GFO Kliniken Bonn

Robert-Koch-Str. 1
53115 Bonn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 605
Vollstationäre Fallzahl 33075
Ambulante Fallzahl 56268
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4567
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

    PD Dr. Terjung Prof. Dr. Kälicke Prof. Dr. Omran

  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

    http://www.kabo-bonn.de/

  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530192-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Frau Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: info@marien-hospital-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin, St. Josef-Hospital Frau PD Dr. Birgit Terjung
Tel.: 0228 / 407 - 301
Fax: 0228 / 407 - 289
E-Mail: inneremedizin@krankenhaus-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, St. Marien-Hospital Dr. Thomas Scheck
Tel.: 0228 / 505 - 2180
Fax: 0228 / 505 - 2288
E-Mail: anaesthesie@marien-hospital-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Dipl.-Pflegewirtin (FH) Carola Tönnemann
Tel.: 0228 / 505 - 2050
Fax: 0228 / 505 - 2061
E-Mail: carola.toennemann@gfo-kliniken-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor, seit 01.01.2018 Herr Guido Gering
Tel.: 0228 / 505 - 2050
Fax: 0228 / 505 - 2060
E-Mail: guido.gering@gfo-kliniken-bonn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Anke Wilcken
Tel.: 0228 / 505 - 2303
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: anke.wilcken@marien-hospital-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin, seit 15.05.2017 Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@marien-hospital-bonn.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin, bis 14.05.2017 Dipl. Kffr. Susanne Minten
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@marien-hospital-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor seit 01.01.2018 Herr Thorsten Schütze
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@krankenhaus-bonn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1328
Anteil an Fällen: 4,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1133
Anteil an Fällen: 3,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 3,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 2,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 2,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 1,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 1,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,3 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7219
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5385
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3482
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 2877
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2470
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2118
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2105
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1917
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1908
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1847
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1775
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1735
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1649
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1569
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1380
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1301
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1275
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1239
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1174
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 1147
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1162
Anteil an Fällen: 25,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemein- und Teilnarkosen aller Art mit Behandlung von Begleiterkrankungen und operationsbedingten Störungen der Vitalfunktionen
  • Anlage von Venenkathetern zur perioperativen medikamentösen Therapie und Ernährung auf der Normalstation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Belastungsreaktionen nach psychischer Traumatisierung
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetischer Fuß
  • Diagnostik bei Endarmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Durchführung maschineller Autotransfusion und des Bluttransfusionswesens
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Echokardiographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Eingriffe zur Verhinderung von Lungenembolien
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Festlegen des individuell angepassten Anästhesieverfahrens und Prämedikation
  • Fistelfreilegung mit analplastischem Verschluss
  • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesie
  • Kinder und Jugendgynäkologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kombinationsanästhesieverfahren mit Regionalanästhesie
  • Konventionelle Hämorrhoidektomie
  • Medikamentöse Therapie bei Hörsturz
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive Eingriffe (incl. Gefäßbehandlungen) (
  • Minimal-invasive, mikroskoskopische und endoskopische Kopf- und Halschirurgie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Behandlung von Becken-/ Bein- Venenthrombosen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pädiatrische Intensivmedizin
  • Perinatalzentrum Level I
  • Perioperative Schmerztherapie, oral, intravenös oder mit verschiedenen Katheter-Techniken
  • Persönliche Betreuung und Informationsgespräche mit unseren Patienten
  • Pneumologisch-allergologische Funktionsdiagnostik
  • Postoperative Überwachung und Therapie
  • Präanästhesiologische Betreuung des Patienten, d.h. Voruntersuchung, Erfassung von Begleiterkrankungen
  • Präoperative Erfassung des Operations- und Narkoserisikos
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stapler-Resektion der Hämorrhoiden nach Longo
  • Steißbeinfistel
  • Stent-Implantationen
  • Systemische Chemotherapie
  • Transanale tubuläre Stapler-Segment-Resektion des Rektums bei obstruktiver
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zertifizierte Chest Pain Unit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Einsatz in der Endoskopie
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit radiologischer Praxis
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) In Kooperation mit radiologischer Praxis

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik http://www.marien-hospital-bonn.de/fileadmin/user_upload/f109/Gesundheitsf%C3%B6rderung/Brosch%C3%BCre.pdf
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Schlucktherapie im Fachgebiet der Neonatologie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/geburtshilfe/betreuung-durch-hebammen.html
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/geburtshilfe/entbindungsstationen/st-anna-maria-woechnerinnenstation.html
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Kooperation mit externen Anbietern
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

198,74 166,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 198,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 198,74

davon Fachärzte

109,22 302,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 109,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 109,22

Belegärzte

2,00 16537,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

368,54 89,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 368,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 368,54
ohne Fachabteilungszuordnung 41,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,21

Altenpfleger

2,58 12819,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58
ohne Fachabteilungszuordnung 0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Krankenpflegehelfer

16,44 2011,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,44
ohne Fachabteilungszuordnung 2,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,53

Pflegehelfer

14,53 2276,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,53
ohne Fachabteilungszuordnung 11,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,99

Hebammen und Entbindungspfleger

19,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

26,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,99
ohne Fachabteilungszuordnung 23,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,99

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Kunsttherapeuten

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Diätassistenten

3,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,18

Musiktherapeuten

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Physiotherapeuten

10,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,05

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,01

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Heilpraktiker

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Sozialarbeiter

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Diplom-Psychologen

3,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,35

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leitung Frau PD Dr. B. Terjung
Tel.: 0228 / 407 - 0
E-Mail: birgit.terjung@krankenhaus-bonn.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
6,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
35,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
verpflichtendes Online Modul Hygiene (ole+), Präsenzschulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
jährliche Veranstaltung "Tag der Hände und Hygiene" Darstellung der Verbrauchsdaten Händedesinfektion
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
zentrale ZSVA ausgelagert Überprüfung der Aufbereiutng der Endoskope nach RKI Vorgaben
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
  • ITS-, OP- und Stations(MRE)-KISS wird analog gemacht, ausgewertet und krankenhaushygienisch bewertet
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Regio rhein-ahr
3. Siegel für 2019 wird vorbereitet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 117,00 - 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 30,00 - 50,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Frau Anke Wilcken
Tel.: 0228 / 505 - 2303
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: anke.wilcken@gfo-kliniken-bonn.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Der Lenkungsausschuss QM kümmert sich auch um die Belange des Risikomanagements. Für die operativen Aufgaben wurde ein Risikoteam ernannt. Dieses Team setzt sich zusammen aus Mitarbeitern des ärztlichen Dienstes, der Pflege und des QM. Das Risiko-Team trifft sich monatlich und bei Bedarf.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch
31.07.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Organisationshandbuch
31.07.2017
Entlassungsmanagement
Organisationshandbuch
31.07.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Organisationshandbuch
31.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Klinisches Notfallmanagement
Organisationshandbuch
31.07.2017
Schmerzmanagement
Organisationshandbuch
31.07.2017
Sturzprophylaxe
Organisationshandbuch
31.07.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Organisationshandbuch
31.07.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Organisationshandbuch
31.07.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es werden regelmäßig Maßnahmen zur Verbesserung der Pateintensicherheit abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
13.02.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Akutsprechstunde (24h) (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Akutsprechstunde (24h)
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef

Allgemeine Notfallversorgung (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Allgemeine Notfallversorgung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von akuten kinderchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/kinder-und-jugendmedizin/kinderambulanz/kinderaerztliche-notfallambulanz.html

Allgemeine Sprechstunde (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Terjung

Ambulante Behandlung (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Ambulante Behandlung (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien

Ambulante Behandlung (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

Ambulante Behandlung (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien

Ambulante Behandlung (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef

Ambulante Behandlung (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur kassenärztlichen Versorgung

Ambulante Behandlung (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Ambulante Behandlung (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Ambulante Behandlung (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Ambulante Versorgung (Unterversorgung) (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Versorgung (Unterversorgung)
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Ambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses www.hno-praxis-reich.de

Ambulanz Radiologie (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulanz Radiologie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Chefarztambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Betreuung, Informationen und Behandlung rund um Narkose und Schmerztherapie.

Chefarztambulanz Orthopädie (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Orthopädie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Lebererkrankungen einschließlich Transplantation (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Lebererkrankungen einschließlich Transplantation
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Terjung

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Gastroenterologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Internistische/ neurologische Untersuchungen (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Internistische/ neurologische Untersuchungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Baileys II-Test (Entwicklungstest) mit 2 Jahren

Kinderkardiologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Kinderneurologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Kinderneurologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Kinderpneumologische und -allergologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Kinderpneumologische und -allergologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

KV-/ Privatambulanz (Gefäßchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz KV-/ Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Gefäßchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Verlaufskontrolle und ambulante Behandlung von arteriellen/ venösen Gefäßerkrankungen

Notfallambulanz (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

Notfallambulanz (Innere Medizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/innere-medizin/ambulanzen.html

Notfallambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.krankenhaus-bonn.de/fachabteilungen/innere-medizin-ii-behandlungsschwerpunkt-kardiologie.html

Notfallambulanz (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Notfallambulanz (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/kinder-und-jugendmedizin/kinderambulanz/kinderaerztliche-notfallambulanz.html

Ophthalmologische Praxis (Augenheilkunde, St. Josef)

Art der Ambulanz Ophthalmologische Praxis
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Augenheilkunde, St. Josef

Prämedikationsambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zur OP-Vorbereitung

Prämedikationsambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zur OP-Vorbereitung

Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

Privatambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Betreuung, Informationen und Behandlung rund um Narkose und Schmerztherapie.

Privatambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef

Privatambulanz (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Privatambulanz (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Privatambulanz (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Privatsprechstunde (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Privatsprechstunde (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien

Privatsprechstunde Thoraxchirurgie (Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Thoraxchirurgie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien
Leistungen der Ambulanz
  • Mediastinoskopie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Lungenchirurgie

Proktologie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Proktologie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Hr. Dr. Mühlbauer

Viszeralchirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Viszeralchirurgie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Knoblich

Vor-/nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Vor- und nachstationäreLeistungen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäreLeistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, St. Marien

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, St. Josef

Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Eine Zulassung für ambulante Bronchoskopie ist vorhanden.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 8,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 4,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 1,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 43,96

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,23 bis 2,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,24

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 91,72

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 3,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 159

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 159

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 157

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,64 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,53 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 158

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 158

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,63 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,33 bis 99,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 89,1 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 138

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 123

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 123

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 82,84 bis 93,30

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 93,23 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 98,7 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 94,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 76

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 75

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 92,92 bis 99,77

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 85,83 bis 97,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef K GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 89,4 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: Klinische Stabilitätskriterien werden standardmäßig erfasst, in Einzelfällen erfolgt die Erfassung bzw. Dokumentation noch nicht vollständig

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 113

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 101

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 82,35 bis 93,82

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,29 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,51 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 93,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,92 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 4,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 559

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 559

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,32 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,07 bis 2,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,13 bis 3,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,14 bis 1,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 672

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9,85

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,70 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 246

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 8,98

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,17 bis 1,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 707

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 702

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,36 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 99,3 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 155

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 154

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 96,44 bis 99,89

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,58 bis 98,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,5 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 159

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 25

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 16,79

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 20,10

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,03 bis 2,10

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,62 bis 1,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1501

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 19,43

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,51 bis 1,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,45

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 113,09

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 8,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 50,43

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,11 bis 1,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,29

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 11,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4,5 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,40 bis 8,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,13 bis 1,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 4,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,17

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 3,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus: 0,0 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2041

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 15,22

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus: 0,00 bis 127,89

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,40 bis 1,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Franziskus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,26 bis 3,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,24 bis 2,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,22 bis 6,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 234

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 225

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,85 bis 97,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 94,22 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 72,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien K

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 38,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 8,03 bis 38,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9,34

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,17 bis 1,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 234

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,89

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 2,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 3,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 12491

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 12724

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 0,03

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 0,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2338

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 557

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 893,87

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,58 bis 0,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 6,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2,93 bis 11,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 8,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 5,09 bis 12,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 147

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 140

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 90,50 bis 97,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1010

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 998

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 51,01 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,93 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 335

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 335

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 1,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 250

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 51,01 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,78 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 247

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,75 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 311

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 296

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 92,20 bis 97,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 88,43 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 17,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 11,56 bis 25,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 360

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 344

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 92,90 bis 97,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 311

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 310

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 98,20 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 425

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 18,79

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,17 bis 2,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 379

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 1,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 6,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 3,17 bis 12,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 311

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,69 bis 3,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 295

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 286

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,30 bis 98,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 88,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 74,05 bis 95,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 87,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 304

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 267

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 83,67 bis 91,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,25 bis 3,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 21,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 13,64 bis 32,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 2,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 8,94

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,72 bis 3,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 2,1 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,38 bis 11,54

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 174,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,2 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,22 bis 6,62

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 50,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien K

Rechnerisches Ergebnis

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,9 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 7,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: