Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 120
Vollstationäre Fallzahl 6446
Teilstationäre Fallzahl 158
Ambulante Fallzahl 39447
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kongregation der Solanusschwestern
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920036-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bernhard Brand
Tel.: 0871 / 852 - 1154
Fax: 0871 / 852 - 1611
E-Mail: bernhard.brand@st-marien-la.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Pädiatrie Dr. med. Reinhard Herterich
Tel.: 0871 / 852 - 1191
Fax: 0871 / 852 - 1292
E-Mail: reinhard.herterich@st-marien-la.de
Pflegedienstleitung
Leitung Pflegedienst Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker
Tel.: 0871 / 852 - 1273
Fax: 0871 / 2123 - 0
E-Mail: petra.buchecker@st-marien-la.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Schwester M. Birgitta Baumann
Tel.: 0871 / 852 - 1193
Fax: 0871 / 852 - 1611
E-Mail: sr-m-birgitta@st-marien-la.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker
Tel.: 0871 / 852 - 1273
Fax: 0871 / 2123 - 0
E-Mail: petra.buchecker@st-marien-la.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 6,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 5,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 4,1 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 4,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 3,4 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 3,2 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,4 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 2,3 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,2 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,0 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,9 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,7 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,7 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,7 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,4 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 8,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Botox-Injektionen bei Patienten mit Spastiken
  • Diagnostische Koloskopien / Darmspiegelungen
  • Diagnostische und Therapeutische Bronchoskopien
  • Diagnostische und therapeutische Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kosmetische Eingriffe
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Pädiatrische HNO-Heilkunde
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Unsere Patienten werden grundsätzlich immer von Mitarbeiterinnen unseres Hauses zu Untersuchungen oder Eingriffen begleitet.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Entsprechende Toiletten stehen im 1. OG (Ebene Eingangsbereich) zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unsere Ökotrophologinnen stehen als Teil des multiprofessionellen Behandlungsteams allen Patienten und deren Eltern zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ein "hausinterner Dolmetscherdienst" durch fremdsprachige Mitarbeiter und eine "Gebährdendolmetscherin" stehen zur Verfügung. Eine aktuelle Liste der Sprachen und Erreichbarkeit ist über Intranet abrufbar.

Mehrsprachige Internetseite

Neben deutsch steht die Homepage der Klinik auch in russisch zur Verfügung. 2016 standen Teile der Internetseite auch in englisch zur Verfügung (aktuell in Überarbeitung).

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Die Krankenhauskapelle im 5. OG steht allen Patienten, Begleitpersonen, Besuchern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund um die Uhr zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

57,91 111,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 23,70
in stationärer Versorgung 34,21

davon Fachärzte

32,65 197,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,87
in stationärer Versorgung 16,78

Belegärzte

Kinderorthopäde: Dr. Schönecker HNO-Heilkunde: Prof. Dr. Götte, Dr. Rojas, Dr. Wimmer, Dr. Sturm, Dr. Schlechtweg, Dr. Jung Augenheilkunde: Prof. Dr. Boergen Zahnheilkunde: Dr. med. dent. Stetter

9,00 716,22

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 0,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

126,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 126,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ZPA: 9,1 VZK OP: 4,69 VZK St. 2: 4,97 VZK

22,62
in stationärer Versorgung 103,38
ohne Fachabteilungszuordnung 3,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,86
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

4,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,99
in stationärer Versorgung 2,07

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,88

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,52

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 0,26

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

13,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,31
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,40
in stationärer Versorgung 2,26

Ergotherapeuten

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Ernährungswissenschaftler

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 0,66

Heilpädagogen

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,69
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 1,36

Psychologische Psychotherapeuten

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung 1,77

Physiotherapeuten

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,33
in stationärer Versorgung 2,87

Diplom-Psychologen

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung 1,77

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,33
in stationärer Versorgung 2,87

Sozialpädagogen

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Gestellungsvertrag (Kongregation der Solanusschwestern)

1,00
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 1,36

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberärztin Pädiatrie, Hygienebeauftragte Ärztin Kati Krauß
Tel.: 0871 / 852 - 1110
Fax: 0871 / 2123 - 0
E-Mail: kati.krauss@st-marien-la.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Kochanowski (Mikrobiologe) steht der Klinik als externer Krankenhaushygieniker beratend zur Verfügung. Unsere hygienebeauftragte Ärztin Frau Kati Krauß befand sie 2016 in der Weiterqualifizierung zur Krankenhaushygienikerin.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Kati Krauß, Pia Manjgo, Karl Florian Schettler, Matthias Hasenpusch

4,00
Hygienefachkräfte

Fr. Martina Dürschmid und Florian Brandenburg

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

St. 1: Frau Anita Eder, St. 2: Frau Rosa Mayr, St. 3 / ZNS: Frau Susanne Schütze, St. 4 / PNZ: Frau Ilona Weidner, OP: Frau Petra Stephan-Reitinger

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 168 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 71 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Bernhard Brand
Tel.: 0871 / 852 - 1154
Fax: 0871 / 852 - 1611
E-Mail: bernhard.brand@st-marien-la.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Auswertteam des CIRS / Riskop ist schriftlich von der Geschäftsführung für die Dauer von 2 Jahren bestellt. Die Einbindung der Qualitätskommission ist gewährleistet. Momentane Zusammensetzung: 2 MitarbeiterInnen aus dem ärztlichen Bereich und 3 MitarbeiterInnen aus dem Pflegebereich.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung "Umsetzung des Medizinproduktegesetzes und der Medizinproduktebetreiberverordnung"
01.03.2010
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung - Regelung der Dokumentationspflicht und Leitfaden zur Kurvenführung
30.09.2012
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Kinderchirurgische Sicherheitscheckliste
03.02.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Anästhesie-Leitlinie "Postoperative Überwachung"
17.11.2017
Klinisches Notfallmanagement
Krankenhausalarm- und Einsatzplan sowie Brandschutzordnung
01.04.2012
Schmerzmanagement
Leitlinie "Analgesie und Sedierung"
20.03.2017
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Leitlinie "Dekubitusprophylaxe und Dekubitustherapie"
01.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit werden vom Auswertteam gemeinsam mit den jew. zuständigen Mitarbeitern und Vorgesetzten erarbeitet und festgelegt, ein Verantwortlicher für die Umsetzung wird benannt und die Ergebnisse werden fortlaufend protokolliert. Beispiele umgesetzter Maßnahmen zur Risikoreduzierung: Einsatz einheitlicher Beatmungsbeutel im gesamten Haus, standardisierte Aufkleber zur Beschriftung aufgezogener i.v. Medikamente auf der ITS, etc..
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.08.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allgemeinpädiatrische Ambulanz (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Allgemeinpädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie allgemeinpädiatrischer Krankheitsbilder.
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie allgemeinpädiatrischer Krankheitsbilder, Durchführung von Impfungen und Früherkennungsuntersuchungen U1 - J2, etc.

Ambulante Physiotherapie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Erläuterungen des Krankenhauses Therapiemöglichkeiten: Bobath, Vojta, Craniosacrale Therapie, Atlastherapie, orofaciale Regulationstherapie, Rheumatherapie, dreidimens. Fußtherapie, Reflexzonentherapie am Fuß, Elektrotherapie, Kinesiotaping, etc.

Anästhesiologische Ambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Präoperatives Anästhesiegespräch
Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Anästhesieambulanz wird Kindern und ihren Eltern vor der geplanten Operation die Möglichkeit gegeben, sich über die Art und den Ablauf der geplanten Narkose zu informieren und Tipps für die beste Vorbereitung des Kindes auf den geplanten Eingriff zu bekommen.

Epilepsieambulanz (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Seit 2005 gibt es im SPZ eine von der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e.V. anerkannte Epilepsieambulanz.

Frühgeborenennachsorge und Monitorsprechstunde (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Frühgeborenennachsorge und Monitorsprechstunde
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von ALTE- Ereignissen und Versorgung von SIDS-gefährdeten Säuglingen mit einem Überwachungsmonitor, der regelmäßig kontrolliert wird. Schulung der Eltern in Reanimationsmaßnahmen.

Genetiksprechstunde (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Genetiksprechstunde
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Die humangenetische Sprechstunde findet in Kooperation mit dem Medizinisch-Genetischen Zentrum in München statt.

Hormonsprechstunde (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Hormonsprechstunde
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
Erläuterungen des Krankenhauses Ein Schwerpunkt ist die Abklärung von kindlichen Wachstumsstörungen und ihre Behandlung mit Wachstumshormon im Rahmen der zugelassenen Indikationen. Weitere Schwerpunkte sind: Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen, Erkrankungen der Hypophyse, vorzeitige oder verzögerte Pubertätsentwicklung, etc.

Hydrozephalus- und Spina bifida Sprechstunde (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Hydrozephalus- und Spina bifida Sprechstunde
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • kinderchirurgische postoperative Nachsorge
  • Kontrolle der Shuntfunktion
  • Kontrolle, Diagnostik und Therapie Stuhl- und Urinausscheidung
  • Diagnostik und Kontrolle orthopädischer Auffälligkeiten
Erläuterungen des Krankenhauses Die Patienten werden meist bereits seit der Neugeborenenzeit behandelt. Nach der operativen Therapie (Verschluss einer Meningomyelocele und Anlage eines ventriculo-peritonealen Shunts) beginnt die interdisziplinäre Nachbetreuung durch Fachärzte und Therapeuten.

Kinderchirurgische Ambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Kindergarten- und Schulunfällen (D-Arzt-Verfahren)
  • Kinderschutzambulanz
  • Diagnostik, Therapie und Nachsorge kinderchirurgischer Krankheitsbilder
  • Traumatologische Nachsorge (nach Frakturen, Verbrennungen, etc.)
Erläuterungen des Krankenhauses In der kinderchir. Sprechstunde können aufgrund der entsprechenden KV-Ermächtigung alle Erkrankungen des Fachgebietes behandelt werden. Die Behandlung erfolgt auf Überweisung der niedergelassenen Kinder- und Hausärzte.

Kinderchirurgische Notfallambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgung von Platzwunden, Abschürfungen, etc.
  • Versorgung von Frakturen, etc. mit Schiene oder Gips
  • Versorgung von Bissverletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Notfälle werden rund um die Uhr in der Notfallambulanz ohne Überweisung oder Termin behandelt.

Kinderdiabetologie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Kinderdiabetologie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Durchführung aller Behandlungsverfahren einschl. konventioneller, intensivierter und Insulinpumpentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Als DDG-anerkanntes Zentrum zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 bieten wir alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten incl. der Insulinpumpenbehandlung und der kontinuierlichen Blutzuckermessung mittels Glucosesensor an.

Kinderkardiologie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Kinderkardiologie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Endosonographie
  • EMAH-Spezialsprechstunde (Erwachsene mit angeb. Herzfehlern)
Erläuterungen des Krankenhauses Ergänzend zu den angegebenen Leistungen werden Kinder und Jugendliche mit Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelerkrankungen und -Entzündungen, mit Schwindelanfällen und Synkopen, mit Medikamenteneinnahme zur Blutverdünnung, sowie Säuglinge zur Abklärung des SIDS-Risikos, etc. betreut.

Kinderurologische Ambulanz (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Kinderurologische Ambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Szintigraphie
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Vordergrund der Urologie des Kindesalters stehen angeborenen Fehlbildungen, die mit einer Harntransportstörung (HTS) verbunden sind.

Kinderzahnärztliche Praxis (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Kinderzahnärztliche Praxis
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Obstipations- sprechstunde (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Obstipations- sprechstunde
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Ernährungsberatung
  • Stuhltraining
  • Bowle-Management

Pädiatrische Gastroenterologie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Pädiatrische Gastroenterologie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Neben Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes werden Verdauungsstörungen, chronische Durchfälle mit Gedeihstörungen, Erbrechen und chron. Bauschmerzen therapiert (ambulante ÖGD, Koloskopie, PEG-Wechsel, enterale und parenterale Ernährung, etc.).

Pädiatrische Notfallambulanz (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Pädiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Atemwege, fieberhaften Infekten, Bauchschmerzen, etc.
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Notfallambulanz ist im 24-Stunden Schichtdienst durchgängig besetzt. 2016 wurden pädiatrisch und kinderchirurgisch 16.284 Kinder und Jugendliche in unserer Notfallambulanz versorgt.

Pädiatrische Pulmonologie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Pädiatrische Pulmonologie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Atemwegserkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Allergien und Atemwegserkrankungen mittels Lungenfunktionstest, Schweißtest, Haut- und Bluttests zur Erkennung von Sensibilisierungsreaktionen auf best. Allergene, etc.

Pädiatrische Rheumatologie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Pädiatrische Rheumatologie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung unklarer Gelenkschmerzen oder -schwellungen, sog. "Wachstumsschmerzen" und sonstiger Knochen- und Muskelschmerzen. Diagnostik und Therapie von Lyme-Borreliose, Nichtbakterieller Osteitis / CRMO, chronischer Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, etc.

Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

Schlafmedizin und Schlafambulanz (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Schlafmedizin und Schlafambulanz
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Schlafmedizin
  • Schreiunruheambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Ein- und Durchschlafstörungen, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen, nächtliches Zähneknirschen, nächtliche Unruhestörungen, Schnarchen, Atemstörungen im Schlaf, etc.

Schmerzambulanz für Kinder (Sambuki) (Kinderchirurgie incl. Beleger)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz für Kinder (Sambuki)
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie incl. Beleger
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Schmerzambulanz für Kinder (Sambuki) finden Kinder mit chronischen Schmerzen ( z. B. bei Kopf-, Bauch-, Rückenschmerzen oder Schmerzen nach Unfällen) und ihre Eltern Hilfe (multimodales und interdisziplinäres Schmerzkonzept).

Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ (Pädiatrie gesamt)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ
Krankenhaus Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie gesamt
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Pädiatrische Psychologie
  • Neuropädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Das SPZ dient der fachübergreifenden ambulanten Versorgung von Kindern, die wegen der Art, Schwere oder Dauer einer bereits bestehenden oder einer drohenden Krankheit, Entwicklungsstörung oder Behinderung nicht ausreichend von niedergelassenen Ärzten und Therapeuten betreut werden können.

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Ergebniswert

90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

398

Gezählte Ereignisse (Zähler)

358

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,60 bis 92,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,77
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

413

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,06

95%-Vertrauensbereich

0,27 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

450

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

4,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

439

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,15 bis 7,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

202

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,82

95%-Vertrauensbereich

0,70 bis 2,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen und lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,28
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

448

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,77

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 2,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,86
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,82

95%-Vertrauensbereich

0,88 bis 2,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,83

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

13,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,23 bis 23,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,58

95%-Vertrauensbereich

1,88 bis 6,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 6,28 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

5,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,31 bis 14,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,35

95%-Vertrauensbereich

0,47 bis 2,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

NEO: Neonatologie Fallzahl: 464
Dokumentationsrate: 97,4 %

Mindestmenge

Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
vorgegebene Mindestmenge:
14
Erbrachte Menge: 26
Kommentar/ Erläuterung Mindestmenge wurde erbracht.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 42
davon Nachweispflichtige 30
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Diabetologie: Benchmarking QS-DPV (= Diabetes-Patienten-Velaufsdokumentation) von Kindern und Jugendlichen: DPV-Benchmarking ambulanter und stationärer Kontakte pädiatrischer Diabeteszentren incl. Laborparameter, BMI-SDS, Blutdruck, Verlauf Insulintherapie mit Hypo- und Hyperglykamien, Pumpentherapie, etc.

Ergebnis Ergebnisse werden 2 x jährlich an die teilnehmenden Diabeteszentren geschickt
Messzeitraum Beteiligung seit 1997
Datenerhebung DPV-Dokumentationsprogramm der Uni Ulm; alle stationären und ambulanten Kontakte von Diabetes-Patienten incl. Laborparameter, BMI-SDS, Blutdruck, Therapieverlauf, etc. werden weitergemeldet.
Vergleichswerte Median der Behandlungszentren wird angegeben
Quellenangabe Dokumentation:
http://buster.zibmt.uni-ulm.de/dpv/index.php/de

Neonatologie: NEO-KISS (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System): Häufigkeit nosokomialer Infektionen bei Kindern mit einem Geburtsgewicht<1500 g bei Pneumonie, primäre Sepsis und nekrotisierende Enterokolitis.

Ergebnis Auswertung 1 x jährlich (kummuliert ab 2006 oder für jedes Jahr extra);
Messzeitraum Teilnahme seit Mai 2006, Kontinuierliche Erfassung aller eingeschlossenen Frühgeborenen
Datenerhebung Nationales Referenzzentrums (NRZ) für Surveillance von nosokomialen Infektionen; Modul NEO-KISS; dezentrale Erfassung durch die TN in die webKess-Oberfläche
Rechenregeln Es werden jeweils die nach Geburtsgewichtsklassen (<500 g, 501 - 999 g, 1000 - 1499 g) stratifizierten Inzidenzdichten (Infektionen / 1000 Patiententage) und device-assoziierten Infektionsraten pro 1000 device-Tage berechnet (device = z.B. Beatmungsgerät, Gefäßkatheter).
Referenzbereiche Einmal jährlich werden aus den in webKess eingegebenen Daten die aktuellen Referenzdaten berechnet.
Vergleichswerte Median der Behandlungszentren wird angegeben
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/neo-kiss

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Pflegedienstleitung, Vorsitzende der Qualitätskommission Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker
Tel.: 0871 / 852 - 1273
Fax: 0871 / 2123 - 0
petra.buchecker@st-marien-la.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedienstleitung Petra Buchecker
Tel.: 0871 / 852 - 1273
Fax: 0871 / 2123 - 0
petra.buchecker@st-marien-la.de

Als verantwortliche Personen sind die Vorgesetzten der jeweiligen Bereiche definiert. Ihnen obliegt die Beschwerdebearbeitung, -Weiterleitung, -Auswertung und die Rückmeldung an den Beschwerdeführer. Die Zusammenführung der Ergebnisse des Beschwerdemanagements mit den Ergebnissen der Befragungen und dem klinischen Risikomanagement liegt im Verantwortungsbereich der Qualitätskommission.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Katholischer Krankenhausseelsorger, Patientenfürsprecher Georg Stürzl
Tel.: 0871 / 852 - 1288
Fax: 0871 / 2123 - 0
georg.stuerzl@st-marien-la.de

Als unabhängiger Ansprechpartner steht Patienten und Angehörigen unser Krankenhausseelsorger Herr Georg Stürzl zur Verfügung. Er nimmt als Patientenfürsprecher Anliegen und Beschwerden von Patienten, Eltern und Besuchern entgegen und prüft sie. Er übernimmt damit eine Mittlerrolle zwischen Patienten, Angehörigen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinderklinik und trägt zur Klärung und Entschärfung bei Konflikten bei.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage