St. Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH

Neue Schulstraße 12
68623 Lampertheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 96
Vollstationäre Fallzahl 2309
Teilstationäre Fallzahl 195
Ambulante Fallzahl 721
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 778
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260600266-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer seit 02.2019 Andreas Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: info@stmarienkrankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Jürgen Heins
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: beatefindeisen@stmarienkrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Marion Ebsen
Tel.: 06206 / 509 - 259
Fax: 06206 / 509 - 218
E-Mail: marionebsen@stmarienkrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
stellv. Pflegedienstleitung Mechthild Bader
Tel.: 06206 / 509 - 259
Fax: 06206 / 509 - 218
E-Mail: mechthildbader@stmarienkrankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 202
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer bis 31.12.2018 Steffen Koller
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: info@stmarienkrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer seit 02.2019 Andreas Hofmann
Tel.: 06026 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: beatefindeisen@stmarienkrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer seit 06.2018 PD Dr. Thomas Brinkmann
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: beatefindeisen@stmarienkrankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 9,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 7,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 5,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 4,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 4,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,7 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,1 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2594
Anteil an Fällen: 50,3 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 9,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 79,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 8,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unsere Pflegekräfte verfügen zum Teil über die Zusatzqualifikation "Pflegeexpertin für Geriatrie", welche Aspekte zum Thema Demenz beinhaltet.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Im Bereich der Geriatrie arbeiten wir mit Piktogrammen an den Zimmertüren der Patienten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf erhalten Menschen mit Bewegungseinschränkung personelle Unterstützung. Sie werden z.B. zu Untersuchungen begleitet. Wir verfügen über zahlreiche Hilfsmittel wie z.B. Rollatoren, Rollstühle, Lifter, die Patienten zur Verfügung gestellt werden können.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Unsere Aufzüge sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechter Zugang existiert zu allen Funktionsbereichen, Stationen sowie Serviceeinrichtungen wie z.B. Cafeteria, Kapelle.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Diese befinden sich im Erdgeschoss gegenüber der Cafeteria sowie im Bereich der Radiologie.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Alle Patientenzimmer sind mit rollstuhlgerechter Dusche und Toilette ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätische Angebote für Patienten mit: Laktoseintoleranz, Histamin-Intoleranz, Fructose- und Sorbitmalabsorption, Glutenunverträglichkeit sowie allgemeine Allergien z.B. Fisch, Nuss usw.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Wir verfügen tlw. über Betten mit einer Tragelast bis 250 kg. Alle Betten können mit Bettverlängerungen ausgestattet werden - teilweise sind diese integriert. Bei Bedarf können Betten mit Überbreite zur Verfügung gestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter bis 160 kg.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Wir verfügen z.B. über extra breite Blutdruckmanschetten und spezielle Körperwaagen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Wird bei Bedarf hinzugezogen. Hausintern liegt eine Fremdsprachenliste vor, auf welcher Mitarbeiter ihre Sprachkenntnisse angeben. Sie können bei Kommunikationsproblemen zu Hilfe gerufen werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unsere Kapelle steht allen Interessierten rund um die Uhr zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Zum Teil Aufzüge mit Braille-Beschriftung

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen z.B. durch Patientenbegleitdienst.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,45 244,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 9,05

davon Fachärzte

3,62 637,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 3,52

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

31,41 73,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,46
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Das Pflegepersonal wird durch Servicekräfte im Tagdienst an 7/7 Tagen u.a. bei der Speisenversorgung sowie weiteren hauswirtschaftlichen Tätigkeiten unterstützt.

31,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,50 513,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,24 1030,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,10 2099,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,19 723,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 2,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

6,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 6,79

Wundversorgungsspezialist

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Externe Wundmanagerin, die bei komplexen Wundsituationen hinzugezogen wird.

0,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit Caritasverband Darmstadt

1,40

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,67

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Ergotherapeuten

6,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,02

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

7,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 7,43

Diplom-Psychologen

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ist Teil des Therapeutischen Teams in der Geriatrie

0,14

Musiktherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ist Teil des Therapeutischen Teams in der Geriatrie

0,15

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Jürgen Heins
Tel.: 06206 / 509 - 261
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: beatefindeisen@stmarienkrankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuungsvertrag für Krankenhaushygieniker mit Bioscientia - Institut für Medizinische Diagnostik GmbH - Zentrum für Hygiene und Infektionsprävention.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Betreuungsvertrag für Hygienefachkraft mit Bioscientia - Institut für Medizinische Diagnostik GmbH - Zentrum für Hygiene und Infektionsprävention.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten treffen sich regelmäßig und werten spezielle Hygieneprobleme aus. Ihre Aufgabe in den Bereichen ist es, für die Umsetzung von Hygiene- und Desinfektionsplänen zu sorgen und die Kolleginnen und Kollegen im täglichen Handeln für hygienische Belange zu sensibilisieren und beratend zur Seite zu stehen.

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Im Jahr 2018 z.B. Themen wie: "Umgang mit peripher venösen Zugängen nach RKI", "Umgang mit isolierungspflichtigen Patienten", "Händehygiene", "Hygienemaßnahmen bei Mulitresistenten Erregern", "Ausbruchsmanagement"
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung in der Endoskopie ist Teil des Begehungsplans der Hygienefachkraft. In den Hygienevisiten wird die Validierung der eingesetzten Geräte etc. mitgeprüft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Südhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
Tel.: 06206 / 509 - 202
Fax: 06206 / 509 - 239
E-Mail: birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
QM-Steuerungsgruppe - Mitglieder sind verantwortliche Personen aus dem ärztlichen Bereich, dem Pflegedienst, der Therapie, der Verwaltung. Vertreten sind beide Fachabteilungen - Innere Medizin und Geriatrie.
quartalsweise
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Unser Krankenhaus wird von einer externen Apotheke beliefert. Die Teilnahme an der Arzneimittelkommission ist möglich. Ansprechpartner stehen uns bei Fragen zur Verfügung. Die gesetzlich geforderten Begehungen unserer Stationen und Abteilungen sind durch unsere externe Apotheke gewährleistet.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • QM-Handbuch
  • 01.01.2016
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
    Tel.: 06206 / 509 - 202
    Fax: 06206 / 509 - 239
    E-Mail: birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    QM-Steuerungsgruppe - Mitglieder sind verantwortliche Personen aus dem ärztlichen Bereich, dem Pflegedienst, der Therapie, der Verwaltung. Vertreten sind beide Fachabteilungen - Innere Medizin und Geriatrie.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    01.01.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch
    01.01.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    VA 07.06 Entlassung
    01.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    AA 32 Aufnahme von Patienten
    01.10.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    VA 08.03 Notfallversorgung
    01.05.2017
    Schmerzmanagement
    VA 07.24 Schmerzmanagement
    15.09.2017
    Sturzprophylaxe
    Standard PD 13 Sturzprophylaxe
    01.10.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard PD 29 Dekubitusprophylaxe
    01.10.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    AA 19 Fixierung - freiheitsentziehende Maßnahmen
    15.08.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Wird im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses auf der Basis von Rückmeldungen aus CIRS sichergestellt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.10.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Notfallambulanz Innere Medizin (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus St. Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Endoskopie
    • Intensivmedizin
    • Schmerztherapie
    • Sonstige im Bereich Innere Medizin

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,63 bis 99,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,56 bis 99,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    81

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,02 bis 98,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,48 bis 97,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,62 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,89

    95%-Vertrauensbereich

    0,51 bis 1,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2291

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2291

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 49
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 85
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
    davon Nachweispflichtige 3
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall: Akutbehandlung ja
    MRE ja
    Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
    Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation trifft nicht zu
    Cholezystektomie trifft nicht zu

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Geriatrie - stationäre Patienten: Gemidas - Barthelindexvergleich - Aufnahmebarthelindex mit Entlassbarthelindex. Barthelindex macht eine Aussage zu den Selbsthilfefähigkeiten des Patienten, wie z.B. Nahrungsaufnahme, Körperpflege

    Ergebnis Bei 85,2% unserer Pat. verbessert sich der Index. Mittelwert der Vergleichskliniken liegt bei 82,5%.
    Messzeitraum 01.01.2018 - 31.12.2018
    Datenerhebung Über Tool des Bundesverbandes Geriatrie
    Rechenregeln Barthelindexwerte können zwischen 0 und 100 Punkten liegen (100 = vollständige Selbsthilfefähigkeit).
    Vergleichswerte Verglichen werden die Indizes von 68 geriatrischen Abteilungen an Akutkrankenhäusern.
    Quellenangabe Dokumentation:
    Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Bundesverbandes Geriatrie unter http://www.bv-geriatrie.de

    Geriatrie - Tagesklinik: Gemidas - Barthelindexvergleich - Aufnahmebarthelindex mit Entlassbarthelindex. Barthelindex macht eine Aussage zu den Selbsthilfefähigkeiten des Patienten, wie z.B. Nahrungsaufnahme, Körperpflege

    Ergebnis Bei 93% unserer Pat. verbessert sich der Index. Mittelwert der Vergleichskliniken liegt bei 74%.
    Messzeitraum 01.01.18 - 31.12.18
    Datenerhebung Über Tool des Bundesverbandes Geriatrie
    Rechenregeln Barthelindexwerte können zwischen 0 und 100 Punkten liegen (100 = vollständige Selbsthilfefähigkeit)
    Quellenangabe Dokumentation:
    Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Bundesverbandes Geriatrie unter http://www.bv-geriatrie.de

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
    Tel.: 06206 / 509 - 202
    Fax: 06206 / 509 - 239
    birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Hofmann
    Tel.: 06206 / 509 - 202
    Fax: 06206 / 509 - 261
    birgithofmann@stmarienkrankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Gabriele Schmerse
    Tel.: 06206 / 509 - 6209
    patientensprecher@smk-mail.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung des Pflegedienstes Marion Ebsen
    Tel.: 06206 / 509 - 259
    Fax: 06206 / 509 - 218
    marionebsen@stmarienkrankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Bärbel Kronauer
    Tel.: 06206 / 509 - 6209
    patientensprecher@smk-mail.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Stellvertr. Leitung des Pflegedienstes Mechthild Bader
    Tel.: 06206 / 509 - 259
    Fax: 06206 / 509 - 218
    mechthildbader@stmarienkrankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Risikomanagement seit 2019 Susanne Grünes
    Tel.: 06206 / 509 - 6264
    Fax: 06206 / 509 - 261
    susannegruenes@stmarienkrankenhaus.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage