Bezirkskrankenhaus Landshut

Prof.-Buchner-Str. 22
84034 Landshut

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 254
Vollstationäre Fallzahl 3222
Teilstationäre Fallzahl 419
Ambulante Fallzahl 9516
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirk Niederbayern
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920866-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Prof. Dr. Hermann Spießl
Tel.: 0871 / 6008 - 140
Fax: 0871 / 6008 - 148
E-Mail: h.spiessl@bkh-landshut.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Prof. Dr. Hermann Spießl
Tel.: 0871 / 6008 - 140
Fax: 0871 / 6008 - 148
E-Mail: h.spiessl@bkh-landshut.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Claudia Knab
Tel.: 0871 / 6008 - 150
Fax: 0871 / 6008 - 548
E-Mail: c.knab@bkh-landshut.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Stefan Eichmüller
Tel.: 0871 / 6008 - 160
Fax: 0871 / 6008 - 688
E-Mail: s.eichmueller@bkh-landshut.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin Klinisches und Qualitätsmanagement/ QMB/ Fasi Angela Mahler
Tel.: 0871 / 6008 - 608
Fax: 0871 / 6008 - 614
E-Mail: a.mahler@bkh-landshut.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 18,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 18,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 10,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 9,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 6,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 5,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 4,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 3,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,6 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,3 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 30892
Anteil an Fällen: 49,2 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 16339
Anteil an Fällen: 26,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2888
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2159
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1318
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1262
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1088
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 842
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 704
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Institut für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation (ISPR)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Regel- und Intensivbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

in unmittelbarer Nähe zu jedem Stationseingang

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

im zentralen Bereich des Krankenhauses

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

je 7 Patientenzimmer in den beiden gerontopsychiatrischen Stationen und je ein Patientenzimmer in den vier kinder- und jugendpsychiatrischen Stationen; auf allen Stationen Bad mit rollstuhlgerechtem Zugang zu Dusche und Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Inanspruchnahme der Diätassistentin des benachbarten Klinikums; Sonderkostformen bei Essstörungen, Unverträglichkeiten und anderen Erkrankungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

neue Betten bis 250 kg belastbar; Betten mit Überlänge und Niedrigstbetten

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter, Aufstehhilfe, Transfermatten, Walker

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

überbreite Rollstühle, überbreite Pflegestühle

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsliege im EEG für übergewichtige Patienten, übergroße und kleine Blutdruckmanschetten, Körperwaagen bis 250 kg

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Sprachkenntnisliste von Beschäftigten und Liste von Dolmetscherdiensten im Intranet

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle im Zentralbau

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Interne Erhebung des Bedarfs im Rahmen von Begehungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

55,62 57,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,69
in stationärer Versorgung 46,93

davon Fachärzte

23,12 139,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 17,82

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

161,02 20,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 161,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,55
in stationärer Versorgung 158,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

48,68 66,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 47,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,23 349,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,83 1138,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

13,67 235,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 3222,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

10,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 10,20

Kunsttherapeuten

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Sozialpädagogen

18,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung 17,34

Musiktherapeuten

2,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 2,55

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Heilpädagogen

1,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 1,70

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,44
in stationärer Versorgung 2,81

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,30

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,24
in stationärer Versorgung 2,34

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Physiotherapeuten

5,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 5,72

Psychologische Psychotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

10,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,57

Erzieher

24,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,06

Diplom-Psychologen

17,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,08
in stationärer Versorgung 15,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,76
in stationärer Versorgung 11,86

Psychologische Psychotherapeuten

3,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,62
in stationärer Versorgung 1,78

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

6,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,61
in stationärer Versorgung 4,83

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Ergotherapeuten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Funktionstherapiebereiche (Ergotherapie, Heilpädagogik, Logopädie, Kunsttherapie, Musiktherapie)

18,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung 17,05

Physiotherapeuten

Sport- und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeut und Masseur/ Medizinischer Bademeister

6,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 6,23

Sozialpädagogen

20,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 18,66

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragter Arzt PD Dr. Jürgen Unger
Tel.: 0871 / 6008 - 146
Fax: 0871 / 6008 - 148
E-Mail: j.unger@bkh-landshut.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

bedarfsweise Beratung durch den Krankenhaushygieniker des benachbarten Klinikums

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

eine hygienebeauftragte Ärztin/ ein hygienebeauftragter Arzt pro Klinik

2,00
Hygienefachkräfte

Aufrechterhaltung und ständige Verbesserung des Systems zur Infektionsprävention (Schutzausrüstung, Aktualisierung von Dokumenten, Hygienebegehung, Geräteprüfung, Unterweisung) und Infektionsbekämpfung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Neben der für beide Kliniken zuständigen Hygienefachkraft gibt es auf jeder Station im Pflege- und Erziehungsdienst mindestens eine/n Ansprechpartner/in für Hygiene, die für die Einhaltung der Vorgaben und die Information der MitarbeiterInnen in ihrem Bereich sorgt.

24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
für ärztliches und Pflegepersonal bei Arbeitsaufnahme und im Rahmen der jährlichen Pflichtfortbildung; für hygienebeauftragte Pflegende einmal jährlich zum Umgang mit von MRSA, MRE, Noro-Viren besiedelten Patientinnen und Patienten, zur Händedesinfektion und anderen Schwerpunktthemen; für technisches Personal und Funktionstherapeuten bedarfsweise.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hermann Spießl
Tel.: 0871 / 6008 - 140
Fax: 0871 / 6008 - 148
E-Mail: h.spiessl@bkh-landshut.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Kooperation mit der Apotheke des benachbarten Klinikums

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Entlassmanagement
  • 07.11.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Standard zur Medikamentenbewirtschaftung vom 15.03.2018 - Stellen, Kontrolle und Ausgabe von Medikamenten klar geregelt
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiterin Klinisches und Qualitätsmanagement/ QMB Angela Mahler
    Tel.: 0871 / 6008 - 608
    Fax: 0871 / 6006 - 614
    E-Mail: a.mahler@bkh-landshut.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Klinikleitung
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Standard Lenkung von Unerwünschten Ereignissen
    09.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umsetzung Medizinproduktegesetz im BKH Landshut
    06.07.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Standard Entlassungsprozess; Standard Entlassmanagement
    07.11.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallplan
    13.12.2018
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe nach EPS
    17.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Dekubitusprophylaxe nach EPS
    06.09.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard Freiheitsentziehende Maßnahmen
    19.12.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Maßnahmen zur Suizidprävention, zur Infektionsprävention, zur Vermeidung von Patientenverwechslungen; Fremdfirmenmerkblatt, Berücksichtigung aller Risiken bei Neu-/ Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen und bei der Brandschutzsanierung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    09.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Chefarztambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Landshut
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Chefarztambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Landshut
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

    Institutsambulanz für Erwachsene (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz für Erwachsene
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Landshut
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Aufsuchende Ambulanz bei Patienten mit gerontopsychiatrischen oder Abhängigkeitserkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz erfüllt einen spezif. Versorgungsauftrag. Hier finden Kranke Hilfe, die wegen Art, Schwere und Dauer der Erkrankung eines besonderen krankenhausnahen Versorgungsangebotes bedürfen. Der Schwerpunkt liegt auf der differenzierten diagnost. Abklärung und Therapie komplexer Störungsbilder.

    Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Landshut
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Aufsuchende ambulante Betreuung durch Pflegepersonal
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesetzl. Auftrag: Versorgung von Patienten mit einem intensiven, „kliniknahen“ Betreuungsbedarf; Prävention: Beschränkung von Häufigkeit und Dauer stationärer Behandlung auf das unbedingt notwendige Maß. Ambulante Behandlung von Kindern/ Jugendlichen in Landshut, Passau, Deggendorf.

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2726

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,78

    95%-Vertrauensbereich

    3,02 bis 7,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2726

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 35
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
    davon Nachweispflichtige 29
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 29

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiterin Klinisches und Qualitätsmanagement/ QMB Angela Mahler
    Tel.: 0871 / 6008 - 608
    Fax: 0871 / 6006 - 614
    a.mahler@bkh-landshut.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Klinisches und Qualitätsmanagement, Medizincontrolling, Datenschutz Andrea Deuflhard
    Tel.: 0871 / 6008 - 610
    Fax: 0871 / 6008 - 614
    a.deuflhard@bkh-landshut.de

    Die Ansprechperson ist Mitarbeiterin der Abteilung Klinisches und Qualitätsmanagement. Die Kontaktdaten finden Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer auf der BKH-homepage.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage