Krankenhaus Stellungnahme

Stellungnahme des Krankenhauses

Als vom Krankenhaus legitimierter Mitarbeiter können Sie hier zu folgendem Erfahrungsbericht Stellung nehmen:

 

Im November 2015 wurde in Ruhe für Anfang Januar ein OP-Termin Schulterprothese geplant. Der Chefarzt wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich schwer Krank bin und daher eine Hochrisikopatientin. Als ich dann Anfang Januar den vorstationären Termin mit Narkosebesprechung hatte, hat der Anästhesist den OP-Terminum einen Monat verschoben, da ich seiner Meinung nach nicht narkosefähig sei. Eine Woche später bekam ich dann die Absage von der Orthopädin. Man werde mich nicht operieren werde, da es in dem Haus keine (für mich notwendige) Wechseldruckmatratzen gäbe. Ich möchte mich an ein Haus der Maximalversorgung wenden! Meine Bitte, dass sie für mich dort den Termin macht, damit der OP-Termin gehalten werden kann, weil ohne schnelle OP ein chronisches Schmerzsyndrom drohte, wurde leider verneint. Ich war nicht mal mehr in der Lage eine leere Kaffeetasse in der Hand zu halten. Was mich daran maßlos ärgert: Man hätte mich schon im November an ein anderes Haus weiterreichen können! Es mag sein, dass das Verhalten medizinisch korrekt ist, aber menschlich absolut fragwürdig. Ich musste mich dann in der Uniklinik gleich als "zickige Privatpatientin" unbeliebt machen, um annähernd den OP-Termin halten zu können. Vor Schmerzen war das überhaupt nicht mehr auszuhalten! Sollte ich jemals wieder im St-Vinzenz notfallmäßig landen, werde ich mich schnellstmöglich verlegen lassen. Sie haben mir bewiesen, dass sie scheinbar mit schwer kranken Patienten NICHT umgehen können.

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