Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH

Paulmannshöher Straße 14
58515 Lüdenscheid

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 908
Vollstationäre Fallzahl 38142
Teilstationäre Fallzahl 449
Ambulante Fallzahl 84155
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6521
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Märkische Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590969-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Dr. Thorsten Kehe
Tel.: 02351 / 462005
Fax: 02351 / 462006
E-Mail: thorsten.kehe@maerkische-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Klinikdirektor der Klinik für Strahlentherapie Dr. Dieter Schnalke
Tel.: 02351 / 463121
Fax: 02351 / 463642
E-Mail: dieter-schnalke@klinikum-luedenscheid.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Ruhrmann
Tel.: 02351 / 462042
Fax: 02351 / 462077
E-Mail: thomas.ruhrmann@klinikum-luedenscheid.de
Verwaltungsleitung
Prokurist der Märkischen Kliniken GmbH Steffen Kusserow
Tel.: 02351 / 462112
Fax: 02351 / 462006
E-Mail: steffen.kusserow@maerkische-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling, externe Qualitätssicherung Dr. Christiane Uhlig
Tel.: 02351 / 462317
E-Mail: christiane.uhlig@klinikum-luedenscheid.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 915
Anteil an Fällen: 2,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 905
Anteil an Fällen: 2,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 890
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z38: Geburten
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 2,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,9 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 1,8 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 1,7 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,3 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 1,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,1 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 20774
Anteil an Fällen: 12,1 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10680
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5678
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5288
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4335
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 4190
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3594
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2539
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 2404
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2258
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2140
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2099
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2038
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1998
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1891
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1798
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1783
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1765
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1752
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1658
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 881
Anteil an Fällen: 13,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeine und spezielle Hernienchirurgie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Nasenchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Brustzentrum
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-Planung
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endoskopische Tubendilatation
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • invasive Leistungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderchirurgie
  • Kinder in der Augenklinik
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Lipidapherese
  • Märkische Dialyse GmbH
  • Märkisches Darmzentrum / Pankreaszentrum Westfalen Süd
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • MR-Planung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Pemphigus vulgaris (Dermatologie)
  • PET-CT-Planung
  • Planungsberechnung in Zusammenarbeit mit der Med. Physik
  • Plasmapherese bei Multipler Sklerose
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • RIA-Labor
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige
  • Sonstige
  • Sonstige
  • Sonstige
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Systemischer Lupus erythematodes
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thoraxzentrum Südwestefalen
  • Thoraxzentrum Südwestfalen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Weitere Angebote
  • Weitere Angebote der Klinik für Kardiologie und Angiologie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) 08:00-16:00 Uhr
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) 08:00-16:00 Uhr

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitservice

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Beim Empfang liegt eine Liste mit Mitarbeitern, die Fremdsprachenkenntnisse haben

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

es gibt eine Dolmetscherliste, die regelmäßig aktualisiert wird

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitservice

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

272,72 119,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 268,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,78
in ambulanter Versorgung 2,02
in stationärer Versorgung

Die Stationsärzte versorgen auch die Patienten aus den Ambulanzen

270,70

davon Fachärzte

137,47 277,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 137,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 137,47

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Diese Ärzten arbeiten im Bereich Anästhesie und operative Intensivstation , chirurgische Notaufnahme, Hygiene, ILD und Pathologie

46,18 825,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,18

davon Fachärzte

26,53 1437,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,53

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

429,19 88,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 429,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,81
in stationärer Versorgung 418,38
ohne Fachabteilungszuordnung 107,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 107,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 107,10

Kinderkrankenpfleger

41,21 925,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 38,71
ohne Fachabteilungszuordnung 2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58

Altenpfleger

2,00 19071,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,14 3141,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 9,82
ohne Fachabteilungszuordnung 9,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,82

Medizinische Fachangestellte

115,27 330,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 115,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 88,74
in stationärer Versorgung 26,53
ohne Fachabteilungszuordnung 25,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,03

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,76

Musiktherapeuten

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Kunsttherapeuten

1,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,29

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diätassistenten

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 3,76

Ergotherapeuten

3,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,57

Physiotherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Sozialpädagogen

28,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,26

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Klinikdirektor Dr. Dieter Schnalke
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte

plus 2 Fachkräfte, die sich in der Ausbildung befinden

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
66,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Net Märkischer Kreis
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 119 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabstelle Qualitäts-, Beschwerde- u. klin. Risikomanagement Gisela Risse
Tel.: 02351 / 462052
Fax: 02351 / 462753
E-Mail: gisela.risse@maerkische-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektor, Servicemanager, Abteilungsleiter Technik, Wirtschaftsdienste, Stabsstelle QMO
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Prozessbeschreibung "Klinisches Fehler- und Risikomanagement": MK-QM-PB- Klinisches Risikomanagement_Rev.1_120611
11.06.2012
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung und weitere Regelungen liegen vor: GH_GH_DA_MPG_090422 MK-QM-F Umgang mit Medizingeräten und Messmitteln _111116
16.11.2011
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_ST_Applikation von Zytostatika durch Pflegende_120223_Rev2.pdf
23.02.2012
Entlassungsmanagement
Regelungen zum Entlassmanagement sind im Handbuch Casemanagement festgelegt: Handbuch_CM_Peer_08.pdf oder MK_PD_ST_Entlassmanagement_130528_Rev1
28.05.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Spezielle Dokumente der Fachabteilungen wie z.B. das Formular OP-Deckblatt in der Augenklinik MK-Aug-F OP-Deckblatt_120814 Vorlage_Aktenprüfung_Feb2016_Rev2 bezieht sich auf OP-Checkliste, Aufklärung, Anamnese etc oder entsprechende Formulare im Darmzentrum MK_MDZ_F Präoperative Checkliste_130722
22.07.2013
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Über Sicherheitschecklisten wie z.B. KL_Chir_F_Sicherheits Checkliste_100317_Rev5.doc oder Indikationslisten für Transfusionen 2016-11-07
07.11.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
MK_KL_ST_Postoperativer Patiententransport_090707_Rev1.pdf MK_KL_GO_Interdisziplinäre Versorgung operativer Kinder_080916_Rev2.pdf
07.07.2009
Klinisches Notfallmanagement
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_MB_Reanimation auf Normalstation_110418_Rev1.pdf, SOP zu den Abläufen in der Zentralen Notaufnahme KL_ZNA_SOP_Meldekette ext. chirurg.-neurolog.-internist.-Notfälle_150611_Rev2
11.06.2015
Schmerzmanagement
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_Proz_Onkologische Schmerztherapie_150304_Rev1.pdf KL_StrTher_Proz_Schmerztherapie Strahlentherapie_150212_Rev1.pdf KL_Kikli_MB_Postoperative Schmerztherapie in der Kinderklinik_131108_Rev1.pdf
04.03.2015
Sturzprophylaxe
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_ST_Sturzprotokoll_121122_Rev2.pdf
22.11.2012
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Nachfolgende SOP mit diversen Anhängen und Standards: MK_KL_SOP_Dekubitus_100127_Rev2.pdf KL_PD_ST_Dekubitusprophylaxe_090629_Rev1.pdf
27.01.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_MK_ST_Anwendung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen_130917_Rev1.pdf
17.09.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
vgl. nachfolgende Punkte
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.06.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Volle Zulassung zur Radio-Chemotherapie. Fortsetzung stationär begonnener Behandlungen. Primäre ambulante Versorgung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen.

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Volle Zulassung zur Radio-Chemotherapie. Fortsetzung stationär begonnener Behandlungen. Primäre ambulante Versorgung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses * Methadon Ambulanz * Institutsambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie (Gruppenpsychotherapie, Einzelpsychotherapie), Suchtsprechstunde

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Endoskopie- und Darmzentrum

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses * Adipositassprechstunde * Märkisches Darmzentrum-Sprechstunde * Pankreas-Zentrum Westf. Süd Sprechstunde * Proktologische Sprechstunde * Stomasprechstunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von bösartigen Erkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Ambulante Diagnostik und Therapie von gut- und bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems, des Lymphsystems und soliden Tumoren

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Nachsorgeuntersuchungen von Patienten mit bösartigen Erkrankungen im Rahmen strukturierter Nachsorgeprogrammen der Deutschen Krebsgesellschaft bzw. der organspezifischen Fachgesellschaften

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Immunsystems

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Behandlung von Erwachsenen nach autologer und allogener Blutstammzelltransplantation

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /
Erläuterungen des Krankenhauses Konsildienst Osteoporosezentrum

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Aufnahmestation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Zentrale Aufnahmestation

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum der modernen dermatologischen Diagnostik und wissenschaftlich fundierter Therapien incl. Beratung und Durchführung medizinisch geeigneter ästhetischer Behandlungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Zusätzlich zum diagnostischen und therapeutischen Spektrum der Dermatologie, welches in unserer Ambulanz inklusive des dortigen Eingriffsraumes (für Laserbehandlungen, Kryotherapie, kleine Operationen) angeboten wird, steht uns für größere ambulante Eingriffe das OP-Zentrum zur Verfügung.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses • Lungenhochdruck • Alpha1-Antitrypsinmangels • Bronchoalveolären Lavage • Pleurapunktion / Einlage einer Pleuradrainage • Betreuung von Patienten mit Atmungsinsuffizienz und häuslicher Beatmungstherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung: Implantatentfernung, Arthroskopische Operationen

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie /

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung bes. Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin, Erkrankungen der Lunge und der Atemwege, allergische Erkrankungen, Asthmaschulungen, Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter, Diabetesschulungen, Klein-/Hochwuchs, Schilddrüsenerkrankunge n

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Alle medizinischen Fragen rund um das Kind, einschließlich Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, Beratungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie • von ischämischen Herzkrankheiten • von pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes • von sonstigen Formen der Herzkrankheit • von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren • Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie • von ischämischen Herzkrankheiten • der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes • von sonstigen Formen der Herzkrankheit • von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren • der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren /)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren /

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren /)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren /

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren /)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren /
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Ermächtigung für die Zuweisung von KV-Patienten über den Nephrologen und Hausarzt, Ambulante Ermächtigung für die Behandlung von Patienten mit GFR, Vorbereitung und Nachsorge zur Nierentransplantation

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie /)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie /
Erläuterungen des Krankenhauses Autismusambulanz; Spezialambulanz "frühe Kindheit"; Jugendhilfeambulanz

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie /)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie /

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie /)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie /
Erläuterungen des Krankenhauses Autismusambulanz; Spezialambulanz "frühe Kindheit"; Jugendhilfeambulanz

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister
Erläuterungen des Krankenhauses Über die MRV GmbH

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sprechstunde nach telef. Vereinbarung, Operationen: Operation des Grauen Stars, Lidchirurgie, Laserchirurgie bei Netzhauterkrankungen sowie Nd YAG Laser- Kapsulotomien und -Iridotomien (Laserbehandlung bei Nachstar oder Glaukomanfall), intravitreale Injektionen.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Augenärztlicher Notfalldienst täglich zwischen 18 und 8 Uhr. Bitte melden Sie sich in der Notaufnahme an, unser diensthabender Arzt wird informiert. Zwischen 8 und 18 Uhr ist der erste Ansprechpartner der behandelnde Augenarzt (außer bei Verletzungen und anderen schwerwiegenden Notfällen).

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung, Vorbesprechung aller ambulanten Operationen, intravitreale Injektionen, Behandlung erfolgt auf Überweisung des behandelnden Augenarztes.

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung bei Arbeitsunfällen im augenärztlichen Bereich (keine Überweisung erforderlich)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der zentralen Notaufnahme ZNA

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Urodynamik, ESWL, Ambulantes operieren, Steinmetaphylaxe, transrektaler Ultraschall , Blaseninstillation auf Überweisung durch einen Urologen oder Kinderarzt

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Terminvereinbarung

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Ambulante psychodynamische Diagnostik einschl. operationalisierter psychodynam. Diagnostik OPD 2 • Krisenintervention • Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung (Psychotherapie + Sozialberatung + Entspannungstherapie + Psychopharmakotherapie + Beratung von Angehörigen)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Entspannungstherapie (AT, PMR) • Psychodynamische Kurzeittherapie als Einzeltherapie oder Gruppentherapie (bis max. 25 Sitzungen) • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als Einzeltherapie (50-100 Sitzungen) oder als Gruppentherapie (40-80 Sitzungen)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Spezialambulanz für Patienten mit Störungen der Krankheitsbewältigung bei schweren körperlichen Erkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Psychosomatische Beratung / Behandlung bei Hauterkrankungen, Diabetes mellitus, Asthma bronchiale, Herz-Kreislauf-, Nierenerkrankungen, Krebsleiden etc. • Vermittlungshilfe in Rehamaßnahmen und externe Fachkliniken • Psychoonkolog. Beratung + Behandlung bei Brust-, Lungen- und Darmkrebs

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Analytische Psychotherapie als Langzeitbehandlung – Einzeln und von Gruppen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Sozialberatung • Spezialambulanz für Patienten mit psychogenen Essstörungen • mit anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen • in der 2. Lebenshälfte mit psychosomatischen Störungen • Stressfolgeerkrankungen (Burnout, Depression) • Traumafolgeerkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses Vorhanden

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Laserangebote: Muschelkausik mit Diodenlaser, Epistaxis-Therapie mit bipolarer Koagulation oder Diodenlaser, Biopsien endonasal, der Mundhöhle, Zunge, Parazentese, Paukenröhrcheneinlage, Trommelfellaufrichtung, kleine Haut- Operationen in Gesicht und Hals, Adenotomie, Conchotomie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • MS und Differentialdiagn. • Morbus Park. und Parkinsonsyndrome • Myasthenia gravis und myasthene Syndrome • Doppler-, und Duplex der hirnversorg. Gefäße • Elektrophysiolog. Untersuchungen • Botulinustoxinbehdlg. bei Patienten mit Dystonien und fokalen Spastiken nach Schlaganfall.

Endokrinologische Spezialambulanz und Hormonsprechstunde Hepatitissprechstunde Endoskopie- und Darmzentrum (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /)

Art der Ambulanz Endokrinologische Spezialambulanz und Hormonsprechstunde Hepatitissprechstunde Endoskopie- und Darmzentrum
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Gefäßsprechstunde (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen

PLC Ambulanz (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz PLC Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Plastische Chirurgie, Handchirurgie, plastische Gesichtschirurgie, Spezialsprechstunde: Wundsprechstunde, Lip-Lymphödem

PLC Ambulanz (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz PLC Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses BG-Sprechstunde

PLC Ambulanz und Notaufnahme (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz PLC Ambulanz und Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses auf handchirurgischem Gebiet besteht die Zulassung zum Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV)

• Schrittmacher- und Defibrillatorambulanz • Rhythmusambulanz • Herzinsuffizienzambulanz (Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz • Schrittmacher- und Defibrillatorambulanz • Rhythmusambulanz • Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Schrittmacher- und Defibrillatorkontrollen • Langzeit-EKG (bis 7 Tage), Eventrekorder • echokardiografische Untersuchungen, Einschwemmkatheter, Spiroergometrie, Langzeitblutdruckmessung

Thoraxchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Lunge, des Mediastinums und des Rippenfells

Zentrale Notfallambulanz (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von akuten Erkrankungen der Lunge und des Rippenfells

Zentrale Notfallambulanz (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Native Sonographie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

557

Gezählte Ereignisse (Zähler)

511

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

557,00

95%-Vertrauensbereich

89,16 bis 93,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

76,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

388

Gezählte Ereignisse (Zähler)

298

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

388,00

95%-Vertrauensbereich

72,35 bis 80,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

90,00

95%-Vertrauensbereich

90,65 bis 98,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

89,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

281

Gezählte Ereignisse (Zähler)

250

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

281,00

95%-Vertrauensbereich

84,77 bis 92,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

569

Gezählte Ereignisse (Zähler)

539

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

569,00

95%-Vertrauensbereich

92,57 bis 96,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

590

Gezählte Ereignisse (Zähler)

573

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

590,00

95%-Vertrauensbereich

95,43 bis 98,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Angebrachter Grund für Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,84 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,77 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,76
Bundesdurchschnitt 0,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,76 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 74,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

153,00

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 99,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

167,00

95%-Vertrauensbereich

87,14 bis 95,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

167,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

167,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

656

Gezählte Ereignisse (Zähler)

618

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

656,00

95%-Vertrauensbereich

92,15 bis 95,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

109,00

95%-Vertrauensbereich

89,71 bis 98,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

108

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

109,00

95%-Vertrauensbereich

94,99 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

98,00

95%-Vertrauensbereich

89,97 bis 98,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

109,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

98,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

352

Gezählte Ereignisse (Zähler)

326

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

352,00

95%-Vertrauensbereich

89,40 bis 94,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

24,00

95%-Vertrauensbereich

69,00 bis 95,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

276

Gezählte Ereignisse (Zähler)

272

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

276,00

95%-Vertrauensbereich

96,33 bis 99,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

3,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

127,00

95%-Vertrauensbereich

1,69 bis 8,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

15,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

6,15 bis 33,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

23,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

11,03 bis 42,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

44,00

95%-Vertrauensbereich

78,84 bis 96,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

74,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

94,00

95%-Vertrauensbereich

96,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

26,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

94,00

95%-Vertrauensbereich

18,71 bis 36,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

113,00

95%-Vertrauensbereich

93,78 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

48,00

95%-Vertrauensbereich

92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,00

95%-Vertrauensbereich

90,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) K

Ergebniswert

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,00

95%-Vertrauensbereich

64,61 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

5,4 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

93,00

95%-Vertrauensbereich

2,32 bis 11,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

11,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

96,00

95%-Vertrauensbereich

6,52 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

17,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

10,71 bis 28,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,00

95%-Vertrauensbereich

55,20 bis 95,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

77,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,00

95%-Vertrauensbereich

45,26 bis 93,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus K

Ergebniswert

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,00

95%-Vertrauensbereich

66,69 bis 98,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

6,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

2,96 bis 15,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

36,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95,00

95%-Vertrauensbereich

96,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Ergebniswert

81,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

88,00

95%-Vertrauensbereich

72,49 bis 88,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

14,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

71,00

95%-Vertrauensbereich

7,83 bis 24,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

22,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Ergebniswert

4,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

158,00

95%-Vertrauensbereich

2,16 bis 8,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

158,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

40,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Ergebniswert

4,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

158,00

95%-Vertrauensbereich

2,16 bis 8,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

174

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

174,00

95%-Vertrauensbereich

97,84 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

187,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

3,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

183,00

95%-Vertrauensbereich

1,51 bis 6,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich