Klinikum Hochsauerland GmbH

Goethestr. 15
59755 Arnsberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 708
Vollstationäre Fallzahl 30159
Teilstationäre Fallzahl 441
Ambulante Fallzahl 21108
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1652
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • der Wilhelmsuniversität Münster
  • der Wilhemsuniversität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum-Hochsauerland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260593600-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Sprecher der Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Werner Kemper
Tel.: 02932 / 980 - 248000
Fax: 02932 / 980 - 6060
E-Mail: w.kemper@klinikum-hochsauerland.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Martin Bredendiek
Tel.: 02932 / 952 - 341100
Fax: 02932 / 952 - 1185
E-Mail: m.bredendiek@klinikum-hochsauerland.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Jörg Beschorner
Tel.: 02932 / 980 - 245100
Fax: 02932 / 980 - 738030
E-Mail: j.beschorner@klinikum-hochsauerland.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. Thomas Neuhaus
Tel.: 02932 / 980 - 248010
Fax: 02932 / 980 - 738200
E-Mail: t.neuhaus@klinikum-hochsauerland.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Stabsstelle Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement BScN Friedhelm Müller
Tel.: 02932 / 980 - 248070
Fax: 02932 / 980 - 738072
E-Mail: f.mueller@klinikum-hochsauerland.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 3,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 976
Anteil an Fällen: 3,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 2,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 2,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 2,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 1,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 1,7 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 12585
Anteil an Fällen: 13,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3628
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3628
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3329
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3326
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2824
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2348
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2055
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1904
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1558
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1276
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1250
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1232
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 1213
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1204
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1175
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1168
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1166
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1005
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 16,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 16,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 12,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alternativmedizinische Richtung von Seele und Geist des Menschen, die ein ganzes Weltbild mit einschließt - Anthroposophische Medizin
  • Becken und Acetabulum, komplexe Gelenkrekonstruktionen, Korrekturen von Fehlstellungen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

181,29 166,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 181,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 90,63
in stationärer Versorgung 90,66

davon Fachärzte

89,83 335,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 44,91
in stationärer Versorgung 44,92

Belegärzte

2,00 15079,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

244,94 123,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 244,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 122,45
in stationärer Versorgung 122,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

27,63 1091,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,80
in stationärer Versorgung 13,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,30 5690,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,65
in stationärer Versorgung 2,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,11 27170,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 0,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,12 7320,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,05
in stationärer Versorgung 2,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

7,63 3952,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,82
in stationärer Versorgung 3,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

14,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,93 2759,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,43
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

19,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,73
in stationärer Versorgung 9,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 0,75

Heilpraktiker

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 0,78

Ernährungswissenschaftler

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 0,25

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,58
in stationärer Versorgung 0,58

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

26,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,45
in stationärer Versorgung 13,45

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

18,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,38
in stationärer Versorgung 9,39

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

16,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,06
in stationärer Versorgung 8,07

Sozialarbeiter

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung 1,05

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,92
in stationärer Versorgung 1,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Anästhesie Dr. med. Martin Bredendiek
Tel.: 02932 / 952 - 341100
Fax: 02932 / 952 - 1185
E-Mail: m.bredendiek@klinikum-hochsauerland.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
16,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
51,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 106,00 - 106,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 17,33 - 17,33 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabstelle Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement BScN Friedhelm Müller
Tel.: 02932 / 980 - 248070
Fax: 02932 / 980 - 738072
E-Mail: f.mueller@klinikum-hochsauerland.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, QM-Abteilung, Betriebsleiter
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallkette
11.04.2017
Schmerzmanagement
Schmerztherapie bei onkologischen Patienten / Schmerztherapie bei Kindern - PÄDT / Schmerztherapie - Allgemein- und Viszeral-Chirurgie / Multimordale Schmerztherapie - Palliativ
03.07.2018
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe
07.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS-Gespräche; Einführung PIA, Prüfung von Prozessabläufen und daraus resultierend Erstellung von VA; Mitarbeiterschulungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 01 - inkl. Infektion) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01 - inkl. Infektion) (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 01 - inkl. Infektion) (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01 - inkl. Infektion) (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 01 - inkl. Infektion) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01 - inkl. Infektion) (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Schmerzmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Schmerzmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Schmerzmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Schmerzmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Schmerzmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Schmerzmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesiologische und schmerztherapeutische Behandlung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Orthopädie (Standort 01)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Orthopädie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02) (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Onkologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Onkologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychiatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Psychiatrie (Standort 02)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychiatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Psychiatrie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychiatrische Tagesklinik (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Psychiatrische Tagesklinik (Standort 02)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychiatrische Tagesklinik (Standort 02))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Psychiatrische Tagesklinik (Standort 02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03) (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gynäkologie (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Gynäkologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gynäkologie (Standort 03)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Gynäkologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gynäkologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gynäkologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Gynäkologie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Geburtshilfe (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Geburtshilfe (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe (Standort 03)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Geburtshilfe (Standort 03))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geburtshilfe (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geburtshilfe (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Angiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Angiologie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Angiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Angiologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Angiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Angiologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Pädiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Pädiatrie (Standort 03)

Zentrale Notaufnahme (Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hochsauerland GmbH
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (inkl. Unfallchirurgie) (Standort 01)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 19,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 21,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 7,67 bis 40,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-02: 4

260593600-03: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-02: 0

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-02: 4,00

260593600-03: 111,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-02: 0,00 bis 48,99

260593600-03: 0,00 bis 3,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 99,1 % Je höher, desto besser

260593600-02: 92,8 % Je höher, desto besser

260593600-03: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-02: nicht operierende Klinik (Verbund)

Trend

260593600-01:

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 216

260593600-02: 153

260593600-03: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 214

260593600-02: 142

260593600-03: 101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 216,00

260593600-02: 153,00

260593600-03: 105,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 96,69 bis 99,75

260593600-02: 87,59 bis 95,94

260593600-03: 90,61 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 99,0 % Je höher, desto besser

260593600-02: 93,2 % Je höher, desto besser

260593600-03: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 208

260593600-02: 148

260593600-03: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 206

260593600-02: 138

260593600-03: 99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 208,00

260593600-02: 148,00

260593600-03: 103,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 96,56 bis 99,74

260593600-02: 88,01 bis 96,29

260593600-03: 90,44 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593600-02: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 8

260593600-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 8

260593600-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 8,00

260593600-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 67,56 bis 100,00

260593600-02: 37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 93,1 % Je höher, desto besser

260593600-02: 89,3 % Je höher, desto besser

260593600-03: 88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593600-01:

260593600-02: Kontrolle im nächsten Jahr

260593600-03:

Trend

260593600-01:

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 188

260593600-02: 140

260593600-03: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 175

260593600-02: 125

260593600-03: 88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 188,00

260593600-02: 140,00

260593600-03: 99,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 88,53 bis 95,91

260593600-02: 83,07 bis 93,40

260593600-03: 81,19 bis 93,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 97,4 % Je höher, desto besser

260593600-02: 79,0 % Je höher, desto besser

260593600-03: 86,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-02: Der Aufforderung wurde nachgekommen. Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen wurden umgesetzt

260593600-03: Der Aufforderung wurde nachgekommen. Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen wurden eingeleitet.

Trend

260593600-01:

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 115

260593600-02: 81

260593600-03: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 112

260593600-02: 64

260593600-03: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 115,00

260593600-02: 81,00

260593600-03: 58,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 92,61 bis 99,11

260593600-02: 68,93 bis 86,46

260593600-03: 75,07 bis 92,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: verbessert

260593600-02: verschlechtert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 96,5 % Je höher, desto besser

260593600-02: 87,2 % Je höher, desto besser

260593600-03: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-02: Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen wurden eingeleitet

Trend

260593600-01:

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 144

260593600-02: 102

260593600-03: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 139

260593600-02: 89

260593600-03: 79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 144,00

260593600-02: 102,00

260593600-03: 82,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 92,13 bis 98,51

260593600-02: 79,41 bis 92,40

260593600-03: 89,79 bis 98,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 80,39 bis 98,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 1348

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 1348,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 0,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 303

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 298

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 303,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 96,20 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,03

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 65,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 1,42

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 2,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,68

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 4,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 219

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 219,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 93,55 bis 98,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 97,6 % Je höher, desto besser

260593600-02: 89,5 % Je höher, desto besser

260593600-03: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-02: Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen wurden eingeleitet

Trend

260593600-01:

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 210

260593600-02: 152

260593600-03: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 205

260593600-02: 136

260593600-03: 99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 210,00

260593600-02: 152,00

260593600-03: 103,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 94,55 bis 98,98

260593600-02: 83,59 bis 93,42

260593600-03: 90,44 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 1,0 Je niedriger, desto besser

260593600-02: 1,6 Je niedriger, desto besser

260593600-03: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260593600-01:

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 216

260593600-02: 153

260593600-03: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 25

260593600-02: 33

260593600-03: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 25,96

260593600-02: 21,32

260593600-03: 9,69

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 0,66 bis 1,38

260593600-02: 1,13 bis 2,06

260593600-03: 0,64 bis 1,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 1036

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 14,28

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,69 bis 1,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-02: 4

260593600-03: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-02: 0

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-02: 0,08

260593600-03: 0,95

95%-Vertrauensbereich

260593600-02: 0,00 bis 25,28

260593600-03: 0,00 bis 3,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 8,7 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 69,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 4,05 bis 17,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 1348

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 2,69

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 1,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,22

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 15,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 1376

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 9,80

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 0,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,04

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,01

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 79,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 93,17 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 82,29 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,03

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 60,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,08

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 25,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 0,09

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 21,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 2,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 315

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 2,57

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 1,32 bis 5,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

260593600-01:

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 6684

260593600-02: 5955

260593600-03: 12152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 0

260593600-02: 0

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 6684,00

260593600-02: 5955,00

260593600-03: 12152,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01:

260593600-02:

260593600-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-02: 0

260593600-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-02:

260593600-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-02: 0,00

260593600-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-02:

260593600-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 1464

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 301

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 401,97

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,68 bis 0,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 7,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 71,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 3,05 bis 15,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 11,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 184

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 184,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 7,59 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593600-01 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593600-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260593600-03: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

260593600-01:

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 4

260593600-02: 14

260593600-03: 425

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 4

260593600-02: 14

260593600-03: 414

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 4,00

260593600-02: 14,00

260593600-03: 425,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 51,01 bis 100,00

260593600-02: 78,47 bis 100,00

260593600-03: 95,43 bis 98,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 222

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 222,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 98,30 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260593600-02 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

260593600-02:

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-02: 4

260593600-03: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-02: 0

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-02: 4,00

260593600-03: 111,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-02: 0,00 bis 48,99

260593600-03: 0,00 bis 3,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-02: unverändert

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 84,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 85,28 bis 96,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 43,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 84,54 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

260593600-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-03: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-03: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-03: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-03: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260593600-01 260593600-03

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 0

260593600-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01:

260593600-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 0,00

260593600-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01:

260593600-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

260593600-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 87,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 93,77 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 80,8 % Je höher, desto besser

260593600-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-01: Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden umgesetzt

Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 26

260593600-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 21

260593600-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 26,00

260593600-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 62,12 bis 91,49

260593600-02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 17,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-01: Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden umgesetzt

Trend

260593600-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 51,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 9,57 bis 30,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 94,0 % Je höher, desto besser

260593600-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 134

260593600-02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 126

260593600-02: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 134,00

260593600-02: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 88,66 bis 96,94

260593600-02: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

260593600-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 87,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 92,00 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

260593600-02: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 134

260593600-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 5

260593600-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 5,84

260593600-02: 3,34

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 0,37 bis 1,94

260593600-02: 0,68 bis 2,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 126

260593600-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 0

260593600-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 126,00

260593600-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01:

260593600-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 6,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593600-01: Klinikgespräch in 2016 erfolgt. Neuer Chefarzt seit 1/2017.

Trend

260593600-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 87,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 3,20 bis 14,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

260593600-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 98,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 94,44 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 89,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 106,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 82,37 bis 94,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593600-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 37

260593600-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 0

260593600-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 37,00

260593600-02: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 0,00 bis 9,41

260593600-02: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593600-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593600-01

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 27,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-01: Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden umgesetzt

Trend

260593600-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 15,40 bis 42,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 2,8 Je niedriger, desto besser

260593600-02: 4,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260593600-01: Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden umgesetzt

260593600-02: nicht operierende Klinik (Verbund)

Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 24

260593600-02: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 10

260593600-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 3,57

260593600-02: 3,65

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 1,64 bis 4,11

260593600-02: 2,91 bis 4,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593600-01: unverändert

260593600-02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260593600-01 260593600-02

Rechnerisches Ergebnis

260593600-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260593600-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

260593600-01:

260593600-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593600-01: 37

260593600-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593600-01: 0

260593600-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593600-01: 0,36

260593600-02: 0,31

95%-Vertrauensbereich

260593600-01: 0,00 bis 9,76

260593600-02: 0,00 bis 11,14