Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 572
Vollstationäre Fallzahl 17833
Teilstationäre Fallzahl 246
Ambulante Fallzahl 27639
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 724
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreis Minden-Lübbecke
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570681-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. med Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1001
Fax: 05741 / 35 - 2721
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Ärztliche Leitung
Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirugie Dr. med. Uwe Werner
Tel.: 05741 / 35 - 1400
Fax: 05741 / 35 - 2726
E-Mail: allgemeinchirurgie-luebbecke@muehlenkreiskliniken.de
Ärztliche Leitung
Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. med. Uwe Werner
Tel.: 05741 / 35 - 1400
Fax: 05741 / 35 - 2726
E-Mail: allgemeinchirurgie-luebbecke@muehlenkreiskliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Urte Abbate
Tel.: 05741 / 35 - 1031
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: pflegedienstleitung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Urte Abbate
Tel.: 05741 / 35 - 1031
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: pflegedienstleitung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Gerlinde Helbig
Tel.: 05741 / 35 - 2212
Fax: 05741 / 9999
E-Mail: gerlinde.helbig@muehlenkreiskliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. med. Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1003
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. med. Christine Fuchs
Tel.: 05741 / 35 - 1003
Fax: 05741 / 35 - 2720
E-Mail: geschaeftsfuehrung-lur@muehlenkreiskliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 4,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 3,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 3,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 2,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 2,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,9 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,7 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,6 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 33544
Anteil an Fällen: 35,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3946
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3715
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2728
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 2456
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2408
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 2094
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1978
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1763
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1678
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1647
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1630
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1524
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1449
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1176
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1103
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 929
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 915
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 862
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 16,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 12,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 9,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie
  • Allgemeinanästhesie
  • ambulante Operationen
  • Angehörigensprechstunde, Psychoedukation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Biofeedback, Blasenschule
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • EEG-Monitoring
  • EEG-Monitoring
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • H2-Atemtest bei funktionellen Beschwerden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hörsturz - akute Hörminderung
  • Individuelle Schmerztherapie für die Mutter
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Lasertherapie
  • Leber- und Gallenchirurgie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive Endoprothesenimplantation
  • minimalinvasive Endoprothesenimplantation
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenersatzverfahren
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • perioperative Schmerztherapie
  • Perioperative Schmerztherapie
  • Prophylaxe und Therapie von perioperativen Delir, demenzsensible Versorgung
  • Regionalanästhesie
  • Regionalanästhesie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für Migranten. Lichttherapie, Transcran. Magnetstimulation, Elektrokrampftherapie, Musiktherapie, Qi Gong, PC-gestützte Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit, Biofeedback, Akupunktur
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Swing Unit
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Im Rahmen der Teleradiologie können ganztags Computertomographien durchgeführt und ausgewertet werden.
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) in Kooperation mit einer niedergelassenen radiologischen Praxis.
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) Bio-Feedback

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Auf den Stationen stehen sogenannte Demenzbetten für unsere Patienten sowie die Möglichkeit zum Rooming-in für Angehörige zur Verfügung.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Einige Mitarbeiter des Pflegedienstes sind zur Demenzfachkraft weitergebildet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Die sozialen Aspekte - gerade bei Krankheit - spielen oft eine bedeutende Rolle. Unsere Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Seelsorge, Ethik, Sozialdienst und Grüne Damen unterstützen Sie gerne.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Im Haus stehen mehrere rollstuhlgerechte Aufzüge mit Zugang zu den Stationen zur Verfügung. Im Standort Lübbecke liegen die Funktionsbereiche im Erdgeschoss und sind ohne Nutzung eines Aufzuges erreichbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

In Haupteingangsnähe des Krankenhauses sind behindertengerechte Parkplätze ausgewiesen. Darüber hinaus ist der barrierefreie Zugang ins Haus ausgeschildert. Die Patienten- und Besuchercafeteria befindet sich im Standort Lübbecke im ersten Obergeschoss und kann über die Aufzüge gut erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Jede Ebene des Hauses verfügt über ausreichend groß dimensionierte und damit rollstuhlgerechte Sanitärräume für Besucher.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Patientenzimmer auf der Wahlleistungsstation sind mit einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet. Auf jeder Stationsebene befindet sich eine rollstuhlgerechte Toilette.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Die Patientenzimmer auf der Wahlleistungsstation weisen einen rollstuhlgerechten Sanitärraum auf.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Auf Wunsch des Patienten kann aus verschiedenen Kostformen ein individuelles Menü zusammengestellt werden. So können neben der Vollkost- und der leichten Vollkostform auch fettarme, vegetarische, vegane und weitere Menüs gewählt werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Elektrisch verstellbare Betten für Patienten mit besonderem Übergewicht stehen bei Bedarf im Haus zur Verfügung. Die Patientenbetten können der Körpergröße entsprechend angepasst werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Den pflegerischen Mitarbeitern/-innen stehen diverse Hilfsgeräte zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bei Bedarf stehen verschiedene größer dimensionierte Hilfsmittel (z. B. Toiletten- oder Rollstuhl) zur Verfügung.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Im Rahmen des Adipositaszentrums sind entsprechende OP-Einrichtungen für Patienten mit Adipositas vorhanden.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Ebenso wie die OP-Einrichtungen werden auch entsprechende radiologische Geräte für adipöse Patienten vorgehalten.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Entsprechende Untersuchungsgeräte stehen zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Die Dolmetscherleistungen der Mitarbeiter/-innen des Hauses weisen u. a. die Sprachen Englisch, Russisch, Polnisch, Rumänisch, Tschechisch, Türkisch, Bulgarisch, Norwegisch auf.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Mitarbeiter/-innen des ärztlichen und pflegerischen Personals können bei Bedarf in unterschiedliche Fremdsprachen übersetzen.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Informationsflyer z. B. zur Aufklärung über das PsychKG und zur Schizophrenie sind im Medizinischen Zentrum für Seelische Gesundheit vorhanden.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Für muslimische Patienten steht ein Gebetsraum zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf kann Kontakt zu einem externen Gebärdendolmetscher aufgenommen werden.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Informationen zum Entlassmanagement sind in Leichter Sprache vorhanden.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Ein Aufzug mit Sprachansage ist vorhanden.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Ein Übersichtsplan und die Wegweiser sind übersichtlich an zentraler Stelle im Eingangsbereich in ausreichender Größe angebracht. Die Beschriftungen der einzelnen Fachabteilungen und Funktionsbereiche sind im gesamten Haus gut lesbar ausgewiesen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

115,38 152,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 115,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,32
in stationärer Versorgung 95,06

davon Fachärzte

64,75 275,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,96
in stationärer Versorgung 51,79

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,60 11145,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,32
in stationärer Versorgung 1,28

davon Fachärzte

0,80 22291,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 0,64

Belegärzte

3,00 5944,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

305,36 58,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 305,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,49
in stationärer Versorgung 302,87
ohne Fachabteilungszuordnung 14,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,15

Kinderkrankenpfleger

7,41 2406,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,92 9288,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,97 3588,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

9,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,83 1289,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 12,75
ohne Fachabteilungszuordnung 0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

12,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,79

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 2,38

Musiktherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

9,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 7,59

Diplom-Psychologen

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Psychologische Psychotherapeuten

7,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,61
in stationärer Versorgung 5,75

Sozialarbeiter

7,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,73

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Wundversorgungsspezialist

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,08

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

11,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,58

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Psychologische Psychotherapeuten

7,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,61
in stationärer Versorgung 5,75

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Ergotherapeuten

12,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,79

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

5,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene Dr. med Peter Witte
Tel.: 0571 / 790 - 1909
Fax: 0571 / 790 - 291909
E-Mail: peter.witte@muehlenkreiskliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Wird über das Institut für Krankenhaushygiene der Mühlenkreiskliniken (AöR) abgedeckt.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Abteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt benannt und geschult.

10,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

 In jedem Bereich ist eine hygienebeauftragte Pflegekraft benannt und geschult.

27,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
monatliche Ersteinweisungen aller neuen Mitarbeiter; Jahresschulungen aller Mitarbeiter; berufsgruppenbezogene Mitarbeiterschulungen (z. B. Reinigungsdienst)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Überprüfung findet 1x jährlich durch eine/n Mitarbeiter/in der Hygieneabteilung statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk MRE Kreis Minden-Lübbecke
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 99 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 34,41 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
18
Weiteres pharmazeutisches Personal
48
Erläuterungen
Die Versorgung der Mühlenkreiskliniken (AöR) erfolgt durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Zentralapotheke im Johannes Wesling Klinikum Minden.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte, Lob- und Beschwerdemanagement Gerlinde Helbig
    Tel.: 05741 / 35 - 2212
    Fax: 05741 / 35 - 9999
    E-Mail: gerlinde.helbig@muehlenkreiskliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, alle Klinik- und Institutsdirektoren, Pflegedienstleitung und Qualitätsmanagementbeauftragte
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    VA-(FP-06)-01 Erstellung und Umgang mit QM-Dokumenten.
    24.05.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA-(KP-09)-001 Entlassmanagement
    27.06.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    VA-(FP-06)-01 Erstellung und Umgang mit QM-Dokumenten.
    24.05.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    VA-(FP-06)-01 Erstellung und Umgang mit QM-Dokumenten.
    24.05.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA-KP-07 Patientenversorgung in der Operationseinheit
    04.04.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    VA-KP-07 Patientenversorgung in der Operationseinheit
    04.04.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    VA-(KP-18)-01 Sturzrisikoerfassung und Sturzmeldung
    03.03.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    AA-(KP-18)-004 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
    02.03.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    MKK-AA-(KP-18)-01 Freiheitsentziehende Maßnahmen im somatischen Bereich
    08.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen, Einsatz von Patientenarmbändern, Qualitätszirkel
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    23.09.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Wundheilungsstörungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Schrittmachereingriffe
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Leber- und Gallenchirurgie
    • Defibrillatoreingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde erfolgt nach Terminvereinbarung im Sekretariat des Direktors: 05741/35-1400

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in Fachklinik.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Amputationschirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Wundheilungsstörungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Leber- und Gallenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Operationsindikationen. Zur Verkürzung des stationären Aufenthaltes und verbesserte Patientenversorgung werden nahezu alle mittleren und viele große Operationen sowie kleine Eingriffe, die nicht ambulant erfolgen können, vorstationär vorbereitet.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Schulterchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat des Direktors: 05741 / 35-1500

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen (schwere Verbrennungen, schwere Schädel-Hirn-Traumen), Verlegung in spezielle Zentren.

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung aller Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle. Das Krankenhaus ist zum Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen. Berufsgenossenschaftliche Sprechstunden montags bis freitags von 8.00 bis 15.30 Uhr

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Präpartale Vorstellung (Geburtsplanung)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde erfolgt nach Terminvereinbarung im Sekretariat des Direktors: 05741/35-1200

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Verletzungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in Fachklinik.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Ambulante Entbindung
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Inkontinenzchirurgie
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Mammachirurgie
    • Endosonographie

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde (für ADHS, Sucht und für russisch, rumänisch oder jemenitisch sprechende Migranten)
    • Sprechstunde zur Diagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen.
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Sprechstunde zur Diagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen
    • Spezialsprechstunde (für ADHS, Sucht und Migranten)
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Teleradiologie
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Wundheilungsstörungen
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Schmerztherapie
    • Transfusionsmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Interventionelle Radiologie
    • Neuroradiologie
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunden erfolgen nach Terminvereinbarung.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Erkrankungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in eine Fachklinik.

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Endosonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Schmerztherapie
    • Interventionelle Radiologie
    • Neuroradiologie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Teleradiologie
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Wundheilungsstörungen
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Transfusionsmedizin
    • Schmerztherapie
    • Physikalische Therapie
    • Palliativmedizin
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Schmerztherapie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Auf Überweisung von zugelassenen Vertragsärzten für aktive onkologische Therapie bei urologischen Malignomen.
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Kinderurlogie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Chemotherapie bei urologischen Tumorerkrankungen, Kontinenzbehandlung (Urodynamik und Beratungsstelle), Kinderurologie, Probeentnahmen der Prostata, Einlegen, Wechsel und Entfernung von Harnableitung, Injektionen von Botulinumtoxin in die Harnblasenwand.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde erfolgt nach Terminvereinbarung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ganztägige Erstversorgung aller Erkrankungen, ggf. Übernahme in die stationäre Versorgung des Krankenhauses oder in speziellen Fällen Verlegung in eine Fachklinik.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Betriebsstelle Lübbecke
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Operative Uro-Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Operationsindikationen. Zur Verkürzung des stationären Aufenthaltes und verbesserte Patientenversorgung werden nahezu alle mittleren und viele große Operationen sowie kleine Eingriffe, die nicht ambulant erfolgen können, vorstationär vorbereitet.

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 19,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 21,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 7,67 bis 40,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    260570681-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 122

    260570681-02: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    260570681-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 122,00

    260570681-02: 26,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01:

    260570681-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 40,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 8,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 99,6 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 241

    260570681-02: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 240

    260570681-02: 159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 241,00

    260570681-02: 159,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 97,69 bis 99,93

    260570681-02: 97,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: verbessert

    260570681-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 99,6 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 235

    260570681-02: 158

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 234

    260570681-02: 158

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 235,00

    260570681-02: 158,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 97,63 bis 99,92

    260570681-02: 97,63 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    260570681-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 97,7 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 91,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 213

    260570681-02: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 208

    260570681-02: 134

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 213,00

    260570681-02: 147,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 94,62 bis 98,99

    260570681-02: 85,46 bis 94,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    260570681-02: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 97,8 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 91,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 137

    260570681-02: 105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 134

    260570681-02: 96

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 137,00

    260570681-02: 105,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 93,76 bis 99,25

    260570681-02: 84,51 bis 95,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: verbessert

    260570681-02: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 149

    260570681-02: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 149

    260570681-02: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 149,00

    260570681-02: 101,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 97,49 bis 100,00

    260570681-02: 96,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    260570681-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 772

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 772,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,20 bis 1,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 161,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 95,58 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 99,2 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 239

    260570681-02: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 237

    260570681-02: 159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 239,00

    260570681-02: 159,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 97,00 bis 99,77

    260570681-02: 97,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    260570681-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    260570681-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 241

    260570681-02: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 33

    260570681-02: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 32,24

    260570681-02: 20,47

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,74 bis 1,39

    260570681-02: 0,72 bis 1,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 12,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 772

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 1,54

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 1,01 bis 6,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 795

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 5,34

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 1,02 bis 3,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 60,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 10,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 13441

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 44

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 49,84

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-02: 2925

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-02: 2925,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 82,3 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 80,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 17

    260570681-02: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 14

    260570681-02: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 17,00

    260570681-02: 31,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 58,97 bis 93,81

    260570681-02: 63,72 bis 90,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    260570681-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 805

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 156

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 196,72

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,69 bis 0,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 4,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 95,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 1,65 bis 10,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 96,4 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 94,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 56

    260570681-02: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 54

    260570681-02: 93

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 56,00

    260570681-02: 98,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 87,88 bis 99,02

    260570681-02: 88,61 bis 97,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    260570681-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 77,8 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 42,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 9

    260570681-02: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 7

    260570681-02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 9,00

    260570681-02: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 45,26 bis 93,68

    260570681-02: 21,38 bis 67,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 96,4 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 111

    260570681-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 107

    260570681-02: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 111,00

    260570681-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 91,10 bis 98,59

    260570681-02: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 12,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 64,61 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 19,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 11,43 bis 30,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 143

    260570681-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 137

    260570681-02: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 143,00

    260570681-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 91,15 bis 98,06

    260570681-02: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 99,1 % Je höher, desto besser

    260570681-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 111

    260570681-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 110

    260570681-02: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 111,00

    260570681-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 95,07 bis 99,84

    260570681-02: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    260570681-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 9,05

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,61 bis 1,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 137

    260570681-02: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    260570681-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 137,00

    260570681-02: 21,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01:

    260570681-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-02: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 6,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 2,54 bis 15,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260570681-01 260570681-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 7,2 % Je niedriger, desto besser

    260570681-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260570681-01:

    260570681-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 111

    260570681-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 8

    260570681-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 111,00

    260570681-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 3,70 bis 13,58

    260570681-02: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260570681-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 97

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 98,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 94,44 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 24,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 74,15 bis 97,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 52,91 bis 97,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 86,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 105

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 122,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 78,81 bis 91,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 0,69

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 5,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 59,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 6,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 10,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 59,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 4,74 bis 20,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 8,28

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,42 bis 1,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 0,46

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,00 bis 7,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 4,67

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 0,60 bis 2,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 92,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 51,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 81,50 bis 96,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 3,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 122,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01: 1,28 bis 8,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260570681-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260570681-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    260570681-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260570681-01: 106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260570681-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260570681-01: 106,00

    95%-Vertrauensbereich

    260570681-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260570681-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators