Praxisklinik Kronshagen

Eichkoppelweg 74
24119 Kronshagen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 3
Vollstationäre Fallzahl 407
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Praxisklinik Kronshagen
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101990-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer und Belegarzt Dr. med. Matthias Zimmermann
Tel.: 0431 / 54566 - 55
Fax: 0431 / 54566 - 59
E-Mail: zimmermann@pkkh.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer und Belegarzt Matthias Zimmermann
Tel.: 0431 / 54566 - 55
E-Mail: zimmermann@pkkh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Ute Neumann
Tel.: 0431 / 54566 - 71
Fax: 0431 / 54566 - 79
E-Mail: paulin@pkkh.de
Verwaltungsleitung
Assistentin der Geschäftsleitung Kerstin Paulin
Tel.: 0431 / 54566 - 74
Fax: 0431 / 54566 - 79
E-Mail: paulin@pkkh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin der Geschäftsleitung Kerstin Paulin
Tel.: 0431 / 54566 - 74
Fax: 0431 / 54566 - 79
E-Mail: paulin@pkkh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 23,5 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 17,9 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 11,8 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 9,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 8,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 6,1 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,4 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,7 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
M70: Krankheit des Weichteilgewebes aufgrund Beanspruchung, Überbeanspruchung bzw. Druck
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
M65: Entzündung der Gelenkinnenhaut bzw. der Sehnenscheiden
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
M71: Sonstige Krankheit der Schleimbeutel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-91b: Multimodale schmerztherapeutische Kurzzeitbehandlung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-310: Aufwendige Gipsverbände
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Schulteroperationen
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Wärme- und Kälteanwendungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

7,00 58,14

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

75,00 5,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 59,00
in stationärer Versorgung 16,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Frauke Korkisch Praxisprojekt

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Eckstein

1,00
Hygienefachkräfte

Keine

0,00
Hygienebeauftragte Pflege

Keine

0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
  • Keine
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
DIN EN ISO 9001 : 2015
14.07.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Telefon am Bett (kostenfrei)
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zwei-Bett-Zimmer

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB , Anästhesist Dr. med. Karl-Heinz Gnutzmann
Tel.: 0431 / 54566 - 34
Fax: 0431 / 54566 - 79
gnutzmann@pkkh.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage