Importierte Fachabteilung
Dr. Becker Kiliani Klinik

Schwarzallee 10
91438 Bad Windsheim

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 218

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 41,7 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 21,1 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 9,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 6,9 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,4 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,9 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,0 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
A32: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Listeria-Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
I66: Verschluss bzw. Verengung einer Schlagader im Gehirn ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
M60: Muskelentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 21,2 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 17,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 13,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 11,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 8,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Neurologische Frührehabilitation zur Behandlung von Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzten/Phase B

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neurologie Dr. Gerald Lehrieder
Tel.: 09841 / 93 - 150
E-Mail: glehrieder@dbkg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,06 35,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,06 35,97

davon Fachärzte

1,85 117,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85 117,84

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,33 93,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33 93,56

Krankenpfleger

28,40 7,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,64
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,40 7,68

Krankenpflegehelfer

3,78 57,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78 57,67

Pflegehelfer

3,27 66,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27 66,67

Ambulanzen

Privatambulanz (Importierte Fachabteilung)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Dr. Becker Kiliani Klinik
Fachabteilung Importierte Fachabteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage