Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH

Esmarchstr. 50
25746 Heide

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1218

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 21,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 10,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 7,9 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 7,2 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 5,5 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,8 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,2 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,2 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,5 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,2 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
D33: Gutartiger Hirntumor, Hirnnerventumor bzw. Rückenmarkstumor
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 702
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 8,3 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 7,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 20,0 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-057: Neurolyse und Dekompression eines Nerven mit Transposition
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-038: Operationen am spinalen Liquorsystem
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-934: Verwendung von MRT-fähigem Material
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Neurochirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Urs Nissen
Tel.: 0481 / 785 - 1801
Fax: 0481 / 785 - 1809
E-Mail: info@wkk-hei.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,42 116,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 9,02 135,03

davon Fachärzte

5,92 205,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 5,12 237,89

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,12 75,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,12 75,56

Krankenpflegehelfer

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49 2485,71

Medizinische Fachangestellte

2,96 411,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,96 411,49

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage