Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH

Esmarchstraße 50
25746 Heide

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2396
Teilstationäre Fallzahl 355

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 8,1 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 5,8 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 4,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,0 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,0 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 4,0 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,4 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen

    Diagnostik ja, Therapie nein

  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen

    in Zusammenarbeit mit dem Kinderherzzentrum Kiel

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen

    Diagnostik ja, Therapie nein

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen

    Diagnostik ja, Therapie nein

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

    Diagnostik ja, Therapie nein

  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Becker Jan-Claudius
Tel.: 0481 / 785 - 1901
Fax: 0481 / 785 - 1909
E-Mail: info@wkk-hei.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,75 174,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,09
in stationärer Versorgung 10,66 224,77

davon Fachärzte

4,80 499,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 3,72 644,09

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

30,47 78,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,47
in stationärer Versorgung 30,00 79,87

Krankenpfleger

5,08 471,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,08 471,65

Medizinische Fachangestellte

4,02 596,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,02 793,38

Ambulanzen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage