Hochtaunus-Kliniken gGmbH - Königstein Geriatrie

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Vollstationäre Fallzahl 396
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Frankfurt a. Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Hochtaunuskreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610792-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung, kaufmännische Direktorin Dr. Julia Hefty
Tel.: 06172 / 143300
Fax: 06172 / 14103300
E-Mail: julia.hefty@hochtaunus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Geriatrie Dr. med. Norbert Schütz
Tel.: 06172 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: sandra.worbs@hochtaunus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin der Geriatrie ab 05.2019 Dr. med. Annette Kurrle
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion ab 05.2019 Kathrin Seefeldt
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Andrea Köhler
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 170
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftrage Elke Siller-Dee
Tel.: 06172 / 142515
Fax: 06172 / 14102515
E-Mail: elke.siller-dee@hochtaunus-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin, kaufmännische Direktorin Frau Dr. Julia Hefty
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Ulrich Lange
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 55,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 7,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 51,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 23,7 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 17,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Nur personelle Unterstützung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,20 180,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

davon Fachärzte

2,20 180,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,03 35,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 396,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 396,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,49

Physiotherapeuten

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89

Diplom-Psychologen

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dominik Denschlag
Tel.: 06172 / 14 - 2580
Fax: 06172 / 14 - 102580
E-Mail: dominik.denschlag@hochtaunus-klinken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker ist für alle drei Standorte (Bad Homburg, Usingen, Königstein) verantwortlich. https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene

1,00
Hygienefachkräfte

Die Hygienefachkräfte sind für alle drei Standorte (Bad Homburg, Usingen, Königstein) verantwortlich. Eine Hygienefachkraft ist für den Standort Königstein hauptverantwortlich. https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Geriatrische Abteilung im Krankenhaus Königstein erhält mindestens einmal jährlich eine Schulung zu hygienerelevanten Themen. https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • MRSA-KISS
  • Zertifikat liegt vor. https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Rhein-Main
https://www.hochtaunuskliniken.de/hygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
stellv. ärztlicher Direktor, Chefarzt GE-Königstein Herr Dr. med. Norbert Schütz
Tel.: 06081 / 107
Fax: 06081 / 107
E-Mail: info@st-josef.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
Es besteht eine Kooperation mit der Schwanen Apotheke in Offenbach

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Elke Siller-Dee
    Tel.: 06172 / 14 - 2515
    Fax: 06172 / 14 - 102515
    E-Mail: elke.siller-dee@hochtaunus-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Innenrevision, Hygiene, Arbeitssicherheit, IT, Rechtsabteilung, Vertreter ärztlicher Dienst, Vertreter Pflegedienst, Betriebsrat, Vertreter Verwaltung
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitäts- & Risikohandbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte, inklusive dem Bildungsinstitut
    10.08.2018
    Schmerzmanagement
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Sturzprophylaxe
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM Handbuch und Risikohandbuch
    10.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Interdisziplinäre, berufsgruppenübergreifende monatliche Fallbesprechungen z.B. Qualitätszirkel, M&M Konferenzen. Sichere Patientenidentifikation: jeder Patient erhält bei Aufnahme ein Identifikationsarmband (sowohl bei stationärer als auch ambulanter Behandlung), Vorbeugende Maßnahmen bei potentiellem Sturzrisiko: aushändigen einer Broschüre zur Vermeidung von Sturzereignissen im Krankenhaus sowie im häuslichen Umfeld
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.08.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    396

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,95 bis 4,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 6
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 30
    Dokumentationsraten: 103,3 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 6
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 6
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    78%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
    davon Nachweispflichtige 2
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall: Akutbehandlung ja
    MRE ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Elke Siller-Dee
    Tel.: 06172 / 14 - 2515
    Fax: 06172 / 14 - 102515
    elke.siller-dee@hochtaunus-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Patientenreferentin Frau Elvira Unruh
    Tel.: 06172 / 14
    Fax: 06172 / 14
    elvira.unruh@hochtaunus-kliniken.de

    Die Patientenreferentin am Standort Bad Homburg bearbeitet alle Beschwerden aller drei Standorte
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Bärbel Jungbloth
    Tel.: 06174 / 208 - 0
    Fax: 06174 / 208 - 170
    info@st-josef-koenigstein.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage