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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1958

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 25,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 19,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 9,6 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 4,5 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,6 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,3 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,2 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,8 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2053
Anteil an Fällen: 17,9 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1279
Anteil an Fällen: 11,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1076
Anteil an Fällen: 9,4 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 991
Anteil an Fällen: 8,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Johann Meinert Hagenah
Tel.: 0481 / 785 - 1851
Fax: 0481 / 785 - 1859
E-Mail: info@wkk-hei.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,40 135,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,97
in stationärer Versorgung 11,43 171,30

davon Fachärzte

6,58 297,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,36
in stationärer Versorgung 5,23 374,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,74 90,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,74 90,06

Krankenpflegehelfer

1,00 1958,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1958,00

Medizinische Fachangestellte

3,13 625,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,13 625,56

Ambulanzen

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage