Frankenalb-Klinik Engelthal

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 191
Vollstationäre Fallzahl 2506
Teilstationäre Fallzahl 163
Ambulante Fallzahl 35676
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirkskliniken Mittelfranken, Anstalt des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen) des Bezirks Mittelfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950395-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Katharina Kopiecny
Tel.: 09158 / 926 - 2100
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: katharina.kopiecny@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. Thomas Kraus
Tel.: 09158 / 926 - 2200
Fax: 09158 / 926 - 3201
E-Mail: thomas.kraus@bezirkskliniken-mfr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Michael Kaufmann
Tel.: 09158 / 926 - 2300
Fax: 09158 / 926 - 3302
E-Mail: michael.kaufmann@bezirkskliniken-mfr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Katharina Kopiecny
Tel.: 09158 / 926 - 2100
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: katharina.kopiecny@bezirkskliniken-mfr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 989
Anteil an Fällen: 36,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 17,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 13,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 8,1 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 5,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 4,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,6 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,5 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Komfort- und Wahlleistungsstation
  • Qualifizierte Entgiftung
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Transkranielle Magnetstimulation
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Wachtherapie / Schlafentzugstherapie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege In Kooperation
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Bezugspflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Tai-Chi, Qi-Gong
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung In Kooperation mit Caritas und Diakonie Nürnberger Land
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Spezielle Krankengymnastik und individuelle ergotherapeutische Angebote
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisiten, Pflegeexperten, Konzentrationstraining, Soziales Kompetenztraining, Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren, Aromatherapie, Akupunktur, Biographiearbeit, Validation, Psychoedukation, P.A.I.R. (Deeskalationsmanagement), Werdenfelser Weg
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Zentrales Hilfsmittellager
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Kiss - Regionalzentrum für Selbsthilfegruppen in Mittelfranken eV, AA, Guttempler, Blaues Kreuz, Freundeskreis

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Fluchtwegedarstellung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Beschützende Stationen

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Kompetenz für Demenz; P.A.I.R - Trainer; Werdenfelser Weg (Verfahrenspfleger)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Behindertenparkplätze direkt am Haus

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Ebenerdiger Zugang; Stationen sind mit dem Aufzug zu erreichen

Besondere personelle Unterstützung

Deeskalationstraining (P.A.I.R. - Trainer); Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie; Sonderqualifikation Sucht

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

In den Eingangs- und Funktionsebenen, im Untergeschoss, auf den Ost-Stationen (zwei allgemeinpsychiatrische, eine psychosomatische und eine gerontopsychiatrische Station)

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Auf fast allen Stationen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Polnisch, russisch, türkisch, italienisch, spanisch, griechisch, englisch, französisch, kroatisch, rumänisch, ungarisch, finnisch, tschechisch, slowakisch, ukrainisch, indonesisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Unternehmenspräsentation zusätzlich in englisch, polnisch und französisch

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

33,62 74,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon 1,30 in der Methadonambulanz

6,73
in stationärer Versorgung

Davon 1,77 in der Tagesklinik

26,89

davon Fachärzte

12,97 193,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon 1,30 in der Methadonambulanz

5,00
in stationärer Versorgung

Davon 1,00 in der Tagesklinik

7,97

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

101,53 24,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 101,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle mit Weiterbildung Fachpflege Psychiatrie

2,65
in stationärer Versorgung

Davon 3,58 in der Tagesklinik

98,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,15 486,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,58 292,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,78 3212,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,57 184,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon 0,65 in der Methadonambulanz

3,48
in stationärer Versorgung 10,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 1,56

Psychologische Psychotherapeuten

Davon 0,60 in der Tagesklinik

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,44
in stationärer Versorgung 4,81

Sozialpädagogen

Davon 0,40 in der Tagesklinik

8,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 7,69

Ergotherapeuten

Davon 0,81 in der Tagesklinik

4,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,32
in stationärer Versorgung 3,84

Diplom-Psychologen

Davon 0,95 in der Tagesklinik

8,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung 7,73

Physiotherapeuten

Davon 0,09 in der Tagesklinik

5,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 5,00

Wundversorgungsspezialist

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Erzieher

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,25

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Musiktherapeuten

Davon 0,06 in der Tagesklinik

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 0,73

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung

Davon 0,95 in der Tagesklinik

7,73

Psychologische Psychotherapeuten

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,44
in stationärer Versorgung

Davon 0,60 in der Tagesklinik

4,81

Ergotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich; in der Regel erfolgen bis dato keine spezifisch festgelegten Fachbereichszuordnungen

4,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,32
in stationärer Versorgung 3,84

Physiotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich; in der Regel erfolgen bis dato keine spezifisch festgelegten Fachbereichszuordnungen

5,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 5,00

Sozialpädagogen

8,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Davon 0,05 in der Methadonambulanz

0,49
in stationärer Versorgung

Davon 0,40 in der Tagesklinik

7,69

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstand Dr. med. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3000
Fax: 0981 / 4653 - 3010
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Hartmut Erichsen, Sozialstiftung Bamberg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. Julia Gollwitzer

1,00
Hygienefachkräfte

Peter Kraußeneck

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich (zu den Stationsleitungen und stellvertretenden Stationsleitungen) als Hygienebeauftragte bestellt und geschult sind eine Mitarbeiterin der Physikalischen- und Bewegungstherapie sowie eine Mitarbeiterin der Ergotherapie (therapeutische Dienste)

16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulungen sowie zusätzliche anlassbezogene Themenschulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Psychiatrische Einrichtungen sind aus der Aktion ausgeschlossen, es werden aber innerhalb des Unternehmens Bezirkskliniken Mittelfranken mindestens einmal jährlich Aktionstage nach dem Vorbild der Aktion "Saubere Hände" durchgeführt
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Bruderwald-Noso (analog zu KISS)
Die Bezirkskliniken Mittelfranken würden gerne am KISS des NRZ teilnehmen wollen – aber es gibt kein Modul, welches die psychiatrischen Fachkliniken einschließt. Jährliches Treffen der "Kreisarbeitsgemeinschaft resistenter Erreger" (KARE) am Gesundheitsamt Lauf
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Fachbereichsleitung Apotheke Björn Schöffel
Tel.: 09131 / 753 - 2653
Fax: 09131 / 753 - 2742
E-Mail: bjoern.schoeffel@skliniken-mfr.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
2

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Nutzung E-ConsentPro Aufklärungsbögen
  • 13.11.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Projektmanagement / Risikomanagement Frank Stuhlmüller
    Tel.: 09131 / 753 - 2421
    Fax: 09131 / 753 - 2585
    E-Mail: frank.stuhlmueller@bezirkskliniken-mfr.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Steuerungsgruppe RM: Vorstand, Kaufmännische Direktion, Pflegedirektion, Personalmanagement, Facilitymanagement, Qualitätsmanagement, Interne Revision, Governance, Risk und Compliance
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement und Risikomanagement sind im Organisations- und QM-Handbuch des Unternehmens geregelt (insbesondere in Kap. 2 und 7).
    07.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement im Klinikhandbuch geregelt
    23.09.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Alarm-, Einsatz- und Evakuierungsplan Frankenalb-Klinik Engelthal
    20.04.2018
    Schmerzmanagement
    Standard "S_Schmerzmanagement__ZMM-PFM-BM"
    01.02.2014
    Sturzprophylaxe
    Standard "S_Sturzprophylaxe__ZMM-PFM-BM"
    01.07.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard "S_Dekubitusprophylaxe__ZMM-PFM-BM"
    30.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard "S_Fixierung_eines_Patienten_bei_Selbst- und Fremdgefährdung__FAK
    16.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es werden fortlaufend Maßnahmen umgesetzt; dies findet jeweils in Kooperation der am Fehler beteiligten Bereiche statt. Die Ergebnisse finden im Bedarfsfall Eingang in die Festlegungen im Rahmen des QM-Systems der beteiligten Bereiche. Quartalsweise werden diese Maßnahmen auch in der QM-Steuerungsgruppe besprochen sowie im Rahmen der Leitungsbesprechungen des klinischen Fachbereichs
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.08.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Alle Fehlermeldungen und ihre Bearbeitung in den Bezirkskliniken Mittelfranken werden quartalsweise vom Vorstand betrachtet; die Einführung eines einrichtungsübergreifenden CIRS wurde in 2020 umgesetzt
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
    Fachabteilung Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychotherapeutische Einzelgespräche
    • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
    • Angehörigenarbeit
    • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
    • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
    • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/ Einzel- und Gruppenpsychotherapie/ Angehörigenberatung/ Training lebenspraktischer Fertigkeiten/ aufsuchende Hilfe/ sozialpädagogische Beratung/ physio- und ergotherapeutische Angebote

    Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Psychosomatische Medizin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
    Fachabteilung Fachabteilung Psychosomatische Medizin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
    • Psychotherapeutische Einzelgespräche
    • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
    • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
    • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
    • Angehörigenarbeit
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/ Einzel- und Gruppenpsychotherapie/ Angehörigenberatung/ Training lebenspraktischer Fertigkeiten/ aufsuchende Hilfe/ sozialpädagogische Beratung/ physio- und ergotherapeutische Angebote

    Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
    Fachabteilung Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Angehörigenarbeit
    • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
    • Psychotherapeutische Einzelgespräche
    • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
    • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/ Einzel- und Gruppenpsychotherapie/ Angehörigenberatung/ Training lebenspraktischer Fertigkeiten/ aufsuchende Hilfe/sozialpädagogische Beratung/ physio- und ergotherapeutische Angebote

    Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
    Fachabteilung Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
    • Psychotherapeutische Einzelgespräche
    • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
    • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
    • Angehörigenarbeit
    • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/ Einzel- und Gruppenpsychotherapie/ Angehörigenberatung/ Training lebenspraktischer Fertigkeiten/ aufsuchende Hilfe/ sozialpädagogische Beratung/ physio- und ergotherapeutische Angebote

    Methadonambulanz (Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Methadonambulanz
    Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
    Fachabteilung Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Zusammenarbeit mit der MUDRA
    • Substitution bei Drogenabhängigkeit
    • Rehaberatung und Nachsorge
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
    Erläuterungen des Krankenhauses Substitutionsbehandlung nach den gültigen AUB-Richtlinien/ Eigene KV-Ermächtigung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 20
    davon Nachweispflichtige 17
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
    Tel.: 09158 / 926 - 2052
    Fax: 09158 / 926 - 3101
    peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
    Tel.: 09158 / 926 - 2052
    Fax: 09158 / 926 - 3101
    peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Klaus Hähnlein
    Tel.: 09158 / 926 - 2041
    Fax: 09158 / 926 - 3302
    peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage