Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH

Vor dem Nebraer Tor 11
06268 Querfurt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 213
Vollstationäre Fallzahl 5205
Teilstationäre Fallzahl 591
Ambulante Fallzahl 4209
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 317
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500461-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer MBA Lutz Heimann
Tel.: 03461 / 27 - 1001
Fax: 03461 / 27 - 1002
E-Mail: l.heimann@klinikum-saalekreis.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Roland Prondzinsky
Tel.: 03461 / 27 - 2001
Fax: 03461 / 27 - 2002
E-Mail: r.prondzinsky@klinikum-saalekreis.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Barbara Yokota Beuret
Tel.: 03461 / 27 - 1005
Fax: 03461 / 27 - 1099
E-Mail: b.yokota-beuret@klinikum-saalekreis.de
Verwaltungsleitung
Prokurist Herr Volker Helming
Tel.: 03461 / 27 - 1010
Fax: 03461 / 27 - 1002
E-Mail: v.helming@klinikum-saalekreis.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Frau Stephanie Skrzypek
Tel.: 03461 / 27 - 1096
Fax: 03461 / 27 - 1002
E-Mail: s.skrzypek@klinikum-saalekreis.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 6,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 4,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 4,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 4,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 3,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 3,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 3,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7505
Anteil an Fällen: 34,6 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2380
Anteil an Fällen: 11,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 5,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 771
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 749
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 564
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 42,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 16,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Teilweise

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzsensible Milieugestaltung in der Klinik für Altersmedizin/Geriatrie: spezielle kontrastreiche Farbgestaltung der Station Zimmerbeschriftung mit Bildern und großen Zahlen Umsetzung unterschiedlicher Demenz- Konzepte, wie Bushaltestelle, "Koch- Ecke" Orientierungshilfen (Bilder/Kalender)

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

2 ausgebildete Demenz-Coach - in der Klinik für Altersmedizin und z.T. in der Klinik für Psychiatrie sind pflegerische -Mitarbeiter mit Zusatzqualifikation Fachkraft für Geriatrie und Gerontopsychiatrie (Umgang mit Menschen mit Demenz-Teil der Weiterbildung) tätig

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Für die Patienten mit Mobilitätseinschränkung stehen unsere Mitarbeiter des Patiententransports und Begleitservises sowie Pflege- und therapeutisches Team jederzeit zur Verfügung

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

- sind besonders gekennzeichnet - Bedienfläche im Fahrstuhl für Rollstuhlbedürftige gut erreichbar

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

durch bauliche Gegebenheiten gewährleistet

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

sind besonders gekennzeichnet Piktogramm

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Für die Patienten mit Sehbehinderung stehen unsere Mitarbeiter des Patiententransportes und Begleitservices, bzw. Alltagsbegleiter jederzeit zur Verfügung

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Beschriftung in großer Schrift und in Farbe sehr gut zu erkennen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

- Diätassistentinnen stehen unter der Telefonnummer: 03461-27 1437 zur Verfügung; -können über das Pflegepersonal der jeweiligen Station angefordert werden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die Betten werden zentral koordiniert und können nach Bedarf der jeweiligen Abteilung bereitgestellt werden

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel, wie Lifter, Rollstühle und Toilettenstühle sowie Betten für Patienten mit besonderem Übergewicht werden zentral koordiniert und können nach Bedarf für die jeweilige Station organisiert werden, ggf. über das Sanitätshaus bereitgestellt werden

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Anti- Thrombosestrümpfe, Nachthemden für die Patienten mit besonderer Körpergröße oder Übergewicht werden über den Wäsche- Versorger der Klinik bereitgestellt

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Op-Einrichtung auf 300 Kg ausgelegt

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

teilweise

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

die Blutdruckmessgeräte sowie Körperwaage gehören zum Ausstattung jeder Station, ggf. stehen der jeweiligen Station auf Anfrage zur Verfügung

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In unserer Klinik sind Mitarbeiter mit folgenden Sprachkenntnissen tätig: russisch, englisch, polnisch, syrisch, ungarisch, französisch und tschechisch Des Weiteren kann auf Anfrage ein Dolmetscher- Dienst organisiert werden. Die Liste ist an der Information und auf den Stationen hinterlegt

Dolmetscherdienste

Die Dolmetscher- Liste ist an der Information sowie auf allen Stationen hinterlegt. Diese können täglich auch an den Wochenend- und Feiertagen organisiert werden

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

In der Klinik für Frauen- und Geburtshilfe und in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Für alle Patienten steht der "Raum der Stille" für die verschiedenen Religionsausübungen zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

39,64 131,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,35
in stationärer Versorgung 35,29

davon Fachärzte

19,96 260,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,61
in stationärer Versorgung 17,35

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

114,00 45,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,08
in stationärer Versorgung 104,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,63 3193,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

7,63 682,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,00 867,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,33
in stationärer Versorgung 5,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,50 800,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,01 1038,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,97
in stationärer Versorgung 3,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

4,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,38

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,38

Ergotherapeuten

7,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,88

Sozialpädagogen

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. habil. Roland Prondzinsky
Tel.: 03461 / 27 - 2001
Fax: 03461 / 27 - 2002
E-Mail: r.prondzinsky@klinikum-saalekreis.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker (Curriculum der Bundesärztekammer)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

jeweils ein hygienebeauftragter Arzt pro Organisatorischem Zentrum in MER, drei hygienebeauftragte Ärzte am Standort Querfurt

8,00
Hygienefachkräfte

Aufteilung nach Arbeitsgebieten, gegenseitige Vertretung

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

regelmäßig finden Treffen und Schulungen der Hygienebeauftragten in der Pflege statt.

35,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Bau und Inbetriebnahme einer neuen, modernen Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) QM-System nach DIN ISO 9001:2015 und DIN ISO 13485 mit anschliessender Zertifizierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 127,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. habil. Roland Prondzinsky
Tel.: 03461 / 27 - 2000
Fax: 03461 / 27 - 2002
E-Mail: mk1@klinikum-saalekreis.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
alle Kliniken, klinische Funktionsabteilungen und Zentralapotheke Medizincontrolling IT
Arzneimittelkommission AG Qualitätsmanagement AG Medikation
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
10

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Dokumentationsmatrix
  • 01.11.2016
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Dokumentationsmatrix
  • 01.11.2016
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Dokumentationsmatrix
  • 01.11.2016
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • ORBIS Fieberkurve/Medication
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • nicht fächendeckend, auf manchen Stationen Apotheker vor Ort
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätskommission bestehend aus: Geschäftsführer, Prokurist, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstdirektorin, Vertreter Betriebsrat, Leitung Hygiene und Qualitätsmanagement, Qualitätsbeauftragte, Qualitätsmanagerin, Risikomanagerin
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung über den sicheren Umgang mit Medizinprodukten
    01.11.2014
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Schmerzmanagement
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Sturzprophylaxe
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dokumentationsmatrix
    01.11.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    CIRS-Meldungen Einsatz von Patientenidentifikationsarmbändern POCT-Geräte M & M Konferenzen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    27.06.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz vorstat./nachstat. Behandlung (Klinik für Altersmed./Geriatrie QFT)

    Art der Ambulanz Ambulanz vorstat./nachstat. Behandlung
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Altersmed./Geriatrie QFT
    Leistungen der Ambulanz
    • Geriatrische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von eingewiesenen Patienten unter Abklärung der vollstationären Krankenhausbehandlungserforderlichkeit sowie Sicherung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Behandlung.

    Ambulanz vorstat./nachstat. Behandlung (Medizinische Klinik III)

    Art der Ambulanz Ambulanz vorstat./nachstat. Behandlung
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von eingewiesenen Patienten unter Abklärung der vollstationären Krankenhausbehandlungserforderlichkeit sowie Sicherung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Behandlung.

    Ambulanz vorstat./nachstat. Behandlung (Klinik für Chirurgie Querfurt)

    Art der Ambulanz Ambulanz vorstat./nachstat. Behandlung
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie Querfurt
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von eingewiesenen Patienten unter Abklärung der vollstationären Krankenhausbehandlungserforderlichkeit sowie Sicherung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Behandlung.

    H-Arzt, seit 2015 D-Arzt (Klinik für Chirurgie Querfurt)

    Art der Ambulanz H-Arzt, seit 2015 D-Arzt
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie Querfurt
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Meißner, Leitender Oberarzt DM Michael Kuzay

    Notfallambulanz (Klinik für Altersmed./Geriatrie QFT)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Altersmed./Geriatrie QFT
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Geriatrische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von Notfällen

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik III)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von internistischen Notfällen.Teil des interdisziplinären Notfallzentrums am Standort Querfurt.

    Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie Querfurt)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie Querfurt
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von chirurgischen Notfällen. Teil der interdisziplinären Notfallambulanz am Standort Querfurt.

    Pneumologische Onkologie (Medizinische Klinik III)

    Art der Ambulanz Pneumologische Onkologie
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelermächtigungsambulanz Chefarzt für Pneumologie Chemotherapie des Bronchialkarzinoms/Pleuramesothelioms, Targeted Therapy Immunonkologie Ergänzug zur angebotenen Leistungen: Lungenfunktion/Bronchoskopie/Sonographie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie psychiatrischer Erkrankungen

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    76%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    78%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 74
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
    davon Nachweispflichtige 21
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement/ Krankenhaushygiene Dr. med. Jule Wenke Winkler
    Tel.: 03461 / 27 - 1007
    Fax: 03461 / 27 - 1002
    jw.winkler@klinikum-saalekreis.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dr. med. Jule Wenke Winkler
    Tel.: 03461 / 27 - 1007
    Fax: 03461 / 27 - 1092
    jw.winkler@klinikum-saalekreis.de

    Beschwerdeannahme: persönlich/ telefonisch/schriftlich/ online
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    ehrenamtlicher Patientenfürsprecher Dr. med Lutz Kuhne
    Tel.: 03461 / 27 - 1001
    info@klinikum-saalekreis.de

    Patientenfürsprecher unterstützen Patienten bei Problemen und Beschwerden gegenüber dem Krankenhaus. Sie sind unabhängig, nicht weisungsgebunden und unterliegen der Schweigepflicht. Patienten oder deren Angehörige haben die Möglichkeit, ihr Anliegen schriftlich zu formulieren, telefonisch Kontakt zu Dr. Kuhne aufzunehmen bzw. einen Gesprächstermin zu vereinbaren.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Frau Claudia Thurmann
    Tel.: 03461 / 27 - 1096
    Fax: 03461 / 27 - 1092
    beschwerdemanagement@klinikum-saalekreis.de

    Beschwerdeannahme: persönlich/ telefonisch/schriftlich/ online
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage