AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH

Bleickenallee 38
22763 Hamburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 233
Vollstationäre Fallzahl 12271
Teilstationäre Fallzahl 2398
Ambulante Fallzahl 43755
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1068
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Hamburg Eppendorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260200193-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Frau Christiane Dienhold
Tel.: 040 / 88908 - 200
Fax: 040 / 88908 - 205
E-Mail: christiane.dienhold@kinderkrankenhaus.net
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung Prof. Dr. Ralf Stücker
Tel.: 040 / 88908 - 380
Fax: 040 / 88908 - 386
E-Mail: ralf.stuecker@kinderkrankenhaus.net
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Stefanie Scheffler
Tel.: 040 / 88908 - 301
Fax: 040 / 88908 - 368
E-Mail: stefanie.scheffler@kinderkrankenhaus.net
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Christiane Dienhold
Tel.: 040 / 889080 - 200
Fax: 040 / 88908 - 205
E-Mail: christiane.dienhold@kinderkrankenhaus.net
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Frau Heike Jipp
Tel.: 040 / 88908 - 116
Fax: 040 / 88908 - 785
E-Mail: heike.jipp@kinderkrankenhaus.net

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 4,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 4,4 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 3,6 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 3,5 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 3,0 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 2,8 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 2,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 2,2 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 2,2 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 2,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 2,1 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,6 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,4 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,2 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2632
Anteil an Fällen: 9,3 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1985
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 867
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 790
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 605
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 20,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 15,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-279: Andere Operationen am Mund
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-629: Andere Operationen am Hoden
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-201: Entfernung einer Paukendrainage
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-917: Syndaktylie- und Polydaktyliekorrektur der Finger
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Operationen
  • Behandlung des Hüftkopfabrutsches
  • Behandlung von Kniegelenkserkrankungen
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit Zerebralparese
  • Behandlung von Spina bifida - Patienten
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Diabetes mellitus
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einstellung von Heimbeatmungen
  • Extremitätenrekonstruktionen
  • Hals- und Gesichtschirurgie
  • Hüftdysplasie-Behandlung
  • Intensivmedizinische Nachbehandlung nach großen kinderchirurgischen, kinderorthopädischen und kindertraumatologischen Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Kompetenzzentrum für Behandlung mit speziellen Beatmungstechniken
  • Kompetenzzentrum für die Behandlung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm.
  • Kompetenzzentrum zur Behandlung von Frühgeborenen ab 23-24 vollendeter Schwangerschaftswoche
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Pädiatrische Anästhesie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre Pflegeeinrichtung für langzeitbeatmete Kinder und Jugendliche
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von neurochirurgischen Patienten nach Operationen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Kinder- und Jugendmedizin

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

besonders in der Speisenversorgung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

vor allem im LUFTHAFEN

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung (EWAS) für alle Abteilungen verfügbar

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Spezielles offenes MRT ist vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Eppendorf

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

alle Verträge sowie Informationsflyer zu speziellen Krankheiten oder Beschwerdemanagement liegen auch in englischer Sprache vor

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

135,32 90,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,19
in ambulanter Versorgung 2,87
in stationärer Versorgung 132,45

davon Fachärzte

91,66 133,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,33
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 91,23

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,38 378,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,88
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 31,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

300,06 40,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 300,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,79
in stationärer Versorgung 275,27
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegeassistenten

2,00 6135,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,50 4908,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 12271,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,21
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

19,90 616,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,38
in ambulanter Versorgung 8,60
in stationärer Versorgung 11,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Ergotherapeuten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Erzieher

3,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 3,30

Heilerziehungspfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Kunsttherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung

Ernährungswissenschaftler

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Physiotherapeuten

7,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,91

Diplom-Psychologen

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 1,41

Sozialpädagogen

3,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,85

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,89

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 1,41

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,89

Ergotherapeuten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Physiotherapeuten

7,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,91

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
, Hygienebeauftragter, OA Neonatologie, Intensivmedizin Dr. Peter Gudowius
Tel.: 040 / 88908 - 692
Fax: 040 / 88908 - 365
E-Mail: peter.gudowius@kinderkrankenhaus.net
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beauftragung des Hamburger Instituts für Hygiene und Umwelt

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte

2 VK

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
2017-2018
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 227 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 62 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragte Frau Heike Jipp
Tel.: 040 / 88908 - 116
Fax: 040 / 88908 - 785
E-Mail: heike.jipp@kinderkrankenhaus.net
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, Geschäftsführung, ärztl. Dienst, Pflege
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch- Teilbereich: Sicherheit und Umwelt; sowie Teilbereich: Medizinisches Risikomanagement
21.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung bei Gerätestörungen; Meldung Vorkommnissen nach MPBetrV; Meldung eines (Beinahe-)Vorkommnisses bei Geräten
09.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
SOP 4 SOP-Anlagen: Stellen und Verabreichen von Medikamenten SOP Grundsätze zum Umgang von Medikamenten und Vermeidung von Verwechslungen
15.08.2014
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch- Teilbereich: Sicherheit und Umwelt; sowie Teilbereich: Medizinisches Risikomanagement
21.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch- Teilbereich: Sicherheit und Umwelt; sowie Teilbereich: Medizinisches Risikomanagement
21.07.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch- Teilbereich: Sicherheit und Umwelt; sowie Teilbereich: Medizinisches Risikomanagement
21.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Einarbeitungskonzept Pflege Anästhesie, Einarbeitungskonzept Anästhesie-Ärzte
13.09.2016
Klinisches Notfallmanagement
SOP: Notfallmanagement inkl. Alarmierung und Equipment (5 SOP-Anlagen)
02.06.2017
Schmerzmanagement
Stufenschema Schmerztherapie; Postoperative Schmerztherapie; Beobachtung/Dokumentation bei chronischen Schmerzen; diverse Schmerzprotokolle
02.02.2017
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
SOP 8 SOP-Anlage: Verfahren bei körperlicher Fixierung von Patienten
30.01.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016
Qualitätszirkel 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Schulung aller beteiligter Bereiche zu übergeordneten und abteilungsinternen Prozessänderungen; Erweiterung der Nutzung Patienten-Identifikationsarmbänder; Erweiterung/Optimierung des EDV-gestützten Medikationsprogramms; Veränderung von Materialien zur Reduktion von Verwechslungsfehlern, Einführung Medikamentenklebchen nach DGAI-Richtlinien
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.04.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Anfallsleiden (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Anfallsleiden
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Angeborene Skelettfehlbildungen, Fehlbildungen (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Angeborene Skelettfehlbildungen, Fehlbildungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In enger Kooperation mit der Kinderorthopädie und der Pädiatrie

Angeborene Skelettfehlbildungen, Fehlbildungen (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Angeborene Skelettfehlbildungen, Fehlbildungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie

Diabetologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. U. Menzel

Diabetologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Endokrinologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Endokrinologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn. Dr. I. Akkurt

Kinderanästhesie (Kinderanästhesie)

Art der Ambulanz Kinderanästhesie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderanästhesie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. R. Wanner-Seiler

Kinderchirurgische Ambulanz (Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. I. Kanellos-Becker

Kinderchirurgische Ambulanz (Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Prof. Dr. K. Reinshagen

Kinderchirurgische Sprechstunde (Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung/Beratung/Behandlung von Kinder mit komplexen angeborene Fehlbildungen gastrointestinalen Bereichs; angeborene Fehlbildungen der Haut und Hautanhängsel, thermische Verletzungen

Kinderorthopädie (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Kinderorthopädie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Prof. Dr. R. Stücker

Kinderorthopädische Sprechstunde (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie

Kinderradiologie (Kinderradiologie)

Art der Ambulanz Kinderradiologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen dieser Ermächtigung können für alle Fragestellungen sämtliche Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr durchgeführt werden. Für Patienten mit Mukoviszidose besteht keine Altersbeschränkung.

Kinderradiologie (Kinderradiologie)

Art der Ambulanz Kinderradiologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Prof. Dr. K. Helmke

Kinder- und Jugendpsychosomatik (Psychosomatik)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychosomatik
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses durch Prof. Dr. M. Schulte-Markwort

Kinder- und Jugendtraumatologie (Kindertraumatologie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendtraumatologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kindertraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn PD Dr. D. Sommerfeldt

Kinderunfallchirurgische Sprechstunde (Kindertraumatologie)

Art der Ambulanz Kinderunfallchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kindertraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Frakturen und Entzündungen an Gelenken und Knochen, gutartige Knochenveränderungen, posttraumatische Fehlstellungen, Verletzungen der Hände
  • BG-Sprechstunde

Kinderurologie (Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinderurologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie

Kinderurologie (Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinderurologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderurologie

Kinderurologie (Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinderurologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderurologie

Neonatologische und pädiatrische Intensivmedizin (Kinderintensiv/Neonatologie)

Art der Ambulanz Neonatologische und pädiatrische Intensivmedizin
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderintensiv/Neonatologie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. A. von der Wense

Nephrologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Nephrologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. T. Henne

Neurochirurgische Sprechstunde (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Sprechstunde
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie

Neuromuskuläre Erkrankungen (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. G. Lischetzki

Neuromuskuläre Erkrankungen (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In enger Kooperation mit der Kinderorthopädie und der Pädiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Prof. Dr. R. Stücker

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. J. Bartz-Seel

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses durch Frau Dr. K. Ungerath

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn G. Lischetzki

Neuropädiatrie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. J. Heinemeyer

Osteogenesis Imperfecta (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Osteogenesis Imperfecta
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Pädiatrische Gastroenterologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pädiatrische Gastroenterologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. G. Burmester

Pädiatrische Neurochirurgie (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Pädiatrische Neurochirurgie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. P. Kunkel

Pneumologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Psychosomatische Behandlung von Kindern im Alter von 0-6 Jahren (Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychosomatische Behandlung von Kindern im Alter von 0-6 Jahren
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Psychosomatik

Pulmologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. F. Ahrens

Pulmologie- Allergologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmologie- Allergologie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Prof. Dr. P. Stock

Schlaflabor / Langzeitbeatmung (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Schlaflabor / Langzeitbeatmung
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. B. Grolle

Spina bifida (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Spina bifida
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses In enger Kooperation mit der Kinderorthopädie und der Pädiatrie

Spina bifida Sprechstunde (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Spina bifida Sprechstunde
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen

Spina bifida, Zerebralparese, Hydrocephalus (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Spina bifida, Zerebralparese, Hydrocephalus
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderneurochirurgie

Sportorthopädie (Kinderorthopädie)

Art der Ambulanz Sportorthopädie
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn PD Dr. M. Rupprecht

Tuberkulose (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Tuberkulose
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,03

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 101,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests K

Ergebniswert

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Bitte zu dieser Auffälligkeit eine Stellungnahme abgeben.

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Bewertung durch das Fachgremium nach strukturiertem Dialog: U 99 - Kommentar Die Dokumentaionsprobleme ergeben sich aus der besonderen klinischen Situation. Bewertung nach Strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig. Dieser Parameter war im Perinatalzentrum Schnelsen qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

373

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,36 bis 95,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,77
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

392

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,64

95%-Vertrauensbereich

0,53 bis 1,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

453

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

4,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

443

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,94 bis 6,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

289

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,86

95%-Vertrauensbereich

0,13 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen und lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,28
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

434

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,71

95%-Vertrauensbereich

0,95 bis 3,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,86
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

15,01

95%-Vertrauensbereich

0,57 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,66

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,41 bis 8,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,97

95%-Vertrauensbereich

0,39 bis 2,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

6,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 6,28 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,81 bis 14,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,32

95%-Vertrauensbereich

0,34 bis 1,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

6,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,15 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,09 bis 12,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,03 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der G-BA verlangt die getrennte Darstellung der Perinatalzentren Altona und Schnelsen auf Perinatalzentren.org. Die Positivliste 2016 der Q-bR verpflichtet das AKK jedoch zur Erstellung nur eines Berichtes für den Standort 00. Aufgrund dieser widersprüchlichen Anforderungen sind für den Leistungsbereich NEO nur die Ergebnisdaten für das PNZ Altona dargestellt. Die Ergebnisdaten für das PNZ Schnelsen waren im Verfahrensjahr 2016 bei diesem Parameter qualitativ unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,10

95%-Vertrauensbereich

0,84 bis 3,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 12
Dokumentationsrate: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 686
Dokumentationsrate: 100,9 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

Die geforderten Maßnahmen zur Versorgung von Früh- und Neugeborenen werden im AKK erfüllt

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Gebur,t ausgezeichnet mit der zweitbesten erreichbaren Kategorie LEVEL 2

Die geforderten Maßnahmen zur Versorgung von Früh- und Neugeborenen werden im AKK erfüllt

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 108
davon Nachweispflichtige 64
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 64

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Anästhesiologie ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Frau Heike Jipp
Tel.: 040 / 88908 - 116
Fax: 040 / 88908 - 785
heike.jipp@kinderkrankenhaus.net
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagementbeauftragte Frau Luisa Wendorf
Tel.: 040 / 88908 - 777
Fax: 040 / 88908 - 205
feedback@kinderkrankenhaus.net
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Lob- und Beschwerdemanagement Frau Luisa Wendorf
Tel.: 040 / 88908 - 777
Fax: 040 / 88908 - 205
luisa.wendorf@kinderkrankenhaus.net
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage