Oberhavel Kliniken GmbH

Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 725
Vollstationäre Fallzahl 23220
Teilstationäre Fallzahl 1036
Ambulante Fallzahl 42717
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4776
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité Universitätsmedizin Campus Benjamin Franklin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Oberhavel Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200435-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. Detlef Troppens
Tel.: 03301 / 66 - 2016
Fax: 03301 / 66 - 1122
E-Mail: klinik@oberhavel-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Leitender Chefarzt Dr. med. Thomas Sarnes
Tel.: 03301 / 66 - 2002
Fax: 03301 / 66 - 1184
E-Mail: klinik@oberhavel-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Leitende Chefärztin PD Dr. med. Maria-Christiane Jockers-Scherübl
Tel.: 03302 / 545 - 4211
Fax: 03302 / 545 - 4217
E-Mail: klinik@oberhavel-klniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Beatrice Marzahn
Tel.: 03301 / 66 - 2055
Fax: 03301 / 66 - 2120
E-Mail: marzahn@oberhavel-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Prokuristin Dorothea Mantei
Tel.: 03301 / 66 - 2016
Fax: 03301 / 66 - 1122
E-Mail: klinik@oberhavel-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling Anja Dechant
Tel.: 03301 / 66 - 2117
Fax: 03301 / 66 - 1124
E-Mail: anja.dechant@oberhavel-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 877
Anteil an Fällen: 3,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 3,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 692
Anteil an Fällen: 3,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 2,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 2,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 2,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 2,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 41402
Anteil an Fällen: 33,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4768
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 4550
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4362
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3170
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2721
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2399
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2266
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1916
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1876
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1626
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1579
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1488
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1448
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1439
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1420
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1276
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1234
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1160
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1734
Anteil an Fällen: 36,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1458
Anteil an Fällen: 30,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Analgosedierung von Kindern und Erwachsenen zu diagnostischen Eingriffen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von fortgeschrittenen Erkrankungen mit begrenzter Lebenserwartung (palliativ medizinische Komplexbehandlung)
  • Durchführung von Punktionstracheostomien
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Integration von basaler Stimulation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Katheter-Epiduralanalgesie zur Entbindung
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderschlaflabor
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenersatztherapie mit kontinuierlichen intermitierenden Nierenersatzverfahren
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • präoperative Markierung / Tomosynthese
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie bei Kindern
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • standardisierte, zertifizierte postoperative Schmerztherapie mit jährlich zweimaliger Evaluation und Anpassung der Standards
  • standardisierte, zertifizierte potoperative Schmerztherapie mit jährlich zweimaliger Evaluation und Anpassung der Standards
  • Störung der Vitalfunktion "Atmung" mit differenzierter invasiver und nichtinvasiver Beatmung
  • Therapie des kardialen Pumpversagens einschl. IABP
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

In der Rettungsstelle

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

In der Rettungsstelle

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

198,57 116,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 198,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung 197,15

davon Fachärzte

100,16 231,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 100,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 99,96

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

354,49 65,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 354,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,04
in stationärer Versorgung 351,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

29,19 795,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,63 1587,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,80 6110,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

86,73 267,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 86,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,96 2118,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 9,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

20,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,39

Physiotherapeuten

15,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,35

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Diplom-Psychologen

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Kunsttherapeuten

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Ergotherapeuten

9,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,58

Sozialarbeiter

5,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,26

Psychologische Psychotherapeuten

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,54

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,82
in stationärer Versorgung 3,66

Psychologische Psychotherapeuten

8,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 7,67

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Ergotherapeuten

9,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,31

Physiotherapeuten

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 4,90

Sozialpädagogen

6,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 5,49

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Chefarzt Dr. med Thomas Sarnes
Tel.: 03301 / 66 - 2002
Fax: 03301 / 66 - 1184
E-Mail: klinik@oberhavel-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern beauftragte Krankenhaushygienikerin

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte

standortübergreifende Tätigkeit/Zuständigkeit

11,00
Hygienebeauftragte Pflege
57,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Neben regelmäßigen stationsbezogenen Schulungen finden Schulungen für Auszubildende sowie eine jährliche Hygiene-Pflichtfortbildung statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Begehung / Prozessbeobachtung in der ZSVA und Endoskopie
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • analoge Erfassung MRSA und CDAD
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 141,65 - 169,93 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 35,82 - 276,73 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekerin Claudia Herholz
Tel.: 03301 / 66 - 2983
Fax: 03301 / 66 - 1124
E-Mail: claudia.herholz@oberhavel-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
15
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
1 beratende Apothekerin /Stationsapothekerin Oberhavel Kliniken GmbH Versorgungsapotheke: 4 Apotheker / 3 weiteres pharmazeutisches Personal

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • elektronische Arzneimittelbestellung
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Pflichtfortbildung zur Arzneimitteltherapiesicherheit für Ärzte
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanagerin Dr. Simone Freitag
    Tel.: 03301 / 66 - 2056
    Fax: 03301 / 66 - 1124
    E-Mail: simone.freitag@oberhavel-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der QM-Lenkungsgruppe: Geschäftsführung, Verwaltungsleitung, ärztliche Leiter aller Klinikstandorte, Pflegedienstleitung, Controlling, Medizincontrolling, Risikomanager, Qualitätsmanagementbeauftragte, Betriebsrat
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept Risikomanagement
    13.02.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Schadensanzeige Medizintechnik
    15.07.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    DA Patientenentlassungen
    18.02.2014
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Konzept Risikomanagement
    13.02.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Checkliste Patientensicherheit im OP
    18.01.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Konzept Risikomanagement
    13.02.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Pflegestandard Aufwachraum
    15.03.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung zum medizinischen Notfallmanagement; Anlagen: Standardausrüstung Notfallkoffer, Auswertungsbogen Reanimation, Erläuterung Reanimationsnotfallknopf
    10.05.2019
    Schmerzmanagement
    Qualitätshandbuch QMS Akutschmerztherapie
    04.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard 17 - Sturzprophylaxe
    19.02.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard 01 - Dekubitus
    27.03.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung
    15.09.2013
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Z. B. Umstellung auf Sicherheitskanülen, Einführung eines Allergiestempels, Einführung einer EDV-technischen Lösung zur Erhöhung des Datenschutzes, Austausch von Medikamenten, um Verwechslungen auszuschließen. Die gemeldeten Ereignisse werden in direkten Gesprächen mit Fachpersonal bewertet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    13.02.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Medizinische Versorgungszentrum der Klinik Oranienburg umfasst eine Hausarztpraxis sowie Arztpraxen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Neurologie/ Psychiatrie, Kardiologie und Kinder- und Jugendmedizin.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, HNO, Neurologie, Urologie, Gynäkologie und Psychosomatik.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Medizinische Versorgungszentrum der Klinik Oranienburg umfasst eine Hausarztpraxis sowie Arztpraxen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Neurologie/Psychiatrie, Kardiologie und Kinder- und Jugendmedizin.

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Innere Medizin,HNO, Neurologie, Urologie, Gynäkologie und Psychosomatik.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Gefäßchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Gefäßchirurgie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Gefäßchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Gefäßchirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Medizinische Versorgungszentrum der Klinik Oranienburg umfasst eine Hausarztpraxis sowie Arztpraxen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Neurologie/ Psychiatrie, Kardiologie und Kinder- und Jugendmedizin.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Pädiatrie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, HNO, Neurologie, Urologie, Gynäkologie und Psychosomatik.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Neurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Neurologie (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Fachabteilung für Neurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Neurologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, HNO, Neurologie, Urologie, Gynäkologie und Psychosomatik.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Neurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Neurologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Neurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Neurologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Geriatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Geriatrie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Geriatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Geriatrie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Geriatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Geriatrie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Tagesklinik für Geriatrie (Standorte 02,03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Geriatrie (Standorte 02,03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Tagesklinik für Geriatrie (Standorte 02,03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Geriatrie (Standorte 02,03)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Medizinische Versorgungszentrum der Klinik Oranienburg umfasst eine Hausarztpraxis sowie Arztpraxen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Neurologie/ Psychiatrie, Kardiologie und Kinder- und Jugendheilkunde.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02)

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, HNO, Neurologie, Urologie, Gynäkologie und Psychosomatik.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02)

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, HNO, Neurologie, Urologie, Gynäkologie und Psychosomatik.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standorte 01,03,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Medizinische Versorgungszentrum der Klinik Oranienburg umfasst eine Hausarztpraxis sowie Arztpraxen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Neurologie/ Psychiatrie und Kardiologie.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen (Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DDR-Altverträgen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Poliklinik Hennigsdorf umfasst Arztpraxen für HNO, Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Urologie und Gynäkologie.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 02)

    Amawi (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Amawi
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Funktionsanalyse eines implantierten Kardioverters bzw. Defibrillators sowie telemedizinische Funktionsanalyse eines implantierten Kardioverters bzw. Defibrillators

    Ambulante Versorgung für Herzkatheteruntersuchungen und Herzschrittmacherimplantationen (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulante Versorgung für Herzkatheteruntersuchungen und Herzschrittmacherimplantationen
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)

    Bachmann (Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Bachmann
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses urogynäkologische Diagnostik

    Dr. König-Gorsleben (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Dr. König-Gorsleben
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der transösophagealen Echokardiographie

    Dr. Pannwitz (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Dr. Pannwitz
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Koloskopien gem. Früherkennungsrichtlinien, Varizensklerosierung/OVL

    Fr. Dr. Burkhardt (Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Fr. Dr. Burkhardt
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Innere Medizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung zweidimensionaler echokardiographischer Untersuchung in Ruhe und unter standardisierter pharmakodynamischer Stufenbelastung

    Fr. Dr. Francke (Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Fr. Dr. Francke
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Chirurgie/Unfallchirurgie (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Prokto- und Rektoskopien, Präventive Koloskopien

    Fr. Dr. Karge (Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Fr. Dr. Karge
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Radiologie (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Mammographien; konsiliarische Beurteilung von Mammographieaufnahmen und Teilnahme an multidisziplinären Fallkonferenzen im Rahmen des Programms zur Brustkrebsfrüherkennung durch Mammographiesreening zur Unterstützung des Teams der Einheit Brandenburg Nord von Tilman Ehrenstein

    MS-Ambulanz (Fachabteilung für Neurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz MS-Ambulanz
    Krankenhaus Oberhavel Kliniken GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung für Neurologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,28

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 13,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 3,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02: 1,04

    95%-Vertrauensbereich

    02: 1,51 bis 9,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 7,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02: 0,57

    95%-Vertrauensbereich

    02: 2,75 bis 16,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 5,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 99,2 % Je höher, desto besser

    02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 239

    02: 252

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 237

    02: 250

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 97,00 bis 99,77

    02: 97,15 bis 99,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 99,2 % Je höher, desto besser

    02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 238

    02: 249

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 236

    02: 247

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 96,99 bis 99,77

    02: 97,12 bis 99,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 93,7 % Je höher, desto besser

    02: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 223

    02: 233

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 209

    02: 227

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 89,74 bis 96,22

    02: 94,50 bis 98,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 93,3 % Je höher, desto besser

    02: 87,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 104

    02: 138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 97

    02: 121

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 86,75 bis 96,70

    02: 81,16 bis 92,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 95,3 % Je höher, desto besser

    02: 60,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 169

    02: 184

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 161

    02: 111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 90,94 bis 97,58

    02: 53,12 bis 67,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 87,68 bis 99,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 242

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 241

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 97,70 bis 99,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 87,68 bis 99,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 150

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,76

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 4,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,26

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 10,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 160

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 96,57 bis 99,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 25,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 163

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 5,57

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,50 bis 2,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 98,3 % Je höher, desto besser

    02: 88,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 237

    02: 250

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 233

    02: 221

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 95,74 bis 99,34

    02: 83,84 bis 91,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    02: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 239

    02: 252

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 28

    02: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 30,83

    02: 25,17

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,64 bis 1,27

    02: 1,09 bis 1,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 160

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02: 0,23

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 15,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02: 0,07

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 43,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,36

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 10,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 33,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 79

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 91,44 bis 99,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 88,66 bis 99,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 19,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 220

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 1,53

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 2,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 4,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 1,76 bis 10,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 4,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    02: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 7177

    02: 13342

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 30

    02: 83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 25,98

    02: 48,30

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 81

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 88,52 bis 98,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 90,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 137

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 84,36 bis 93,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 798

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 242

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 233,76

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,93 bis 1,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 19,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 11,95 bis 30,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 92,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 66,69 bis 98,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 464

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 460

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 97,80 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 88,77 bis 98,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 3,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 174

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 167

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 91,93 bis 98,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 165

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 161

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 93,93 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 7,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 92,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 75,03 bis 97,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 23,1 % Je niedriger, desto besser

    02: 11,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 39

    02: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 9

    02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 12,65 bis 38,34

    02: 5,19 bis 25,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    02: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 40

    02: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 40

    02: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 91,24 bis 100,00

    02: 86,82 bis 99,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02: 6,61

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,33 bis 1,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 11

    02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 01 K 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 15,6 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 77

    02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 12

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 9,15 bis 25,29

    02: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    02: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 58

    02: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 8

    02: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 7,49

    02: 4,78

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,55 bis 1,93

    02: 0,90 bis 2,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 77

    02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,60

    02: 0,33

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 6,12

    02: 0,00 bis 10,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    02: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 77

    02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 6

    02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 5,45

    02: 3,79

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,51 bis 2,26

    02: 0,58 bis 2,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 97,0 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 66

    02: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 64

    02: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 89,61 bis 99,17

    02: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 94,55 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 94,55 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 3,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 3,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    02: 87,94 bis 100,00