunologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz – Pädiatrische Immunologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Immunologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen mit immunologischen Erkrankungen: Prof. Dr. Borte

    Spezialambulanz - Pädiatrische Nephrologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pädiatrische Nephrologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von chronischer bzw. rezidivierender Nephritis, Nephrosen unter Immunsuppression, chronische Glomerulonep- Nephritis im Rahmen von Systemerkrankungen, Kinder mit hämolytisch- urämischen Syndrom, Patienten mit Restschäden nach akutem Nierenversagen: Dr. med. Sabine Hollenbach

    Spezialambulanz - Pädiatrische Radiologie (Klinik für Radiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pädiatrische Radiologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Alexander Polednia

    Spezialambulanz - Pathologie (Institut für Pathologie und Tumordiagnostik)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pathologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Institut für Pathologie und Tumordiagnostik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezielle histologische Untersuchungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Volker Wiechmann

    Spezialambulanz - Patienten mit Gerinnungsstörungen (Institut für Transfusionsmedizin und Klinische Hämostaseologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Patienten mit Gerinnungsstörungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Institut für Transfusionsmedizin und Klinische Hämostaseologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Karin Liebscher

    Spezialambulanz - Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Plastische- und Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz, Ästhetik-Sprechstunde: Prof. Dr. med. Thomas Kremer

    Spezialambulanz - Pneumologie (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pneumologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle pneumologische Diagnostik u. Therapie von Problemfällen: Dr. med. Kathleen Gutjahr

    Spezialambulanz - Pränatale Diagnostik sowie Betreuung von Risikoschwangerschaften (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pränatale Diagnostik sowie Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Pränatale Diagnostik einschließlich Spezialultraschall bei Schwangeren: Dr. med. Simone Glasow/ Dr. med. Franziska Kempe

    Spezialambulanz - Pulmonale Tumore (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pulmonale Tumore
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge von Patienten mit malignen pulmologischen Tumoren; Nachsorge von Problempatienten mit malignen pulmologischen Tumoren: Dr. med. Ev-Katlin Schwartz

    Spezialambulanz - Radiologische und CT-Untersuchung (Klinik für Radiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Radiologische und CT-Untersuchung
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Standort Grünau: Dipl.-med. Scharbert

    Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen (Abteilung für Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung rheumatologisch erkrankter Patienten mit rheumatoider Arthritis einschl. ihrer Sonderformen, Kollagenosen und Vaskulitiden, endzündliche Spondyloarthropathien und Psoriasisarthropathie: Dr. med. Wolfram Seidel

    Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen (Abteilung für Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Wolfram Seidel

    Spezialambulanz -Schmerztherapie (Abteilung für Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz -Schmerztherapie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie: Dr. med. Carsten Funke

    Spezialambulanz - Schrittmacher (Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Schrittmacher
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Herzschrittmacherkontrolle
    Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmachernachsorge und Schrittmacherprogrammierung: Dr. med. Steffen Löscher

    Spezialambulanz - Schwere immunologische Erkrankungen (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Schwere immunologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Fachbereich pädiatrische Immunologie: Ltg. Prof. Dr. med. Bernhard Ruf

    Spezialambulanz - Schwerwiegende immunologische Erkrankungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Schwerwiegende immunologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Michael Borte

    Spezialambulanz -Septische Chirurgie (Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz -Septische Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Septische Knochenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Mit- und Weiterbehandlung auf dem Gebiet der septischen und rekonstruktiven Chirurgie: Dr. med. Sebastian Schneider

    Spezialambulanz - Sonographie (Klinik für Radiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Sonographie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonographie, Doppler-und Duplexsonographie extracranieller und tracranieller peripherer und abdominaler Gefäße: DM Olaf Elsner

    Spezialambulanz - Sonographie der Verdauungsorgane (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Sonographie der Verdauungsorgane
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Transkavitäre Sonographie des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes: Dr. med. Ingo Wallstabe

    Spezialambulanz - Strahlentherapie und Radioonkologie (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Strahlentherapie und Radioonkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. André Liebmann

    Spezialambulanz - Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konsiliarische Beratung und Indikationsstellung thoraxchirurgischer OPs und entsprechender Fragestellungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Thoraxchirurgie: Dr. med. Axel Skuballa

    Spezialambulanz - Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Axel Skuballa

    Spezialambulanz - Urologie: Sprechstunde für Harninkontinenz oder neurogener Blasenentleerungsstörung bei Frauen und Männern: Prof. Dr. med. Amir Hamza (Klinik für Urologie und Andrologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Urologie: Sprechstunde für Harninkontinenz oder neurogener Blasenentleerungsstörung bei Frauen und Männern: Prof. Dr. med. Amir Hamza
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie

    Spezialambulanz - Urologische Onkologie (Klinik für Urologie und Andrologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Urologische Onkologie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie

    Spezialambulanz: Zentrum für Reisemedizin (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz: Zentrum für Reisemedizin
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz; spezielle infektiologische und tropenmedizinische Diagnostik und Therapie, reisemedizinische Beratung und Vorhaltung aller präventiver Maßnahmen in der Reise- und Tropenmedizin (Impfungen, Malariaprophylaxe etc.)

    Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konsiliarische Beratung und Indikationsstellung gefäßchirurgischer OPs und entsprechender Fragestellungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Gefäßchirurgie: Dr. med. Gert Hennig

    Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Gert Hennig

    Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik (Abteilung für Anästhesiologie und perioperatives Management)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und perioperatives Management

    Zentrale Interdisziplinäre Notfallaufnahme (Zentrale Notfallaufnahme)

    Art der Ambulanz Zentrale Interdisziplinäre Notfallaufnahme
    Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
    Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    229

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,60

    95%-Vertrauensbereich

    0,84 bis 3,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,09 bis 2,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,17 bis 5,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    641

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    625

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,98 bis 98,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    619

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    604

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,04 bis 98,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,20 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    78,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    582

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    458

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,18 bis 81,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    90,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    344

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    312

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,16 bis 93,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    59,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    467

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    279

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    55,23 bis 64,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    198

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,97

    95%-Vertrauensbereich

    0,56 bis 1,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,07 bis 5,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    70

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    69

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,34 bis 99,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,68 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,55 bis 99,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    434

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    419

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,38 bis 97,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,62

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,43 bis 10,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,01

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,88 bis 99,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    292

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,39

    95%-Vertrauensbereich

    1,41 bis 4,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    133

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,23

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    309

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    305

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,72 bis 99,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,36 bis 4,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    277

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,47 bis 1,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    72,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    630

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    457

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    68,93 bis 75,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    641

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    65,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,08 bis 1,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    285

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,46 bis 13,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    256

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,32

    95%-Vertrauensbereich

    0,93 bis 4,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,13

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    8,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    125

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,40 bis 14,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,34 bis 2,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1469

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,26

    95%-Vertrauensbereich

    0,67 bis 2,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    96

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,70

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte F&a