Neurologisches Fachkrankenhaus Zscheckwitz

Ortsteil Zscheckwitz 1-3
01731 Kreischa

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 15
Vollstationäre Fallzahl 1
Akademische Lehre
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche Klinik Bavaria Kreischa gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261460010-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Rudolf Presl
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt; FA für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Intensivmedizin Dr. Dirk Faas
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Silvia Voit
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsleitung Manja Gnauck
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Controlling Katrin Greiffenberg
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 100,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 42,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachkrankenhaus für Beatmungsentwöhnung und Weaning
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) in Kooperation mit der Klinik Bavaria Kreischa vorhanden
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) in Kooperation mit Klinik Bavaria Kreischa vorhanden

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Neurologie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

geistige Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

geeignete Betten bei Bedarf

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

bei Bedarf

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

bei Bedarf

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

bei Bedarf

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

bei Bedarf über externen Dolmetscherdienst

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch, Tschechisch etc.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Braille-Beschriftung

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

1,60 0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

1,60

davon Fachärzte

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,60 1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

6,00 0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

6,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,10

Diplom-Psychologen

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30

Physiotherapeuten

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30

Heilpädagogen

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,30

Ergotherapeuten

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Aufgrund der sektorenübergreifenden Behandlungen von Patienten ermittelt sich die hier aufgeführte Anzahl der Vollkräfte für den gesamten Bereich infolge interner Leistungsverrechnung (einschließlich Versorgung gem. § 140a SGB V).

0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsleitung Hygiene Anett Wambach
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

externer Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsleitung Qualitätsmanagement/QMB Angelika Presl
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
E-Mail: geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsleitungen Verwaltungsdienst Ärztlicher Dienst Pflegedienst Therapeutischer Dienst
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015
21.08.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Qualitätsmanagement-Handbuch, DIN ISO 9001:2015 Risiko - und Fehlermanagement
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
21.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsleitung Qualitätsmanagement/QMB Angelika Presl
Tel.: 035206 / 6 - 1199
Fax: 035206 / 2 - 1331
geschaeftsfuehrung.kreischa@klinik-bavaria.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsleitung Manja Gnauck
Tel.: 035206 / 6 - 1199
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Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage