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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1827

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 26,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 20,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 11,3 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 4,6 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,0 %
G43: Migräne
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,5 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,8 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,6 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
A87: Hirnhautentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2100
Anteil an Fällen: 17,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1339
Anteil an Fällen: 11,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 986
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 917
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Johann Meinert Hagenah
Tel.: 0481 / 785 - 1851
Fax: 0481 / 785 - 1859
E-Mail: info@wkk-hei.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,46 111,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,98
in stationärer Versorgung 13,49 135,43

davon Fachärzte

7,62 239,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 6,24 292,79

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,91 2007,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91 2007,69

Krankenpfleger

30,39 60,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,39 60,12

Krankenpflegehelfer

1,04 1756,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04 1756,73

Medizinische Fachangestellte

2,13 857,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13 857,75

Ambulanzen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage