Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital

Altstadtstraße 23
44534 Lünen

78% Weiterempfehlung (ø 81%)
839 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 570
Vollstationäre Fallzahl 21902
Teilstationäre Fallzahl 489
Ambulante Fallzahl 45782
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2335
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591506-01
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leitung des Qualitäts- und Risiko-Managements Frank Heine-Silberg
Tel.: 02306 / 770 - 2210
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: heine-silberg.frank@klinikum-luenen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, FA Schmerztherapie Herr Professor Dr. med., DEAA Wolfram Wilhelm
Tel.: 02306 / 770 - 2801
Fax: 02306 / 77 - 2807
E-Mail: an@klinikum-luenen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Heike Plaga
Tel.: 02306 / 770 - 2101
Fax: 02306 / 77 - 2111
E-Mail: pd@klinikum-luenen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Herr Bernhard Balmann
Tel.: 02306 / 770 - 227
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: gf@klinikum-luenen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin im QM Ruth Weber-Grzeskowiak
Tel.: 02306 / 770 - 5557
Fax: 02306 / 77 - 2229
E-Mail: weber.ruth@klinikum-luenen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 3,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 3,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 2,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 2,5 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 2,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 2,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 21217
Anteil an Fällen: 15,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8426
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 6420
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3735
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3328
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3299
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3060
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2433
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2104
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2096
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2089
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 2019
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1932
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1877
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1856
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1812
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1773
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1708
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1553
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-703: Szintigraphie der Lunge
Anzahl: 1505
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 29,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 14,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alkohol/ Sucht
  • Ambulante Anästhesien für alle operativen Fachabteilungen am Haus sowie in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen aus den Fachbereichen Urologie, Gynäkologie sowie Oralchirurgie.
  • ambulante Chemotherapie
  • Anästhesie- Ambulanz
  • Anästhesieverfahren für alle Eingriffe der operativen Fächer
  • Anästhesieverfahren für nicht operative Fächer (z.B. komplexe kardiologisch-elektrophysiologische Eingriffe)
  • Anlage von zentralen Venen- und Dialysekathetern für die verschiedenen Fachabteilungen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betreuung von Tumorpatientinnen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutzuckeroptimierung bei Schwangerschaftswunsch und schwangeren Frauen mit Diabetes Typ 1 und 2, Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes oder Diabetes durch Kortisontherapie)
  • Bypasschirurgie der arteriellen Gefäße bei Verschlusserkrankung, beim Diabetiker insbesondere auch Bypassoperationen am Unterschenkel u. am Fuß zur Vermeidung einer hohen Amputation
  • Carotischirurgie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetes mit schwer einstellbarer Stoffwechsellage (insbesondere Brittle-Diabetes und Insulinresistenz)
  • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, inklusive Diagnostik und Therapie von Durchblutungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren und sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse beim Mann
  • Diagnostik und Therapie von Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzklappenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut, der Unterhaut und von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungen, Erkrankungen und Krankheiten
  • Differentialdiagnose und Schmerztherapie bei diabetesbedingten Nervenstörungen (Neuropathie)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einleitung und Optimierung einer Insulinpumpentherapie (CSII)
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Fibrinolytische oder auch operative Gerinnselentfernung bei tiefen Venenthrombosen
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Implantation von intrathekalen Pumpen von SCS- Systemen zur Nervenstimulation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • interdisziplinäre Intensivstation
  • Interventionelle Eingriffe der Radiologie (z.B. Vertebroplastie, Kyphoplastie, zerebrale Panagiographie inkl. Coiling von Hirnaneurysma, CT und NMR)
  • Kardiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kooperation der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Neugeborenenversorgung bei Sectioentbindung inkl. Neugeborenen- Reanimation
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organisation und Durchführung der Schockraumversorgung (Schwerverletzte oder lebensbedrohliche Erkrankungen)
  • Palliativmedizin
  • Perioperativer Schmerzdienst in den operativ orientierten Abteilungen (PCA- Pumpen von Patienten mit zentralen und peripheren Schmerzkathetern)
  • Pneumologie
  • Postanästhesiologische Visite
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Radionuklidtherapie Knochenmetastasen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rückenmarknahe Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonographie der Schilddrüse mit Farbdoppler, Feinnadelpunktion
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Vakuumbiopsie der Mamma
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unser Ziel ist die Beseitigung baulicher Hindernisse für Menschen mit Behinderung, z.B. verfügt die Nuklearmedizinische Klinik über eine Außenterrasse, die auch für Rollstuhlfahrer und Pat. mit Rollator geeingnet ist. Wir sind bestrebt unsere Einrichtung „demenzsensibel“ weiter zu entwickeln.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unsere Mitarbeiter der Pflege werden kontinuierlich durch innerbetriebliche Fortbildungen (ibF) im Umgang mit Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung geschult.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Wir arbeiten in allen Bereichen der Klinik zur Gefahrenabwehr und Vermeidung von Unfällen (Brandschutz, Umgang mit Gefahrenstoffe...) mit Piktogrammen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Physiotherapeuten und ein Patiententransportdienst stehen nicht nur unseren Patienten mit Mobilitätseinschränkung zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter werden bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten durch"Ehrenamtliche"unterstützt. Es besteht eine Kooperation mit dem Hospizdienst Lünen,"Sitzwache"

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge verfügen über behindertengerechte Ausstattungen wie z.B. Lichtvorhang (erkennt Personen und Hindernisse im Türbereich und verhindert Türschließen), rollstuhlgerechtes horizontales Kabinentableau und Notrufeinrichtung.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Stufenlose und schwellenlose Erreichbarkeit der Bereiche, ausreichend Bewegungsfläche vor Türen, eine Vielzahl an automatischen Türen mit Schließverzögerung, rollstuhlgerecht bedienbare Aufzüge.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Damit ein WC mit einem Rollstuhl gut angefahren und das Umsetzen möglichst leicht fällt, sind rollstuhlgerechte Toiletten barrierefrei ausgestattet. Dies bedeutet ein spezielles WC-Becken mit ausreichenden Bewegungsflächen vor und neben dem WC, sowie hochklappbaren Stützklappgriffen.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Ja, alle sanierten Bereiche sind rollstuhlgerecht, siehe auch BF 10.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Damit ein WC mit einem Rollstuhl angefahren und das Umsetzen möglichst leicht fällt,sind rollstuhlgerechte Toiletten und Duschen barrierefrei ausgestattet. Dies bedeutet ein spezielles WC-Becken mit ausreichenden Bewegungsflächen, hochklappbaren Stützklappgriffen und stufenlos begehbare Dusche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Patienten können ihre Mahlzeiten aus einer Vielzahl von Komponenten zusammenstellen, soweit das im Rahmen der ärztlich verordneten Kostform möglich ist. Individuelle Beratungen zu besonderen Aspekten der Ernährung sowie Durchführung und Begleitung aller med. notwendigen u. angeordneten Diäten.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

In der gesamten Klinik werden für Aus- und Umbauten ausschließlich allergenarme Stoffe im Sinne des Bauschutzgesetzes verwendet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bei Aufnahme von Patienten mit>200 kg Körpergewicht sind Schwerlastbetten (bis 235 kg) vorhanden. Großgewachsene Patienten erhalten Beinfreiheit durch optionale Verlängerung. Niederflur-Betten für sturzgefährdete Patienten vorhanden,"Spezialbedarf"kann umgehend geliefert werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Wenn die Kraft für selbstbestimmte Mobilität nicht mehr ausreicht, kann ein Patientenlifter bei allen täglichen Notwendigkeiten eingesetzt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Für jede Indikation gibt es den richtigen Kompressionsstrumpf (Anti-Thrombosestrumpf), dieser wird immer individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Weiterhin vorhanden:Waagen, ITW-Schwerlast-Rettungstransportwagen und intermittierende pneumatische Kompression auf der Intensivstation.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Operations-Schwerlasttische>200 kg, Operationstische für Patienten>2m Körpergröße werden vorgehalten.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es stehen Röntgeneinrichtungen für Patienten bis zu einer Körpergröße von 2,50 m zur Verfügung mit Belastungsgrenzen im Liegen: DL bis zu 185 kg , CT (300 kg), Angio. und MRT bis zu 200 kg, Röntgen (150 kg), Stereotaxie der Mamma (135 kg )

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Eine spezielle Blutdruckmanschette und Körperwaage für adipöse Patienten ist vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Das SMH verfügt über keine vertraglich geregelte Zusammenarbeit mit einem Dolmetscher. Für die Sprachen rumänisch, ungarisch, arabisch, bosnisch, englisch, französisch, griechisch, kroatisch, polnisch, russisch, serbisch, schwedisch und türkisch stehen unsere Mitarbeiter gern zur Verfügung.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Behandlungsmöglichkeiten durch Personal in folgenden Sprachen möglich: z.B. arabisch, türkisch, russisch, polnisch, englisch, französisch, bosnisch, griechisch, kroatisch. Liste 24 Std./Tag frei zugänglich.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

In der Frauenklinik gibt es Informationsmaterial für Patienten über unsere Einrichtung in polnischer und türkischer Sprache.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Neben der Krankenhauskapelle im Erdgeschoss befindet sich auch der "Raum der Stille", Orte der Stille und des Gebetes, Rückzugsorte für unsere Patienten, die Tag und Nacht geöffnet sind.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein Gebärdendolmetscher wird auf Anforderung durch die MA des Sozialdienstes oder durch die"Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen"organisiert.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Frau Hildegard Nitsch (Tel.: 02306/3 64 98)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Unterstützung sehbehinderter oder blinder Patienten und Besucher durch alle Mitarbeiter des Hauses

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Große, kontrastreiche Wegweiser helfen Menschen mit einem geringeren Sehvermögen sich in unserem Hause zu orientieren.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

192,89 111,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 192,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,60
in stationärer Versorgung 174,29

davon Fachärzte

100,26 218,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 100,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,58
in stationärer Versorgung 84,68

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1 Ltd. Arzt der"Zentralen Aufnahme"(ZNA)1 Ltd. Arzt"Osteopathie"1 Ltd. Arzt"Medizin-Controlling"1 ärztl. Leitung"Qualitätsmanagement"

3,55 6169,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,55

davon Fachärzte

3,55 6169,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

438,04 50,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 438,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 56,75
in stationärer Versorgung 381,29
ohne Fachabteilungszuordnung 66,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Unsere Mitarbeiter wissen, wie wichtig eine gute und ganzheitliche Pflege für einen erfolgreichen Heilungsprozess ist, daher werden unsere Patienten mit menschlicher Hinwendung und großem Fachwissen sowohl stationär als auch ambulant entsprechend versorgt und betreut.

6,37
in stationärer Versorgung 60,00

Kinderkrankenpfleger

8,28 2645,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

23,83 919,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 21,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,80 12167,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 1,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

18,71 1170,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,67
in stationärer Versorgung 18,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Servicekräfte der Firma Obermeier

18,87 1160,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Servicekräfte der Firma Obermeier

18,87
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 18,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,55
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,73
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinische Fachangestellte

41,81 523,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,71
in stationärer Versorgung 31,10
ohne Fachabteilungszuordnung 4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Unsere Ernährungsberater und Diätassistenten gewährleisten eine Beratungsleistung auf hohem Niveau.

2,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,97

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

20,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,82

Ergotherapeuten

5,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,93

Wundversorgungsspezialist

Neben den beiden Wundexperten ICW, die als Pflegefachkräfte im Bereich Angiologie und Diabetologie tätig sind, verfügen wir über mehr als 13 Mitarbeiterinnen die eine Zusatzqualifikation " Wundexperte ICW" erworben haben.

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

26,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,57

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Anleitung, Beratung und Schulung von durch Diabetes mellitus Typ 2 Betrofenen patientenorientiert und zielgerichtet, aber auch Schulungen unserer Mitarbeiter werden regelmäßig durchgeführt.

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Diplom-Psychologen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Sozialarbeiter

Das Entlassungsmanagement ist ein expliziter Bestandteil unserer Mitarbeiteri(innen) im Sozialdienst, weiterhin unterstützen sie unsere Patienten und ihre Angehörigen bei allen Fragen rund um die häusliche und stationäre Versorgung einschl. der erforderlichen Antragsstellung.

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ernährungswissenschaftler

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3 Mitarbeiter verfügen über eine Zusatzqualifikation der speziellen Behandlungstechnik "PNF" (Propriozeptive Neuromuskulären Fazilitation) und mehr als 22 Mitarbeiter(innen) aus dem Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege haben sich qualifiziert und wenden das Konzept nach Bopath regelmäßig an.

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Sozialpädagogen

1,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,57

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

Die Pflegenden sind mit den Grundlagen des Konzepts "Basale Stimulation", das die vestibuläre, somatische und vibratorische Wahrnehmung fördert, vertraut.

55,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 55,33

Kunsttherapeuten

Arbeits- und Beschäftigungstherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Wir sind stets bemüht unsere pflegerischen Handlungen so zu gestalten, dass der betroffene Patient über die Selbstkontrolle des Geschehens verfügt und seine eigenen Bewegungskompetenzen einsetzen kann. Das Konzept der Kinästhetik unterstützt uns dabei, die nötigen Fähigkeiten zu erwerben.

138,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 138,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 138,53

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Die Home Care Abteilung der Firma Tingelhoff stellt uns 2 ausgebildete Stomatherapeuten zur Verfügung, die unsere Patienten individuell beraten und unsere Mitarbeiter unterstützen. Zudem beschäftigten wir 5 MA in unsrer Einrichtung, die sich in der Stomatherapie qualifiziert haben.

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Physiotherapeuten

18,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 14,69

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 1,58

Fußpfleger

in Kooperation mit der Fachpraxis für Fußgesundheit Ute Gössing (Podologin und Heilpraktikerin in der Podologie)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, FA für Schmerztherapie Herr Professor Dr. med., DEAA Wolfram Wilhelm
Tel.: 02306 / 770 - 2801
E-Mail: an@klinikum-luenen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Kooperation mit Herrn Prof. Dr. med. Popp, Hygieneberatung bei Bedarf, Hykomed GmbH Lünen

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

13 benannte Fachärzte, je Fachbereich ein benannter Facharzt/Fachärztin.

13,00
Hygienefachkräfte

im Jahre 2018 waren 4,25 Planstellen besetzt

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

26 Hygienebeauftragte in der Pflege 22 Hygienebeauftrage in Funktionsbereichen

48,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja, E-Learning-Tool KKLW und bei Bedarf
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Teilnahme (ohne Zertifikat). Ein Aktionstag zur "Aktion Saubere Hände" wurde am 2. Mai 2018 mit großem Interesse in unserer Einrichtung durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja, eine jährliche Überprüfung gem. Medizinproduktegesetz (MPG) sowie eine jährliche Validierung der Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) sowie der Sterilisatoren erfolgt in der Zentralsterilisation im St. Christophorus Krankenhaus Werne
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • Teilnahme der Intensivstation durch die Oberärztin, Frau Dr. med. Meyer
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Unna
Besuch von zwei Veranstaltungen im Jahre 2018
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
siehe auch Bericht für das Gesundheitsamt

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 126,99 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,11 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker und Bereichsleiter Materialwirtschaft Chefapotheker Bernd Scharfenkamp
Tel.: 02306 / 77 - 2900
Fax: 02306 / 77 - 2901
E-Mail: scharfenkamp.bernd@klinikum-luenen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
7
Erläuterungen
1 Chefapotheker, 1 stellvertretender Apothekenleiter, 3 Apothekerinnen und 7 Pharmazeutisch Technische Assistentinnen (PTA)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • 3.6.2 VA-Medikationsanalyse, die u.a. eine standardisierte Erfassung der relevanten Daten zur Arzneimittel-Anamnese umfasst. QM-Handbuch der Krankenhausapotheke.
  • 28.09.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung des Qualitäts- und Risiko-Managements Herr Frank Heine-Silberg
    Tel.: 02306 / 770 - 2210
    E-Mail: heine-silberg.frank@klinikum-luenen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Der Risiko-Manager und die Betriebsleitung (Geschäftsführer, Ärztl. Direktor, Pflegedirektor, Techn. Leiter) bilden das Lenkungsgremium zum Risiko-Management. Hier werden geeignete Maßnahmen getroffen, um gefährdende Entwicklungen früh zu erkennen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) mit allen dokumentierten Verfahren für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar (z.B. QM-Handbücher, Leitlinien, Standards, Checklisten, Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie aktuelle Mitarbeiterinformationen).
    01.12.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung BfArM-Meldung von Vorkommnissen, elektronischer Erfassungsbogen für technische Störmeldungen
    28.11.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Der Prozess, das Entlassungsmanagement unserer Einrichtung zu aktualisieren, zur Effizienzsteigerung unseres Gesundheitswesens bei gleichzeitiger, individualisierter Betreuung unseren Patienten, wurde weiter fortgeführt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise, Checklisten zur Entlassung sind vorhanden.
    18.03.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Behandlungspfade z.B. für Knie- und Hüft-TEP
    11.02.2015
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Pat.-Identifikations-Armbänder, Sicherheits-Checklisten, wie z.B. die Checkliste zur OP-Vorbereitung und Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP Checkliste "time out", entspr. Verfahrensanweisungen in den Funktionsbereichen liegen vor.
    01.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Die postoperative Versorgung der Patienten ist ausführlich im "Qualitätshandbuch-OP" dokumentiert, ist allen Mitarbeitern im OP zugängig und bekannt.
    01.12.2014
    Klinisches Notfallmanagement
    Ein Notfallverfahren ist auf der Website zum Qualitäts- und Risikomanagement im Intranet (SharePoint) beschrieben und für alle Mitarbeiter des Hauses einsehbar.
    07.11.2016
    Schmerzmanagement
    DNQP-Expertenstandard in der Pflege, Schmerzstandards SMH-inter-postoperativ, Instrumente zur Selbsteinschätzung der Schmerzintensität
    10.08.2015
    Sturzprophylaxe
    VA-Sturzprophylaxe, VA-Pflege-Sturzprophylaxe, Pflegestandard Nr. 11 "für eine sichere Umgebung sorgen", Sturzprotokoll und Sturzstatistik sowie fachspezifische, quartalsmäßige Auswertung
    02.08.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    "Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege", elektronischer Erfassungsbogen "Wunddokumentation"
    03.07.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA-Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen, Pflegestandard Nr. 11 für eine sichere Umgebung sorgen, Checkliste mit Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen
    15.07.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Pat.-Identifikations-Armband, Sicherheits-Checklisten für ZA, OP und Endoskopie, Austausch des Säuglingsnamensschildes, Zugangsbeschränkung zum Säuglingszimmer, Ablaufdatum bei Medikamenten, aktualisierte Medikamentenstellung und -dokumentation, AG zum"Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Mediastinoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Lungenchirurgie
    • Schmerztherapie
    • Notfallmedizin
    • Mammachirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Portimplantation
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Allgemeinchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Lungenchirurgie
    • Eingriffe am Perikard
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Intensivmedizin
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Mammachirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Portimplantation
    • Mediastinoskopie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie

    Ambulanz für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Anästhesie-Ambulanz
    • Intensivmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Schmerztherapie
    • Notfallmedizin

    Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Rheumatologie (Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Rheumatologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Physikalische Therapie
    • Geriatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

    Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Rheumatologie (Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Rheumatologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Physikalische Therapie

    Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Rheumatologie (Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Rheumatologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Geriatrische Klinik und Tagesklinik, Physikalische Therapie, Früh-Rehabilitation, Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

    Anästhesie-Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Anästhesie-Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Anästhesieleistungen bei zahnärztlichen Leistungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Narkose oder Analgosedierung mit zahnärztlichen Leistungen, wenn eine andere Art der Schmerzausschaltung nicht möglich ist. (Anästhesien bei oralchirurgischen Eingriffen durch Oberarzt Dr. med. Burrichter )

    Angiologie & Diabetologie (Angiologie&Diabetologie)

    Art der Ambulanz Angiologie & Diabetologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Angiologie&Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen "diabetisches Fußsyndrom" auf Zuweisung diabetologischer Schwerpunktpraxen und zertifizierten ambulanten Fußbehandlungseinrichtungen (ZAFE)

    Angiologie & Diabetologie (Angiologie&Diabetologie)

    Art der Ambulanz Angiologie & Diabetologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Angiologie&Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, inkl. Diagnostik und Therapie von Durchblutungsstörungen; Diff.-Diagnose und Schmerztherapie bei diabetesbedingten
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Angiologie&Diabetologie (Angiologie&Diabetologie)

    Art der Ambulanz Angiologie&Diabetologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Angiologie&Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, inkl. Diagnostik und Therapie von Durchblutungsstörungen; Diff.-Diagnose und Schmerztherapie bei diabetesbedingten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

    "ASV-GIT" im SMH (Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz "ASV-GIT" im SMH
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der postoperativen Versorgung bei Wundheilungsstörungen im Rahmen der "Ambulant Spezialärztliche Versorgung gastrointestinaler Tumore" möglich

    „ASV-GIT“ im SMH (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz „ASV-GIT“ im SMH
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
    Erläuterungen des Krankenhauses "Ambulant Spezialärztliche Versorgung gastrointestinaler Tumore" durch den leitenden Bereichsarzt, Herrn Dr. med. Bülent Sargin

    BG-Ambulanz durch den Chefarzt PD Dr. med. Müller-Mai (Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz durch den Chefarzt PD Dr. med. Müller-Mai
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Magnetresonanztomographien (MRT) und Computertomographien (CT) auf Veranlassung des D-Arztes

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderorthopädie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses speziell von der BG zum Verletzungsartenverfahren (VAV) ermächtigte (zugelassene) Klinik

    Diagnostische und interventionelle Radiologische und Neuroradiologische Privatambulanz (Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Diagnostische und interventionelle Radiologische und Neuroradiologische Privatambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Vakuum-Stanzbiopsie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Duplexsonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante CT- und MRT-Untersuchungen erfolgen auch im Rahmen der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren.

    Ermächtigungsambulanz (Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Vakuum-/Stanzbiopsie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ermächtigungsambulanz bezieht sich auf die Durchführung von Vakuum-/Stanzbiopsien. Zudem besteht eine Kooperation mit der Röntgenpraxis RANOVA in Unna zur Durchführung von Vakuum-/Stanzbiopsien im Rahmen der Screening-Versorgung (Mammographie nur in Verbindung mit der Biopsie möglich!).

    Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Angiologie, Diabetologie,Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Ernährungsmedizin, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    Erläuterungen des Krankenhauses gastroenterologische, stationsersetzende Maßnahmen auf Veranlassung eines niedergelassenen Vertragsarztes (sogenannte "indizierte Koloskopien")

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Diagnostik und Therapie aller gefäßchirurgischen Erkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie aller gefächirurgischen Erkrankungen

    Gynäkologie und Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Ambulante Entbindung

    Gynäkologie und Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane

    Gynäkologie und Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    Kardiologische und Pneumologische Ambulanz (Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische und Pneumologische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Elektrophysiologie

    Kardiologische und Pneumologische Ambulanz (Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische und Pneumologische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

    Kardiologische und Pneumologische Spezialsprechstunde (Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische und Pneumologische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Innere Medizin I, Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
    Erläuterungen des Krankenhauses Eine Herzrhythmus- und Schrittmacherambulanz sowie eine ICD- und CRT-Sprechstunde (Defibrillator-Ambulanz) werden angeboten und sowohl durch eine Spezialsprechstunde für Patienten mit pulmonaler Hypertonie als auch durch eine Sprechstunde für Patienten mit Herzinsuffizienz (CRT) komplettiert.

    Neurochirugische Ambulanz (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Neurochirugische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Traumatologie
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels

    Neurochirurgische Ambulanz (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Notfallmedizin
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Traumatologie

    Neurologie (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Herr Oberarzt Dr. med. M. Erinola verfügt über eine eingeschränkte Ermächtigung zur MS-Ambulanz auf Überweisung durch niedergelassene Neurologen

    Neurologie (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Stroke Unit

    Neurologie (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Stroke Unit
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Neurologie

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin erbringt alle innerhalb des St.-Marien-Hospitals in Lünen anfallende Anästhesien zu operativen und diagnostischen Eingriffen einschließlich der Betreuung verschiedener Aufwachraumbereiche.

    Nuklearmedizin (Nuklearmedizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Nuklearmedizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Nuklearmedizin (Nuklearmedizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Nuklearmedizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Szintigraphie
    • Radiojodtherapie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    Erläuterungen des Krankenhauses alle etablierten nuklearmedizinischen Untersuchungen, einschl. SPECT/CT und PET/CT inkl. der in der Ermächtigung benannten Untersuchungs- und Behandlungsverfahren

    Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Orthopädische und unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Kinderorthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie

    Schmerz- und Palliativmedizin (Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerz- und Palliativmedizin
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen des "PalliativeCare-Teams" erfolgt bei Bedarf die häusliche Versorgung schwerkranker Patienten. Die CA-Ambulanz steht Ihnen mo. bis fr. von 09-16.00 Uhr zur Verfügung. Wir bitten um Terminvereinbarung.

    Schmerz- und Palliativmedizin durch 2 ermächtigte Fachärzte (Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerz- und Palliativmedizin durch 2 ermächtigte Fachärzte
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen des "PalliativeCare-Team erfolgt bei Bedarf die häusliche Versorgung schwerkranker Patienten. Zur amb. Diagnostik und Therapie chron. Schmerzen oder für die amb. Substitutionsbehandlung von Schmerzpatienten bei Opiatfehlgebrauch, benötigen Sie einen Überweisungsschein und einen Termin.

    Strahlentherapie (Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Strahlentherapie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Strahlentherapie

    Strahlentherapie (Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Strahlentherapie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie

    Strahlentherapie (Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Strahlentherapie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses über MVZ Prof. Dr. med. Uhlenbrock am Standort Lünen

    Unfallchirurgische und Orthopädische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und Orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Nur stationsersetzende Maßnahmen auf Veranlassung eines niedergelassenen Vertragsartzes.

    Unfallchirurgische und Orthopädische Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und Orthopädische Notfallambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Kinderorthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis K

    Rechnerisches Ergebnis

    21,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Dokumentationsfehler

    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    nach strukturiertem Dialog unauffällig

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    23,00

    95%-Vertrauensbereich

    9,66 bis 41,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    92,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    19,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    391

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    389

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    391,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,15 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    391

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    389

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    391,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,15 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    353

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    349

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    353,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,12 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    217

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    207

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    217,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,73 bis 97,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    281

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    280

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    281,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,01 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    64,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    64,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    55,00

    95%-Vertrauensbereich

    87,68 bis 99,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    272

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    270

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    272,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,36 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    92,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    51

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    55,00

    95%-Vertrauensbereich

    82,74 bis 97,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    385

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    382

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    385,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,73 bis 99,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    391

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    48,87

    95%-Vertrauensbereich

    0,71 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,20

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    6,4 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    94,00

    95%-Vertrauensbereich

    2,96 bis 13,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,02

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,22

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    93,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    119

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    127,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,06 bis 96,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    92,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    54,00

    95%-Vertrauensbereich

    82,45 bis 97,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,61

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,75

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    261

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,44

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    76,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20884

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    128

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    110,02

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    73,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,55 bis 99,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    85,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    121,00

    95%-Vertrauensbereich

    77,71 bis 90,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    800

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    271

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    239,68

    95%-Vertrauensbereich

    1,02 bis 1,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    2,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    192

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    192,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,12 bis 5,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    330

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    318

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    330,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,75 bis 97,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    104

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    104,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,44 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    91,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    <