HELIOS Klinikum Krefeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1023
Vollstationäre Fallzahl 47957
Teilstationäre Fallzahl 3461
Ambulante Fallzahl 65955
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6735
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers HELIOS Klinikum Krefeld GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510575-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Alexander Holubars
Tel.: 02151 / 32 - 1701
Fax: 02151 / 32 - 2001
E-Mail: alexander.holubars@helios-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Rudolf Leuwer
Tel.: 02151 / 32 - 2501
Fax: 02151 / 32 - 2011
E-Mail: rudolf.leuwer@helios-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Elke Schmidt-Schreiner
Tel.: 02151 / 32 - 2475
Fax: 02151 / 32 - 2072
E-Mail: elke.schmidt-schreiner@helios-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Alexander Holubars
Tel.: 02151 / 32 - 2101
Fax: 02151 / 32 - 2011
E-Mail: alexander.holubars@helios-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling Dirk Opdenplatz
Tel.: 02151 / 32 - 1425
Fax: 02151 / 32 - 1636
E-Mail: dirk.opdenplatz@helios-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 2,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 980
Anteil an Fällen: 2,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 833
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 1,6 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 690
Anteil an Fällen: 1,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 1,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 1,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,1 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 0,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 0,8 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 0,8 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 14562
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5946
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-991: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
Anzahl: 4739
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3816
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3650
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3562
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3556
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3368
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3216
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3197
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3190
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3112
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2967
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2947
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2907
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2725
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2721
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2560
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2358
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2357
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1091
Anteil an Fällen: 16,2 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1027
Anteil an Fällen: 15,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-090: Inzision des (erkrankten) Augenlides
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Beatmungsmedizin ("Weaning-Unit" - zertifiziert)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brustchirurgie (Tumorrekonstruktion, Formveränderungen, Rekonstruktion) Brustkrebs und Brustwiederherstellung mittels mikrochirurgischer Lappenplastiken (DIEP, TMG, SGAP)
  • Chirurgie der Aorta ascendens und des Aortenbogens
  • Chirurgie des Lungenkarzinoms, Metastasenchirurgie von Lunge, Brustwand, Mittelfellraum und Lungenmetastasen, Brustwand, Tracheachirurgie
  • Chirurgische Versorgung/Rekonstruktion von Brustbeindefekten Knochenentzündungen des Brustbeins nach Herzoperationen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Deckung von Weichteildefekten durch lokale Lappenplastik oder freie mikrochirurgische Gewebetransplantation Freie Lappen sämtliche Deckungsmöglichkeiten am gesamten Körper
  • Diagnose und Therapie von degenerativen Prozessen von Gehirn und Rückenmark und deren Hüllen
  • Diagnose und Therapie von Gefäßprozessen von Gehirn und Rückenmark und deren Hüllen
  • Diagnose und Therapie von Prozessen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse).
  • Diagnose und Therapie von Tumoren des Gehirns und Rückenmarks und deren Hüllen
  • Diagnostik (Erkennung) und Therapie (Behandlung) des plötzlichen Hörverlusts (Hörsturz)
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Elektrolytstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen intraabdominaler Organe (Bauchorgane)
  • Diagnostik von angeborenen Erkrankungen unter Einschluss von speziellen Laborverfahren und Molekulargenetik
  • Direkte Anbindung ans Herzkatheterlabor
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Dysphagiezentrum
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Endometriosezentrum
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Ernährungsmedizin
  • Extrakorporalverfahren wie Plasmapherese und Immunadsorption sowie Apherese (z.B. Lipidapherese)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gynäkologisches Krebszentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Holmium-Laser Evaporation der Prostata (HOLEP)
  • Interdisziplinäres Notfallzentrum
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Komplementäre Verfahren, Biofeedback, 3D/4D-Wirbelsäulen- und Haltungsanalyse
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Mediane, laterale Halszyste
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nahrungsallergien-unverträglichkeiten
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierentransplantationsvorbereitung, Nierentransplantationsnachsorge
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pädaudiologie
  • Pathologie, Zytologie, Immunhistochemie, Molekularpathologie, Molekulargenetik
  • Perkutane Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz (Clipping der Mitralklappe)
  • Proktologie
  • Radiochemotherapie
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spektrum der Ästhetisch Plastischen Chirurgie (Lidstraffung, Face-lift, Fettabsaugung, Bauchdeckenstraffung, Brustvergrößerungen und - verkleinerungen, Bruststraffung, Ohranlegeplastik
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Stuhlinkontinenz
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Überregionales Traumazentrum der höchsten Versorgungsstufe (TraumaNetzwerk Düsseldorf) - zertifiziert
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für Adipositas- und Metabolische Therapie (ZAM)
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • Zertifiziertes Beckenbodenzentrum
  • Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL® DDG-zertifizierte Behandlungseinrichtung für stationäre Patienten mit Typ-1 und Typ-2 Diabetes mellitus (Stufe 1) Anerkannte DMP Klinik Diabetes mellitus Typ-1
  • Zulassung zu Verletztenverfahren der Berufsgenossenschaften

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT) 1 x 128 Zeilen-CT; 1 x 256 Zeilen-CT; 1 x CT zur Bestrahlungsplanung
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung ECMO, PECLA, MECC, HFO, iNO
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) 1 x 3,0 Tesla; 2 x 1,5 Tesla
  • Mammographiegerät
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Biochemie
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Humangenetik
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

415,45 115,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 415,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 33,10
in stationärer Versorgung 382,34

davon Fachärzte

245,26 195,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 245,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,01
in stationärer Versorgung 223,21

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

623,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Da laut G-BA Beschluss ab 2015 die Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege und Krankenpflegehilfe nicht mehr in die Anzahl der Vollkräfte eingerechnet werden, kann es im Vergleich zum Vorjahr zu einem Rückgang der Vollkräfte in diesen Berufsgruppen kommen (36,3 VK Auszubildende).

527,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 95,70
in ambulanter Versorgung 63,40
in stationärer Versorgung 560,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

96,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zzgl. 12,1 VK Auszubildende

41,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 54,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 96,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

14,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

22,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 21,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

13,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

20,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

16,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

zzgl. 5,8 VK Auszubildende

16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

Aufgrund der bei HELIOS gelebten interdisziplinären Zusammenarbeit ist eine exakte Zuordnung der  Personalbesetzung auf Abteilungsebene nicht möglich. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wird daher für das Gesamthaus dargestellt.

60,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

60,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 32,29
in stationärer Versorgung 28,27

Diätassistenten

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Ergotherapeuten

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,02

Erzieher

3,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,32

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

5,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,23

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 3,96

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

15,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,97
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,91

Physiotherapeuten

16,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,64
in stationärer Versorgung 14,77

Fußpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

7,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,14
in stationärer Versorgung 4,71

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Sozialpädagogen

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,62
in stationärer Versorgung 2,42

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

23,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,90

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,86

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,02
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,02

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

61,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,06

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

40,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 40,65

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. Rudolf Leuwer
Tel.: 02151 / 322501
Fax: 02151 / 322011
E-Mail: rudolf.leuwer@helios-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
31,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege
41,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Arbeitsgruppe Infektionsschutz der Krefelder Gesundheitskonferenz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 120 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Direktor Neurologische Klinik Prof. Thomas Haarmeier
Tel.: 02151 / 322831
Fax: 02151 / 322015
E-Mail: thomas.haarmeier@helios-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleitung, Klinikgeschäftsführung, Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, Medizincontrolling
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
http://myhelios.helios-kliniken.de/medizin/fachgruppen/pflege/delirmanagement/
25.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozess Produktprobleme und –rückrufe http://myhelios.helios-kliniken.de/unternehmen/zentrale-dienste/einkauf/produktrueckrufe-und-vorkomnisse/?clinic=20
26.08.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Beschluss der FG Pflege Medikamentengabe
01.04.2014
Entlassungsmanagement
HELIOS Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HELIOS_Handlungsempfehlung_interprofessionelle_Ueberleitung.pdf
11.11.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2014
Sturzprophylaxe
Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.04.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/Pflege_B27_Expertenstandards_in_der_Pflege_2013_mit_Dokumenten_1.xls
01.12.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsempfehlung Fixierung http://www.helios-zentralbibliothek.de/media/pdf/HE_Fixierung_Stand_21.11.14.pdf
21.11.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Institutionsermächtigung seit 15.03.2012

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diabetes mellitus

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses SPZ

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Hygiene und Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Hygiene und Laboratoriumsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen, Labormedizin, Mikrobiologie und transfusionsmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für chronische Schmerzen)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für chronische Schmerzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für chronische Schmerzen)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für chronische Schmerzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für chronische Schmerzen)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für chronische Schmerzen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Komplementäre Verfahren, Biofeedback, 3D/4D-Wirbelsäulen- und Haltungsanalyse
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für chronische Schmerzen)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für chronische Schmerzen
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Nierenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Portimplantation
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie

Ambulanz der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie

Ambulanz der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie

Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses vorderer- und hinterer Augenabschnitt.

Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Augenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege

Ambulanz der Klinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Dermatologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Ambulanz der Klinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Dermatologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Ambulanz der Klinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Dermatologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Dermatologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie

Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Schnarchoperationen
  • Diagnostik (Erkennung) und Therapie (Behandlung) des plötzlichen Hörverlusts (Hörsturz)

Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Koronarchirurgie
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
  • Herzklappenchirurgie
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Lungenembolektomie
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Eingriffe am Perikard
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie

Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie

Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein - Klinik für Herzchirurgie und herznahe Gefäßchirurgie

Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit (Klinik für Neurologie / Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Stroke Unit
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Neurologen, Nervenärzten, sowie Kinderärzten bzw. Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit (Klinik für Neurologie / Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Stroke Unit

Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit (Klinik für Neurologie / Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Stroke Unit
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit (Klinik für Neurologie / Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neurologie / Stroke Unit
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Neurologie / Stroke Unit

Ambulanz der Klinik für Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Nuklearmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses inklusive PET/CT SPECT

Ambulanz der Klinik für Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Nuklearmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Ambulanz der Klinik für Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Nuklearmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Handchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Fußchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie

Ambulanz der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr

Ambulanz der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie (Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Kinderurologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik

Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie

Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie

Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Gastroenterologie Hepatologie (Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Gastroenterologie Hepatologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle endoskopischen Leistungen

Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Gastroenterologie Hepatologie (Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Gastroenterologie Hepatologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie (Med. Tagesklinik II)

Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Hämatologie/Onkologie (Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Hämatologie/Onkologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle internistischen Leistungen

Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie (Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie

Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie (Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie

Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie (Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Shuntzentrum
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Dialyse
  • Diabetes
  • Elektrolytstörung
  • Rheuma
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie (Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik III - Nephrologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Nephrologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie

Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie (Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin

Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie (Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie (Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie

Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie (Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik I - Kardiologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin

Ambulanz des Lungenzentrums - Pneumologie (Lungenzentrum - Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Pneumologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Endoskopie
  • Schlafmedizin

Ambulanz des Lungenzentrums - Pneumologie (Lungenzentrum - Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Pneumologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin

Ambulanz des Lungenzentrums - Pneumologie (Lungenzentrum - Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Pneumologie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin

Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie (Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie

Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie (Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie

Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie (Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie (Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz des Lungenzentrums - Thoraxchirurgie
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Lungenzentrum - Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenembolektomie
  • Lungenchirurgie
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Mediastinoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Institutionsermächtigung seit 15.03.2012

Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Neugeborenenscreening
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Immunologie
  • Neuropädiatrie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum

Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

NFZ (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz NFZ
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Notfallambulanz (Klinik für Gefäßmedizin - Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin - Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Phoniatrie und Pädaudiologie der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung für die Tumorsprechstunde

prä,- postoperative Diagnostik und Behandlung/ bzw. Wundversorgung (Klinik für Gefäßmedizin - Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz prä,- postoperative Diagnostik und Behandlung/ bzw. Wundversorgung
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin - Gefäßzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses im Rahmen der prästationären Diagnostik bieten wir in ggf. einer ambulante Vorstellung in andere Fachabteilungen z.B. Kardiologie, Nephrologie, Urologie usw.

Privatambulanz (Klinik für Gefäßmedizin - Gefäßzentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin - Gefäßzentrum

Privatambulanz (Zentrum für Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Intensivmedizin

Privatambulanz (Institut für Hygiene und Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Hygiene und Laboratoriumsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen: Labormedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin

Privatambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Privatambulanz (Institut für Pathologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Pathologie

Schmerzambulanz (Zentrum für Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Intensivmedizin

Schmerzambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Pädiatrische Psychologie

via Notfallzentrum (NFZ) (Zentrum für Intensivmedizin)

Art der Ambulanz via Notfallzentrum (NFZ)
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Zentrum für Intensivmedizin

vor- und nachstationäre Ambulanz (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz vor- und nachstationäre Ambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme (Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Anlaufstelle für alle Patienten. Separate Notaufnahme für Schwangere sowie Kinder ohne Verletzung

Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme (Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen

Zentrale internistische-neurologische (konservative) Notaufnahme (Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale internistische-neurologische (konservative) Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Innere Medizin mit Gastroenterologie, Hepatologie, Neurogastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Zentrale Notaufnahme (Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus HELIOS Klinikum Krefeld
Fachabteilung Herzzentrum Niederrhein – Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses via Notfallzentrum (NFZ) - Notfallmedizin

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

394

Gezählte Ereignisse (Zähler)

393

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

394,00

95%-Vertrauensbereich

98,58 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

429

Gezählte Ereignisse (Zähler)

423

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

429,00

95%-Vertrauensbereich

96,98 bis 99,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

394

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

400,00

95%-Vertrauensbereich

96,77 bis 99,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

393

Gezählte Ereignisse (Zähler)

389

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

393,00

95%-Vertrauensbereich

97,41 bis 99,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

114,00

95%-Vertrauensbereich

96,74 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

245

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

248,00

95%-Vertrauensbereich

96,50 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

441

Gezählte Ereignisse (Zähler)

432

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

441,00

95%-Vertrauensbereich

96,17 bis 98,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

437

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

445,00

95%-Vertrauensbereich

96,49 bis 99,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,88

95%-Vertrauensbereich

0,41 bis 0,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

43,65 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

439

Gezählte Ereignisse (Zähler)

432

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

439,00

95%-Vertrauensbereich

96,75 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

4,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

445

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

445,00

95%-Vertrauensbereich

2,75 bis 6,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

179

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,44 bis 98,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

4,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,05 bis 7,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,00

95%-Vertrauensbereich

0,13 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

182

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,37 bis 95,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 5,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 5,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

19,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,24 bis 25,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,71 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,22
Bundesdurchschnitt 1,16
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 77,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,60 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

90,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

170,00

95%-Vertrauensbereich

85,26 bis 94,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,10 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

170,00

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 6,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,37

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 2,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

91,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

622

Gezählte Ereignisse (Zähler)

567

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

622,00

95%-Vertrauensbereich

88,67 bis 93,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

2,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

170,00

95%-Vertrauensbereich

0,92 bis 5,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

68,00

95%-Vertrauensbereich

92,13 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

68,00

95%-Vertrauensbereich

89,90 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

88,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

67,00

95%-Vertrauensbereich

78,17 bis 93,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

68,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

67,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,54

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

233

Gezählte Ereignisse (Zähler)

223

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

233,00

95%-Vertrauensbereich

92,28 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

68,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

87,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

107,00

95%-Vertrauensbereich

80,32 bis 92,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis min