Alfredstraße 9
22087 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2531

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 23,9 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 14,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 11,2 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 9,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 8,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 5,9 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,8 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,7 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,5 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,3 %
D09: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Lokalisationen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %
N47: Vergrößerung der Vorhaut, Vorhautverengung bzw. Abschnürung der Eichel durch die Vorhaut
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
N49: Entzündung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
N44: Drehung der Hoden mit Unterbrechung der Blutversorgung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-13d: Urographie
Anzahl: 1555
Anteil an Fällen: 11,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1177
Anteil an Fällen: 8,7 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 803
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-139: Andere Manipulationen am Harntrakt
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 30,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 25,5 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 10,6 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-138: Wechsel und Entfernung eines Nephrostomiekatheters
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-211: Inzision der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Salvador Fernandez De la Maza
Tel.: 040 / 2456 - 2402
Fax: 040 / 2546 - 2400
E-Mail: fernandez.uro@marienkrankenhaus.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Organisationseinheit/Fachabteilung an die Empfehlung der DLG nach §135 c SGB V

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,41 221,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

keine separate Zuordnung

in stationärer Versorgung 11,41 221,82

davon Fachärzte

7,47 338,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,47 338,82

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,37 154,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,37 154,61

Medizinische Fachangestellte

2,28 1110,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28 1110,09

Pflegeassistenten

1,00 2531,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 2531,00

Ambulanzen

Harninkontinenz und Harnröhrenchirurgie (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Harninkontinenz und Harnröhrenchirurgie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Inkontinenzambulanz. Für die Vorstellung von Patienten ist ein Einweisungsschein erforderlich

Plastisch-rekonstruktive Urologie und Tumorchirurgie (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Plastisch-rekonstruktive Urologie und Tumorchirurgie
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Für die Vorstellung von Patienten ist ein Einweisungsschein erforderlich

Privatsprechstunde (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Salvador Fernandez De la Maza

Urologische Ambulanz (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Kath. Marienkrankenhaus gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Urologische Klinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage