Medizinisches Zentrum Lahnhöhe am Mittelrhein

Am Kurpark 1
56112 Lahnstein

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 302
Vollstationäre Fallzahl 4866
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinik Lahnhöhe / Krankenhausgesellschaft mbH & Co KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711124-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Michael Volgmann
Tel.: 02621 / 9150
Fax: 02621 / 915149
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Michael Volgman
Tel.: 02621 / 9150
Fax: 02621 / 915149
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Psychosomatik Martina Schraub-Neumann
Tel.: 02621 / 9150
Fax: 02621 / 915149
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedioenstleitung Orthopädie Drothea Stache
Tel.: 02621 / 9150
Fax: 02621 / 915516
E-Mail: info@kllinik-lahnhoehe.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Jens hauschild
Tel.: 02621 / 9150
Fax: 02621 / 915149
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Michael Volgmann
Tel.: 02621 / 9150 - 91581173
Fax: 02621 / 915149
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1637
Anteil an Fällen: 32,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1320
Anteil an Fällen: 26,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 15,9 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 4,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 3,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,3 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,5 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,9 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
M81: Verminderung der Knochensubstanz (Osteoporose) ohne Knochenbruch bei normaler Belastung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,2 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,2 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 93052
Anteil an Fällen: 73,9 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 8827
Anteil an Fällen: 7,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7281
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 4398
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 2573
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-115: Extrakorporale Stoßwellentherapie am Stütz- und Bewegungsapparat
Anzahl: 2009
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-799: Instrumentelle 3D-Funktionsanalyse der Wirbelsäule
Anzahl: 1545
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1274
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1011
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-977: Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems
Anzahl: 921
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 774
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alternativmedizinische Richtung von Seele und Geist des Menschen, die ein ganzes Weltbild mit einschließt - Anthroposophische Medizin
  • Angsterkrankung, phobische Störung
  • Arbeitsplatzbezogene und stresassozierte Beschwerden
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen aller Gelenke
  • Erweiterte Regelbehandlung (35-Tagesbereich)
  • Naturheilkunde
  • Psychosomatische Akutbehandlung (14-Tagesbereich)
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Reaktionen auf Belastungen und Anpassungsstörungen
  • Regelbehandlung (28-Tagesbereich)
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonmatoforme Störungen, psychische Funktionsstörungen und psychisch beeinflussbare körperliche Erkrankungen, Somato-psychische Mischbilder
  • Spezifische Persönlichkeitsstörungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,63 149,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,63

davon Fachärzte

21,53 226,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,53

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

75,26 64,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 75,26
ohne Fachabteilungszuordnung 9,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,27

Krankenpflegehelfer

7,04 691,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,04
ohne Fachabteilungszuordnung 1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Medizinische Fachangestellte

6,00 811,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

6,00
ohne Fachabteilungszuordnung 3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Kunsttherapeuten

2,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,88

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

z. B. für Babymassage

10,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80

Musiktherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

15,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,98

Diplom-Psychologen

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25

Psychologische Psychotherapeuten

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Sozialarbeiter

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25

Psychologische Psychotherapeuten

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Orthopädie, Ärztlicher Direktor Dr. Jörg Henning
Tel.: 02621 / 9150
Fax: 02621 / 915149
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk der Kreise Altenkirchen, Westerwald und Rhein-Lahn-Kreis. AVS-Programm der Charité Berlin.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Orthopädie und ärztlicher Direktor Dr. Jörg Henning
Tel.: 02621 / 915568
Fax: 02621 / 915576
E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Verwaltungsdirektor Jens Hauschild
    Tel.: 02621 / 9150
    Fax: 02621 / 915149
    E-Mail: info@klinik-lahnhoehe.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Verwaltungsleitung, Chefärzte, Pflegedienstleitung, Betriebsrat, QMB
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-System im Intranet
    17.10.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    F/ÄDO/687
    05.05.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    S/PD/487
    05.10.2017
    Schmerzmanagement
    F/ÄDO/285
    25.01.2018
    Sturzprophylaxe
    S/PDP//212
    12.02.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Orthopädische Ambulanz mit Spezialsprechstunde Osteoporose für privat- und kassenärtzlich versicherte Patienten. Termine nach Vereinbarung (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz mit Spezialsprechstunde Osteoporose für privat- und kassenärtzlich versicherte Patienten. Termine nach Vereinbarung
    Krankenhaus Medizinisches Zentrum Lahnhöhe am Mittelrhein
    Fachabteilung Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Der Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie verfügt über eine Kassenermächtigung, die eine begrenzte ambulante Behandlung ermöglicht.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    86%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 87%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 88%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 28
    davon Nachweispflichtige 18
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall nein

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte und Ltg. Medizincontrolling Ulrike Peter
    Tel.: 02621 / 901581173
    Fax: 02621 / 915388
    qmb@klinik-lahnhoehe.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Pia Ziegler
    Tel.: 02621 / 915323
    Fax: 02621 / 915335
    pziegler@klinik-lahnhoehe.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenbeauftragte Renate Schneider
    Tel.: 02621 / 9150
    Fax: 02621 / 915444
    info@klinik-lahnhoehe.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage