Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH

Metzendorfer Weg 21
21224 Rosengarten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 160
Vollstationäre Fallzahl 826
Teilstationäre Fallzahl 109
Ambulante Fallzahl 14
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Eppendorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260331135-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Prof. Dr. Christoph Schmeling-Kludas
Tel.: 04108 / 598 - 201
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: info@ginsterhof.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor , Geschäftsführer Prof. Dr. Christoph Schmeling-Kludas
Tel.: 04108 / 598 - 201
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: info@ginsterhof.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Kathrin Großmann
Tel.: 04108 / 598 - 105
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: kathrin.grossmann@ginsterhof.de
Verwaltungsleitung
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Prof. Dr. Christoph Schmeling-Kludas
Tel.: 04108 / 598 - 201
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: info@ginsterhof.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Birgit Rinka
Tel.: 04108 / 598 - 270
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: rinka@ginsterhof.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 53,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 12,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 7,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 6,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 5,5 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,2 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,1 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F48: Sonstige psychische Störung, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 43988
Anteil an Fällen: 89,2 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2018
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1944
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 832
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie Psychiatrische Regelbehandlung
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • („Sonstiges“)
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Flucht- und Rettungswege

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

teilweise

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

teilweise

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,56 38,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,56

davon Fachärzte

12,55 65,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

56,95 14,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,32 356,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Musiktherapeuten

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Sozialpädagogen

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Kunsttherapeuten

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,99

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,99

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Diätassistenten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Diplom-Psychologen

11,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,05

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,56

Psychologische Psychotherapeuten

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,99

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

In der oben angegebenen Zahl der Psychologen sind 3,5 VK Psychologen in Ausbildung enthalten, die eine Vergütung als Diplom-Psychologen erhalten.

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Ergotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christoph Schmeling-Kludas
Tel.: 04108 / 598 - 201
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: info@ginsterhof.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Birgit Rinka
Tel.: 04108 / 598 - 270
Fax: 04108 / 598 - 234
E-Mail: rinka@ginsterhof.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Leitung Qualitätsmanagement, Pflegedienstleiterin, Leitender Oberarzt, Vorsitz Mitarbeitervertretung, Medizincontrolling, Chefarztsekretariate, Stationsleitung, QM-Beauftragter-Pflege
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Entlassungsmanagement
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Risikobericht 2016/2017 QM-Kompakt 2016/2017 Konzept Risikomanagement
11.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Regelmäßige quartalsweise Begehungen in allen Bereichen: Hygienebegehungen, Arbeissicherheitsbegehungen, Patientensicherheitsbegehungen, Technische Sicherheitsbegehungen, Sturzprophylaxe, Umweltschutzbegehungen, regelmäßige Prozessaudits, regelmäßige interne Audits Jährliche Durchführung "Tag der Sicherheit" mit allen oben aufgeführten Themen verpflichtend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychiatrische, Psychotherapeutische Abteilung)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH
Fachabteilung Psychiatrische, Psychotherapeutische Abteilung
Erläuterungen des Krankenhauses Die Schwerpunkte der Abteilung liegen in der Behandlung von Ängsten, Depressionen, Zwängen, Störungen in der Persönlichkeitsentwicklung, Beeinträchtigungen durch Traumafolgestörungen sowie Reifungskrisen in der Spätadoleszenz.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatische, Psychotherapeutische Abteilung)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH
Fachabteilung Psychosomatische, Psychotherapeutische Abteilung
Erläuterungen des Krankenhauses Wir bieten Behandlung für Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen, Störungen der Persönlichkeitsentwicklung, Depressionen, Angststörungen.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

760

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 24
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 20

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Katamnese Studie durch ein externes Universitätsinstitut: Psychometrie

Ergebnis Gegenüber 2004 und 2009, im Vergleich mit anderen Kliniken überdurchschnittliche Ergebnisqualität
Messzeitraum April 2013-April 2014
Datenerhebung April 2013-April 2014
Rechenregeln Berechnung von Effektstärken
Referenzbereiche trifft nicht zu
Vergleichswerte Voruntersuchungen seit 2003 und andere Kliniken

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Birgit Rinka
Tel.: 04108 / 598 - 270
Fax: 04108 / 598 - 234
rinka@ginsterhof.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedienstleiterin Kathrin Großmann
Tel.: 04108 / 598 - 105
kathrin.grossmann@ginsterhof.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. Matthias Lütgert
Tel.: 04108 / 598 - 438
info@ginsterhof.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage