Capio Deutsche Klinik Laufen GmbH

Abtsee 31
83410 Laufen

95% Weiterempfehlung (ø 81%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Vollstationäre Fallzahl 1516
Ambulante Fallzahl 1449
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 767
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Capio Deutsche Klinik Laufen GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260913550-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: info.csa@de.capio.com
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Michael Gerstorfer
Tel.: 08682 / 917 - 176
Fax: 08682 / 917 - 120
E-Mail: michael.gerstorfer@de.capio.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Renate Fuchs
Tel.: 08682 / 917 - 174
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: renate.fuchs@de.capio.com
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 111
E-Mail: andrea.nickolai@de.capio.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: info.csa@de.capio.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 99,1 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
Z53: Personen, die Einrichtungen des Gesundheitswesens wegen bestimmter Maßnahmen aufgesucht haben, die aber nicht durchgeführt wurden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3642
Anteil an Fällen: 78,7 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 14,1 %
5-388: Naht von Blutgefäßen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-397: Andere plastische Rekonstruktion von Blutgefäßen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-394: Revision einer Blutgefäßoperation
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-386: Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-389: Anderer operativer Verschluss an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 767
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Besondere apparative Ausstattung

  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Phlebologie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Medizinische Kompressionsstrümpfe
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Deutsche Venen-Liga e.V.

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,50 159,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 5,50

davon Fachärzte

6,70 226,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,20
in stationärer Versorgung 3,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

20,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 16,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 4,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. Michael Gerstorfer
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Berater Herr Dr. med. Benjamin Würstl

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE-Netzwerk BGL
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 137 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: info.csa@de.capio.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätszirkel; Alle Abteilungen
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Entlassungsmanagement
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Klinisches Notfallmanagement
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Schmerzmanagement
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Sturzprophylaxe
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
DIN ISO Zertifizierung
13.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Griffe an Patiententoiletten.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
21.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Phlebologische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Phlebologische Ambulanz
Krankenhaus Capio Deutsche Klinik Laufen GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sonstige Ambulante Eingriffe nach § 115 SGB V

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1755

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1755

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

95%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 95 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 91%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 91%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

90%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 93%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 93%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 94%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 110
info.csa@de.capio.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Oberärztin Diagnostik Alexandra Grossschopf
Tel.: 08682 / 917 - 137
alexandra.grossschopf@de.capio.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
andrea.nickolai@de.capio.com

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage