Diakonissenkrankenhaus Flensburg

Knuthstr. 1
24939 Flensburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 493
Vollstationäre Fallzahl 24570
Teilstationäre Fallzahl 125
Ambulante Fallzahl 50000
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4781
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100023-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Friederike Hohmann
Tel.: 0461 / 812 - 2111
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: hohmannfr@diako.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Prof. h.c. Dirk G. Kieback
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: dirk.kieback@diako.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführerin Dipl.-Betriebs-wirtin (VWA) Friederike Hohmann
Tel.: 0461 / 812 - 2111
Fax: 0461 / 812 - 2119
E-Mail: friederike.hohmann@diako.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Ingo Tüchsen
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: ingo.tuechsen@diako.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Risiko- und Qualitätsmanager Stephan Jatzkowski
Tel.: 0461 / 812 - 2127
Fax: 0461 / 812 - 2129
E-Mail: jatzkowskist@diako.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1223
Anteil an Fällen: 5,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 3,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 680
Anteil an Fällen: 2,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 2,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 2,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 2,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 2,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,7 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 1,6 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,1 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,1 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 13823
Anteil an Fällen: 9,4 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 13160
Anteil an Fällen: 9,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6589
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4527
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4518
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4169
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 4028
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 3367
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2449
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2261
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2238
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2130
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 2106
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2102
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1991
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1928
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1806
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1738
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1608
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1582
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Angiologie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Parkinsontherapie mittels Apomorphin- und Duodopa-Pumpen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spastikbehandlungen mit Botulinumtoxin und Baclofenpumpen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Herzinsuffizienz (DGGP)
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

189,51 124,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 185,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,82
in ambulanter Versorgung 10,10
in stationärer Versorgung 179,41

davon Fachärzte

118,46 207,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,82
in ambulanter Versorgung 6,78
in stationärer Versorgung 111,68

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

7,16 3431,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,27
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,16

davon Fachärzte

5,16 4761,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,27
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,16

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

322,70 76,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 320,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,02
in ambulanter Versorgung 4,37
in stationärer Versorgung 318,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

48,86 502,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 48,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,00 6142,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,96 4953,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 4,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,08 4836,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 4,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 16,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,52
in stationärer Versorgung 8,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

30,80 797,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,95
in stationärer Versorgung 25,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

30,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,83

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,49

Musiktherapeuten

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45

Physiotherapeuten

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,13

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,08

Psychologische Psychotherapeuten

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Ergotherapeuten

6,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 6,69

Sozialpädagogen

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Hygieneabteilung Dr. Carsten Michael Staehly
Tel.: 0461 / 812 - 4481
Fax: 0461 / 812 - 4489
E-Mail: staehlyca@diako.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Curriculäre Fortbildung Krankenhaushygiene. Kapazitätsumfang gemäß KRINKO-Empfehlung vom 9/2016 wird durch zusätzlichen Beratervertrag erfüllt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

mit Zertifikat

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienefachkräfte

mit Qualifikation als Fachkraft für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

jeder Bereich ist repräsentiert

43,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerktreffen Gesundheitsamt Flensburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 175 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ltd OA IM, Vorsitzender AM-Kommission Dr Wolfgang Ries
Tel.: 0461 / 812 - 0
E-Mail: rieswo@diako.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
Versorgung durch die Apotheke des Kooperationspartners St.-Franziskus-Hospital Flensburg

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikation (63130), Wirkstoffanordnung (74072)
  • 15.10.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanager Stephan Jatzkowski
    Tel.: 0461 / 812 - 2127
    Fax: 0461 / 812 - 2129
    E-Mail: jatzkowskist@diako.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Qualitätsmanagement
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Alle relevanten Regelungen zum Qualitäts- und zum Risikomanagement liegen im zentralen QM-Handbuch. Dieses wird fortlaufend aktualisiert, z.B. VA Medikation (63130)
    15.10.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Vorkommnisse mit Medizinprodukten (28043)
    16.01.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassung von Patienten / Entlassmanagement (64133)
    09.07.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Checkliste Sicherheit für operative Patienten (25965)
    08.01.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Checkliste Sicherheit für operative Patienten (25965)
    08.01.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Mehrere Regelungen, u.a. Sichere Patientenidentifikation (26825), PIA Patientenidentifikationsarmband (25911), Checkliste Sicherheit für operative Patienten (25965)
    08.01.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Leitlinien für die Anästhesie (29247)
    10.03.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Klinisches Notfallmanagement / Reanimation (27771)
    25.02.2020
    Schmerzmanagement
    Konzept Schmerztherapie in der operativen Medizin (29246)
    30.07.2018
    Sturzprophylaxe
    Sturzmanagement (64167)
    30.06.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    mehrere Dokumente (54960, 54961, 54965, 49574)
    28.02.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung von Patienten / Freiheitsentziehende Maßnahmen (63392)
    16.10.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B. Identifikation und Vernichtung veralteter Dosierungsetiketten, Arzneimittel-Anordnungen in mg und mit Wirkstoffnamen, Umstellung Notfallmeldesystem auf hausinternes DECT, Erinnerung an unterschiedliche verfügbare Heparinkonzentrationen, Erinnerung an sofortiges Wiederauffüllen von Notfallmaterialien, Gespräch der Geschäftsführung mit einem Mitarbeiter bzgl. Einhaltung hygienischer Vorschriften, Wechsel eines Herstellers für Reinigungsbürsten.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.11.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Allgemeinpsychiatrie und Suchterkrankungen (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrie und Suchterkrankungen
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Seit September 2009 bieten wir suchterkrankten Patienten die Möglichkeit einer vor- beziehungsweise nachstationären Behandlung.

    Ambulante Ergotherapie (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulante Ergotherapie
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Offene therapeutische Gruppen- und Gesprächsangebote

    Ambulanz für Erwachsene (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Erwachsene
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische Diagnostik und Pharmatherapie, unterstützende Gesprächstherapie, Ergo- und Arbeitstherapie, soziales Training, themenzentrierte Gruppen

    BG-Sprechstunde (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge, Verbandswechsel, weitere Beratung bei Arbeitsunfällen, Reha-Sprechstunden mit Sachbearbeitern der Berufsgenossenschaften

    Brustkrebszentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Darmzentrum, Onkologisches Zentrum Nord (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Brustkrebszentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Darmzentrum, Onkologisches Zentrum Nord
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Tumorerkrankungen

    BTX-Ambulanz (Botulinumtoxin) (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz BTX-Ambulanz (Botulinumtoxin)
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Herr Prof. Stolze hält eine persönliche Ermächtigung zur Behandlung spezieller Krankheitsbilder mit Botulinumtoxin

    Epilepsieambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Gefäßerkrankungen und Wundbehandlungen (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Gefäßerkrankungen und Wundbehandlungen
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik

    Gefäßsprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung durch KVSH zur ambulanten Behandlung von Patienten mit Gefäßerkrankungen und Wundbehandlungen.

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Tagsüber steht die gyn. Ambulanz zur Verfügung, außerhalb der Dienstzeiten unsere Zentrale Notaufnahme

    Gynäkologische Ambulanz / Brustzentrum (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz / Brustzentrum
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir dürfen auf Überweisung von Hausärzten oder Frauenfachärzten Patientinnen mit bösartigen Erkrankungen der Brust, der Eierstöcke, der Gebärmutter, des Gebärmutterhalses und der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane ambulant diagnostizieren und auch ambulant behandeln, z.B. mit einer Chemotherapie.

    Herzinsuffizienz (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Herzinsuffizienz
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

    Herzschrittmacher-Ambulanz (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Ambulanz
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung niedergelassener Kardiologen Vorbereitung und Nachbetreuung von Schrittmacherpatienten

    Hüftendoprothesen und Knieendoprothesen (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz Hüftendoprothesen und Knieendoprothesen
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik

    Kontinenzzentrum (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Kontinenzzentrum
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Urologische Klinik

    MVZ Kappeln (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Kappeln
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir stellen die psychiatrische Behandlung von Patienten im MVZ Kappeln sicher.

    MVZ Schleswig (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Schleswig
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir stellen die psychatrische Behandlung von Patienten im MVZ Schleswig sicher.

    Myomsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Myomsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Nach eingehender Diagnostik erfolgt eine Beratung der Patientin über die verschiedenen möglichen Therapieformen bei Uterusmyomen. Wir bieten als besonderen Therapiemöglichkeiten die Myomembolisation, die operative Myomentfernung und sämtliche Formen der Gebärmutterentfernungen an.

    Nachsorgeambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Nachsorgeambulanz
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1

    Nephrologie (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Nephrologie
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Nephrologie Sozialsprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Nephrologie Sozialsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Nephrologische Sprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Nephrologische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von nierenerkrankten oder nierentransplantierten Patienten (alle Krankenkassen)

    Neuromuskuläre Erkrankungen (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Orthopädische und Unfallchirurgische, handchirurgische Privatsprechstunden sowie Plastische Chirurgie (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz Orthopädische und Unfallchirurgische, handchirurgische Privatsprechstunden sowie Plastische Chirurgie
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik

    Prämedikationssprechstunde (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung einer Narkose für eine geplante Operation

    Prästationäre Sprechstunde (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Damit der stationäre Aufenthalt der Patienten möglichst kurz ist, bieten wir zahlreiche Leistungen (z. B. Aufklärung und Vorbereitung zur Operation, Nachbesprechung von Befunden etc.) im Rahmen einer vor- und nachstationären Leistung an.

    Privatsprechstunde (Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung und Behandlung privat versicherter Kinder

    Privatsprechstunde (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Urologische Klinik

    Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatsprechstunde werden privat versicherte Patienten mit allen neurologischen Erkrankungen diagnostiziert und behandelt.

    Privatsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik

    Privatsprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik

    Privatsprechstunde Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Internistische, kardiologische und Gefäß-Sprechstunde

    Privatsprechstunde Prof. Kieback (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Kieback
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1

    Prostatadiagnostik und Therapie (C-TRUS / ANNA) (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Prostatadiagnostik und Therapie (C-TRUS / ANNA)
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Urologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle computergesteuerte Probenentnahme bei V. a. Prostatakrebs

    Risikosprechstunde Frühgeborene (Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Risikosprechstunde Frühgeborene
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorgesprechstunde für in ihrer Entwicklung gefährdete Früh- und Neugeborene

    Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Arbeitsunfällen (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Arbeitsunfällen
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Arbeitsunfällen

    Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen privat versicherter Patienten (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen privat versicherter Patienten
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen privat versicherter Patienten

    Sprechstunde für Handchirurgie (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Handchirurgie
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Handchirurgie

    Sprechstunde für Plastische Chirurgie (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Plastische Chirurgie
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

    Sprechstunde Multiple Sklerose (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Multiple Sklerose
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Tumorsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung / Beratung bei Hirntumorerkrankungen

    Unfallchirurgische und Orthopädische Sprechstunden (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische und Orthopädische Sprechstunden
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik

    Uro-gynäkologische Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1)

    Art der Ambulanz Uro-gynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1

    Urologische Onkologie / Tumornachsorge (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Urologische Onkologie / Tumornachsorge
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Urologische Klinik

    Wirbelsäulensprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung / Beratung bei Wirbelsäulenerkrankungen

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme werden Notfallpatienten rund um die Uhr versorgt.

    ZNA (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme werden Notfallpatienten rund um die Uhr untersucht und behandelt.

    ZNA (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Unsere zentrale Notfallambulanz ist rund um die Uhr Anlaufstelle aller Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates insbesondere im Rahmen des überregionalen Traumazentrums. Zusätzlich werden über 5000 Arbeitsunfälle jährlich in der Notfallambulanz behandelt.

    ZNA (Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses In der zentralen Notaufnahme untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten mit allen Erkrankungen rund um die Uhr.

    ZNA (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Urologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten rund um die Uhr.

    ZNA (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    ZNA (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten rund um die Uhr.

    ZNA (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses In der ZNA untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten rund um die Uhr durch einen gesonderten Dienst von Fachärzten für Gefäßchirurgie.

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

    Gynäkologisches Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 83%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    85%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 82%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 93
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 24
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 177
    davon Nachweispflichtige 122
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 100

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Brustzentrum (zertifiziert seit 2010): Diverse Qualitätsindikatoren

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2010
    Datenerhebung EDV-gestützt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Institut für Klinische Epidemiologie (IKE) des Universitätsklinikum Schleswig-Holsteins (UKSH)

    Gynäkologisch-onkologisches Krebszentrum (zertifiziert seit 2013): Diverse Qualitätsindikatoren

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2012
    Datenerhebung EDV-gestützte Datenerhebung
    Referenzbereiche Gemäß der Fachgesellschaft

    Endoprothetik-Zentrum EPZ: diverse Qualitätsindikatoren

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet
    Messzeitraum seit 2015
    Datenerhebung EDV-gestützte Datenerhebung
    Referenzbereiche gemäß endoCert

    Bauchaortenaneurysma: Diverse Qualitätsindikatoren des Qualitätsmanagements Gefäßmedizin Deutschland

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2009
    Quellenangabe Dokumentation:
    DIGG-Register (BQS Institut)

    Überregionales Traumazentrum (zertifiziert seit 2009): Diverse Qualitätsindikatoren des Traumaregisters der DGU

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2007
    Datenerhebung Papiergestützte Erhebung zusätzlicher Daten pro Fall
    Rechenregeln siehe Traumaregisters der DGU
    Referenzbereiche siehe Traumaregisters der DGU
    Quellenangabe Dokumentation:
    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie

    Initiative Qualitätsmedizin (IQM) (Mitglied seit 1.1.2011): German Inpatient Quality Indicators (GIQI) Patient Safety Indicators (PSI) ausgewählte Indikatoren der gesetzlichen externen Qualitätssicherung (SQG) Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR)

    Ergebnis Die Ergebnisse veröffentlichen wir jährlich auf unserer Homepage unter Qualitätsmanagement.
    Messzeitraum Seit 2010
    Datenerhebung Ableitung der Qualitätsindikatoren aus Routinedaten
    Rechenregeln Die Rechenregeln für GIQI sind detailliert beschrieben im Handbuch German Inpatient Quality Indicators
    Referenzbereiche Zum überwiegenden Teil dienen die Ergebnisse der IQM-Häuser insgesamt als Referenz.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/

    Radiologie & Neuroradiologie (zertifiziert seit 2018 als vollumfängliches Ausbildungszentrum für sämtliche interventionell Module A-F): Diverse Qualitätsindikatoren

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2010
    Quellenangabe Dokumentation:
    Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie (DeGIR)

    Wirbelsäulenzentrum (seit 2016 zertifiziert): Seit 2011 Teilnahme am DWG-Register für Wirbelsäulenoperationen

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich bewertet.
    Messzeitraum seit 2011
    Datenerhebung EDV-gestützt
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.dwg.org/wirbelsaeulenregister/ueber-das-projekt/

    Pädiatrische Intensivmedizin Infektionsüberwachung: NEO-KISS (Surveillance System nosokomialer Infektionen für Frühgeborene)

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2010
    Datenerhebung Auf der Website des Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ)
    Rechenregeln NRZ
    Referenzbereiche NRZ
    Vergleichswerte NRZ
    Quellenangabe Dokumentation:
    Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    Überregionale Stroke Unit (Schlaganfallspezialstation) (zertifiziert seit 2010): Diverse Qualitätsindikatoren

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich extern und intern bewertet.
    Messzeitraum Seit 2007
    Datenerhebung Papiergestützte Erhebung der Kennzahlen für jeden einzelnen Fall
    Referenzbereiche Gemäß der Fachgesellschaft
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätsgemeinschaft Schlaganfallversorgung Schleswig-Holstein

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanager Stephan Jatzkowski
    Tel.: 0461 / 812 - 2127
    Fax: 0461 / 812 - 2129
    jatzkowskist@diako.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Gudrun Böhrnsen
    Tel.: 0461 / 812 - 4444
    Fax: 0461 / 812 - 4448
    servicecenter@diako.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage