St. Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH seit 01.09.2016

Neue Schulstraße 12
68623 Lampertheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 96
Vollstationäre Fallzahl 783
Teilstationäre Fallzahl 57
Ambulante Fallzahl 242
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 336
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260600266-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Steffen Koller
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 211
E-Mail: info@stmarienkrankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Jürgen Heins
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: beatefindeisen@stmarienkrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Marion Ebsen
Tel.: 06206 / 509 - 259
Fax: 06206 / 509 - 218
E-Mail: marionebsen@stmarienkrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
stellv. Pflegedienstleitung Mechthild Bader
Tel.: 06206 / 509 - 259
Fax: 06206 / 509 - 218
E-Mail: mechthildbader@stmarienkrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Steffen Koller
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 211
E-Mail: info@stmarienkrankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 202
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 7,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 6,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 6,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 5,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 4,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 4,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,5 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,0 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,0 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 56,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 16,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-853: Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 81,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 11,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 8,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unsere Pflegekräfte verfügen zum Teil über die Zusatzqualifikation "Pflegeexpertin für Geriatrie", welche Aspekte zum Thema Demenz beiinhaltet.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Im Bereich der Geriatrie arbeiten wir mit Piktogrammen an den Zimmertüren der Patienten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf erhalten Menschen mit Bewegungseinschränkung personelle Unterstützung. Sie werden z.B. zu Untersuchungen begleitet. Wir verfügen über zahlreiche Hilfsmittel wie z.B. Rollatoren, Rollstühle, Lifter, die Patienten zur Verfügung gestellt werden können.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Unsere Aufzüge sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechter Zugang existiert zu allen Funktionsbereichen, Stationen sowie Serviceeinrichtungen wie z.B. Cafeteria, Kapelle.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Diese befinden sich im Erdgeschoss gegenüber der Cafeteria sowie im Bereich der Radiologie.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Alle Patientenzimmer sind mit rollstuhlgerechter Dusche und Toilette ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätische Angebote für Patienten mit: Laktoseintoleranz, Histamin-Intoleranz, Fructose- und Sorbitmalabsorption, Glutenunverträglichkeit sowie allgemeine Allergien z.B. Fisch, Nuss usw.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Wir verfügen tlw. über Betten mit einer Tragelast bis 250 kg. Alle Betten können mit Bettverlängerungen ausgestattet werden - teilweise sind diese integriert. Bei Bedarf können Betten mit Überbreite zur Verfügung gestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter bis 160 kg.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Wir verfügen z.B. über extra breite Blutdruckmanschetten und spezielle Körperwaagen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Wird bei Bedarf hinzugezogen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unsere Kapelle steht allen Interessierten rund um die Uhr zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Zum Teil Aufzüge mit Braille-Beschriftung

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen z.B. durch Patientenbegleitdienst.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,73 80,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 9,33

davon Fachärzte

3,50 223,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 3,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Der Stellenanteil ist auf Vollzeitstellen hochgerechnet. Das heißt zum Beispiel zwei Mitarbeiterinnen mit einem 50%-Stellenanteil werden als eine Vollzeitstelle berechnet.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 2,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 6,05

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Externe Wundmanagerin, die bei komplexen Wundsitutationen hinzugezogen wird.

0,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,53

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95

Ergotherapeuten

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Diätassistenten

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

7,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 7,43

Diplom-Psychologen

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ist Teil des Therapeutischen Teams in der Geriatrie

0,08

Musiktherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ist Teil des Therapeutischen Teams in der Geriatrie

0,15

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Jürgen Heins
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: juergenheins@stmarienkrankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuungsvertrag für Krankenhaushygieniker mit Bioscientia - Institut für Medizinische Diagnostik GmbH - Zentrum für Hygiene und Infektionsprävention.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Betreuungsvertrag für Hygienefachkraft mit Bioscientia - Institut für Medizinische Diagnostik GmbH - Zentrum für Hygiene und Infektionsprävention.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten treffen sich regelmäßig und werten spezielle Hygieneprobleme aus. Ihre Aufgabe in den Bereichen ist es, für die Umsetzung von Hygiene- und Desinfektionsplänen zu sorgen und die Kolleginnen und Kollegen im täglichen Handeln für hygienische Belange zu sensibilisieren und beratend zur Seite zu stehen.

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
im Jahr 2016 z.B. Themen wie "Hygienemaßnahmen bei MRSA", "Harnwegsinfekte / Bakteriurie"
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung in der Endoskopie ist Teil des Begehungsplans der Hygienefachkraft. In den Hygienevisiten wird die Validierung der eingesetzten Geräte etc. mitgeprüft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Südhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen teilweise
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 202
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Steuerungsgruppe - Mitglieder sind verantwortliche Personen aus dem ärztlichen Bereich, dem Pflegedienst, der Therapie, der Verwaltung. Vertreten sind beide Fachabteilungen - Innere Medizin und Geriatrie.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
01.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
01.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
AA 33 Medikamentengabe
15.09.2017
Entlassungsmanagement
VA 07.06 Entlassung
01.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
AA 32 Aufnahme von Patienten
15.01.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA 08.03 Notfallversorgung
01.05.2017
Schmerzmanagement
VA 07.24 Schmerzmanagement
15.09.2017
Sturzprophylaxe
Standard PD 13 Sturzprophylaxe
01.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard PD 29 Dekubitusprophylaxe
01.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA 19 Fixierung - freiheitsentziehende Maßnahmen
15.08.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Wir im Rahmen eines kontinuierlicher Verbesserungsprozess auf Basis von Rückmeldungen aus CIRS sichergestellt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.10.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Notfallambulanz Innere Medizin (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz Innere Medizin
Krankenhaus St. Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH seit 01.09.2016
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Endoskopie
  • Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

71,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

35,89 bis 91,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2367

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2367

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 12
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

69%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 69 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

74%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 77%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 70%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation trifft nicht zu
Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
Schlaganfall: Akutbehandlung ja
MRE ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Geriatrie - stationäre Patienten: Gemidas - Barthelindexvergleich - Aufnahmebarthelindex mit Entlassbarthelindex. Barthelindex macht eine Aussage zu den Selbsthilfefähigkeiten des Patienten, wie z.B. Nahrungsaufnahme, Körperpflege

Ergebnis Bei 85,7 % unserer Pat. verbessert sich der Index. Mittelwert der Vergleichskliniken liegt bei 81,7.
Messzeitraum 01.01.2016 - 31.12.2016
Datenerhebung Über Tool des Bundesverbandes Geriatrie
Rechenregeln Barthelindexwerte können zwischen 0 und 100 Punkten liegen (100 = vollständige Selbsthilfefähigkeit).
Vergleichswerte Verglichen werden die Indizes von 68 geriatrischen Abteilungen an Akutkrankenhäusern.
Quellenangabe Dokumentation:
Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Bundesverbandes Geriatrie unter http://www.bv-geriatrie.de

Geriatrie - Tagesklinik: Gemidas - Barthelindexvergleich - Aufnahmebarthelindex mit Entlassbarthelindex. Barthelindex macht eine Aussage zu den Selbsthilfefähigkeiten des Patienten, wie z.B. Nahrungsaufnahme, Körperpflege

Ergebnis Bei 94 % unserer Pat. verbessert sich der Index. Mittelwert der Vergleichskliniken liegt bei 70,8 %.
Messzeitraum 01.01.16 - 31.12.16
Datenerhebung Über Tool des Bundesverbandes Geriatrie
Rechenregeln Barthelindexwerte können zwischen 0 und 100 Punkten liegen (100 = vollständige Selbsthilfefähigkeit)
Quellenangabe Dokumentation:
Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Bundesverbandes Geriatrie unter http://www.bv-geriatrie.de

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 202
Fax: 06206 / 509 - 239
birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 202
Fax: 06206 / 509 - 261
birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Derzeit nicht besetzt
Tel.: 06206 / 509 - 259
Fax: 0 / 0 - 0
info@stmarienkrankenhaus.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung des Pflegedienstes Marion Ebsen
Tel.: 06206 / 509 - 259
Fax: 06206 / 509 - 218
marionebsen@stmarienkrankenhaus.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage