Bezirksklinikum Obermain - Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Kronach

Friesener Str. 49
96317 Kronach

84% Weiterempfehlung (ø 81%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 0
Teilstationäre Fallzahl 25
Ambulante Fallzahl 233
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Karlsuniversität Prag
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gesundheitseinrichtungen Bezirks Oberfranken (GeBO)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940472-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Thomas Kallert
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Oberarzt / Stellvertretender Chefarzt - Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Obermain Dr. med. Bachar Khalife
Tel.: 06541 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt - Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Obermain seit 01.08.2018 Dr. med. Nedal Al-Khatib
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretender Pflegedienstleiter - Bezirksklinikum Obermain Josef Hellmuth
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) bis 31.03.2018 Dietmar Strese
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedienstleiterin - Bezirksklinikum Obermain Adelgunde Drexler
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter - Bezirksklinikum Obermain Steffen Wehrle
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Gesamtleitung Zentrales Qualitätsmanagement - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Vorstand - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Standortleiter - Bezirksklinikum Obermain Peter Bader
Tel.: 09547 / 81 - 0
E-Mail: kutzenberg@gebo-med.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 3446
Anteil an Fällen: 86,0 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur für Entspannungsverfahren
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung in Einzelfällen
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke z. B Ernährungsberatung
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder u.a. pädagogisch/medizinisch begleitete und ausgearbeitete Ausflugsprogramme
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Psychiatrische Fachkrankenpflege
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,05

davon Fachärzte

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 0,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Diplom-Psychologen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 0,14

Sozialpädagogen

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 0,70

Ergotherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Sozialpädagogen

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 3001
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) nein
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 68 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 7 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Standortleitung, Ärztlicher Direktor, Zentrales Qualitätsmanagement, Pflegedienstleitung, Leitung Medizincontrolling
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA - Instandsetzung defekter Medizinprodukte - GeBO
10.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA - Umgang mit Arzneimitteln auf Station - BK Obermain, BK Hochstadt
07.08.2018
Entlassungsmanagement
VA - Entlassungsmanagement - GeBO
27.03.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA - Vermeidung von Patientenverwechslung - BK Obermain
06.03.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Dienstanweisung Notfallversorgung - BK Obermain
13.10.2017
Schmerzmanagement
VA - Schmerzmangement - GeBO
11.01.2018
Sturzprophylaxe
VA - Sturzprophylaxe - GeBO
19.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA - Dekubitusprophylaxe - GeBO
28.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA - Freiheitsentziehende Maßnahmen - GeBO
09.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Analyse der eingegebenen Fehler mit entsprechender Maßnahmenplanung zur künftigen Fehlervermeidung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.05.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Obermain - Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Kronach
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Speisenangebot z.B. für Menschen, die sich vegan ernähren oder dem islamischen Glauben angehören
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Zentrales Qualitätsmanagement Jeannette Mehr
Tel.: 09547 / 81 - 0
kutzenberg@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Zentrales Qualitätsmanagement Jeannette Mehr
Tel.: 09547 / 81 - 0
kutzenberg@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Elfriede Langheinrich
Tel.: 09547 / 81 - 0
kutzenberg@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Gesamtleitung Qualitätsmanagement - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
Tel.: 09547 / 81 - 0
kutzenberg@gebo-med.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage