Krankenhaus Landshut-Achdorf

Achdorfer Weg 03
84036 Landshut

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 362
Vollstationäre Fallzahl 21227
Ambulante Fallzahl 27589
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3528
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Technische Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (LAKUMED-Kliniken)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920025-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Ass. jur. Dr. Marlis Flieser-Hartl
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: sekretariat.vorstand@lakumed.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt für Altersmedizin und Neurologie an der Schlossklinik Rottenburg Dr. med. Peter Euler
Tel.: 08781 / 9499 - 0
Fax: 08781 / 9499 - 6461
E-Mail: info.rol@lakumed.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Chirurgische Klinik I - Viszeralchirurgie am Krankenhaus Landshut-Achdorf Prof. Dr. med. Johannes Schmidt
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: info@lakumed.de
Pflegedienstleitung
Pflege-und Wirtschaftsdirektor Lakumed-Kliniken Rainer Knöferl
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: info@lakumed.de
Verwaltungsleitung
Pflege- und Wirtschaftsdirektor Lakumed-Kliniken Rainer Knöferl
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: info@lakumed.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Anke Wagner
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: qm@lakumed.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 6,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 718
Anteil an Fällen: 3,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 3,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 2,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 2,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,0 %
O65: Geburtshindernis durch Normabweichung des mütterlichen Beckens
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,0 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5691
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3186
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2975
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2250
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2004
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1949
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1919
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1906
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1332
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1293
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1213
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1096
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1027
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 991
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 976
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 955
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 15,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-631: Diagnostische Ösophagogastroskopie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-852: Diagnostische Amniozentese [Amnionpunktion]
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Endoskopie
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) Gerät zur Gefäßdarstellung
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck) In Kooperation mit dem Kinderkrankenhaus St. Marien
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Dialyse, Hämofiltration
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Endoskopie (Mo./Do.)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

128,08 136,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 128,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,29
in stationärer Versorgung 108,79

davon Fachärzte

62,53 339,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,33
in stationärer Versorgung 53,20

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

27,57 769,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,89
in stationärer Versorgung 24,68

davon Fachärzte

14,65 1448,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 13,11

Belegärzte

12,00 1768,92

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

253,03 83,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 253,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 142,55
ohne Fachabteilungszuordnung 110,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 110,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

15,17 1399,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,17
ohne Fachabteilungszuordnung 0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09

Altenpfleger

5,53 3838,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

9,09 2335,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33
ohne Fachabteilungszuordnung 8,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,08 1757,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,33
ohne Fachabteilungszuordnung 4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,83 4394,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,58
ohne Fachabteilungszuordnung 1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

24,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung 5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

69,08 307,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,23
ohne Fachabteilungszuordnung 61,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,43

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

11,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

10,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ernährungswissenschaftler

0,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

3,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,19

Physiotherapeuten

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Psychologische Psychotherapeuten

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie Prof. Dr. med. Johannes Schmidt
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: info@lakumed.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

externe Beratung durch BZH Freiburg; zusätzlich 1 Ärztin in curricularer Ausbildung Krankenhaushygiene, hauptamtlich tätig

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
10,00
Hygienefachkräfte

Im Bundesland gibt es keine Vorgaben zur Anzahl, jedoch Vorgaben zum Stundenumfang; diese Vorgabe wird vollumfänglich erfüllt

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Es gibt keine Vorgaben zur konkreten Anzahl, jedoch die Vorgabe, dass in jedem Bereich/Station ein(e) Hyg.beauftragte(r) bestellt sein soll.

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen: Hygieneeinweisung für alle neuen Mitarbeiter Jährl.Teilnahme an einer Hygiene- und Händehygieneschulung Zusätzlich finden zu aktuellen Hygienethemen abteilungssprezifisch Schulungen statt. Dozenten: 2 x jährl. Hygienefacharzt des BZH- Freiburg und Hygienefachkraft vor Ort
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Täglich: Sterilisatoren mit Bowie-Dick-Test Wöchentlich: Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) mit Simicontest Halbjährlich: Wartung der Sterlisatoren und RDG`s durch Wartungsfirma Jährlich: Revalidierung der Sterilisatoren und RDG`s
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • MRE-KISS Intensivstation
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARGE-Bogen ist im Klinikinformationssystem der LAKUMED-Kliniken hinterlegt. Clinotel-Verbund: aktive Teilnahme an der Expertengruppe Hygiene
MRE-Netzwerk Landshut
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 161 - 161 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 16 - 35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie Prof. Dr. Johannes Schmidt
Tel.: 0871 / 404 - 0
Fax: 0871 / 404 - 1652
E-Mail: info@lakumed.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
2

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Clido-Erfassungsbogen
  • 01.11.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanagementbeauftragter Rainer Knöferl
    Tel.: 0871 / 404 - 0
    Fax: 0871 / 404 - 1652
    E-Mail: risikomanagement@lakumed.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikoteam: Pflege-und Wirtschaftsdirektor, Qualitätsmanagement, Risikomanagementbeauftragter Risikogremium: Risikoteam, Ärztlicher Direktor, Vertreter anderer Bereiche bei Bedarf
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Schmerzmanagement
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Sturzprophylaxe
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Risikomanagementhandbuch
    01.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Sicherheitscheckliste für operative Eingriffe (WHO/DGA) Maßnahmen zur Patientenidentifikation
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    08.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Qualitätssicherung durch Auswertung von Routinedaten im Zusammenarbeit mit dem Clinotel-Verbund
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Eingriffe am Perikard
    • Lungenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Mediastinoskopie
    • Nierenchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    • Eingriffe am Perikard
    • Lungenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Mediastinoskopie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Portimplantation
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Adipositaschirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Eingriffe am Perikard
    • Lungenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I-Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II-Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurochirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Lymphographie
    • Fußchirurgie
    • Arteriographie
    • Phlebographie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik III-Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik IV-Plastische Chirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik IV-Plastische Chirurgie und Handchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik IV-Plastische Chirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik IV-Plastische Chirurgie und Handchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik IV-Plastische Chirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Chirurgische Klinik IV-Plastische Chirurgie und Handchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Elektrophysiologie
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Schlafmedizin
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Szintigraphie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Szintigraphie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Schlafmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Palliativmedizin
    • Endoskopie
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Endosonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Palliativmedizin
    • Endoskopie
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Lymphographie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Palliativmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Endosonographie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Atemteste: Glucose, Lactulose, Lactose, Fructose, Sorbit
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik II-Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie, Diabetologie und Endokrinologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik III-Fachabteilung für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik III-Fachabteilung für Altersmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III-Fachabteilung für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik III-Fachabteilung für Altersmedizin

    Brustkrebs (Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustkrebs
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe

    ICD-Ambulanz (Implantierbarer Defibrillator) (Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz ICD-Ambulanz (Implantierbarer Defibrillator)
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Szintigraphie
    • Lymphographie
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    • Optische laserbasierte Verfahren
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Endosonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Schlafmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Physikalische Therapie
    • Palliativmedizin
    • Endoskopie
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten

    Koronare Herzkrankheit (Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Koronare Herzkrankheit
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Medizinische Klinik I-Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Pränataldiagnostik (Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Pränataldiagnostik
    Krankenhaus Krankenhaus Landshut-Achdorf
    Fachabteilung Frauenklinik - Gynäkologie und Geburtshilfe

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,23 bis 4,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,22 bis 6,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 0,42

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 8,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 5,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 99,5 % Je höher, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 198

    LAKUMED Kliniken: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 197

    LAKUMED Kliniken: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 97,20 bis 99,91

    LAKUMED Kliniken: 74,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 99,5 % Je höher, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 197

    LAKUMED Kliniken: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 196

    LAKUMED Kliniken: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 97,18 bis 99,91

    LAKUMED Kliniken: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 99,4 % Je höher, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 160

    LAKUMED Kliniken: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 159

    LAKUMED Kliniken: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 96,55 bis 99,89

    LAKUMED Kliniken: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 93,9 % Je höher, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 99

    LAKUMED Kliniken: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 93

    LAKUMED Kliniken: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 87,40 bis 97,19

    LAKUMED Kliniken: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 99,3 % Je höher, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 148

    LAKUMED Kliniken: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 147

    LAKUMED Kliniken: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 96,27 bis 99,88

    LAKUMED Kliniken: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,01 bis 0,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 108

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 0,43

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 8,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 117

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 94,08 bis 99,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 74,38 bis 96,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 79

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 84,14 bis 96,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 873

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 853

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 96,49 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 93,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 80

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 85,60 bis 96,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 0,01

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 137,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 0,16

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 13,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 11

    LAKUMED Kliniken: 197

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 11

    LAKUMED Kliniken: 197

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 74,12 bis 100,00

    LAKUMED Kliniken: 98,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,9 Je niedriger, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 198

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 24

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 26,71

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,61 bis 1,29

    LAKUMED Kliniken: 0,33 bis 1,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,31 bis 9,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 1,54

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 2,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 0,13

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 24,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 6,8 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 3,51 bis 12,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,05 bis 1,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 45,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 1947

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 13,01

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,36 bis 1,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,61 bis 7,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 94,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 146

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 138

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 89,56 bis 97,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 93,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 152,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 50,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,17 bis 5,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 5,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 2,46 bis 11,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 3,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) LAKUMED Kliniken LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,3 Je niedriger, desto besser

    LAKUMED Kliniken: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken: 18704

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken: 44

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    LAKUMED Kliniken: 81,68

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,06 bis 1,81

    LAKUMED Kliniken: 0,40 bis 0,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 263

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 1,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 92,35 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 167

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 164

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 94,85 bis 99,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 2152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 867

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken: 719,08

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 1,14 bis 1,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 16,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 11,06 bis 24,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 91,67 bis 99,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 151

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 2,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 94,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 507

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 479

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 92,13 bis 96,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 125

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 125

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 97,02 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 269

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 253

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 90,56 bis 96,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 97,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Kliniken: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    LAKUMED Kliniken:

    95%-Vertrauensbereich

    LAKUMED Kliniken: 0,00 bis 4,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    LAKUMED Kliniken: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) LAKUMED Kliniken

    Rechnerisches Ergebnis

    LAKUMED Kliniken: 3,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    LAKUMED Kliniken:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    LAKUMED Kliniken: 113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    LAKUMED Klinike