Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 120
Vollstationäre Fallzahl 6503
Teilstationäre Fallzahl 148
Ambulante Fallzahl 40555
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kongregation der Solanusschwestern
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920036-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bernhard Brand
Tel.: 0871 / 852 - 1154
Fax: 0871 / 852 - 1611
E-Mail: bernhard.brand@st-marien-la.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Pädiatrie Dr. med. Reinhard Herterich
Tel.: 0871 / 852 - 1191
Fax: 0871 / 852 - 1292
E-Mail: reinhard.herterich@st-marien-la.de
Pflegedienstleitung
Leitung Pflegedienst Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker
Tel.: 0871 / 852 - 1273
Fax: 0871 / 2123 - 0
E-Mail: petra.buchecker@st-marien-la.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Schwester M. Birgitta Baumann
Tel.: 0871 / 852 - 1193
Fax: 0871 / 852 - 1611
E-Mail: sr-m-birgitta@st-marien-la.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker
Tel.: 0871 / 852 - 1273
Fax: 0871 / 2123 - 0
E-Mail: petra.buchecker@st-marien-la.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 6,6 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 4,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 3,8 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 3,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 2,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,5 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 2,4 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,3 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 2,2 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,0 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,9 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,9 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,9 %
R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,8 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,5 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,4 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Botox-Injektionen bei Patienten mit Spastiken
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostische Koloskopien / Darmspiegelungen
  • Diagnostische und Therapeutische Bronchoskopien
  • Diagnostische und therapeutische Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kosmetische Eingriffe
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Pädiatrische HNO-Heilkunde
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Homöopathie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Unsere Patienten werden grundsätzlich immer von Mitarbeiterinnen unseres Hauses zu Untersuchungen oder Eingriffen begleitet.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Entsprechende Toiletten stehen im 1. OG (Ebene Eingangsbereich) zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unsere Ökotrophologinnen stehen als Teil des multiprofessionellen Behandlungsteams allen Patienten und deren Eltern zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ein "hausinterner Dolmetscherdienst" durch fremdsprachige Mitarbeiter und eine "Gebährdendolmetscherin" stehen zur Verfügung. Eine aktuelle Liste der Sprachen und Erreichbarkeit ist über Intranet abrufbar.

Mehrsprachige Internetseite

Neben deutsch steht die Homepage der Klinik auch in russisch zur Verfügung.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Die Krankenhauskapelle im 5. OG steht allen Patienten, Begleitpersonen, Besuchern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund um die Uhr zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

60,75 107,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,81
in stationärer Versorgung 33,94

davon Fachärzte

31,61 205,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,31
in stationärer Versorgung 14,30

Belegärzte

Kinderorthopäde: Dr. Schönecker HNO-Heilkunde: Prof. Dr. Götte, Dr. Rojas, Dr. Wimmer, Dr. Sturm, Dr. Schlechtweg, Dr. Jung Augenheilkunde: Prof. Dr. Boergen Zahnheilkunde: Dr. med. dent. Stetter

8,00 812,88

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

3,04 2139,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,82
in stationärer Versorgung 1,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

126,32 51,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 125,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung

ZPA: 9,1 VZK OP: 4,69 VZK St. 2: 4,97 VZK

24,49
in stationärer Versorgung 101,83
ohne Fachabteilungszuordnung 4,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, die im Bereich der Spezialambulanzen und des SPZs eingesetzt sind.

4,79
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

19,25 337,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,79
in stationärer Versorgung 1,46
ohne Fachabteilungszuordnung 19,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,79
in stationärer Versorgung 1,21

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,26
in stationärer Versorgung 1,36

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 0,26

Heilerziehungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,42
in stationärer Versorgung 3,08

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,74
in stationärer Versorgung

Ernährungswissenschaftler

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 0,65

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 1,90

Kunsttherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 0,28

Psychologische Psychotherapeuten

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,74
in stationärer Versorgung 1,77

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Heilpädagogen

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,69
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

3,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,81
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 2,08

Diplom-Psychologen

6,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,62
in stationärer Versorgung 0,52

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 1,67

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,77
in stationärer Versorgung

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,53
in stationärer Versorgung 1,46

Pädagogen/ Lehrer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Heilpraktiker

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Sozialarbeiter

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberärztin Pädiatrie, Hygienebeauftragte Ärztin (bis 5/2019) Kathi Krauss
Tel.: 0871 / 852 - 1110
Fax: 0871 / 2123 - 0
E-Mail: kathi.krauss@st-marien-la.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Kochanowski (Mikrobiologe) steht der Klinik als externer Krankenhaushygieniker beratend zur Verfügung. Die 2018 zuständige hygienebeauftragte Ärztin Frau Kathi Krauss befand sich in der Weiterqualifizierung zur Krankenhaushygienikerin.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

OÄ Kathi Krauss, OÄ Pia Manjgo, OA Karl Florian Schettler,

3,00
Hygienefachkräfte

Martina Dürschmid, Florian Brandenburg

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienebeauftragte Pflegekräfte sind in allen Bereichen benannt: St. 1: Anita Eder, St. 2: Rosa Mayr, St. 3 / ZNS: Susanne Schütze, Teresa Zellner, St. 4 / PNZ: Ilona Weidner, Katja Endres, Elisabeth Hühn, Lorette Moratscheck, PS: Claudia Brügger, OP/Anästhesie: Frau Petra Stephan-Reitinger

10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Das Kinderkrankenhaus beteiligt sich seit 01.01.2018 an der "Aktion Saubere Hände".
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 162 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 79 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Pharmaziedirektor / Leiter der Apotheke im Klinikum Landshut Dr. rer. nat. Mario Kager
Tel.: 0871 / 698 - 3361
Fax: 0871 / 698 - 3475
E-Mail: mario.kager@klinikum-landshut.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das Kinderkrankenhaus verfügt nicht über eine eigene Apotheke. Die Belieferung mit Medikamenten, die fachliche Beratung und Überprüfung der Arzneimittelbestände und -Lagerung ist im Rahmen eines Kooperationsvertrags über die Apotheke des Klinikums Landshut geregelt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • "Medikamentenanordnung" (Stand: 2016-02-02)
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführer Bernhard Brand
    Tel.: 0871 / 852 - 1154
    Fax: 0871 / 852 - 1611
    E-Mail: bernhard.brand@st-marien-la.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Auswertteam des CIRS / Riskop ist schriftlich von der Geschäftsführung für die Dauer von 2 Jahren bestellt. Die Einbindung der Qualitätskommission ist gewährleistet. Zusammensetzung 2018: 2 MitarbeiterInnen aus dem ärztlichen Bereich und 3 MitarbeiterInnen aus dem Pflegebereich.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung "Umsetzung des Medizinproduktegesetzes und der Medizinproduktebetreiberverordnung"
    02.02.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    siehe BITqms
    13.08.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Chirurgische Sicherheitscheckliste
    27.02.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Anästhesie-Leitlinie "Postoperative Überwachung"
    08.09.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Krankenhausalarm- und Einsatzplan sowie Brandschutzordnung
    26.06.2017
    Schmerzmanagement
    Leitlinie "Analgesie und Sedierung"
    26.03.2019
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Leitlinie "Dekubitusprophylaxe und Dekubitustherapie"
    07.11.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit werden vom Auswertteam gemeinsam mit den jew. Vorgesetzten erarbeitet und festgelegt, ein Verantwortlicher für die Umsetzung wird benannt und die Ergebnisse werden fortlaufend protokolliert. Beispiele umgesetzter Maßnahmen zur Risikoreduzierung: Überarbeitung und Konkretisierung verschiedener Leitlinien (z.B. zur Medikamentengabe und zu Fettinfusionen), Erarbeitung von "Rechenhilfen" zur Medikamentenanordnung, etc..
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    17.02.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin: Netzwerk CIRSmedical.de (seit 01.01.2018)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Allgemeinpädiatrische Ambulanz (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Allgemeinpädiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie allgemeinpädiatrischer Krankheitsbilder.
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie allgemeinpädiatrischer Krankheitsbilder, Durchführung von Impfungen und Früherkennungsuntersuchungen U1 - J2, etc.

    Ambulante Physiotherapie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapiemöglichkeiten: Bobath, Vojta, Craniosacrale Therapie, Atlastherapie, orofaciale Regulationstherapie, Rheumatherapie, dreidimens. Fußtherapie, Reflexzonentherapie am Fuß, Elektrotherapie, Kinesiotaping, etc.

    Anästhesiologische Ambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Präoperatives Anästhesiegespräch
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Anästhesieambulanz wird Kindern und ihren Eltern vor der geplanten Operation die Möglichkeit gegeben, sich über die Art und den Ablauf der geplanten Narkose zu informieren und Tipps für die beste Vorbereitung des Kindes auf den geplanten Eingriff zu bekommen.

    D-Arzt-Tätigkeit (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Tätigkeit
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von Kindergarten- und Schulunfällen (D-Arzt-Verfahren)

    Epilepsieambulanz (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Seit 2005 gibt es im SPZ eine von der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e.V. anerkannte Epilepsieambulanz.

    Frühgeborenennachsorge und Monitorsprechstunde (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Frühgeborenennachsorge und Monitorsprechstunde
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von ALTE- Ereignissen und Versorgung von SIDS-gefährdeten Säuglingen mit einem Überwachungsmonitor, der regelmäßig kontrolliert wird. Schulung der Eltern in Reanimationsmaßnahmen.

    Genetiksprechstunde (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Genetiksprechstunde
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die humangenetische Sprechstunde findet in Kooperation mit dem Medizinisch-Genetischen Zentrum in München statt.

    Hormonsprechstunde (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Hormonsprechstunde
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ein Schwerpunkt ist die Abklärung von kindlichen Wachstumsstörungen und ihre Behandlung mit Wachstumshormon im Rahmen der zugelassenen Indikationen. Weitere Schwerpunkte sind: Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen, Erkrankungen der Hypophyse, vorzeitige oder verzögerte Pubertätsentwicklung, etc.

    Hydrozephalus- und Spina bifida Sprechstunde (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Hydrozephalus- und Spina bifida Sprechstunde
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Kontrolle orthopädischer Auffälligkeiten
    • kinderchirurgische postoperative Nachsorge
    • Kontrolle der Shuntfunktion
    • Kontrolle, Diagnostik und Therapie Stuhl- und Urinausscheidung
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Patienten werden meist bereits seit der Neugeborenenzeit behandelt. Nach der operativen Therapie (Verschluss einer Meningomyelocele und Anlage eines ventriculo-peritonealen Shunts) beginnt die interdisziplinäre Nachbetreuung durch Fachärzte und Therapeuten.

    Kinderchirurgische Ambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderschutzambulanz
    • Diagnostik, Therapie und Nachsorge kinderchirurgischer Krankheitsbilder
    • Traumatologische Nachsorge (nach Frakturen, Verbrennungen, etc.)
    Erläuterungen des Krankenhauses In der kinderchir. Sprechstunde können aufgrund der entsprechenden KV-Ermächtigung alle Erkrankungen des Fachgebietes behandelt werden. Die Behandlung erfolgt auf Überweisung der niedergelassenen Kinder- und Hausärzte.

    Kinderchirurgische Notfallambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Kinderchirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von kinderchirurgischen Notfällen aller Art
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Notfälle werden rund um die Uhr in der Notfallambulanz ohne Überweisung oder Termin behandelt.

    Kinderdiabetologie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Kinderdiabetologie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung aller Behandlungsverfahren einschl. konventioneller, intensivierter und Insulinpumpentherapie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Als DDG-anerkanntes Zentrum zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 bieten wir alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten incl. der Insulinpumpenbehandlung und der kontinuierlichen Blutzuckermessung mittels Glucosesensor an.

    Kinderkardiologie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Endosonographie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • EMAH-Spezialsprechstunde (Erwachsene mit angeb. Herzfehlern)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ergänzend zu den angegebenen Leistungen werden Kinder und Jugendliche mit Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelerkrankungen und -Entzündungen, mit Schwindelanfällen und Synkopen, mit Medikamenteneinnahme zur Blutverdünnung, sowie Säuglinge zur Abklärung des SIDS-Risikos, etc. betreut.

    Kinderurologische Ambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Native Sonographie
    • Szintigraphie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Vordergrund der Urologie des Kindesalters stehen angeborenen Fehlbildungen, die mit einer Harntransportstörung (HTS) verbunden sind.

    Kinderzahnärztliche Praxis (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Kinderzahnärztliche Praxis
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

    Obstipations- sprechstunde (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Obstipations- sprechstunde
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Bowle-Management
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Ernährungsberatung
    • Stuhltraining

    Pädiatrische Gastroenterologie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Pädiatrische Gastroenterologie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Neben Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes werden Verdauungsstörungen, chronische Durchfälle mit Gedeihstörungen, Erbrechen und chron. Bauschmerzen therapiert (ambulante ÖGD, Koloskopie, PEG-Wechsel, enterale und parenterale Ernährung, etc.).

    Pädiatrische Notfallambulanz (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Pädiatrische Notfallambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Atemwege, fieberhaften Infekten, Bauchschmerzen, etc.
    Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Notfallambulanz ist im 24-Stunden Schichtdienst durchgängig besetzt. 2017 wurden pädiatrisch und kinderchirurgisch 16.733 Kinder und Jugendliche in unserer Notfallambulanz versorgt.

    Pädiatrische Pulmonologie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Pädiatrische Pulmonologie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Atemwegserkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Allergien und Atemwegserkrankungen mittels Lungenfunktionstest, Schweißtest, Haut- und Bluttests zur Erkennung von Sensibilisierungsreaktionen auf best. Allergene, etc.

    Pädiatrische Rheumatologie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Pädiatrische Rheumatologie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung unklarer Gelenkschmerzen oder -schwellungen, sog. "Wachstumsschmerzen" und sonstiger Knochen- und Muskelschmerzen. Diagnostik und Therapie von Lyme-Borreliose, Nichtbakterieller Osteitis / CRMO, chronischer Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, etc.

    Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Schlafmedizin und Schlafambulanz (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Schlafmedizin und Schlafambulanz
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Schreiunruheambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Ein- und Durchschlafstörungen, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen, nächtliches Zähneknirschen, nächtliche Unruhestörungen, Schnarchen, Atemstörungen im Schlaf, etc.

    Schmerzambulanz für Kinder (Sambuki) (Kinderchirurgie incl. Beleger)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz für Kinder (Sambuki)
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Schmerzambulanz für Kinder (Sambuki) finden Kinder mit chronischen Schmerzen ( z. B. bei Kopf-, Bauch-, Rückenschmerzen oder Schmerzen nach Unfällen) und ihre Eltern Hilfe (multimodales und interdisziplinäres Schmerzkonzept).

    Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ (Pädiatrie gesamt)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ
    Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie gesamt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Neuropädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Pädiatrische Psychologie
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Das SPZ dient der fachübergreifenden ambulanten Versorgung von Kindern, die wegen der Art, Schwere oder Dauer einer bereits bestehenden oder einer drohenden Krankheit, Entwicklungsstörung oder Behinderung nicht ausreichend von niedergelassenen Ärzten und Therapeuten betreut werden können.

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,45 bis 5,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,21 bis 6,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,33 bis 3,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    266

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,33

    95%-Vertrauensbereich

    0,76 bis 2,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,65 bis 2,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    350

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    346

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,10 bis 99,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,71 bis 3,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    336

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,84

    95%-Vertrauensbereich

    0,27 bis 1,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    340

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,63 bis 3,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,13 bis 3,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,03

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,88

    95%-Vertrauensbereich

    0,44 bis 2,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1718,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes

    Rechnerisches Ergebnis

    5,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,75 bis 12,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    NEO: Neonatologie Fallzahl: 425
    Dokumentationsraten: 94,1 %

    Mindestmenge

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge:
    14
    Erbrachte Menge: 25
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme):
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 44
    davon Nachweispflichtige 28
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 25

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Kinderchirurgie: OP-KISS: Surveillance von Wundinfektionen nach häufigen oder besonders relevanten Operationen (Indikator-OPs).

    Ergebnis Auswertung 1 x jährlich (kummuliert oder jedes Jahr extra)
    Messzeitraum Teilnahme seit 1/2017; kontinuierliche Erfassung der Indikatoroperationen.
    Datenerhebung Nationales Referenzzentrum (NRZ) für Surveillance von nosokomialen Infektionen; Modul OP-KISS; Erfassung durch die Teilnehmer den der webKess Oberfläche.
    Rechenregeln Aus der Anzahl der Wundinfektionen, die nach allen durchgeführten Indikator-OPs einer Gruppe auftreten, wird die Wundinfektionsrate pro OP-Gruppe berechnet. Berechnet wird ferner die stratifizierte Wundinfektionsrate nach Risikogruppe, die standardisierte Wundinfektionskennzahl (=Verhältnis der tatsächlich aufgetretenen Wundinfektionen zur Zahl der aufgrund des Risikospektrums des eigenen Krankengutes zu erwartenden Zahl von WI) , sowie die inhouse Wundinfektionsrate.
    Referenzbereiche 1 x jährlich werden aus eingegangenen Daten die aktuellen Referenzdaten errechnet.
    Vergleichswerte Median der Behandlungszentren wird nach Indikator-OP angegeben.
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/op-kiss

    Diabetologie: Benchmarking QS-DPV (= Diabetes-Patienten-Velaufsdokumentation) von Kindern und Jugendlichen: DPV-Benchmarking ambulanter und stationärer Kontakte pädiatrischer Diabeteszentren incl. Laborparameter, BMI-SDS, Blutdruck, Verlauf Insulintherapie mit Hypo- und Hyperglykamien, Pumpentherapie, etc.

    Ergebnis Ergebnisse werden 2 x jährlich an die teilnehmenden Diabeteszentren geschickt
    Messzeitraum Beteiligung seit 1997
    Datenerhebung DPV-Dokumentationsprogramm der Uni Ulm; alle stationären und ambulanten Kontakte von Diabetes-Patienten incl. Laborparameter, BMI-SDS, Blutdruck, Therapieverlauf, etc. werden weitergemeldet.
    Vergleichswerte Median der Behandlungszentren wird angegeben
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://buster.zibmt.uni-ulm.de/dpv/index.php/de

    Neonatologie: NEO-KISS (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System): Häufigkeit nosokomialer Infektionen bei Kindern mit einem Geburtsgewicht<1500 g bei Pneumonie, primäre Sepsis und nekrotisierende Enterokolitis.

    Ergebnis Auswertung 1 x jährlich (kummuliert ab 2006 oder für jedes Jahr extra);
    Messzeitraum Teilnahme seit Mai 2006, Kontinuierliche Erfassung aller eingeschlossenen Frühgeborenen
    Datenerhebung Nationales Referenzzentrums (NRZ) für Surveillance von nosokomialen Infektionen; Modul NEO-KISS; dezentrale Erfassung durch die TN in die webKess-Oberfläche
    Rechenregeln Es werden jeweils die nach Geburtsgewichtsklassen (<500 g, 501 - 999 g, 1000 - 1499 g) stratifizierten Inzidenzdichten (Infektionen / 1000 Patiententage) und device-assoziierten Infektionsraten pro 1000 device-Tage berechnet (device = z.B. Beatmungsgerät, Gefäßkatheter).
    Referenzbereiche Einmal jährlich werden aus den in webKess eingegebenen Daten die aktuellen Referenzdaten berechnet.
    Vergleichswerte Median der Behandlungszentren wird angegeben
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/neo-kiss

    Gesamthaus: Hand-KISS: Verbrauchs-Surveillance Händedesinfektionsmittel

    Ergebnis Auswertung 1 x jährlich
    Messzeitraum Teilnahme ab 1/2018; jährliche Erfassung
    Datenerhebung Nationales Referenzzentrum (NRZ) für Surveillance von nosokomialen Infektionen; Modul Hand-KISS, Erfassund durch Teilnehmer in der webKess Oberfläche
    Rechenregeln Ermittlung des Verbrauchs von Händedesinfektionsmittel und der sich daraus ergebenden Anzahl der durchgeführten Desinfektionsmaßnahmen pro Patient oder Behandlungsfall.
    Referenzbereiche Einmal jährlich Berechnung der aktuellen Referenzdaten aus den im webKess eingegebenen Daten.
    Vergleichswerte Median der Behandlungszentren wird angegeben.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand.kiss

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitäts- und Prozessmanagement (1.1.2018 - 30.09.2019) B. A. Kim Grasböck
    Tel.: 0871 / 852 - 1168
    Fax: 0871 / 852 - 1611
    kim.grasboeck@st-marien-la.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Prozess- und Qualitätsmanagement (bis 9/2019) B. A. Kim Grasböck
    Tel.: 0871 / 852 - 1168
    Fax: 0871 / 852 - 1611
    kim.grasboeck@st-marien-la.de

    Organisatorisch und personell ist das Beschwerdemanagement dem Qualitätsmanagement (QM) zugeordnet. Die SOP "Beschwerdemanagement" wurde im Rahmen der Qualitätskommission erarbeitet und wird in regelmäßigen Abständen evaluiert. Die Weiterleitung und Auswertung der Beschwerde, sowie die Evaluation der umgesetzten Maßnahmen obliegt dem QM. Die Beschwerdebearbeitung und Ableitung von Maßnahmen obliegt den Vorgesetzten der jeweiligen Arbeitsbereiche.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Katholischer Krankenhausseelsorger, Patientenfürsprecher Georg Stürzl
    Tel.: 0871 / 852 - 1288
    Fax: 0871 / 2123 - 0
    georg.stuerzl@st-marien-la.de

    Als unabhängiger Ansprechpartner steht Patienten und Angehörigen unser Krankenhausseelsorger Herr Georg Stürzl zur Verfügung. Er nimmt als Patientenfürsprecher Anliegen und Beschwerden von Patienten und Begleitpersonen entgegen und prüft sie unter Wahrung der Verschwiegenheit und Vertraulichkeit. Er übernimmt eine Mittlerrolle zwischen Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern der Klinik und trägt zur Klärung bei Konflikten bei.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage