Bezirksklinikum Regensburg

Universitätsstraße 84
93053 Regensburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 678
Vollstationäre Fallzahl 10665
Teilstationäre Fallzahl 922
Ambulante Fallzahl 175004
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Regensburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz - KU (Anstalt des Öffentlichen Rechts)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930049-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Direktor Geschäftsbereich Medizinische Leistungen Prof. Dr. Thomas Baghai
Tel.: 0941 / 941 - 0
E-Mail: info@medbo.de
Ärztliche Leitung
k.A. k.A. keine ärztliche Leitung benannt
Tel.: 0941 / 941 - 0
E-Mail: info@medbo.de
Pflegedienstleitung
k.A. k.A. keine Pflegedienstleitung benannt
Tel.: 0941 / 941 - 0
E-Mail: info@medbo.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Dr.med. Dr.jur. Helmut Hausner
Tel.: 0941 / 941 - 0
E-Mail: info@medbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Dipl.Psych. Stefan Krischker
Tel.: 0941 / 941 - 0
E-Mail: stefan.krischker@medbo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1307
Anteil an Fällen: 12,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 896
Anteil an Fällen: 8,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 834
Anteil an Fällen: 8,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 6,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 6,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 5,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 3,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 2,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 2,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 2,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 2,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 0,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 0,9 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 0,9 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 122739
Anteil an Fällen: 59,8 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 20496
Anteil an Fällen: 10,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7076
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-693: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 6277
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 6177
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 3520
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 2902
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2787
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2582
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2458
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2449
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1941
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1830
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1758
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-632: Repetitive transkranielle Magnetstimulation [rTMS]
Anzahl: 1634
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1415
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1058
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 997
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 737
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Essstörung
  • Essstörungen
  • Essstörungen, Emotionsregulationsstörungen
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Integriertes Myastheniezentrum (zertifiziert)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychiatrische Institutsambulanz
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

177,39 58,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 29,01
in stationärer Versorgung 148,38

davon Fachärzte

69,34 153,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,09
in stationärer Versorgung 58,25

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,59 2970,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,59

davon Fachärzte

1,58 6750,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

535,53 19,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 535,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,70
in stationärer Versorgung 522,83
ohne Fachabteilungszuordnung 11,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,47

Kinderkrankenpfleger

0,73 14609,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

16,77 635,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,46 1429,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,01 2659,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

52,74 202,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,90
in stationärer Versorgung 29,84
ohne Fachabteilungszuordnung 0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilerziehungspfleger

21,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,13

Diätassistenten

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Physiotherapeuten

25,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,24
in stationärer Versorgung 22,91

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,21

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,66

Diplom-Psychologen

40,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,48
in stationärer Versorgung 28,78

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,08

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 2,32

Sozialpädagogen

34,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,89
in stationärer Versorgung 29,61

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,95

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung 7,35

Heilpädagogen

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 2,24

Pädagogen/ Lehrer

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,82
in stationärer Versorgung 0,10

Erzieher

16,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,22

Psychologische Psychotherapeuten

18,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,89
in stationärer Versorgung 14,14

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17

Musiktherapeuten

1,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,87

Ergotherapeuten

48,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,82
in stationärer Versorgung 42,53

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

40,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,48
in stationärer Versorgung 28,78

Psychologische Psychotherapeuten

18,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,89
in stationärer Versorgung 14,14

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,21

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,66

Ergotherapeuten

48,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,82
in stationärer Versorgung 42,53

Physiotherapeuten

25,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,24
in stationärer Versorgung 22,91

Sozialpädagogen

34,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,89
in stationärer Versorgung 29,61

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Direktor Geschäftsbereich Medizinische Leistungen Prof.Dr.med. Thomas Baghai
Tel.: 0941 / 941 - 0
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
6,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
10,00
Hygienebeauftragte Pflege
52,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Arbeitskreis Hygiene Oberpfalz/Niederbayern e.V., Hygienenetzwerk Nordoberpfalz, MRE Netzwerk Stadt und Landkreis Regensburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 94 - 94 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 44 - 44 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Apotheke J. Pfeiffer
Tel.: 0941 / 941 - 0
E-Mail: info@medbo.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Apotheke, Risikomanagement, Kliniken
AG Medikation
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
Die Apotheke am Bezirksklinikum Regensburg versorgt fast alle Außenstandorte mit.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Stabstelle RM Dr. Bettina Hübner-Liebermann
    Tel.: 0941 / 941 - 0
    E-Mail: info@medbo.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Medizinischer Dienst, Pflegedienst, Personal, Wirtschaft und Finanzen
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten
    15.09.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Expertenstandard Entlassungsmanagement
    15.07.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallordnung; Medizinischer Notfall
    16.08.2017
    Schmerzmanagement
    Pflegeleitlinie Schmerzmanagement
    15.07.2015
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe
    26.03.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprohylaxe
    15.08.2013
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung
    05.07.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Compliance Händehygiene; Neurologie: Sicherheit durch besonders hohe Personalqualifikation (Fachkraftquote bis 70%); Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter (Brandschutz, Arbeitssicherheit, Datenschutz) und für Stationspersonal (Reanimation); Schulungen/Maßnahmen zu den Themen Stürze, Isolierungen und Medikamentensicherheit; Niedrigflurbetten, Sturzmatten; Professionelles Deeskalationsmanagement (ProDeMa) in allen Kliniken; regelmäßige Patientenbefragung zu wahrgenommenen Fehlern und Risiken.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.04.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik und Poliklinik für Neurologie, inkl. Neurologische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie, inkl. Neurologische Frührehabilitation (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik und Poliklinik für Neurologie, inkl. Neurologische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie, inkl. Neurologische Frührehabilitation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden: Säuglinge u. Kleinkinder, Schulvermeidung, Patienten/innen mit Essstörungen, Traumata, Autismus, Intelligenzminderung, Suchtstörungen, familienpsychiatrische Versorgung in Kooperation mit der Institutsambulanz der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden: Gedächtnis, Demenz, Tinnitus, Schmerz, Sucht, Psychose, Depression, ADHD

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Tagesklinik
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Zentrum für Psychiatrie Cham (Standort 02)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Amberg (Standort 03))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Amberg (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Essstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Psychosomatische Tagesklinik

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Weiden (Standort 04))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Weiden (Standort 04)
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Psychosomatische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Essstörungen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Cham (Standort 05))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Cham (Standort 05)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Psychosomatische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie (Standort 06))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 06)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (Standort 06))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Bezirksklinikum Regensburg
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 06)

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 9,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 15,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 85,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 63,96 bis 94,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 54,81 bis 92,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Bezirksklinikum Regensburg: Die Abweichung entsteht durch eine sehr geringe Zahl an Patienten mit einer Pneumonie. Daher führt ein einzelner Patient mit späterem Beginn der Antibiose-Therapie bereits zu einer sehr hohen prozentualen Abweichung, die schließlich als Abweichung auffällig wird.

    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 60,06 bis 95,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 66,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Bezirksklinikum Regensburg: Die meisten Patienten wurden frühzeitig mobilisiert. Nur in einzelnen Ausnahmefällen war dies nicht möglich, da medizinische Gründe dem entgegenstanden.

    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 30,00 bis 90,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 64,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 38,76 bis 83,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 115,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 494,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 82,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 58,97 bis 93,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg: 1,68

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 1,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,95 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 3,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 1,24 bis 8,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,95 bis 6,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Regensburg Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 505

    Bezirksklinikum Regensburg: 10081

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0

    Bezirksklinikum Regensburg: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,41

    Bezirksklinikum Regensburg: 33,02

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 9,32

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,61 bis 1,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Bezirksklinikum Regensburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Bezirksklinikum Regensburg

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Bezirksklinikum Regensburg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Regensburg: 505

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Regensburg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Regensburg:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Regensburg: 0,00 bis 0,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Regensburg: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 22
    Dokumentationsraten: 109,1 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 79
    Dokumentationsraten: 101,3 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 19
    Dokumentationsraten: 105,3 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 124
    davon Nachweispflichtige 89
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 86

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung QM Dipl.Psych. S. Krischker
    Tel.: 0941 / 941 - 0
    stefan.krischker@medbo.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung QM Dipl.Psych. Stefan Krischker
    Tel.: 0941 / 941 - 0
    stefan.krischker@medbo.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Prof.Dr. Dieter Schmid
    Tel.: 0941 / 941 - 0
    info@medbo.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage