Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH

Bodelschwinghstraße 11
76829 Landau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 445
Vollstationäre Fallzahl 14563
Ambulante Fallzahl 43001
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1782
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH mit den Gesellschaftern der Stadt Landau in der Pfalz und dem Landkreis Südliche Weinstraße
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730991-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges
Tel.: 06341 / 908 - 2501
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christoph Wiegering
Tel.: 06346 / 970 - 4101
Fax: 06346 / 970 - 4109
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Birgit Jäger
Tel.: 06341 / 908 - 2580
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges
Tel.: 06341 / 908 - 2501
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin der Geschäftsführung Julia Bernhardt
Tel.: 06341 / 908 - 2526
E-Mail: julia.bernhardt@klinikum-ld-suew.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1076
Anteil an Fällen: 7,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 5,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 3,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,3 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2357
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2058
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1596
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1474
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1266
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1256
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1210
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 794
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 789
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 771
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 732
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 704
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 625
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1017
Anteil an Fällen: 57,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Andrologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chirotherapie, Osteopathie und Natur-heilverfahren
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gestützte Facettengelenkthermo-koagulation
  • CT-gestützte Infiltration der Gelenke und Nerven der Wirbelsäule
  • Diabetologisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen und Erkrankungen der Knochen, der Gelenke und der Weichteile
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmanagement
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Physikalische und rehabilitative Medi-zin
  • Plastisch ästhetische und / oder kosmetische Gesichtschirurgie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Versorgungsschwerpunkt Gastroenterologie
  • Versorgungsschwerpunkt Geriatrie
  • Versorgungsschwerpunkt Kardiologie
  • Versorgungsschwerpunkt Palliativmedizin
  • Versorgungsschwerpunkt Stroke Unit
  • Versorgungsschwerpunkt Viszeralchirurgie
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes lokales Traumazentrum

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Rahmen des geriatrischen Versorgungsschwerpunktes in der Klinik Annweiler steht besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz durch unser Pflegepersonal zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf steht besondere personelle Unterstützung zur Verfügung.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Eine diätische Ernährungsberatung steht bei Bedarf zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bei Bedarf können Spezialbetten angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter stehen zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Entsprechende Hilfsmittel können bei Bedarf bezogen werden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

arabisch, englisch, französisch, polnisch, russisch, rumänisch, spanisch, türkisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bei Bedarf steht personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

82,03 175,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,99
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 82,03

davon Fachärzte

46,21 315,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,21

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,99 14710,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,99
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Belegärzte

9,00 1618,11

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

223,06 65,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 218,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,22
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 223,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,02 1815,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,78 8181,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,74 5314,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,58 25108,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

8,88 1639,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapie.

4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie.

4,00

Diätassistenten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Im Klinikverbund sind 1,0 VK in der Zentralküche an der Klinik Landau und 1,0 VK im Diabetesteam, die klinikumsübergreifend angefragt werden können.

6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Im Klinikverbund sind 1,0 VK in der Zentralküche an der Klinik Landau und 1,0 VK im Diabetesteam, die klinikumsübergreifend angefragt werden können.

6,00

Fußpfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Koperation mit einem niedergelassenen Podologen (1 VK), der unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Koperation mit einem niedergelassenen Podologen (1 VK), der unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

3,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,15

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus (1VK), das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus (1VK), das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

3,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Sozialarbeiter

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

4,50

Wundversorgungsspezialist

13,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Im Klinikverbund stehen ausgebildete Wundmanager im Pflegedienst zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

13,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Im Klinikverbund stehen ausgebildete Wundmanager im Pflegedienst zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

13,98

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin (1VK), die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin (1VK), die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

3,00

Physiotherapeuten

21,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapie.

21,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie.

21,26

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

18,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,15

Psychologische Psychotherapeuten

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

In Kooperartion mit der Physiotherapie im Hause.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

3,00

Diplom-Psychologen

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christoph Wiegering
Tel.: 06346 / 970 - 4101
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Im Klinikverbund ist ein Krankenhaushygieniker klinikumsübergreifend eingesetzt. Die Betreuung erfolgt durch das Beratungszentrum für Hygiene in Freiburg.

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte

Im Klinikverbund sind 2 HFK klinikumsübergreifend eingesetzt. Davon ist eine HFK externe Hygienefachkraft des Beratungszentrums für Hygiene in Freiburg.

6,00
Hygienebeauftragte Pflege
34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Basishygiene, Schutzkleidung (PSA), Infektiologische Grundlagen und Übertragungswege, KRINKO-Empfehlung: Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen, Einsatz und Umgang mit Desinfektionsmitteln, Händehygiene.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Pfalz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 90,84 - 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25,00 - 30,42 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt, Vorsitzender Arzneimittelkomission Priv. -Doz. Dr. med. Stefan Vonhof
Tel.: 06341 / 908 - 2101
Fax: 06341 / 908 - 2109
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es besteht eine Kooperation mit der Apotheke Stadt-KH Frankenthal.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Qualitätsmanagementhandbuch
  • 12.11.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • eletronische Bestellung
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems (s. Kapitel 12.2.3.1)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikumskonferenz Klinikumskonferenz Klinikumskonferenz
    Tel.: 06341 / 908 - 2501
    E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der Klinikumskonferenz sind: - Geschäftsführung - Ärztliche Direktion - Pflegedirektion - Betriebsratsvorsitzende - stv. Betriebsratsvorsitzende
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    12.11.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit und hat sich dessen Zielen verpflichtet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.03.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    BG-Ambulanz (Chirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten berufsgenossenschaftliche Leistungen erbracht.

    BG-Ambulanz (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante berufsgenossenschaftliche Leistungen erbracht.

    BG-Ambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Arbeitsunfälle im Fachgebiet MKG werden im Rahmen der ambulanten Tätigkeit mitbehandelt.

    BG-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommen-tar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten berufsgenossenschaftlichen Leistungen erbracht.

    Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Korobitsyn (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Korobitsyn
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie auf Überweisung aller niedergelassenen Ärzte.

    Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Reichel (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Reichel
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie auf Überweisung durch aller niedergelassenen Ärzte.

    Chirurgische Praxis Dr. Steuer (Allgemeine Chirurgie - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz Chirurgische Praxis Dr. Steuer
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes von Dr. Steuer. Dr. Steuer versorgt die Patienten im Rahmen eines breiten konservativen und auch operativen Spektrum sowohl ambulant als auch stationär im Hause, bei Bedarf in Kooperation mit den chir. Hauptabteilungen des Klinikums.

    Gastroenterologische Ambulanz Frau Dr. med. Herrmannspahn (Innere Medizin - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz Frau Dr. med. Herrmannspahn
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Rektoskopie, part.Koloskopie mit Polypektomie/Mukosektomie, Laserkoagulation/APC, (Par)-Enterale Ernährung, Bougierung, Varizenbehandlung, Stent, PEG, Endosonographie, Proktoskopie, Hämorrhoidenligatur, Kontrastmittelsonografie, ÖGD

    Gynäkologische Praxis (Gynäkologie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Praxis
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Gynäkologie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes des Belegarztes.

    Gynäkologische Praxis Dr. Weber (Gynäkologie - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Praxis Dr. Weber
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Gynäkologie - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes des Belegarztes Dr. med. M. Weber. Die Praxis befindet sich in der Klinik Annweiler. Dr. Weber versorgt die Patienten ebenfalls konservativ und operativ und ist für KV-Patienten und Privatpatienten tätig.

    HNO-Fachpraxen (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz HNO-Fachpraxen
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes der Belegärzte Dr. med. Espenschied und Dr. med. Bergmann.

    KV-Ermächtigung Dr. Wiegering (Innere Medizin - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz KV-Ermächtigung Dr. Wiegering
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung vom Hausarzt: - Ösophagogastroduodenoskopie - Früherkennungs-Koloskopie Auf Überweisung vom Facharzt: - ultraschallgeführte Punktionen - Röntgenuntersuchung der Thoraxorgane - Duplexsonographie der extrakraniellen Hirngefäße

    Medizinisches Versorgungszentrum (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten HNO-Leistungen erbracht.

    Medizinisches Versorgungszentrum (Gynäkologie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Gynäkologie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante gynäkologische Leistungen erbracht.

    MKG-Facharztpraxis (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz MKG-Facharztpraxis
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes des Belegarztes Dr. med. Dr. med. dent. Neuner.

    Notfallambulanz (Innere Medizin - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft.

    Notfallambulanz (Innere Medizin - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft

    Notfallambulanz (Innere Medizin - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Internistische Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft.

    Notfallambulanz (Chirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft.

    Notfallambulanz (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft

    Notfallambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft

    Notfallambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft.

    Physiotherapie (Konservative Orthopädie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Physiotherapie
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Konservative Orthopädie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche physiotherapeutische Leistungen erbracht.

    Praxis Dr. med. Hogrefe, Facharzt für physikalische und rehabilitive Medizin (Konservative Orthopädie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Praxis Dr. med. Hogrefe, Facharzt für physikalische und rehabilitive Medizin
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Konservative Orthopädie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar / Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung.

    Privatambulanz Frau Dr. med. Herrmannspahn (Innere Medizin - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Frau Dr. med. Herrmannspahn
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Inneren Medizin/ Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Hogrefe (Konservative Orthopädie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Hogrefe
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Konservative Orthopädie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten orthopädischen Leistungen erbracht. Im Rahmen der Privatambulanz werden auch Säuglings- und Erwachsenenostheopathie angeboten.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Kunkler (Chirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Kunkler
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Unfall-, Hand- und Orthopädischen Chirurgie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Kunkler (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Kunkler
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Unfall-, Hand- und Orthopädischen Chirurgie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Lang (Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Lang
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte ambulante Spektrum der Schmerztherapie, präoperative Risikoevaluierungen und Anästhesie angeboten.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Lang (Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Lang
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte ambulante Spektrum der Schmerztherapie, präoperative Risikoevaluierungen und Anästhesie angeboten.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Neufang (Chirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Neufang
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Neufang / Herr Dr. med. Korobitsyn (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Neufang / Herr Dr. med. Korobitsyn
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Schmidt (Innere Medizin - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Schmidt
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten Leistungen der Inneren Medizin, Pneumologie und Kardiologie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. Wiegering (Innere Medizin - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. Wiegering
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatpatienten steht eine Privatambulanz mit dem gesamten Leistungsspektrum der Inneren Medizin offen.

    Urologische Praxis (Urologie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Urologische Praxis
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Urologie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Erläuterungen/Kommentare
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes des Belegarztes Dr. med. A. Schlichter.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Innere Medizin - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Innere Medizin - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Innere Medizin - Klinik Annweiler)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin - Klinik Annweiler
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Chirurgie - Klinik Landau)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Landau
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik Bad Bergzabern
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 3,2 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 92

    Klinik Landau 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 4

    Klinik Landau 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 1,23

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 1,01 bis 7,55

    Klinik Landau 01: 0,34 bis 6,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 97,3 % Je höher, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 96,5 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 37

    Klinik Bad Bergzabern 03: 86

    Klinik Landau 01: 111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 36

    Klinik Bad Bergzabern 03: 83

    Klinik Landau 01: 108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 86,18 bis 99,52

    Klinik Bad Bergzabern 03: 90,24 bis 98,81

    Klinik Landau 01: 92,35 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: unverändert

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 97,2 % Je höher, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 96,5 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 36

    Klinik Bad Bergzabern 03: 86

    Klinik Landau 01: 110

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 35

    Klinik Bad Bergzabern 03: 83

    Klinik Landau 01: 107

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 85,83 bis 99,51

    Klinik Bad Bergzabern 03: 90,24 bis 98,81

    Klinik Landau 01: 92,29 bis 99,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: unverändert

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 96,4 % Je höher, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 95,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 28

    Klinik Bad Bergzabern 03: 80

    Klinik Landau 01: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 27

    Klinik Bad Bergzabern 03: 76

    Klinik Landau 01: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 82,29 bis 99,37

    Klinik Bad Bergzabern 03: 87,84 bis 98,04

    Klinik Landau 01: 93,19 bis 99,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: unverändert

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 98,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 18

    Klinik Bad Bergzabern 03: 50

    Klinik Landau 01: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 18

    Klinik Bad Bergzabern 03: 49

    Klinik Landau 01: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 82,41 bis 100,00

    Klinik Bad Bergzabern 03: 89,50 bis 99,65

    Klinik Landau 01: 86,51 bis 98,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: unverändert

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 96,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 25

    Klinik Bad Bergzabern 03: 56

    Klinik Landau 01: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 24

    Klinik Bad Bergzabern 03: 56

    Klinik Landau 01: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 80,46 bis 99,29

    Klinik Bad Bergzabern 03: 93,58 bis 100,00

    Klinik Landau 01: 95,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: unverändert

    Klinik Bad Bergzabern 03: verbessert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 9

    Klinik Landau 01: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,39

    Klinik Landau 01: 3,79

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 9,51

    Klinik Landau 01: 0,63 bis 3,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 9

    Klinik Landau 01: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,04

    Klinik Landau 01: 0,35

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 100,33

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 66,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 30,00 bis 90,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 43,65 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 97,3 % Je höher, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 97,7 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 37

    Klinik Bad Bergzabern 03: 85

    Klinik Landau 01: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 36

    Klinik Bad Bergzabern 03: 83

    Klinik Landau 01: 109

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 86,18 bis 99,52

    Klinik Bad Bergzabern 03: 91,82 bis 99,35

    Klinik Landau 01: 96,60 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: unverändert

    Klinik Bad Bergzabern 03: verbessert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 37

    Klinik Bad Bergzabern 03: 86

    Klinik Landau 01: 111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 4

    Klinik Bad Bergzabern 03: 12

    Klinik Landau 01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02: 5,74

    Klinik Bad Bergzabern 03: 8,87

    Klinik Landau 01: 11,60

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02: 0,28 bis 1,59

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,79 bis 2,21

    Klinik Landau 01: 0,67 bis 1,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 45,35

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 65,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 25

    Klinik Landau 01: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,17

    Klinik Landau 01: 0,64

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 19,91

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 5,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 51,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 390,40

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 34,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 665,38

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 176,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 1786

    Klinik Bad Bergzabern 03: 4798

    Klinik Landau 01: 7602

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 39

    Klinik Bad Bergzabern 03: 40

    Klinik Landau 01: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02: 28,64

    Klinik Bad Bergzabern 03: 25,27

    Klinik Landau 01: 32,51

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Klinik Annweiler 02 Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Annweiler 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Annweiler 02: 1786

    Klinik Bad Bergzabern 03: 4798

    Klinik Landau 01: 7602

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Annweiler 02: 0

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Annweiler 02:

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Annweiler 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 89,3 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 86,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 28

    Klinik Landau 01: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 25

    Klinik Landau 01: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 72,80 bis 96,29

    Klinik Landau 01: 78,47 bis 91,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 97,5 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 81

    Klinik Landau 01: 260

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 79

    Klinik Landau 01: 249

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 91,44 bis 99,32

    Klinik Landau 01: 92,58 bis 97,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 9

    Klinik Landau 01: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 9

    Klinik Landau 01: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 70,09 bis 100,00

    Klinik Landau 01: 93,07 bis 99,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Klinik Bad Bergzabern 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 83,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 93,00 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Landau 01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 98,5 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 68

    Klinik Landau 01: 69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 67

    Klinik Landau 01: 69

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 92,13 bis 99,74

    Klinik Landau 01: 94,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 10

    Klinik Landau 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 10

    Klinik Landau 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 72,25 bis 100,00

    Klinik Landau 01: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 31,8 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 29,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 22

    Klinik Landau 01: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 7

    Klinik Landau 01: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 16,36 bis 52,68

    Klinik Landau 01: 17,61 bis 44,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 98,8 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 60,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 82

    Klinik Landau 01: 95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 81

    Klinik Landau 01: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 93,41 bis 99,78

    Klinik Landau 01: 49,95 bis 69,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 68

    Klinik Landau 01: 69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 68

    Klinik Landau 01: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 94,65 bis 100,00

    Klinik Landau 01: 87,98 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,14 bis 1,80

    Klinik Landau 01: 0,03 bis 0,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 82

    Klinik Landau 01: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 10

    Klinik Landau 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 27,75

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 52

    Klinik Landau 01: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 52

    Klinik Landau 01: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 93,12 bis 100,00

    Klinik Landau 01: 92,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Bergzabern 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 79,2 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 83,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 53

    Klinik Landau 01: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 42

    Klinik Landau 01: 41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 66,54 bis 88,00

    Klinik Landau 01: 70,96 bis 91,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,39 bis 11,76

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 15,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Klinik Bad Bergzabern 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 14,8 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 15,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 27

    Klinik Landau 01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 4

    Klinik Landau 01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 5,92 bis 32,48

    Klinik Landau 01: 7,57 bis 28,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 5,33

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,33 bis 2,29

    Klinik Landau 01: 0,30 bis 1,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 27

    Klinik Landau 01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,22

    Klinik Landau 01: 0,48

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,00 bis 15,05

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 7,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 27

    Klinik Landau 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 5

    Klinik Landau 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 2,30

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,96 bis 4,31

    Klinik Landau 01: 0,11 bis 1,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01: 2,38

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,17 bis 4,79

    Klinik Landau 01: 1,47 bis 5,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 95,2 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 69,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 21

    Klinik Landau 01: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 20

    Klinik Landau 01: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 77,33 bis 99,15

    Klinik Landau 01: 54,89 bis 81,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 11,3 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 53

    Klinik Landau 01: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 6

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 5,29 bis 22,58

    Klinik Landau 01: 0,00 bis 7,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Landau 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 49

    Klinik Landau 01: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 0

    Klinik Landau 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Landau 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 58

    Klinik Landau 01: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 58

    Klinik Landau 01: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 94,97 bis 100,00

    Klinik Landau 01: 94,07 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Bergzabern 03: unverändert

    Klinik Landau 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinik Bad Bergzabern 03 Klinik Landau 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Bergzabern 03: 95,7 % Je höher, desto besser

    Klinik Landau 01: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 23

    Klinik Landau 01: 60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Bergzabern 03: 22

    Klinik Landau 01: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Bergzabern 03:

    Klinik Landau 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Bergzabern 03: 79,01 bis 99,23

    Klinik Landau 01: 88,64 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr