Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2083

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 13,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 11,2 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 9,6 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 9,0 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 6,3 %
D33: Gutartiger Hirntumor, Hirnnerventumor bzw. Rückenmarkstumor
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 6,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 4,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,8 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,1 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,9 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,8 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,6 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
D36: Gutartiger Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperstellen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 1402
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1358
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 1172
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-015: Exzision und Destruktion von erkranktem intrakraniellem Gewebe
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-011: Zugang durch die Schädelbasis
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-075: Exzision und Resektion von erkranktem Gewebe der Hypophyse
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-022: Inzision am Liquorsystem
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-024: Revision und Entfernung von Liquorableitungen
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-925: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-029: Andere Operationen an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-924: Invasives neurologisches Monitoring
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 66,7 %
1-513: Biopsie an peripheren Nerven durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Manfred Westphal
Tel.: 040 / 7410 - 53750
Fax: 040 / 7410 - 58121
E-Mail: westphal@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

33,40 62,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,40 62,37

davon Fachärzte

18,80 110,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,80 110,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

34,40 60,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,40 60,55

Medizinische Fachangestellte

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 5207,50

Ambulanzen

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der spinalen Gefäßerkrankungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die neurochir. Poliklinik stellt ein Bindeglied zwischen der ärztlichen Versorgung im niedergelassenen Bereich und der stationären neurochirurgischen Betreuung dar. Die ambulante Patientenbetreuung in unserer Sprechstunde beinhaltet das volle Spektrum der neurochirurgischen Erkrankungen etc.

Notfallambulanz (24h) (Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen

Privatambulanz (Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Wirbelsäulenchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage