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22291 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 369

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 61,6 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 11,6 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 6,8 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,0 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,3 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
Z76: Personen, die das Gesundheitswesen aus sonstigen Gründen in Anspruch nehmen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z27: Notwendigkeit der Impfung gegen Kombinationen von ansteckenden Krankheiten
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
Q79: Angeborene Fehlbildung des Muskel-Skelett-Systems, die nicht an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet ist
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
P55: Krankheit des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen mit vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
Q41: Angeborenes Fehlen oder angeborene(r) Verschluss bzw. Verengung des Dünndarms
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q56: Unbestimmtes Geschlecht oder Zwittrigkeit der äußeren Geschlechtsmerkmale bei normal entwickelten Hoden bzw. Eierstöcken - Pseudohermaphroditismus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q90: Trisomie 21 - Down-Syndrom
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Z20: Kontakt mit übertragbaren Krankheiten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Z23: Notwendigkeit der Impfung gegen einzelne Krankheiten durch Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 15,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 12,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 10,0 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-120: Magenspülung
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,2 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-203: Hochaufwendige Pflege von Frühgeborenen, Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Operationen bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Dr. Susanne Schmidtke
Tel.: 040 / 181882 - 1831
Fax: 040 / 181882 - 1839
E-Mail: neonatologie.barmbek@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,25 25,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,25 25,89

davon Fachärzte

13,00 28,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00 28,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

39,24 9,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,24 9,40

Krankenpfleger

14,50 25,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,50 25,45

Pflegehelfer

1,00 369,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 369,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,00 369,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 369,00

Ambulanzen

Entwicklungsneurologische Ambulanz (Neonatologie)

Art der Ambulanz Entwicklungsneurologische Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik Barmbek
Fachabteilung Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
  • Diagnostik und Versorgung von Kindern mit folgenden angeborenen Stoffwechselstörungen: a) Adrenogenitales Syndrom b) Hypothyreose c) Phenylketonurie d) Medium-chain-Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel (MCAD-Mangel) e) Galactosaemie
  • Diagnostik und Versorgung von Frühgeborenen mit Folgeschäden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage