Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH

Niemannsweg 147
24105 Kiel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 446
Vollstationäre Fallzahl 3607
Teilstationäre Fallzahl 980
Ambulante Fallzahl 32441
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260102376-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Geschäftsführerin Annette Nedderhoff
Tel.: 0431 / 500 - 98000
Fax: 0431 / 500 - 98004
E-Mail: annette.nedderhoff@uksh.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Fritz Hohagen
Tel.: 0431 / 500 - 98100
Fax: 0431 / 500 - 98104
E-Mail: fritz.hohagen@uksh.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführung Pflege Michael Kiens
Tel.: 0431 / 500 - 10020
Fax: 0351 / 500 - 10014
E-Mail: michael.kiens@uksh.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Geschäftsführerin Annette Nedderhoff
Tel.: 0431 / 500 - 98000
Fax: 0431 / 9900 - 98004
E-Mail: annette.nedderhoff@uksh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Dipl.-Ing. Anke Przywara
Tel.: 0451 / 500 - 98029
E-Mail: anke.przywara@uksh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1024
Anteil an Fällen: 23,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 14,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 13,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 10,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 7,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,4 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,6 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,4 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,3 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,2 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulantes Fertigkeitentraining
  • Beratung bei Mobbingerfahrung
  • Diagnostik und Behandlung von Borderline-Patienten und Traumafolgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie für Borderlinepatienten und Traumafolgestörungen
  • Diagnostik und Therapie mit chronischen körperlichen Erkrankungen und Anpassungsstörungen bei chronischen körperlichen Erkrankungen
  • Forensik
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Lebendnierenspende
  • Mutter-Kind-Behandlung
  • Mutter-Kind-Behandlungseinheit
  • Nachsorgegruppe
  • Psychoanalyse
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychotrauma und Migranten
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tiefenpsychologisches Konzept
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Verhaltenstherapeutisches Konzept

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Verfügbar im UKSH
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

88,79 40,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,46
in stationärer Versorgung 61,33

davon Fachärzte

42,60 84,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,04
in stationärer Versorgung 20,56

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,75 4809,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

davon Fachärzte

0,75 4809,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

229,74 15,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 226,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,72
in ambulanter Versorgung 4,94
in stationärer Versorgung 224,80
ohne Fachabteilungszuordnung 7,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,27

Kinderkrankenpfleger

0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,73 629,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,55 1414,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,38 1067,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,72 2097,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,97
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Pädagogen/ Lehrer

0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,36

Musiktherapeuten

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Erzieher

9,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,64

Kunsttherapeuten

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

63,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 51,30
in stationärer Versorgung 11,78

Psychologische Psychotherapeuten

48,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 40,58
in stationärer Versorgung 8,30

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

8,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,04
in stationärer Versorgung 5,29

Ergotherapeuten

17,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,55
in stationärer Versorgung 14,32

Physiotherapeuten

7,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,06

Sozialpädagogen

17,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,60
in stationärer Versorgung 11,92

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitung ZE Interne Krankenhaushygiene Dr. Bärbel Christiansen
Tel.: 0431 / 500 - 16401
Fax: 0431 / 500 - 16404
E-Mail: baerbel.christiansen@uksh.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. med. Fritz Hohagen
    Tel.: 0431 / 500 - 98100
    Fax: 0431 / 500 - 98104
    E-Mail: fritz.hohagen@uksh.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der Zentrumskonferenz sind der medizinische Geschäftsführer, der kaufmännische Geschäftsführer, die Direktoren/innen der Kliniken und Institute, die ärztlichen Leiter/innen der Ambulanzzentren sowie die leitenden Pflegekräfte der ZIP gGmbH in Kiel und Lübeck.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Dokumentenlenkungssystem roxtra
    03.09.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    DA Umsetzung der Rechtsvorschriften zum Umgang mit Medizinprodukten am UKSH
    01.11.2011
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    KIS Orbis
    03.09.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Dokumentenlenkungssystem roxtra
    03.09.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensregelung zur Sturzprohylaxe
    27.05.2013
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensregelung zur Dekubitusprophylaxe
    27.03.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Gemäß der PB "Vorgehen bei der Anwendung einer 5-7-Punkt-Fixierung bei nach Psych-KG_bei Volljährigen" des UKSH
    06.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Datenerhebung durch Patientenzufriedenheitsbögen; Festlegung von Maßnahmen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.12.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • R2C Cirs & complaints (Meldesystem für Beinahe-Ereignisse am UKSH)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    AM 01 (Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz AM 01
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    AM02 (Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz AM02
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Psychoonkologie
    • Psychosomatische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    AM07 (Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz AM07
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Am08 (Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Am08
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

    Hochschulambulanz (Ambulanzzentrumm)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Ambulanzzentrumm
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

    Notfallambulanz (Ambulanzzentrumm)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Ambulanzzentrumm
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Ambulanzzentrumm)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Ambulanzzentrumm
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Selbstzahler/Privatambulanz (Ambulanzzentrumm)

    Art der Ambulanz Selbstzahler/Privatambulanz
    Krankenhaus Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
    Fachabteilung Ambulanzzentrumm
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01 Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01:

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01:

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 1423

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01:

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01:

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0,86

    95%-Vertrauensbereich

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: 0,42 bis 5,58

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0,00 bis 4,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01 Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01:

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: 1665

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 1423

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: 0

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01:

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: 0,00 bis 0,22

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: 0,00 bis 0,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Kiel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH Lübeck 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 162
    davon Nachweispflichtige 162
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 162

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. med. Fritz Hohagen
    Tel.: 0431 / 500 - 98100
    Fax: 0431 / 500 - 98104
    fritz.hohagen@uksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagerin des UKSH-Konzerns Helga Gerhart
    Tel.: 0431 / 500 - 60600
    Fax: 0431 / 500 - 60604
    beschwerdemanagement.kiel@uksh.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Ansprechpartnerin Verein Patientenombudsmann/-frau e. V. Petra Bogaers
    Tel.: 04551 / 803 - 224
    Fax: 04551 / 803 - 381
    ombudsverein@aeksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitende Pflegekraft Birgit Hartmann-Vitsilakis
    Tel.: 0431 / 500 - 98010
    Fax: 0431 / 500 - 98013
    birgit.hartmann-vitsilakis@uksh.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Ansprechpartnerin Verein Patientenombutsmann/-frau e.V. Petra Bogaers
    Tel.: 04551 / 803 - 224
    Fax: 04551 / 803 - 381
    ombudsverein@aeksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Fritz Hohagen
    Tel.: 0431 / 500 - 90001
    Fax: 0431 / 500 - 98004
    fritz.hohagen@uksh.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Ansprechpartnerin Verein Patientenombudsmann/-frau e. V. Petra Bogaers
    Tel.: 04551 / 803 - 224
    Fax: 04551 / 803 - 384
    ombudsverein@aeksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Fritz Hohagen
    Tel.: 0431 / 500 - 98001
    Fax: 0431 / 500 - 98004
    fritz.hohagen@uksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagerin des UKSH Konzerns Claudia Schneider
    Tel.: 0451 / 500 - 70700
    Fax: 0451 / 500 - 70704
    beschwerdemanagement.luebeck@uksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Pflegedienstleitung Doris Greßing
    Tel.: 0451 / 500 - 98012
    Fax: 0451 / 500 - 98818
    doris.gressing@uksh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Fritz Hohagen
    Tel.: 0451 / 500 - 98800
    Fax: 0451 / 500 - 98804
    fritz.hohagen@uksh.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage