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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 530
Teilstationäre Fallzahl 137

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 43,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 12,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 12,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 11,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 6,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 4,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 4,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
R45: Beschwerden, die die Stimmung betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F30: Phase übermäßig guter Stimmung und Enthemmung - Manische Episode
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztliche Direkrorin Priv.-Doz. Dr. Christine Thomas
Tel.: 0711 / 278 - 22857
E-Mail: c.thomas@klinikum-stuttgart.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,10 35,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 10,50 50,48

davon Fachärzte

8,60 61,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 6,00 88,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

19,60 27,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 17,60 30,11

Krankenpfleger

37,70 14,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,40
in ambulanter Versorgung 3,90
in stationärer Versorgung 33,80 15,68

Krankenpflegehelfer

1,20 441,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,10 481,82

Medizinische Fachangestellte

1,60 331,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,40 378,57

Pflegehelfer

3,00 176,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,70 196,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

Das Personal ist dem Institut für Klinische Psychologie zugeordnet.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

8,60 61,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 7,70 68,83

Ambulanzen

1. Memory Clinic/ 2. Gerontopsychiatrische Institutsambulanz / (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere)

Art der Ambulanz 1. Memory Clinic/ 2. Gerontopsychiatrische Institutsambulanz /
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Krankenhaus Bad Cannstatt
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses 1. Frühdiagnostik und -behandlung von Gedächtnisstörungen und Demenzerkrankungen 2. Diagnostik und Behandlung schwerer und chronifizierter psychiatrischer Erkrankungen

Ambulanz für Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere)

Art der Ambulanz Ambulanz für Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Krankenhaus Bad Cannstatt
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere

Privatambulanz Frau PD Dr. Thomas (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere)

Art der Ambulanz Privatambulanz Frau PD Dr. Thomas
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Krankenhaus Bad Cannstatt
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage