Förde-Klinik ein Haus der Diako Flensburg

Mürwiker Str. 115
24943 Flensburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 23
Vollstationäre Fallzahl 288
Ambulante Fallzahl 1584
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1223
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Christian-Albrecht Universität (CAU) Kiel
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260102069-02

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
kfm. Leitung Förde-Klinik Torben Jürgensen
Tel.: 0461 / 812 - 2027
Fax: 0461 / 812 - 2212
E-Mail: juergensento@diako.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer Dr. med. Christian Peters
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: petersch@diako.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführerin Dipl. Betriebswirtin (VWA) Frederike Hohmann
Tel.: 0461 / 812 - 2111
Fax: 0461 / 812 - 2119
E-Mail: hohmannfr@diako.de
Verwaltungsleitung
kfm. Leitung Fördeklinik Dipl.-Kfm. Torben Jürgensen
Tel.: 0461 / 812 - 2027
Fax: 0461 / 812 - 2212
E-Mail: juergensento@diako.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
kfm. Leitung Förde-Klinik Torben Jürgensen
Tel.: 0461 / 812 - 2027
Fax: 0461 / 812 - 2212
E-Mail: juergensento@diako.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 18,8 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 14,8 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 9,0 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 8,2 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 4,3 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,9 %
K66: Sonstige Krankheit des Bauchfells (Peritoneum)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,9 %
N73: Sonstige Entzündung im weiblichen Becken
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,5 %
N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,7 %
N87: Zell- und Gewebeveränderungen im Bereich des Gebärmutterhalses
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,3 %
Q50: Angeborene Fehlbildung der Eierstöcke, der Eileiter bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,9 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,9 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,6 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
M66: Gelenkhaut- bzw. Sehnenriss ohne äußere Einwirkung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 12,8 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 11,0 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-847: Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-682: Subtotale Uterusexstirpation
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-667: Insufflation der Tubae uterinae
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 16,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 14,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 12,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Urologie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

1,00 288,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,80 160,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,00

Kinderkrankenpfleger

2,00 144,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,20

Pflegehelfer

1,50 192,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50
ohne Fachabteilungszuordnung 1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Hebammen und Entbindungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhausdirektor Dr Christian Peters
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: petersch@diako.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Mitversorgung aus dem Haupthaus

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Mitversorgung über die Fachabteilungen aus dem Haupthaus

5,00
Hygienefachkräfte

Mitversorgung aus dem Haupthaus

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ltd OA IM, Vorsitzender AM-Kommission Dr. Wolfgang Ries
Tel.: 0461 / 812 - 0
E-Mail: rieswo@diako.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
Versorgung über die Apotheke des St.-Franziskus-Hospitals Flensburg

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Anordnung und Verabreichung von Arzneimitteln (63130), Wirkstoffanordnung (74072), Patientendokumentation (65685), diverse IT-Anleitungen für konkrete Vorgehensweisen in der elektronischen Medikation
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Stephan Jatzkowski
    Tel.: 0461 / 812 - 2127
    Fax: 0461 / 812 - 2129
    E-Mail: jatzkowskist@diako.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Leitungsgremium der Förde-Klinik besteht aus ärztlichen Belegärzten, Pflegedienstleitung, Medizinprodukteverantwortlichen und der kfm. Leitung, die sich zu Thema der Förde-Klinik austauschen und ggf. Experten aus dem Mutterhaus für Hygiene, Qualitätsmanagement, Projektmanagement etc. heranziehen
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Alle relevanten Regelungen zum Qualitäts- und zum Risikomanagement liegen im zentralen QM-Handbuch. Dieses wird fortlaufend aktualisiert
    15.10.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Nutzung vom CIRS System Mutterhaus.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    13.07.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Förde-Klinik ein Haus der Diako Flensburg
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
    davon Nachweispflichtige 0
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Stephan Jatzkowski
    Tel.: 0461 / 812 - 2127
    Fax: 0461 / 812 - 2129
    jatzkowskist@diako.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Gudrun Böhrnsen
    Tel.: 0461 / 812 - 4444
    Fax: 0461 / 812 - 4448
    servicecenter@diako.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage