Krankenhaus Stellungnahme

Stellungnahme des Krankenhauses

Als vom Krankenhaus legitimierter Mitarbeiter können Sie hier zu folgendem Erfahrungsbericht Stellung nehmen:

 

Während der Voruntersuchungen zur OP ging ein Feueralarm los. Die Krankenschwester reagierte ungehalten und sagte: „diese ständigen Fehlalarme sind nervig, wir machen jetzt das EKG!“ Erst eine weitere Krankenschwester brachte sie dazu mich aufzufordern das Krankenhaus zu verlassen. Vor der Tür waren mehr Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizisten als Patienten und Klinikpersonal. Am Tag der Operation wurde ich von einem Pfleger auf die OP vorbereitet. Das Ganze geschah in einem Durchgangsraum mit ständigen Bewegungen des Klinikpersonals. Irgendwann tauchte dann die Anästhesistin auf. Keinerlei Gruß oder persönliche Ansprache an mich, sondern gleich ein Hinweis an den Pfleger, dass „hier keine Patienten angeschnallt werden, man muss sich mal vorstellen wie sich Patienten dabei fühlen würden.“ Ohne Vorwarnung drückte die Anästhesistin die Atemmaske mit Nachdruck aufs Gesicht. Im Aufwachraum ermöglichte es mir die Krankenschwester ein Telefonat mit meiner Frau zu führen. Sie war komplett aufgewühlt und berichtete mir, dass ihr Auskünfte über meinen gesundheitlichen Zustand verweigert wurden, mit der Begründung, dass „hinter meinem Namen ein rotes Ausrufezeichen“ steht. Ebenso sagte die zuständige Pflegekraft aus Datenschutzgründen und bei “12 Operationen am Tag“ hätte der Operateur keine Zeit für ein Gespräch. Die Ausstattung der Station 2B ist altmodisch. Toiletten müssen mit mehreren Zimmern geteilt werden und sind so eng, dass man mit dem Rollator nur rückwärtsgehend hi

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Angaben für die Prüfung der Stellungnahme