Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH

Paulmannshöher Straße 14
58515 Lüdenscheid

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 908
Vollstationäre Fallzahl 36489
Teilstationäre Fallzahl 333
Ambulante Fallzahl 80883
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6437
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Märkische Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590969-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Dr. Thorsten Kehe
Tel.: 02351 / 462005
Fax: 02351 / 462006
E-Mail: thorsten.kehe@maerkische-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Klinikdirektor der Klinik für Strahlentherapie Dr. Dieter Schnalke
Tel.: 02351 / 463121
Fax: 02351 / 463642
E-Mail: dieter.schnalke@klinikum-luedenscheid.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Ruhrmann
Tel.: 02351 / 462042
Fax: 02351 / 462077
E-Mail: pdl-hellersen@mgh-mail.de
Verwaltungsleitung
Prokurist der Märkischen Kliniken GmbH Steffen Kusserow
Tel.: 02351 / 462112
Fax: 02351 / 462006
E-Mail: steffen.kusserow@maerkische-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling, externe Qualitätssicherung Dr. Christiane Uhlig
Tel.: 02351 / 462317
E-Mail: christiane.uhlig@klinikum-luedenscheid.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1062
Anteil an Fällen: 3,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 973
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 2,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 2,1 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 2,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 2,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 1,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 1,3 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,1 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,9 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 0,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 22672
Anteil an Fällen: 13,9 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10519
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6103
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4361
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4340
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 3513
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3447
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2454
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2204
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2154
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1993
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1932
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 1924
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1901
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1841
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1745
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1674
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1671
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1592
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1574
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1024
Anteil an Fällen: 15,9 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeine und spezielle Hernienchirurgie
  • Anwendung aller modernen Verfahren der Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Nasenchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Brustzentrum
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-Planung
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endoskopische Tubendilatation
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • invasive Leistungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderchirurgie
  • Kinder in der Augenklinik
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Lipidapherese
  • Märkische Dialyse GmbH
  • Märkisches Darmzentrum / Pankreaszentrum Westfalen Süd
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • MR-Planung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Pemphigus vulgaris (Dermatologie)
  • PET-CT-Planung
  • Planungsberechnung in Zusammenarbeit mit der Med. Physik
  • Plasmapherese bei Multipler Sklerose
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • RIA-Labor
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige
  • Sonstige
  • Sonstige
  • Sonstige
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Systemischer Lupus erythematodes
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thoraxzentrum Südwestefalen
  • Thoraxzentrum Südwestfalen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Weitere Angebote
  • Weitere Angebote der Klinik für Kardiologie und Angiologie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) 08:00-16:00 Uhr
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) 08:00-16:00 Uhr

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitservice

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Beim Empfang liegt eine Liste mit Mitarbeitern, die Fremdsprachenkenntnisse haben

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

es gibt eine Dolmetscherliste, die regelmäßig aktualisiert wird

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitservice

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

265,81 134,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 264,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,19
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung

Die Stationsärzte versorgen auch die Patienten aus den Ambulanzen

263,51

davon Fachärzte

146,57 248,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 146,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 146,57

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Diese Ärzten arbeiten im Bereich ILD und Pathologie

4,55 8019,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

davon Fachärzte

3,52 10366,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

482,01 75,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 482,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,38
in stationärer Versorgung 456,63
ohne Fachabteilungszuordnung 109,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 109,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,97
in stationärer Versorgung 96,91

Kinderkrankenpfleger

39,81 916,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,48
in stationärer Versorgung 37,33
ohne Fachabteilungszuordnung 1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,74

Altenpfleger

2,54 14365,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

11,86 3076,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35
ohne Fachabteilungszuordnung 0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Hebammen und Entbindungspfleger

8,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

11,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

98,57 370,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 98,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 77,05
in stationärer Versorgung 21,52
ohne Fachabteilungszuordnung 13,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,67

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,23

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Diätassistenten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Erzieher

10,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,91

Kunsttherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

0,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,27

Physiotherapeuten

10,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,69

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 7,49

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,11
in stationärer Versorgung 3,20

Ergotherapeuten

6,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,89

Sozialpädagogen

27,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,35

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Klinikdirektor Dr. Dieter Schnalke
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte

plus 2 Fachkräfte, die sich in der Ausbildung befinden

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
66,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Net Märkischer Kreis
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 135 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement und Organisation Gisela Risse
Tel.: 02351 / 462052
Fax: 02351 / 462753
E-Mail: gisela.risse@maerkische-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektor, Servicemanager, Abteilungsleiter Technik, Wirtschaftsdienste, Stabsstelle QMO
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Prozessbeschreibung "Klinisches Fehler- und Risikomanagement": MK-QM-PB- Klinisches Risikomanagement_Rev.1_120611 Risikomatrix für definierte Bereiche, Vorlagen für Fallanalysen; CIRS-Software zur Erfassung und Bearbeitung von Beinahezwischenfällen
11.06.2012
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung und weitere Regelungen liegen vor: GH_GH_DA_MPG_090422 MK-QM-F Umgang mit Medizingeräten und Messmitteln _111116
16.11.2011
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_ST_Applikation von Zytostatika durch Pflegende_120223_Rev2.pdf MK_MK_GO_Unit Dose-Versorgung_120104_Rev1_.doc MK_MK_SOP_Antibiotikasurveillance_130613 MK_MK_DA_Leitlinien Arzneimitteltherapie_140312_Rev2
23.02.2012
Entlassungsmanagement
Regelungen zum Entlassmanagement sind im Handbuch Casemanagement festgelegt: Handbuch_CM_Peer_08.pdf oder MK_PD_ST_Entlassmanagement_130528_Rev1
28.05.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Spezielle Dokumente der Fachabteilungen wie z.B. KL_Augen_Präoperative Checkliste_Rev2_160330 Vorlage_Aktenprüfung_Feb2016_Rev2 bezieht sich auf OP-Checkliste, Aufklärung, Anamnese etc oder entsprechende Formulare im Darmzentrum MK_MDZ_F Präoperative Checkliste_130722
22.07.2013
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Über Sicherheitschecklisten wie z.B. KL_Chir_F_Sicherheits Checkliste_100317_Rev5.doc oder Indikationslisten für Transfusionen 2016-11-07
07.11.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
MK_KL_ST_Postoperativer Patiententransport_090707_Rev1.pdf MK_KL_GO_Interdisziplinäre Versorgung operativer Kinder_080916_Rev2.pdf
07.07.2009
Klinisches Notfallmanagement
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_MB_Reanimation auf Normalstation_110418_Rev1.pdf, SOP zu den Abläufen in der Zentralen Notaufnahme KL_ZNA_SOP_Meldekette ext. chirurg.-neurolog.-internist.-Notfälle_150611_Rev2
11.06.2015
Schmerzmanagement
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_Proz_Onkologische Schmerztherapie_150304_Rev1.pdf KL_StrTher_Proz_Schmerztherapie Strahlentherapie_150212_Rev1.pdf KL_Kikli_MB_Postoperative Schmerztherapie in der Kinderklinik_131108_Rev1.pdf Postoperative Schmerzmedizin_120817_Rev2
04.03.2015
Sturzprophylaxe
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_KL_ST_Sturzprotokoll_121122_Rev2.pdf
22.11.2012
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Nachfolgende SOP mit diversen Anhängen und Standards: MK_KL_SOP_Dekubitus_100127_Rev2.pdf KL_PD_ST_Dekubitusprophylaxe_090629_Rev1.pdf
27.01.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Diverse normative Dokumente liegen vor: z.B. MK_MK_ST_Anwendung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen_130917_Rev1.pdf
17.09.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
vgl. nachfolgende Punkte
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.06.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /
Erläuterungen des Krankenhauses Konsildienst Osteoporosezentrum

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Endoskopie- und Darmzentrum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses • Lungenhochdruck • Alpha1-Antitrypsinmangels • Bronchoalveolären Lavage • Pleurapunktion / Einlage einer Pleuradrainage • Betreuung von Patienten mit Atmungsinsuffizienz und häuslicher Beatmungstherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie • von ischämischen Herzkrankheiten • von pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes • von sonstigen Formen der Herzkrankheit • von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren • Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie • von ischämischen Herzkrankheiten • der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes • von sonstigen Formen der Herzkrankheit • von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren • der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Ermächtigung für die Zuweisung von KV-Patienten über den Nephrologen und Hausarzt, Ambulante Ermächtigung für die Behandlung von Patienten mit GFR, Vorbereitung und Nachsorge zur Nierentransplantation

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren / Fachbereich Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren / Fachbereich Innere Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Ambulante Diagnostik und Therapie von gut- und bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems, des Lymphsystems und soliden Tumoren

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Nachsorgeuntersuchungen von Patienten mit bösartigen Erkrankungen im Rahmen strukturierter Nachsorgeprogrammen der Deutschen Krebsgesellschaft bzw. der organspezifischen Fachgesellschaften

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Immunsystems

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von bösartigen Erkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Behandlung von Erwachsenen nach autologer und allogener Blutstammzelltransplantation

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Spezialambulanz für Patienten mit Störungen der Krankheitsbewältigung bei schweren körperlichen Erkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses OPD-Diagnostik, psychodynamische Einzel- und Guppenpsychotherapie, Psychoanalyse durch den Klinikdirektor

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Psychosomatische Beratung / Behandlung bei Hauterkrankungen, Diabetes mellitus, Asthma bronchiale, Herz-Kreislauf-, Nierenerkrankungen, Krebsleiden etc. • Vermittlungshilfe in Rehamaßnahmen und externe Fachkliniken • Psychoonkolog. Beratung + Behandlung bei Brust-, Lungen- und Darmkrebs

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Analytische Psychotherapie als Langzeitbehandlung – Einzeln und von Gruppen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Sozialberatung • Spezialambulanz für Patienten mit psychogenen Essstörungen • mit anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen • in der 2. Lebenshälfte mit psychosomatischen Störungen • Stressfolgeerkrankungen (Burnout, Depression) • Traumafolgeerkrankungen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Ambulante psychodynamische Diagnostik einschl. operationalisierter psychodynam. Diagnostik OPD 2 • Krisenintervention • Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung (Psychotherapie + Sozialberatung + Entspannungstherapie + Psychopharmakotherapie + Beratung von Angehörigen)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Entspannungstherapie (AT, PMR) • Psychodynamische Kurzeittherapie als Einzeltherapie oder Gruppentherapie (bis max. 25 Sitzungen) • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als Einzeltherapie (50-100 Sitzungen) oder als Gruppentherapie (40-80 Sitzungen)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Fachbereich Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- , Visceral- und spezielle Visceralchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses * Adipositassprechstunde * Märkisches Darmzentrum-Sprechstunde * Pankreas-Zentrum Westf. Süd Sprechstunde * Proktologische Sprechstunde * Stomasprechstunde

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung: Implantatentfernung, Arthroskopische Operationen

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie / Fachbereich Operative Medizin I

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung, Vorbesprechung aller ambulanten Operationen, intravitreale Injektionen, Behandlung erfolgt auf Überweisung des behandelnden Augenarztes.

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung bei Arbeitsunfällen im augenärztlichen Bereich (keine Überweisung erforderlich)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sprechstunde nach telef. Vereinbarung, Operationen: Operation des Grauen Stars, Lidchirurgie, Laserchirurgie bei Netzhauterkrankungen sowie Nd YAG Laser- Kapsulotomien und -Iridotomien (Laserbehandlung bei Nachstar oder Glaukomanfall), intravitreale Injektionen.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Augenklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Augenärztlicher Notfalldienst täglich zwischen 18 und 8 Uhr. Bitte melden Sie sich in der Notaufnahme an, unser diensthabender Arzt wird informiert. Zwischen 8 und 18 Uhr ist der erste Ansprechpartner der behandelnde Augenarzt (außer bei Verletzungen und anderen schwerwiegenden Notfällen).

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Zusätzlich zum diagnostischen und therapeutischen Spektrum der Dermatologie, welches in unserer Ambulanz inklusive des dortigen Eingriffsraumes (für Laserbehandlungen, Kryotherapie, kleine Operationen) angeboten wird, steht uns für größere ambulante Eingriffe das OP-Zentrum zur Verfügung.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Hautklinik / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum der modernen dermatologischen Diagnostik und wissenschaftlich fundierter Therapien incl. Beratung und Durchführung medizinisch geeigneter ästhetischer Behandlungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Laserangebote: Muschelkausik mit Diodenlaser, Epistaxis-Therapie mit bipolarer Koagulation oder Diodenlaser, Biopsien endonasal, der Mundhöhle, Zunge, Parazentese, Paukenröhrcheneinlage, Trommelfellaufrichtung, kleine Haut- Operationen in Gesicht und Hals, Adenotomie, Conchotomie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Fachbereich Operative Medizin II

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses Vorhanden

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Terminvereinbarung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses In der zentralen Notaufnahme ZNA

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie / Fachbereich Operative Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Urodynamik, ESWL, Ambulantes operieren, Steinmetaphylaxe, transrektaler Ultraschall , Blaseninstillation auf Überweisung durch einen Urologen oder Kinderarzt

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Frauenklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Neonatologie / Fachbereich Frauen, Kinder

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Alle medizinischen Fragen rund um das Kind, einschließlich Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, Beratungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Kinderklinik / Fachbereich Frauen, Kinder
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung bes. Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin, Erkrankungen der Lunge und der Atemwege, allergische Erkrankungen, Asthmaschulungen, Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter, Diabetesschulungen, Klein-/Hochwuchs, Schilddrüsenerkrankunge n

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Autismusambulanz; Spezialambulanz "frühe Kindheit"; Jugendhilfeambulanz

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Autismusambulanz; Spezialambulanz "frühe Kindheit"; Jugendhilfeambulanz

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses * Methadon Ambulanz * Institutsambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie (Gruppenpsychotherapie, Einzelpsychotherapie), Suchtsprechstunde

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • MS und Differentialdiagn. • Morbus Park. und Parkinsonsyndrome • Myasthenia gravis und myasthene Syndrome • Doppler-, und Duplex der hirnversorg. Gefäße • Elektrophysiolog. Untersuchungen • Botulinustoxinbehdlg. bei Patienten mit Dystonien und fokalen Spastiken nach Schlaganfall.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Fachbereich Konservative Medizin

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister
Erläuterungen des Krankenhauses Über die MRV GmbH

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin / Zentrale Dienstleister

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Volle Zulassung zur Radio-Chemotherapie. Fortsetzung stationär begonnener Behandlungen. Primäre ambulante Versorgung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonderleistung Volle Zulassung zur Radio-Chemotherapie. Fortsetzung stationär begonnener Behandlungen. Primäre ambulante Versorgung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen.

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie / Zentrale Dienstleister

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Aufnahmestation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Zentrale Aufnahmestation

Endokrinologische Spezialambulanz und Hormonsprechstunde Hepatitissprechstunde Endoskopie- und Darmzentrum (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /)

Art der Ambulanz Endokrinologische Spezialambulanz und Hormonsprechstunde Hepatitissprechstunde Endoskopie- und Darmzentrum
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie /
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin

Gefäßsprechstunde (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen

PLC Ambulanz (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz PLC Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses BG-Sprechstunde

PLC Ambulanz (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz PLC Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Plastische Chirurgie, Handchirurgie, plastische Gesichtschirurgie, Spezialsprechstunde: Wundsprechstunde, Lip-Lymphödem

PLC Ambulanz und Notaufnahme (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /)

Art der Ambulanz PLC Ambulanz und Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie /
Erläuterungen des Krankenhauses auf handchirurgischem Gebiet besteht die Zulassung zum Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV)

• Schrittmacher- und Defibrillatorambulanz • Rhythmusambulanz • Herzinsuffizienzambulanz (Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin)

Art der Ambulanz • Schrittmacher- und Defibrillatorambulanz • Rhythmusambulanz • Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie / Fachbereich Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses • Schrittmacher- und Defibrillatorkontrollen • Langzeit-EKG (bis 7 Tage), Eventrekorder • echokardiografische Untersuchungen, Einschwemmkatheter, Spiroergometrie, Langzeitblutdruckmessung

Thoraxchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Lunge, des Mediastinums und des Rippenfells

Zentrale Notfallambulanz (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von akuten Erkrankungen der Lunge und des Rippenfells

Zentrale Notfallambulanz (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Lüdenscheid, Märkische Kliniken GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie / Fachbereich Operative Medizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Computertomographie (CT), nativ
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

22,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,26

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,11

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 28,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

45,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

531

Gezählte Ereignisse (Zähler)

518

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

531,00

95%-Vertrauensbereich

95,86 bis 98,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

528

Gezählte Ereignisse (Zähler)

517

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

528,00

95%-Vertrauensbereich

96,31 bis 98,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

91,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

499

Gezählte Ereignisse (Zähler)

457

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

499,00

95%-Vertrauensbereich

88,82 bis 93,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

84,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

235,00

95%-Vertrauensbereich

79,05 bis 88,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

89,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

355

Gezählte Ereignisse (Zähler)

316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

355,00

95%-Vertrauensbereich

85,33 bis 91,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

31,00

95%-Vertrauensbereich

83,81 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

790

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

790,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,00

95%-Vertrauensbereich

74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

90,00

95%-Vertrauensbereich

95,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

90,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

55,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

55,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

276

Gezählte Ereignisse (Zähler)

276

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

276,00

95%-Vertrauensbereich

98,63 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

164

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

164,00

95%-Vertrauensbereich

97,71 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

520

Gezählte Ereignisse (Zähler)

507

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

520,00

95%-Vertrauensbereich

95,77 bis 98,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

531

Gezählte Ereignisse (Zähler)

90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

63,98

95%-Vertrauensbereich

1,16 bis 1,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

566

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,88

95%-Vertrauensbereich

0,40 bis 1,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,38

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

790

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,67

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle K

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden K

Rechnerisches Ergebnis

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,00

95%-Vertrauensbereich

66,69 bis 98,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,29

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

106,00

95%-Vertrauensbereich

89,43 bis 97,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

52,00

95%-Vertrauensbereich

87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,44

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,85

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen K

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

145,00

95%-Vertrauensbereich

1,48 bis 7,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) K

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Klinikgespräch 2017. 2 Dokumen-tationsfehler. Schulungsmaßnahmen bereits nachgewiesen

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

865

Gezählte Ereignisse (Zähler)

274

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

264,30

95%-Vertrauensbereich

0,94 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

7,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

99,00

95%-Vertrauensbereich

3,47 bis 13,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

21,00

95%-Vertrauensbereich

84,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

132,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

699

Gezählte Ereignisse (Zähler)

656

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

699,00

95%-Vertrauensbereich

91,82 bis 95,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

128

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

128,00

95%-Vertrauensbereich

97,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

177

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

177,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

20,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

282

Gezählte Ereignisse (Zähler)

263

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

282,00

95%-Vertrauensbereich

89,72 bis 95,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

329

Gezählte Ereignisse (Zähler)

329

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

329,00

95%-Vertrauensbereich

98,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent