Capio Deutsche Klinik Laufen GmbH

Abtsee 31
83410 Laufen

93% Weiterempfehlung (ø 81%)
162 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Vollstationäre Fallzahl 1417
Ambulante Fallzahl 1266
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 677
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Capio Deutsche Klinik Laufen GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260913550-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: info.csa@de.capio.com
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Michael Gerstorfer
Tel.: 08682 / 917 - 176
Fax: 08682 / 917 - 120
E-Mail: michael.gerstorfer@de.capio.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Renate Fuchs
Tel.: 08682 / 917 - 174
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: renate.fuchs@de.capio.com
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 111
E-Mail: andrea.nickolai@de.capio.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
Tel.: 08682 / 917 - 0
Fax: 08682 / 917 - 110
E-Mail: info.csa@de.capio.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1320
Anteil an Fällen: 98,4 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A26: Schweinerotlauf - Erysipeloid
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L08: Sonstige örtlich begrenzte Entzündung der Haut bzw. Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 4452
Anteil an Fällen: 77,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-388: Naht von Blutgefäßen
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-386: Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-394: Revision einer Blutgefäßoperation
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-102: Fremdkörperentfernung aus der Haut ohne Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Besondere apparative Ausstattung

  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Phlebologie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Medizinische Kompressionsstrümpfe
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Deutsche Venen-Liga e.V.

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,90 159,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung 4,50

davon Fachärzte

6,80 208,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 2,80
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

13,62 104,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 1417,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,55 216,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,72
in stationärer Versorgung 2,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. Michael Gerstorfer
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Pflegedienstleitung Renate Fuchs
Tel.: 08682 / 917 - 174
E-Mail: renate.fuchs@de.capio.com
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • DIN ISO Zertifizierung
  • 06.09.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • DIN ISO Zertifizierung
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • DIN ISO Zertifizierung
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
    Tel.: 08682 / 917 - 0
    Fax: 08682 / 917 - 110
    E-Mail: info.csa@de.capio.com
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätszirkel Alle Abteilungen
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Schmerzmanagement
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Sturzprophylaxe
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    DIN ISO Zertifizierung
    06.09.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Überprüfung, ob Toilettenistzerhöhungen notwendig und vorrätig sind bzw. Berücksichtigung bei der Neuanschaffung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    06.09.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Phlebologische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Phlebologische Ambulanz
    Krankenhaus Capio Deutsche Klinik Laufen GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sonstige Ambulante Eingriffe nach § 115 SGB V

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1417

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,20

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1417

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    93%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    90%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 91%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    91%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    89%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 93%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 93%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 90%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
    davon Nachweispflichtige 10
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall trifft nicht zu

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
    Tel.: 08682 / 917 - 0
    Fax: 08682 / 917 - 110
    info.csa@de.capio.com
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Oberärztin Diagnostik Alexandra Grossschopf
    Tel.: 08682 / 917 - 137
    alexandra.grossschopf@de.capio.com
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsdirektorin Andrea Nickolai
    Tel.: 08682 / 917 - 0
    andrea.nickolai@de.capio.com

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage