Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 587
Teilstationäre Fallzahl 157

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 34,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 12,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 8,9 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 8,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 8,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 7,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,0 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,6 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
R45: Beschwerden, die die Stimmung betreffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort
Tel.: 040 / 7410 - 52201
Fax: 040 / 7410 - 52999
E-Mail: schulte.markwort@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,10 18,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,10 18,29

davon Fachärzte

14,30 41,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,30 41,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

56,20 10,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,20 10,44

Medizinische Fachangestellte

1,00 587,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 587,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

8,40 69,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40 69,88

Ergotherapeuten

0,60 978,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 978,33

Physiotherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 1956,67

Psychologische Psychotherapeuten

5,30 110,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30 110,75

Sozialpädagogen

8,30 70,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,30 70,72

Ambulanzen

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage