KRH Geriatrie Langenhagen (Akut-Geriatrie)

Rohdehof 3
30853 Langenhagen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Vollstationäre Fallzahl 847
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Region Hannover GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260321224-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Martin Stolz
Tel.: 0511 / 7300 - 301
Fax: 0511 / 7300 - 306
E-Mail: martin.stolz@krh.eu
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Dr. med. Martin Stolz
Tel.: 0511 / 7300 - 301
Fax: 0511 / 7300 - 306
E-Mail: martin.stolz@krh.eu
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Birgit Krukemeier
Tel.: 0511 / 7300 - 600
Fax: 0511 / 7300 - 605
E-Mail: birgit.krukemeier@krh.eu
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Johannes Brack
Tel.: 0511 / 7300 - 200
Fax: 0511 / 7300 - 209
E-Mail: johannes.brack@krh.eu
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitender Oberarzt Dr. med. Ulrich Nennmann
Tel.: 0511 / 7300 - 314
Fax: 0511 / 7300 - 306
E-Mail: ulrich.nennmann@krh.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 17,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 14,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 11,2 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 6,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 5,9 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 3,8 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,6 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 45,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 14,7 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 11,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 10,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-451: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Medizinischer Fußpfleger kommt auf Anforderung von Patienten ins Haus.
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Parkinsonselbsthilfegruppe, Rheumaliga

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

gesamt nur für Akutgeriatrie

5,50 154,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ärzte/innen Akutgeriatrie

5,50

davon Fachärzte

4,00 211,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

23,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Nur für Akutgeriatrie

0,50

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

nur Akutgeriatrie, zusätzlich Therapeuten für stationre Reha in der Fachklinik

5,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Angabe in Vollkräften nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Angabe in Vollkräften: nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

1,00

Ergotherapeuten

nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

4,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

nur für Akutgeriatrie, zusätzliche Therapeuten für stationäre Reha in der Fachklinik

1,00

Hörgeräteakustiker

Anforderung nach Bedarf in Zusammenarbeit mit extern

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Anforderung nach Bedarf in Zusammenarbeit mit extern

1,00

Klinische Neuropsychologen

nur für Akutgeriatrie, zusätzlicher Neuropsychologe für stationäre Reha in der Fachklinik

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

nur für Akutgeriatrie zusätzliche Neuropsychologe für stationäre Reha in der Fachklinik

0,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Anforderung nach Bedarf von extern

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Anforderung nach Bedarf von extern

1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Bobathzusatzausbildung der Mitarbeiter im Bereich Physiotherapie und Ergotherapie

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Bobathzusatzausbildung der Mitarbeiter im Bereich Physiotherapie und Ergotherapie

8,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

med. Bademeister und Masseure mit dieser Zusatzausbildung und Physiotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

med. Bademeister und Masseure mit dieser Zusatzausbildung und Physiotherapeuten

4,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

Stomatherapeuten kommen ins Haus

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Stomatherapeuten kommen ins Haus

1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Pflegepersonal mit Zusatzausbildung Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegepersonal mit Zusatzausbildung Wundmanagement

2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender der Hygienekommisson Dr. Cornelia Schnittger
Tel.: 0511 / 7300301
Fax: 0511 / 7300306
E-Mail: cornelia.schnittger@krh.eu
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für jeden Bereich gibt es einen benannten Arzt. Krankenhaushygieniker und hygienebeauftragte Ärzte werden von den HFK und den Hygieneansprechpartnern in der Pflege unterstütztVor Ort in der Akutgeriatrie

3,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Finden jährlich und bei Bedarf regelmäßig statt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Internes Konzept: Qualitätsziel Händehygiene seit 2007
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Findet analog der gesetzlichen und intern festgelegten Verfahren statt
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-Plus-Netzwerk Region Hannover
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
SGB V, §137 Krankenhausspiegel Hannover

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18,33 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Martin Stolz
Tel.: 0511 / 7300 - 301
Fax: 0511 / 7300 - 306
E-Mail: martin.stolz@krh.eu
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Frau Dr. med. Martin Stolz (Ärztlicher Direktor) Herr Dr. med. Ulrich Nennmann (Leitender Oberarzt) Herr Wolfram Noack (stellvertretende Pflegedienstleitung)
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Entlassungsmanagement
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Ordner 09.5 Risikomanagement
06.11.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Wir arbeiten nach folgenden Standards:
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.11.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatambulanz Frau Dr. Schnittger (Geriatrie Langenhagen)

Art der Ambulanz Privatambulanz Frau Dr. Schnittger
Krankenhaus KRH Geriatrie Langenhagen (Akut-Geriatrie)
Fachabteilung Geriatrie Langenhagen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

820

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 94
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

QS-Reha,: Datenerhebung von zentral

Ergebnis keine Abweichung
Messzeitraum jährlich
Datenerhebung Strukturdaten

Erkrankungen des Herzens: 1.1 - Hauptdiagnose Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 8,6%
Vergleichswerte Erwartungswert: nicht darstellbar
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen des Herzens: 2.1 - Hauptdiagnose Herzinsuffizienz (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

Ergebnis Rate: 2,1% (Zaehler: 1, Nenner: 47)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 8,1%
Vergleichswerte Erwartungswert: 9,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen des Herzens: 3.11 - Katheter der Koronargefäße BEI Herzinfarkt (Alter >19), ohne Herzoperation, Todesfälle, aufgetreten

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 5,7%
Vergleichswerte Erwartungswert: nicht darstellbar
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen des Herzens: 3.121 - Diagnostischer Katheter der Koronargefäße OHNE HD Herzinfarkt ohne Herz-OP (Alter >19), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,05%
Vergleichswerte Ziel: < 1,05%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen des Herzens: 7.2 - Isolierter offener Aortenklappenersatz ohne weitere Herz-OP, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 2,44%
Vergleichswerte Ziel: < 2,44%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen des Herzens: 7.5 - Operationen nur an den Koronargefäßen bei Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 6,4%
Vergleichswerte Erwartungswert: nicht darstellbar
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen des Herzens: 7.6 - Operationen nur an den Koronargefäßen ohne Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,9%
Vergleichswerte Ziel: < 1,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Schlaganfall (Stroke): 9.1 - Hauptdiagnose Schlaganfall, alle Formen (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 25)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 8,5%
Vergleichswerte Erwartungswert: 13,5%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Schlaganfall (Stroke): 9.3 - Hirninfarkt (ICD I63, Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 24)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 6,3%
Vergleichswerte Erwartungswert: 10,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Schlaganfall (Stroke): 9.61 - Anteil Schlaganfall nicht näher bezeichnet (ICD I64)

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 25)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,8%
Vergleichswerte Ziel: < 1,8%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Lunge: 14.2 - Pneumonie ohne Zuverlegungen, Tumor, Mukoviszidose, Alter>19, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 9,5%
Vergleichswerte Erwartungswert: nicht darstellbar
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Lunge: 15.1 - Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD ohne Tumor, Alter >19), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 10)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 3,8%
Vergleichswerte Erwartungswert: 5,2%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Lunge: 17.22 - Teilresektionen der Lunge bei Bronchialkarzinom, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 2,8%
Vergleichswerte Ziel: < 2,8%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Lunge: 17.31 - Anteil der Pneumektomien bei Bronchialkarzinom

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 7,8%
Vergleichswerte Ziel: < 20,0%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Operationen an den Bauchorganen: 18.1 - Cholezystektomie bei Gallensteinen ohne Tumorfälle, Anteil laparoskopische Ops

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 92,5%
Vergleichswerte Ziel: > 92,5%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Operationen an den Bauchorganen: 18.3 - Cholezystektomie bei Gallensteinen, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,48%
Vergleichswerte Ziel: < 0,48%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Operationen an den Bauchorganen: 19.1 - Patienten mit Herniotomie ohne Darmoperation, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,09%
Vergleichswerte Ziel: < 0,09%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Operationen an den Bauchorganen: 21.311 - Kolonresektionen bei kolorekt. Karzinom ohne kompl. Diagnose, Anteil Todesfälle | V3.3

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 4,7%
Vergleichswerte Ziel: < 4,7%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Operationen an den Bauchorganen: 21.313 - Rektumresektionen bei kolorekt. Karzinom, Anteil Todesfälle | V3.3

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 3,8%
Vergleichswerte Ziel: < 3,8%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Operationen an den Bauchorganen: 21.321 - kolorektale Resektionen, bei Divertikel ohne Abszess/Perforation, Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,1%
Vergleichswerte Ziel: < 1,1%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 26.1 - Extrakranielle Gefäß-Operationen, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,82%
Vergleichswerte Ziel: < 0,82%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 26.2 - Perkutane Stentimplantation in extrakranielle Gefäße, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,73%
Vergleichswerte Ziel: < 0,73%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 27.21 - Resektion/Ersatz abdominale Aorta bei Aneurysma, nicht rupturiert, offen operiert, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 8,2%
Vergleichswerte Ziel: < 8,2%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 27.22 - Endovaskuläre Stent-Prothese abdominale Aorta bei Aneurysma (EVAR), nicht rupturiert, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,8%
Vergleichswerte Ziel: < 1,8%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 28.11 - Becken-/Beinarterien-OP bei Claudicatio, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,41%
Vergleichswerte Ziel: < 0,41%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 28.12 - Becken-/Beinarterien-OP bei Ruheschmerz, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 2,2%
Vergleichswerte Ziel: < 2,2%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Gefäßoperationen: 28.13 - Becken-/Beinarterien-OP bei Ulzeration oder Gangrän, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 4,9%
Vergleichswerte Ziel: < 4,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 32.1 - Geburten mit Anteil an Todesfällen der Mutter

Ergebnis Rate: 0,0000% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,0035%
Vergleichswerte Ziel: < 0,0035%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 32.21 - Vaginale Geburten mit Dammriss 3. und 4. Grades

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,9%
Vergleichswerte Ziel: < 1,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 34.1 - Hysterektomie bei gutartigen Erkrankungen (Alter >14), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,000% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,063%
Vergleichswerte Ziel: < 0,063%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 41.1 - Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation bei Koxarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,15%
Vergleichswerte Ziel: < 0,15%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 42.1 - Hüft-Endoprothesen-Wechsel ohne Fraktur oder Infektion, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,97%
Vergleichswerte Ziel: < 0,97%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 43.1 - Knie-Endoprothesen-Erstimplantation bei Gonarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,000% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,084%
Vergleichswerte Ziel: < 0,084%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 44.1 - Knie-TEP-Wechsel / Komponentenwechsel (nach SQG 17/7), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,17%
Vergleichswerte Ziel: < 0,17%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 46.1 - Schenkelhalsfraktur (Alter > 19), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 45)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 5,4%
Vergleichswerte Erwartungswert: 5,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 46.2 - Pertrochantäre Fraktur, Alter>19, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 31)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 5,0%
Vergleichswerte Erwartungswert: 5,5%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 47.41 - Exzision von Bandscheibengewebe (ohne Tumor, Trauma, kompl. WS-OP), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,000% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,032%
Vergleichswerte Ziel: < 0,032%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 50.1 - Nephrektomie bei bösartiger Neubildung Niere, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 1,9%
Vergleichswerte Ziel: < 1,9%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 50.2 - Partielle Nephrektomie bei bösartiger Neubildung Niere, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,47%
Vergleichswerte Ziel: < 0,47%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 51.31 - Zystektomie (Entfernung der Harnblase), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 4,7%
Vergleichswerte Ziel: < 4,7%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 52.1 - Prostata-TUR, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,21%
Vergleichswerte Ziel: < 0,21%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 53.2 - Radikale Prostatovesikulektomie, Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 0,2%
Vergleichswerte Ziel: < 0,2%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 56.1 - Beatmung > 24 Stunden (ohne Neugeborene), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 33,1%
Vergleichswerte Ziel: < 33,1%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 57.1 - Sepsis (als Hauptdiagnose), Anteil Todesfälle

Ergebnis Rate: 28,6% (Zaehler: 2, Nenner: 7)
Messzeitraum 2016
Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.0_2016
Referenzbereiche Bundesreferenz- wert: 16,4%
Vergleichswerte Erwartungswert: 20,8%
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.seqmgw.tu- berlin.de/fileadmin/fg241/GIQI_50_Band _2_2016.pdf IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Martin Stolz
Tel.: 0511 / 7300 - 301
Fax: 0511 / 7300 - 306
martin.stolz@krh.eu
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Qualitäts- und Prozessmanagement Frau Dr. med. Christine Gernreich
Tel.: 0511 / 906 - 6530
christine.gernreich@krh.eu
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Dr. med. Wilhelm Schultheis
Tel.: 0511 / 7300 - 275
patientenfuersprecher.geriatrie-lgh@extern.krh.eu

Im Berichtsjahr 2015 wurden die Patientenfürsprecher für die Kliniken der Region Hannover ausgewählt. Die formale Berufung fand zu Beginn 2016 statt. Patientenfürsprecher sind keine Mitarbeiter des KRH Klinikum Region Hannover sondern unabhängige Personen, die sich ehrenamtlich engagieren.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage