Lungenklinik Löwenstein

Geißhölzle 62
74245 Löwenstein

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 205
Vollstationäre Fallzahl 8255
Ambulante Fallzahl 11805
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 93
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinik Löwenstein gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260811023-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Jürgen Winter
Tel.: 07130 / 15 - 4301
Fax: 07130 / 15 - 4800
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinik-loewenstein.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt/Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Graeter
Tel.: 07130 / 15 - 4123
Fax: 07130 / 15 - 4852
E-Mail: chirurgie@klinik-loewenstein.de
Pflegedienstleitung
Pflegemanagement/Pflegedienstleitung Arzu Aksoy (Bis Juni 2019)
Tel.: 07130 / 15 - 4250
Fax: 07130 / 15 - 4311
E-Mail: pflegedienstleitung@klinik-loewenstein.de
Pflegedienstleitung
Stellv. Pflegedienstleitung Marika Bihlmayer
Tel.: 07130 / 15 - 4260
Fax: 07130 / 15 - 4800
E-Mail: marika.bihlmayer@klinik-loewenstein.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Stephanie Haußmann
Tel.: 07130 / 15 - 4358
Fax: 07130 / 15 - 4800
E-Mail: stephanie.haussmann@klinik.loewenstein.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Projektmanagement Johannes Palm
Tel.: 07131 / 49 - 48600
Fax: 07131 / 49 - 4748600
E-Mail: johannes.palm@slk-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1568
Anteil an Fällen: 19,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1177
Anteil an Fällen: 14,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 1112
Anteil an Fällen: 13,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 4,3 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 4,0 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 3,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 2,9 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,3 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 2,2 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 2,1 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,0 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,3 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,0 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 0,9 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 0,9 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 0,9 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,8 %
J93: Luftansammlung zwischen Lunge und Rippen - Pneumothorax
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 4538
Anteil an Fällen: 11,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 4410
Anteil an Fällen: 10,9 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 2214
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-713: Messung der funktionellen Residualkapazität [FRC] mit der Helium-Verdünnungsmethode
Anzahl: 2068
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2067
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1736
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1424
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1333
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 82,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 15,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante und stationäre Chemotherapie mit klinischer Forschung und angewandter Grundlagenforschung in der Tumorbiologie
  • Beatmungs- und Entwöhnungstherapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Biofeedback
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endosonografie
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Hypnosetherapie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Neuromdulation (SCS, PNS, Pumpenimplantation, GRFA, RFA, DRG)
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Rippenfelleingriffe
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Teil des Tumorzentrums Heilbronn-Franken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Gefäßchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

52,05 149,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,05

davon Fachärzte

35,51 232,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,51

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

ärztlicher Dienst Radiologie

3,05 2706,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,05

davon Fachärzte

ärztlicher Dienst Radiologie

1,75 4717,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

127,66 64,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 127,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 127,66
ohne Fachabteilungszuordnung 12,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,26

Krankenpflegehelfer

14,71 561,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,71
ohne Fachabteilungszuordnung 0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Pflegehelfer

1,00 8255,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

20,26 407,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,26
ohne Fachabteilungszuordnung 2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,57

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

9,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,10

Diplom-Psychologen

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89

Sozialpädagogen

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,96

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Graeter
Tel.: 07130 / 15 - 4123
Fax: 07130 / 15 - 4852
E-Mail: chirurgie@klinik-loewenstein.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
CLIP- ID Studie der Charite
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 127 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 17 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Apotheke Dr. Steffen Pelzl
Tel.: 07131 / 49 - 46600
E-Mail: steffen.pelzl@slk-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
14
Weiteres pharmazeutisches Personal
14
Erläuterungen
zusätzlich 13 Pharmazeutisch Kaufmännische Angestellte

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Projektmanagement Johannes Palm
Tel.: 07131 / 49 - 48600
Fax: 07131 / 49 - 4748600
E-Mail: johannes.palm@slk-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitungssitzung (regelmäßig TOP Qualitätsmanagement und Risikomanagement): Geschäftsführung, Chefärzte, Controlling, Betriebsrat
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstordnung Medizinproduktegesetz/MP-Betreiberverordnung
01.10.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassungen und Pflegeüberleitung, interne und externe Verlegungen
01.06.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung Patientenidentifikation
02.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Notfallmanagement und Notfallversorgung
18.08.2017
Schmerzmanagement
Schmerzmanagementhandbuch
16.10.2013
Sturzprophylaxe
Nationaler Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege
12.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
12.05.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Freiheitsentziehende Maßnahmen
26.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2018
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Pathologiebesprechungen 2018
Palliativbesprechungen 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Überarbeitung des Standards zur Blutentnahme und Schulung der Mitarbeiter - Einführung von Fallbesprechungen zur Morphingabe
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Endoskopie
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Endoskopie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • 10. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schweren Erkrankungen der Blutbildung
  • 2. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren der Lunge und des Thorax
  • 4. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Mediastinoskopie
  • Portimplantation
  • Amputationschirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Lungenembolektomie
  • Eingriffe am Perikard
  • Lungenchirurgie
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe

Kompetenzzentrum Pulmonale Hypertonie, Allergieambulanz und Ambulnaz schweres allergisches Asthma bronchiale, Allgemeine Pneumologie (Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Kompetenzzentrum Pulmonale Hypertonie, Allergieambulanz und Ambulnaz schweres allergisches Asthma bronchiale, Allgemeine Pneumologie
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis

Kompetenzzentrum Pulmonale Hypertonie, Allergieambulanz und Ambulnaz schweres allergisches Asthma bronchiale, Allgemeine Pneumologie (Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Kompetenzzentrum Pulmonale Hypertonie, Allergieambulanz und Ambulnaz schweres allergisches Asthma bronchiale, Allgemeine Pneumologie
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Pneumologie/Lungenheilkunde mit Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Endoskopie
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Schmerzambulanz für konventionelle und für interventionelle Schmerztherapie (Anästhesie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz für konventionelle und für interventionelle Schmerztherapie
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Anästhesie
Leistungen der Ambulanz
  • Hypnosetherapie
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Akupunktur
  • Schmerztherapie
  • Biofeedback
  • Neurostimulation und Neuromodulation

Sprechstunde Onkologie und Chemotherapie (Medizinische Klinik II - Onkologie/Krebsheilkunde mit Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Sprechstunde Onkologie und Chemotherapie
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Onkologie/Krebsheilkunde mit Palliativmedizin

Thoraxchirurgische Sprechstunde, Gefäßsprechstunde (Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde, Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Lungenchirurgie
  • Eingriffe am Perikard
  • Lungenembolektomie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Amputationschirurgie
  • Portimplantation
  • Mediastinoskopie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses

Thoraxchirurgische Sprechstunde, Gefäßsprechstunde (Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde, Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Amputationschirurgie
  • Mediastinoskopie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Tumorchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Lungenembolektomie
  • Eingriffe am Perikard
  • Lungenchirurgie
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie

Thoraxchirurgische Sprechstunde, Gefäßsprechstunde (Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde, Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Lungenklinik Löwenstein
Fachabteilung Thorax- und Gefäßchirurgie/Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Lungenembolektomie
  • Eingriffe am Perikard
  • Lungenchirurgie
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Mediastinoskopie
  • Portimplantation
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
Bundesergebnis 1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,09

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 26,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,04

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 52,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Art des Wertes Tkez
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

233

Gezählte Ereignisse (Zähler)

230

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,28 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,24 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Art des Wertes TKez
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,03 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Art des Wertes TKez
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

90,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,27 bis 94,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,07 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

184

Gezählte Ereignisse (Zähler)

184

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,95 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

210

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

233

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,93

95%-Vertrauensbereich

0,55 bis 1,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

33,02

95%-Vertrauensbereich

0,86 bis 1,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,23 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Art des Wertes Tkez
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 146
Dokumentationsraten: 100,7 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 233
Dokumentationsraten: 100,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 35
davon Nachweispflichtige 32
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 32

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Lunge: Operative Behandlung des Lungenkarzinoms in Baden- Württemberg

Ergebnis Struktur,- Prozess- und Ergebnisqualität bei operativer Behandlung des Lungenkarzinoms
Messzeitraum Kalenderjahr
Datenerhebung Diagnose, Operation, Therapie, Letalität
Vergleichswerte Benchmark teilnehmender thoraxchirurgischer Abteilungen
Quellenangabe Dokumentation:
Landesärztekammer Baden- Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitätsmanagement http://www.aerztekammer-bw.de/10aerzte/44qualitaetssicherung/index.html

Versorgung von Tumorpatienten: Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Ergebnis http://www.klinik-loewenstein.de/kliniken-zentren/zentren/lungenkrebszentrum/unser-profil/
Messzeitraum kontinuierlich
Datenerhebung Routinedaten, Follow Up, Krebsregister
Rechenregeln www.onkozert.de
Referenzbereiche www.onkozert.de
Vergleichswerte www.onkozert.de
Quellenangabe Dokumentation:
www.onkozert.de

Schlafmedizin: Qualitätssicherung zur Prozessqualität Schlafmedizin

Ergebnis Akkreditierung als schlafmedizinisches Zentrum
Messzeitraum Erfassung der Daten alle 2 Jahre
Datenerhebung Erhebung der personellen, räumlichen und apparativen Ausstattung des Schlaflabors, sowie aus einer Peer- Review- Begutachtung ausgewählter Behandlungsfälle
Vergleichswerte Benchmark und Peer- Review aller DGSM- akkreditierten Schlaflabore
Quellenangabe Dokumentation:
www.dgsm.de

Radiologie: Qualitätssicherung radiologischer Intenventionen

Ergebnis Interventionsübersichten seit 2010
Vergleichswerte Vergleich mit teilnehmenden Einrichtungen
Quellenangabe Dokumentation:
Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal- invasive Therapie; www.degir.de

Medizinische Behandlungsqualität im Krankenhaus: Initiative Qualitätsmedizin IQM

Ergebnis https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/
Messzeitraum kontinuierlich
Datenerhebung Routinedaten
Rechenregeln https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/
Referenzbereiche https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/
Vergleichswerte Benchmark mit IQM- Mitgliedshäusern
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/

Qualität in der Patientenversorgung: Mitglied im QuMik- Verbund (Qualität und Management im Krankenhaus)

Ergebnis www.qumik.de
Messzeitraum kontinuierlich
Datenerhebung www.qumik.de
Rechenregeln www.qumik.de
Referenzbereiche www.qumik.de
Vergleichswerte Austausch von Wissen und Kennzahlen zwischen den Einrichtungen
Quellenangabe Dokumentation:
www.qumik.de

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitäts- und Projektmanagement Johannes Palm
Tel.: 07131 / 49 - 48600
Fax: 07131 / 49 - 4748600
johannes.palm@slk-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin der kaufmännischen Direktion Susanne Enchelmayer-Kieser
Tel.: 07130 / 15 - 4125
Fax: 07130 / 15 - 91125
susanne.enchelmayer@kliniken-loewenstein.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage