GFO Kliniken Bonn

Robert-Koch-Strasse 1
53115 Bonn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 736
Vollstationäre Fallzahl 40497
Ambulante Fallzahl 156108
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 8019
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

    PD Dr. Terjung Prof. Dr. Kälicke Prof. Dr. Omran

  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

    http://www.kabo-bonn.de/

  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530192-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Frau Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: info@marien-hospital-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin, St. Josef-Hospital PD Dr. Birgit Terjung
Tel.: 0228 / 407 - 301
Fax: 0228 / 407 - 289
E-Mail: info@krankenhaus-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, St. Marien-Hospital Dr. Thomas Scheck
Tel.: 0228 / 505 - 2180
Fax: 0228 / 505 - 2288
E-Mail: info@marien-hospital-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl.-Pflegewirtin (FH) Carola Tönnemann
Tel.: 0228 / 505 - 2050
Fax: 0228 / 505 - 2061
E-Mail: carola.toennemann@gfo-kliniken-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Guido Gering
Tel.: 0228 / 505 - 2050
Fax: 0228 / 505 - 2060
E-Mail: guido.gering@gfo-kliniken-bonn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Anke Wilcken
Tel.: 0228 / 505 - 2806
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: anke.wilcken@marien-hospital-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@gfo-kliniken-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Thorsten Schütze
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@gfo-kliniken-bonn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1903
Anteil an Fällen: 4,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1313
Anteil an Fällen: 3,4 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1029
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 911
Anteil an Fällen: 2,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 669
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 1,6 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 1,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 1,3 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 1,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7323
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5710
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4333
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 3442
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3378
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3011
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2891
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2811
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2297
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2078
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2021
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1992
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1872
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1857
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1754
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1613
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1581
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1414
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1344
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1343
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1387
Anteil an Fällen: 17,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 986
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 788
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 693
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemein- und Teilnarkosen aller Art mit Behandlung von Begleiterkrankungen und operationsbedingten Störungen der Vitalfunktionen
  • Anästhesiologischer Schmerzdienst
  • Anlage von Venenkathetern zur perioperativen medikamentösen Therapie und Ernährung auf der Normalstation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Belastungsreaktionen nach psychischer Traumatisierung
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetischer Fuß
  • Diagnostik bei Endarmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Durchführung maschineller Autotransfusion und des Bluttransfusionswesens
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Echokardiographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Eingriffe zur Verhinderung von Lungenembolien
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Festlegen des individuell angepassten Anästhesieverfahrens und Prämedikation
  • Fistelfreilegung mit analplastischem Verschluss
  • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesie
  • Kinder und Jugendgynäkologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kombinationsanästhesieverfahren mit Regionalanästhesie
  • Kombinationsanästhesieverfahren mit Regionalanästhesie nach OPs
  • Konventionelle Hämorrhoidektomie
  • Medikamentöse Therapie bei Hörsturz
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive Eingriffe (incl. Gefäßbehandlungen) (
  • Minimal-invasive, mikroskoskopische und endoskopische Kopf- und Halschirurgie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfälle
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Behandlung von Becken-/ Bein- Venenthrombosen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pädiatrische Intensivmedizin
  • Perinatalzentrum Level I
  • Perioperative Schmerztherapie, oral, intravenös oder mit verschiedenen Katheter-Techniken
  • Persönliche Betreuung und Informationsgespräche mit unseren Patienten
  • Pneumologisch-allergologische Funktionsdiagnostik
  • Postoperative Überwachung und Therapie
  • Präanästhesiologische Betreuung des Patienten, d.h. Voruntersuchung, Erfassung von Begleiterkrankungen
  • Präoperative Erfassung des Operations- und Narkoserisikos
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzambulanz, Palliativambulanz
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stapler-Resektion der Hämorrhoiden nach Longo
  • Stationäre multimodale Schmerztherapie
  • Steißbeinfistel
  • Stent-Implantationen
  • Systemische Chemotherapie
  • Transanale tubuläre Stapler-Segment-Resektion des Rektums bei obstruktiver
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zertifizierte Chest Pain Unit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit radiologischer Praxis
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Schlucktherapie im Fachgebiet der Neonatologie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens https://www.gfo-kliniken-bonn.de/fachabteilungen/hno.html
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

252,03 160,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 252,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 252,03

davon Fachärzte

132,90 304,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 132,90

Belegärzte

5,00 8099,40

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

489,88 82,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 489,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 489,88
ohne Fachabteilungszuordnung 87,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 87,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 87,14

Altenpfleger

3,67 11034,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,67
ohne Fachabteilungszuordnung 1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Krankenpflegehelfer

29,25 1384,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

19,77 2048,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,77
ohne Fachabteilungszuordnung 8,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,68

Hebammen und Entbindungspfleger

24,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

30,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,76
ohne Fachabteilungszuordnung 20,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,51

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Wundversorgungsspezialist

4,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,77

Sozialarbeiter

5,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,19

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Physiotherapeuten

18,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,08

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76

Ergotherapeuten

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Heilpraktiker

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Kunsttherapeuten

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Musiktherapeuten

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Diplom-Psychologen

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leitung Frau PD Dr. B. Terjung
Tel.: 0228 / 407 - 0
E-Mail: inneremedizin@krankenhaus-bonn.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
12,00
Hygienebeauftragte Ärzte
19,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
50,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
onlline Modul Hygiene verbindlich Präsenz und Kleingruppenschulungen mit praktischen Übungen Prozessbeobachtung, -begleitung und Schulung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
jährliche Veranstaltung "Tag der Hände und Hygiene" Darstellung der Auswertung Händedesinfektionsverbrauch regelmäßige Schulungen mit UV-Box Bronze-Siegel
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
zentrale ZSVA ausgelagert Überprüfung der Aufbereiutng der Endoskope nach RKI Vorgaben
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
  • ITS-, OP- und Stations(MRE)-KISS wird analog gemacht, ausgewertet und krankenhaushygienisch bewertet AB-Surveillance und Auswertung: AVS Berlin
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Region rhein-ahr
3. MRE-Siegel für 2019/2020 in Bearbeitung
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 120,00 - 192,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 30,00 - 51,30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Medizinische Fachabteilungen aller Krankenhäuser der GFO. Tagung zweimal jährlich mit Austausch zum Thema Arzneimittelsicherheit.
GFO Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
40
Weiteres pharmazeutisches Personal
104
Erläuterungen
Die Leitung der GFO Zentralapotheke informiert und berät das Krankenhauspersonal, insbes. auch über zweckmäßige und wirtschaftliche Arzneimitteltherapie. Im Notfall ist die Beratung jederzeit unverzüglich möglich. Die Leitung der Zentralapotheke hat den Vorsitz der Arzneimittelkommission.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • im KIS: "Medizinische Dokumentation/Anamnese"
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • siehe Kommentar
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter bis 30.09.2019: Dirk Schneider
    Tel.: 02224 / 772 - 3130
    E-Mail: dirk.schneider@cura.org
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Der Lenkungsausschuss QM kümmert sich auch um die Belange des Risikomanagements. Für die operativen Aufgaben wurde ein Risikoteam ernannt. Dieses Team setzt sich zusammen aus Mitarbeitern des ärztlichen Dienstes, der Pflege und des QM. Das Risiko-Team trifft sich monatlich und bei Bedarf.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Schmerzmanagement
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Sturzprophylaxe
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Organisationshandbuch
    31.07.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es werden regelmäßig Maßnahmen zur Verbesserung der Pateintensicherheit abgeleitet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    13.02.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS-Palliativ (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Akutsprechstunde (24h) (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Akutsprechstunde (24h)
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef

    Allgemeine Notfallversorgung (Kinderchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Allgemeine Notfallversorgung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von akuten kinderchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/kinder-und-jugendmedizin/kinderambulanz/kinderaerztliche-notfallambulanz.html

    Allgemeine Sprechstunde (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Terjung

    Ambulante Behandlung (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

    Ambulante Behandlung (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien

    Ambulante Behandlung (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

    Ambulante Behandlung (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien

    Ambulante Behandlung (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef

    Ambulante Behandlung (Kinderchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur kassenärztlichen Versorgung

    Ambulante Behandlung (Neonatologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

    Ambulante Behandlung (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Ambulante Behandlung (Radiologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Radiologie, St. Marien

    Ambulante Versorgung (Unterversorgung) (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Ambulante Versorgung (Unterversorgung)
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Ambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses www.hno-praxis-reich.de

    Ambulanz Dr. med. M. Koppenburg (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. M. Koppenburg
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Viszeralchirurgie und Proktologie Indikationssprechstunde: Voruntersuchung, Vorbesprechung und Beratung zu allgemein- und viszeralchirurgischen Operationen

    Ambulanz Dr. med. U. Schmidtmann (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. U. Schmidtmann
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Unfallchirurgie, Gelenkchirurgie/ Orthopädie: Konservative und operative Behandlung von Bänder-, Gelenk- und Knochenerkrankungen bzw. -verletzungen aller Art

    Ambulanz Gefäßchirurgie (Gefäßchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulanz Gefäßchirurgie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Gefäßchirurgie, St. Marien

    Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz: Anästhesie bei ambulanten OP´s, Ambulante Schmerztherapie (Teilnahme an der Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie), Ambulante Palliativmedizin (Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz: Anästhesie bei ambulanten OP´s, Ambulante Schmerztherapie (Teilnahme an der Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie), Ambulante Palliativmedizin
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH
    Leistungen der Ambulanz
    • Anästhesiologischer Schmerzdienst
    Erläuterungen des Krankenhauses Schmerzambulanz, Palliativambulanz, Leistungen als qualifizierter Palliativarzt: auf Überweisung von 1. Chefärzten der CURA (Anästhesie ambulante OPs) 2. von Vertragsärzten (Schmerztherapie, Palliativmedizin, konsiliarische Beratung) 3. von palliativmed. koordinierenden Hausärzten/Fachärzten

    Ambulanz Radiologie (Radiologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Ambulanz Radiologie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Radiologie, St. Marien

    Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

    BG-Sprechstunde (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Betriebsunfällen

    Chefarztambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Betreuung, Informationen und Behandlung rund um Narkose und Schmerztherapie.

    Chefarztambulanz Dr. med. W. Nohl (Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. med. W. Nohl
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische Ambulante Beratung, Diagnostik und Therapie, Vorsorgeuntersuchungen, ambulante Operationen

    Chefarztambulanz Orthopädie (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Orthopädie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Lebererkrankungen einschließlich Transplantation (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Lebererkrankungen einschließlich Transplantation
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Terjung

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Gastroenterologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

    Internistische/ neurologische Untersuchungen (Neonatologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Internistische/ neurologische Untersuchungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Neonatologie, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses Bayley-III-Test (Entwicklungstest) mit 2 Jahren

    Kinderkardiologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

    Kinderneurologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Kinderneurologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

    Kinderpneumologische und -allergologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Kinderpneumologische und -allergologische Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

    KV-/ Privatambulanz (Gefäßchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz KV-/ Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Gefäßchirurgie, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Verlaufskontrolle und ambulante Behandlung von arteriellen/ venösen Gefäßerkrankungen

    Notfallambulanz (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

    Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH

    Notfallambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfälle

    Notfallambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische Notfälle

    Notfallambulanz (Innere Medizin, St. Marien)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/innere-medizin/ambulanzen.html

    Notfallambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses http://www.krankenhaus-bonn.de/fachabteilungen/innere-medizin-ii-behandlungsschwerpunkt-kardiologie.html

    Notfallambulanz (Innere Medizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von akuten Erkrankungen

    Notfallambulanz (Neonatologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

    Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Notfallambulanz (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/kinder-und-jugendmedizin/kinderambulanz/kinderaerztliche-notfallambulanz.html

    Ophthalmologische Praxis (Augenheilkunde, St. Josef)

    Art der Ambulanz Ophthalmologische Praxis
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Augenheilkunde, St. Josef

    Prämedikationsambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zur OP-Vorbereitung

    Prämedikationsambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zur OP-Vorbereitung

    Praxis Herr A. Schekin; Klosterstraße 11, 53545 Linz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH)

    Art der Ambulanz Praxis Herr A. Schekin; Klosterstraße 11, 53545 Linz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Facharztpraxis für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

    Praxis Herr Dr. B. Tolsdorff; Schülgenstraße 2a, 53604 Bad Honnef (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH)

    Art der Ambulanz Praxis Herr Dr. B. Tolsdorff; Schülgenstraße 2a, 53604 Bad Honnef
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Facharztpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und plastische Chirurgie

    Praxis Herr W. Dagarve; Hauptstraße 474, 53639 Königswinter (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH)

    Art der Ambulanz Praxis Herr W. Dagarve; Hauptstraße 474, 53639 Königswinter
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Facharztpraxis für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

    Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

    Privatambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Betreuung, Informationen und Behandlung rund um Narkose und Schmerztherapie.

    Privatambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien

    Privatambulanz (Innere Medizin, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, St. Marien

    Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

    Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef

    Privatambulanz (Neonatologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

    Privatambulanz (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

    Privatambulanz (Radiologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Radiologie, St. Marien

    Privatambulanz Dr. med. H. Schmidt (Innere Medizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. H. Schmidt
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von internistischen Erkrankungen

    Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz (Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH

    Privatsprechstunde (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

    Privatsprechstunde (Kinderchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien

    Proktologie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Proktologie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses Hr. Dr. Mühlbauer

    Vertragsärztliche Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten -zur konsiliarischen Beratung -zur ambulanten Nachbehandlung gynäkologisch onkologischer Patientinnen, die im CURA Krankenhaus behandelt worden sind (begrenzt auf 4 Wochen) -Durchführung ausgewählter ambulanter operativer Eingriffe

    Vertragsärztliche Ambulanz (Innere Medizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung: 1. von zugelassenen Fachärzten für Innere Medizin, begrenzt auf Echokardiographie und endoskopische Untersuchung des Verdauungstraktes 2. von zugelassenen Vertragsärzten (konsiliarische Beratung; ambulante Nachbehandlung - begrenzt auf 3 Monate nach stationärer Behandlung)

    Vertragsärztliche Ambulanz Allgemeinchirurgie (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz Allgemeinchirurgie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung: 1. von zugelassenen Fachärzten für Chirurgie begrenzt auf Abdominal-, Gefäß- und Viszeralchirurgie. 2. von zugelassenen Fachärzten für Innere Medizin mit Schwerpunktbezeichnung Gastroenterologie begrenzt auf proktologische Fragen und Krankheitsbilder.

    Vertragsärztliche Ambulanz Unfallchirurgie Orthopädie (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz Unfallchirurgie Orthopädie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten für Chirurgie und für Orthopädie (konsiliarische Beratung eines Vertragsarztes, Untersuchung des Patienten zur Abklärung der OP-Indikation, chirurgische Leistungen, ambulante Nachbehandlung) unter Ausschluss der Abdominal-, Gefäß- und Viszeralchirurgie

    Viszeralchirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Viszeralchirurgie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef
    Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Knoblich

    Vor-/nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Vor-/nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Kinderchirurgie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Neonatologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Pädiatrie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

    Vor-/ nachstationäre Leistungen (Radiologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Radiologie, St. Marien

    Vor- und nachstationäreLeistungen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäreLeistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef

    Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

    Art der Ambulanz Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
    Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien
    Leistungen der Ambulanz
    • 2. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren der Lunge und des Thorax
    Erläuterungen des Krankenhauses Mitbehandlung gesetzlich krankenversicherter Patienten nach Überweisung durch einen Pneumologen oder Kardiologen.

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 10,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,18 bis 1,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,36 bis 3,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,59

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 2,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 26

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 8,48

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 3,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 99,2 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 118

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 150

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 117

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 150

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 196

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 95,36 bis 99,85

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,50 bis 100,00

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,08 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 99,2 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 117

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 147

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 190

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 116

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 147

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 190

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 95,32 bis 99,85

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,45 bis 100,00

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,02 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 97,9 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,4 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 97

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 125

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 167

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 95

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 118

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 161

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 92,79 bis 99,43

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 88,89 bis 97,26

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,38 bis 98,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 91,5 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,3 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 59

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 70

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 54

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 66

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 81,65 bis 96,33

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 86,21 bis 97,76

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,86 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 98,7 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 99,1 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 79

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 109

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 78

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 108

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 150

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 93,17 bis 99,78

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,99 bis 99,84

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,33 bis 99,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: verbessert

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 6

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 39,03

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 204

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9,47

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 77,62

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,25 bis 1,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 935,54

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,44 bis 8,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 168

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,87 bis 99,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 511

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 0,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,83 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 52

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 83,02 bis 97,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 141

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 562

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 141

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 562

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 98,38 bis 100,00

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,45

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,11

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,75 bis 4,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,14 bis 1,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 80,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 68,16 bis 88,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 631

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 11,11

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,49 bis 1,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 238

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 8,22

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,19 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 643

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 638

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,19 bis 99,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 3,89

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 603

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 22,30

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,87 bis 1,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 12,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 97,4 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,3 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 117

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 147

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 114

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 143

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 190

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 92,73 bis 99,12

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 93,21 bis 98,94

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 94,14 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 1,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,3 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 118

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 150

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 17

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 20

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 16,69

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 15,58

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 19,01

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,65 bis 1,55

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,85 bis 1,90

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,44 bis 1,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 4,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 3,68 bis 21,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,31

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 11,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 24

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,35

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 9,39

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 45,75

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,28 bis 2,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,27

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 12,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 511

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 1,05

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 3,64

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,12 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 7

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,06

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,44

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 38,42

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 2,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,6 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1945

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 15,07

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,14 bis 1,60

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,64 bis 1,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 21

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,13

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 25,33

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,11 bis 3,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,36 bis 2,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 5,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,07 bis 12,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,88

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,84 bis 5,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 94,1 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 51

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 48

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 217

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 84,08 bis 97,98

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 93,14 bis 98,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 95,8 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 24

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 115

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 23

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 112

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 79,76 bis 99,26

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,61 bis 99,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 258,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 74,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 10,25

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,47 bis 1,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 60

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,40

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 5,82

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,50 bis 3,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 4,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,8 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,7 Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 7052

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 12268

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 12919

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 22

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 23

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 26,38

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 32,99

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 28,80

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,55 bis 1,26

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,46 bis 1,05

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,59 bis 1,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 7052

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 12268

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 12919

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 0,00 bis 0,05

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 0,03

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 0,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 90,55 bis 98,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

    Rechnerisches Ergebnis

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 86,7 % Je höher, desto besser

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 30

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 344

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 26

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 339

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus:

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

    95%-Vertrauensbereich

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: 70,32 bis 94,69

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,64 bis 99,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    GFO Kliniken Bonn Betriebsstätte Cura Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)