Sana Klinikum Offenbach GmbH

Starkenburgring 66
63069 Offenbach

73% Weiterempfehlung (ø 81%)
1374 Bewertungen

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"Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 926
Vollstationäre Fallzahl 38683
Teilstationäre Fallzahl 463
Ambulante Fallzahl 80764
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1194
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610359-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Sascha John
Tel.: 069 / 8405 - 4470
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: geschaeftsfuehrung-sof@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Norbert Rilinger
Tel.: 069 / 8405 - 4280
Fax: 069 / 8405 - 3153
E-Mail: norbert.rilinger@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Nils Dehe
Tel.: 069 / 8405 - 4300
Fax: 069 / 8405 - 5448
E-Mail: nils.dehe@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Sascha John
Tel.: 069 / 8405 - 4470
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: sascha.john@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Mitarbeiterin Brigitte Heider
Tel.: 069 / 8405 - 4149
Fax: 069 / 8405 - 4071
E-Mail: brigitte.heider@sana.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Melanie Zöller
Tel.: 069 / 8405 - 5541
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: melanie.zoeller@sana.de
Chemotherapie

Chemotherapeutika sind Medikamente, die zum Zelltod einer Gewebezelle führen. Vor allem sich schnell teilende Zellen wie Krebszellen, aber auch Haarzellen und Blutzellen greifen die Medikamente an. Es gibt unterschiedliche Kombinationen von diesen Medikamenten, die auf die einzelnen Tumorerkrankungen abgestimmt sind.

271
Entnahme einer Gewebeprobe an Lymphknoten, Milz, Thymusdrüse, Mittelfell

Mit einer Hohlnadel oder über einen kleinen Einschnitt wird nach örtlicher Betäubung eine Gewebeprobe entnommen und zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung in ein Labor gesandt. Gegebenenfalls geschieht dies unter Steuerung durch Ultraschall oder andere bildgebende Verfahren.

31
Entnahme von Knochenmark zur Untersuchung

Mit einer Hohlnadel wird nach örtlicher Betäubung ein Knochen (z. B. Brustbein oder Beckenkamm) punktiert und eine kleine Menge des flüssigen Knochenmarks zur Untersuchung entnommen.

45
Erweiterte Schmerztherapie

Spezielle Schwerpunktbehandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Das Angebot der Therapieverfahren (z.B. Entspannungsverfahren, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training) und das Personal (z.B Psychologen, Psychosomatiker) sind besonders auf die Betreuung von diesen Patienten ausgerichtet.

44
Operative Entfernung von Lymphknoten

Einzelne Lymphknoten und Lymphknotenpakete einer Region werden entfernt. Bei einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung werden alle Lymphknoten der betroffenen Region entfernt.

165
Schichtbilduntersuchungen des Bauches

Zur Untersuchung des Bauchraumes werden Schichtaufnahmen mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

2736
Schichtbilduntersuchungen des Beckens

Zur Untersuchung des Beckenraumes werden Schichtaufnahmen mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

112
Schichtbilduntersuchungen des Brustkorbes

Zur Untersuchung der Brustraumes werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

277
Schichtbilduntersuchungen des Schädels (CT+MRT)

Zur Untersuchung des Gehirns werden Schichtaufnahmen mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

10314
Spiegeluntersuchung der Bauchhöhle

Über einen kleinen Einschnitt wird ein Endoskop in die Bauchhöhle eingeführt und diese untersucht.

61
Strahlentherapie

Die Hochvoltstrahlentherapie wird bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Die Strahlen werden so ausgerichtet, dass sie den Tumor möglichst zielgenau treffen und damit den Zelltod der Tumorzellen verursachen. Das umliegende Gewebe soll so weit wie möglich geschont werden.

750
Szintigrafie des Muskel-Skelettsystems

Der Patient erhält intravenös eine geringe Dosis einer radioaktiv markierten Substanz, die sich im Skelett entsprechend der Aktivität des Knochengewebes anreichert. Eine Art Kamera, die das Untersuchungsgebiet umfährt, liefert Aufnahmen, die regional unterschiedliche Anreicherungen der Substanz im Skelett erkennen lassen. Die Strahlenbelastung wird bei dieser Untersuchung so gering wie möglich gehalten.

178
Untersuchung des Nervenwassers

Das Nervenwasser umgibt Gehirn und Rückenmark. Bei bestimmten Erkrankungen ist es verändert, dann können sich beispielsweise bestimmte Blutzellen oder Eiweiße darin finden. Um eine Nervenwasserprobe zu gewinnen, punktiert der Arzt mit einer feinen Nadel meist den rückenmarksnahen Raum zwischen zwei Wirbelkörpern im Lendenbereich (sog. Lumbalpunktion).

635

Behandlungsfälle im Jahr 2018

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 21
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,1 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Kleinzelliges B-Zell-Lymphom 6
Mantelzell-Lymphom 2
Diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom 13

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Chirurgische Klinik II - Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie: 1  (0,0 %)
Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie: 1  (0,3 %)
Medizinische Klinik III - Klinik für Nieren-, Bluthochdruck und Rheumaerkrankungen: 1  (0,1 %)
Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie: 14  (0,3 %)
Neurochirurgische Klinik und Ambulanz: 2  (0,2 %)
Palliativmedizin: 2  (1,0 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Strahlentherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzexpertin und speziell geschulte Mitarbeiter

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Tischtraglast CT bis 210 kg und für konventionelles Röntgen bis 200kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

interne Liste von Mitarbeitern vorhanden für 14 Sprachen

Mehrsprachige Internetseite

Englisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle und muslimischer Gebetsraum vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentralinstitutes für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin Herr Prof. Dr. med. Norbert Rilinger
Tel.: 069 / 8405 - 4280
Fax: 069 / 8405 - 3153
E-Mail: norbert.rilinger@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
23,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • MRSA und CDAD erfolgt über Sana-Surveillance eine Erfassung analog KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Main
Es erfolgt eine Sana-Surveillance (im Sinne eines nationalen Netzwerkes), sowie die Teilnahme an MRE-Netzwerk Rhein-Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Daten für den Hygienecockpit werden vorbereitet und über die Homepage veröffentlicht

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 137 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
11

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
  • 12.02.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Abteilung Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement Edith Beyer
    Tel.: 069 / 8405 - 3325
    Fax: 069 / 8405 - 4071
    E-Mail: edith.beyer@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektion, Kaufmännischer Direktor, Qualitätsmanagementbeauftragte
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Reanimationsmanagement
    12.05.2015
    Schmerzmanagement
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Sturzprophylaxe
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
    12.02.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierungen
    24.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Erstellung weiterer Verfahrens- und Arbeitsanweisungen zur Verbesserung der Patientensicherheit, Durchführung Peer Reviews, Fallanalysen, MoMo-Konferenzen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    02.01.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Chefarztsprechstunde (Strahlenklinik und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Strahlenklinik und Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Hochvoltstrahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte strahlentherapeutische Spektrum wird angeboten

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    Privatsprechstunde Frau Prof. Dr. K. de Groot (Medizinische Klinik III - Klinik für Nieren-, Bluthochdruck und Rheumaerkrankungen)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Frau Prof. Dr. K. de Groot
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Nieren-, Bluthochdruck und Rheumaerkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    Privatsprechstunde Herr Dr. med. André Althoff (Medizinische Klinik V - Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Dr. med. André Althoff
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik V - Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Timm Bauer (Medizinische Klinik I - Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Timm Bauer
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Nach Verabredung für allgemein- internistische sowie speziell kardiologische und pneumologische Behandlungsfälle

    Vor -und nachstationäre Behandlung (Strahlenklinik und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Vor -und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Strahlenklinik und Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Hochvoltstrahlentherapie

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Medizinische Klinik III - Klinik für Nieren-, Bluthochdruck und Rheumaerkrankungen)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Nieren-, Bluthochdruck und Rheumaerkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Medizinische Klinik I - Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Medizinische Klinik V - Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik V - Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 120
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 8
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 9
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 18
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 7
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 9
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 110
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 229
    Dokumentationsraten: 101,8 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.515
    Dokumentationsraten: 100,5 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 130
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 287
    Dokumentationsraten: 100,7 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 671
    Dokumentationsraten: 100,2 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 382
    Dokumentationsraten: 100,3 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 355
    Dokumentationsraten: 100,6 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 35
    Dokumentationsraten: 97,1 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 197
    Dokumentationsraten: 101,5 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 183
    Dokumentationsraten: 101,6 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 14
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    NEO: Neonatologie Fallzahl: 578
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 356
    Dokumentationsraten: 99,7 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    73%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    76%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    69%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 70%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Abteilung Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement Edith Beyer
    Tel.: 069 / 8405 - 3325
    Fax: 069 / 8405 - 4071
    edith.beyer@sana.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Abteilung Qualitätsmanagement Edith Beyer
    Tel.: 069 / 8405 - 3325
    Fax: 069 / 8405 - 4071
    beschwerdemanagement.sof@sana.de

    Neben der persönlichen, telefonischen und schriftlichen (Brief, Fax, Mail) Eingabemöglichkeit von Lob und Beschwerden, besteht direkt über den Link im Internet über die Homepage eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Dr. Rainer Dehe
    Tel.: 069 / 896633
    rainer.dehe@offenbach.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin Abteilung Qualitätsmanagement Brigitte Heider
    Tel.: 069 / 8405 - 4149
    Fax: 069 / 8405 - 4071
    beschwerdemanagement.sof@sana.de

    Neben der persönlichen, telefonischen und schriftlichen (Brief, Fax, Mail) Eingabemöglichkeit von Lob und Beschwerden, besteht direkt über den Link im Internet über die Homepage eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage