Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel
Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH

Delbrückstraße 2
25541 Brunsbüttel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1354

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 11,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 7,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 5,7 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 5,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 4,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,8 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,7 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,2 %
S70: Oberflächliche Verletzung der Hüfte bzw. des Oberschenkels
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,0 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,0 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,5 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 6,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-805: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 22,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 17,1 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 12,8 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie

Pflegerische Qualifikation

  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Johannes Geisthövel
Tel.: 04852 / 980 - 6351
Fax: 04852 / 980 - 6621
E-Mail: info@wkk-bru.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,33 184,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,29
in stationärer Versorgung 5,04 268,65

davon Fachärzte

4,05 334,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,96
in stationärer Versorgung 3,08 439,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

9,84 137,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 8,54 158,55

Medizinische Fachangestellte

1,44 940,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 1,06 1277,36

Ambulanzen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel
Leistungen der Ambulanz
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie - Standort Brunsbüttel
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage