Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH

Simonshofer Straße 55
91207 Lauf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 327
Vollstationäre Fallzahl 15716
Ambulante Fallzahl 24425
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2417
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Paracelsius Medizinische Privat Universität Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Nürnberg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950419-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. Thomas Grüneberg
Tel.: 09123 / 180 - 113
Fax: 09123 / 180 - 188
E-Mail: sekretariat@kh-nuernberger-land.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der internistischen Abteilung - Ärztliche Leitung Werner Diekstall
Tel.: 09123 / 180 - 132
Fax: 09123 / 180 - 101
E-Mail: i.gulitsch@kh-lauf.de
Ärztliche Leitung
Belegarztsprecher Dr. Hans Kolb
Tel.: 09151 / 738 - 120
Fax: 09151 / 738 - 161
E-Mail: info@kh-nuernberger.land.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Herbert Muschweck
Tel.: 09187 / 800 - 200
Fax: 09187 / 800 - 156
E-Mail: claudia.palm@kh-altdorf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Julia Rögner
Tel.: 09123 / 180 - 803
Fax: 09123 / 180 - 104
E-Mail: julia.roegner@kh-lauf.de
Verwaltungsleitung
Bereichsleitung Allgemeine Verwaltung und Organisation Georg Ochs
Tel.: 09123 / 180 - 139
Fax: 09123 / 180 - 188
E-Mail: g.ochs@kh-lauf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin der Geschäftsführung Sabrina Hartmann
Tel.: 09123 / 180 - 161
Fax: 09123 / 180 - 188
E-Mail: sabrina.hartmann@kh-lauf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 7,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 4,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 615
Anteil an Fällen: 4,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 3,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 2,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 2,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 2,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 2,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,8 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,4 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1808
Anteil an Fällen: 6,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1467
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1165
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1121
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 697
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 665
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-985: Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1493
Anteil an Fällen: 61,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Leistungsspektrum der belegärztlichen Abteilung
  • Leistungsspektrum der Unfallchirurgie
  • Leistungsspektrum der Viszeralchirurgie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Medizinisches Leistungsspektrum der Fachabteilung
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

61,69 252,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,65
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 61,19

davon Fachärzte

29,24 537,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,65
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 28,74

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,50 31432,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

4,50 3492,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

15,00 1047,73

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

174,73 89,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 170,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,69
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 174,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

27,74 566,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,64 24556,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,91 5400,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,27
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 15716,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

18,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,70

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,78

Masseure/ Medizinische Bademeister

7,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,17

Wundversorgungsspezialist

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Physiotherapeuten

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Diätassistenten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Viszeralchirurgie Chefärztin Dr. Susanne Rudisch
Tel.: 09123 / 180 - 278
Fax: 09123 / 180 - 269
E-Mail: susanne.rudisch@klinikum-neuernberg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung durch Konzernmutter Klinikum Nürnberg

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
27,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege

zusätzlich Hygienebeauftragte im Funktionsdienst( Physio, MTRA, MTLA, Diätass. Hebamme)

63,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KARE- Treffen Landkreis Nbg. Land
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 86 - 86 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 18 - 18 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitende Apothekerin Dr. Annette Sattler
Tel.: 0911 / 3982550
E-Mail: annette.sattler@klinikum-nuernberg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
16
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
in Kooperation mit Apotheke Klinikum Nürnberg

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Elfriede Horn
    Tel.: 09123 / 180 - 285
    Fax: 09123 / 180 - 285
    E-Mail: e.horn@kh-lauf.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätsmanagement - hierarchieübergreifend - Fachübergreifend
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    .
    01.06.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    -
    01.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    .
    01.06.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    .
    01.06.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    .
    01.06.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    .
    01.06.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    _
    01.02.2016
    Schmerzmanagement
    -
    01.11.2016
    Sturzprophylaxe
    -
    01.11.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    -
    01.11.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    .
    01.06.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenidentifikationsarmbändchen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • im Austausch mit Mutterkonzern
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Lauf) (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Innere Medizin (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Lauf) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diabetiker Schulung Typ 2 mit und ohne Insulin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Lauf) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin (Beratung, Diagnostik und ambulante Behandlung)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Lauf) (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Vizeralchirurgie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Vizeralchirurgie (Lauf) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie (Beratung, Diagnostik und ambulante Behandlung)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Lauf) (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Lauf) (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Urologie (Lauf) (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Innere Medizin (Altdorf) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Altdorf) (Standort 02)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Innere Medizin (Hersbruck) (Standort 03))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Hersbruck) (Standort 03)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Hersbruck) (Standort 03))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Hersbruck) (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses .

    . (Chirurgie (Hersbruck) (Standort 03))

    Art der Ambulanz .
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Chirurgie (Hersbruck) (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses ..

    Endoskopische Untersuchungen (Innere Medizin (Altdorf) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Endoskopische Untersuchungen
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Altdorf) (Standort 02)

    Praxis am Krankenhaus (Chirurgie (Altdorf) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxis am Krankenhaus
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Chirurgie (Altdorf) (Standort 02)

    Privatambulanz (Innere Medizin (Altdorf) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Altdorf) (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin (Beratung, Diagnostik u. ambulante Behandlung)

    Privatsprechstunde (Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Lauf) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Unfall- und Ortopädie, Endoprothetik (Beratung, Diagnostik und ambulante Behandlung)

    Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Lauf) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses z. B. onkologische Diagnostik und Therapie, Sterilitätstherapie

    Schilddrüsen Spezialsprechstunde (Allgemein- und Vizeralchirurgie (Lauf) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schilddrüsen Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Vizeralchirurgie (Lauf) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Schilddrüsenerkrankungen

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 44

    Krankenhaus Lauf: 192

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck: 0,49

    Krankenhaus Lauf: 3,09

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 7,57

    Krankenhaus Lauf: 0,40 bis 3,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 63

    Krankenhaus Hersbruck: 59

    Krankenhaus Lauf: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 63

    Krankenhaus Hersbruck: 59

    Krankenhaus Lauf: 177

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 94,25 bis 100,00

    Krankenhaus Hersbruck: 93,89 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 96,89 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 59

    Krankenhaus Hersbruck: 58

    Krankenhaus Lauf: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 59

    Krankenhaus Hersbruck: 58

    Krankenhaus Lauf: 170

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 93,89 bis 100,00

    Krankenhaus Hersbruck: 93,79 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 96,76 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 51,01 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 98,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 97,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 59

    Krankenhaus Hersbruck: 58

    Krankenhaus Lauf: 165

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 58

    Krankenhaus Hersbruck: 58

    Krankenhaus Lauf: 160

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 91,00 bis 99,70

    Krankenhaus Hersbruck: 93,79 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 93,10 bis 98,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 79,4 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 34

    Krankenhaus Hersbruck: 38

    Krankenhaus Lauf: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 27

    Krankenhaus Hersbruck: 38

    Krankenhaus Lauf: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 63,20 bis 89,65

    Krankenhaus Hersbruck: 90,82 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 90,65 bis 98,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 44

    Krankenhaus Hersbruck: 45

    Krankenhaus Lauf: 131

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 44

    Krankenhaus Hersbruck: 45

    Krankenhaus Lauf: 131

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 91,97 bis 100,00

    Krankenhaus Hersbruck: 92,13 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 97,15 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck: 4

    Krankenhaus Lauf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck: 0,18

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 66,98

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 20,70

    Krankenhaus Lauf: 0,67 bis 7,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck: 4

    Krankenhaus Lauf: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck: 0,02

    Krankenhaus Lauf: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 1087,62

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 242,36

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 32,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 611

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 0,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 215

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 215

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 98,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 86,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 63

    Krankenhaus Hersbruck: 59

    Krankenhaus Lauf: 173

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 63

    Krankenhaus Hersbruck: 59

    Krankenhaus Lauf: 150

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 94,25 bis 100,00

    Krankenhaus Hersbruck: 93,89 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 80,84 bis 90,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 63

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 6

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf: 8,58

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: 22,24

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,33 bis 1,41

    Krankenhaus Hersbruck: 0,09 bis 1,09

    Krankenhaus Lauf: 1,00 bis 1,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf: 0,07

    Krankenhaus Lauf: 0,18

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 27,39

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 18,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 611

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 1,33

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 2,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 65,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,13 bis 1,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 32,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 0,33

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 10,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 3169

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: 9196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 0

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf: 10,43

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: 27,30

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 0,37

    Krankenhaus Hersbruck: 0,08 bis 1,12

    Krankenhaus Lauf: 0,80 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 3169

    Krankenhaus Hersbruck: 2445

    Krankenhaus Lauf: 9196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 0

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 0,12

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 0,16

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 0,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 51,01 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 80,91 bis 98,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 632

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 211

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 179,40

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 1,05 bis 1,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 37,55 bis 96,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 6,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 12

    Krankenhaus Lauf: 106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 12

    Krankenhaus Lauf: 102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 75,75 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 90,70 bis 98,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 48,99

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 10,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Krankenhaus Lauf: 149

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Krankenhaus Lauf: 142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 93,12 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 90,62 bis 97,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 65,36 bis 95,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 17,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 11,67 bis 26,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 34

    Krankenhaus Lauf: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 34

    Krankenhaus Lauf: 204

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 89,85 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 94,52 bis 98,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Krankenhaus Lauf: 149

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Krankenhaus Lauf: 145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 93,12 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 93,30 bis 98,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 51

    Krankenhaus Lauf: 247

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck: 0,22

    Krankenhaus Lauf: 14,27

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 16,06

    Krankenhaus Lauf: 0,86 bis 2,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Krankenhaus Lauf: 193

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 6,88

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 1,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Hersbruck

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 6,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Hersbruck

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 6,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 87

    Krankenhaus Lauf: 139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 87

    Krankenhaus Lauf: 135

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 95,77 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 92,83 bis 98,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 66,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 35,42 bis 87,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 97,7 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 93,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 88

    Krankenhaus Lauf: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 86

    Krankenhaus Lauf: 137

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 92,09 bis 99,37

    Krankenhaus Lauf: 87,93 bis 96,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 88

    Krankenhaus Lauf: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck: 0,39

    Krankenhaus Lauf: 0,90

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 9,35

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 4,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 13,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 7,51 bis 23,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 9,58

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 1,08 bis 2,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 5,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 1,73 bis 14,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 8,14

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,27 bis 1,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf: 4,38

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 1,10 bis 3,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 92,24 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 146

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 2,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 82

    Krankenhaus Lauf: 135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 0,00 bis 4,48

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 2,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Krankenhaus Hersbruck Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Hersbruck: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Krankenhaus Hersbruck: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Hersbruck: 63

    Krankenhaus Lauf: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Hersbruck: 63

    Krankenhaus Lauf: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Hersbruck:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Hersbruck: 95,36 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 96,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Hersbruck: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 51,01 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 51,01 bis 100,00

    Krankenhaus Lauf: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 48,99

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 11,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten Krankenhaus Altdorf Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Altdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Altdorf: 4

    Krankenhaus Lauf: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Altdorf: 0

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Altdorf:

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Altdorf: 0,00 bis 48,99

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 11,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Altdorf: unverändert

    Krankenhaus Lauf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Krankenhaus Lauf

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Lauf: 71,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Lauf: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Lauf: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Lauf:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Lauf: 35,89 bis 91,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Lauf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 36
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 114
    Dokumentationsraten: 100,9 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 638
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 72
    Dokumentationsraten: 102,8 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 25
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 237
    Dokumentationsraten: 100,8 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 325
    Dokumentationsraten: 100,6 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 307
    Dokumentationsraten: 100,3 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 21
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 243
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 235
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 298
    Dokumentationsraten: 100,7 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 199
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
    davon Nachweispflichtige 40
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 40

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Elfriede Horn
    Tel.: 09123 / 180 - 285
    Fax: 09123 / 180 - 285
    e.horn@kh-lauf.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Elfriede Horn
    Tel.: 09123 / 180 - 296
    Fax: 09123 / 180 - 285
    e.horn@kh-lauf.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage